Paulus: väterlich, fürsorgend und vernetzend | Teil 7
Paulus: väterlich, fürsorgend und vernetzend
Teil 7 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Paulus: väterlich, fürsorgend und vernetzend
Teil 7 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Das Geheimnis - Christus in uns!
Teil 6 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Dieses Geheimnis wollen wir entschlüsseln und den Fragen nachgehen: Worin liegt die Grundlage meiner Errettung? Was tut Gott und was ist mein Part im Glaubensleben? Und kann ich Gottes Wirken auch behindern?
Der Christushymnus
Teil 5 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
In wunderschöner Poesie beschreibt Paulus die Liebe Gottes, die sich für uns Menschen in Jesus Christus geoffenbart hat. Dieses Lied war unter den ersten Christen durch mündliche Überlieferung vermutlich weit verbreitet, bevor es Paulus im Philipperbrief zitierte. Einen wirklich schönen „Klang“ gibt es dann, wenn die Art von Jesus das Leben des einzelnen Christen und den Umgang miteinander in der Gemeinde bestimmt. Wo Menschen wirklich von der Liebe Gottes ergriffen sind, werden sie frei von selbstbezogenem Denken und belastendem Geltungsbedürfnis. Sie wissen um ihren Wert, ihre Würde, ihre Bedeutung und erleben die Freiheit, die Bedürfnisse anderer zu sehen.
Gemeinde als ein Ort des Trostes und der Liebe
Teil 4 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Gefangen - Das Evangelium läuft weiter!
Teil 3 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Wer liebt, der betet!
Teil 2 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Einführung in den Philipperbrief
Teil 1 der fortlaufenden Predigtreihe zum Philipperbrief
Der Philipperbrief ist ein Brief, der uns gute und praktische Anweisungen für den Alltag gibt, sowohl im persönlichen Bereich als auch für die Gemeinde. Diese Predigtreihe wird 11 Einheiten umfassen und Inhalt der nächsten Online-Gottesdienste sein. Zu Beginn werden wir die Entstehung des Briefes und den Kontext der Gemeinde kennenlernen. Dabei werden wir sehen, wie sich das Thema Freude wie ein roter Faden durch den ganzen Brief zieht.
Die große Gefahr!
Endzeitstimmung macht sich unter anderem angesichts der anhaltenden Coronakrise breit. Impfbefürworter und Impfgegner stehen sich unversöhnlich in Deutschland und in vielen Teilen der Weltbevölkerung gegenüber. Schockierende Bilder und Berichte aus den Unwetterkatastrophengebieten Deutschlands rütteln uns auf. Verheerende Waldbrände in Griechenland, Türkei, Frankreich und USA vernichten unglaublich große Flächen. Erdbeben u. a. in Haiti. Desaster beim Abzug der Truppen und Hilfskräfte aus Afghanistan. Die Bundestagswahl steht vor der Tür und die einen hoffen auf die große Wende, die anderen fürchten den totalen Niedergang. Ratlosigkeit und Angst herrscht bei vielen vor dem, was kommt und obendrein fressen eine zunehmende Inflation, Bankengebühren und Niedrigzinsen am Ersparten. Alles Nachrichten, die sich uns wie Mehltau auf unser Gemüt legen können. Eine große Anzahl von Mitmenschen, die inzwischen von Depression und Zukunftsangst geplagt werden und die Hoffnung verloren haben. Viele Unternehmer, die aufgrund der Lockdowns in Konkurs geraten sind. Die Liste ließe sich noch weiter fortsetzen.
Jesus Christus sprach vor 2000 Jahren über die sogenannte Endzeit. Wer auf Jesus blickt, sich an ihm festmacht und nah bei ihm bleibt, findet Hoffnung in jeder Situation. Und er macht uns auf die wirklich relevanten Gefahren unseres Lebens aufmerksam.
Ein Gebet, das dein Leben verändern kann
Ein kurzes, aber kraftvolles Gebet betete Jabez, das sein Leben veränderte. Wenn du den Mut hast, das gleiche Gebet zu beten und es ernst nimmst, wird es auch dein Leben verändern können. In der Predigt werden wir erfahren, was sein Gebet zu Gott war. Ein ziemlich überraschendes Gebet.
Beziehungen sind immer Vertrauenssache. Dieses Vertrauen wird jedoch oft auf die Probe gestellt. Dazu braucht es Ermutigung, daran festzuhalten.