GfC Deutschland

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00:00:07: So, in Lechkaus seid ihr dran die Tessalonicherbriefe durchzunehmen und wir sind heute also mit erster Tessalonicher Kapitel drei.

00:00:22: Machen wir weiter!

00:00:25: Erster Tesserlonicher Brief Kapitel Drei.

00:00:27: ich habe der Predigt einen Titel gegeben.

00:00:31: es ist ja auch eine Online-Predicht die auf dem GFC Kanal dann ausgestrahlt wird.

00:00:36: Es geht um im Glauben Junge Christen den Titel gewählt, junge Pflänzchen pflegen.

00:00:51: Also nicht altersmäßig Christen sondern sozusagen.

00:00:56: es geht um Frischbekehrte und ich gehe davon aus dass unser Herr auch euch als gemeindlicher Netschkauch gebrauchen will um solche die frisch zum Glauben gekommen sind zu begleiten, zu betreuen und zu pflegen in guter Weise.

00:01:14: Und ich glaube wenn eine Gemeinde bereit ist das zu tun... Ich werde am Ende da predigt noch eine Kurzandacht von Charles Haddon Spurtschen bringen wo er genau diesen Gedanken zum Ausdruck bringt.

00:01:27: dann kann Gott auch seine Chef Senden.

00:01:33: Also jetzt habe ich eben das Bild der Schafherde gebraucht, aber man kann beides nutzen – das Bild von Pflanzen und auch der Scharfherde.

00:01:43: Okay!

00:01:44: Erst hat dieser Lohnungsbrief Kapitel drei.

00:01:48: Die Ferse eins bis dreizehn ist das ganze Kapitel.

00:01:50: Ich möchte noch ab für siebzehnten in Kapitel zwei dazunehmen weil es den Sinnzusammenhang noch besser darstellt.

00:02:00: Paulus schreibt, wir aber liebe Brüder nachdem ihr eine Weile von euch geschieden waren.

00:02:06: Von Angesicht nicht vom Herzen haben wir uns umso mehr bemüht euch von Angesichts zu sehen mit großem Verlangen.

00:02:16: darum wollten wir zu euch kommen.

00:02:18: ich paulus einmal und noch einmal.

00:02:20: doch der Satan hat uns gehindert.

00:02:23: Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude, oder unser Rumeskranz?

00:02:27: Seid nicht auch ihr es von unserem Herrn Jesus wenn er kommt.

00:02:31: Ihr seid ja unsere Ehre und Freude!

00:02:34: Darum ertrugen wir's nicht länger und beschlossen in Athen allein zurück zu bleiben Und santen Timotius unseren Bruder- und Gottesmitarbeiter am Evangelium Christi euch zu stärken und zu ermahnen in eurem Glauben, damit nicht jemand wankend würde in diesen Bedrängnissen.

00:02:56: Denn ihr wisst selbst dass uns das bestimmt ist!

00:03:02: Denn schon als wir bei euch waren sagten wir es euch voraus, dass Bedrängennisse über uns kommen würden wie es auch geschehen ist und wie Ihr wisst.

00:03:12: Darum habe ich es auch nicht länger ertragen und habe ihn gesandt, um zu erfahren wie es mit eurem Glauben steht ob der Versuche euch etwa versucht hätte.

00:03:22: Und unsere Arbeit vergeblich würde.

00:03:26: Nun aber ist Timothios von euch wieder zu uns gekommen und hat uns gutes berichtet von euren Glaubens Eurer Liebe!

00:03:35: Und dass ihr uns alle Zeit in gutem Andenken habt und euch danach sehnt, uns zu sehen wie auch wir uns nach Euch sehnen.

00:03:46: Dadurch sind wir liebe Brüder eurer Dwegen getröstet worden in aller unserer Not- und Bedrängnis durch Euren Glauben.

00:03:56: Denn nun sind wir wieder lebendig wenn Ihr feststeht in dem Herrn.

00:04:01: Denn wie können wir Eure Dwegen Gott genug danken für all die Freude, die wir an Euch haben vor unserem Gott?

00:04:09: Wir bitten Tag und Nacht in ständig das wir Euch von Angesicht sehen um zu ergänzen was euren Glauben noch fehlt.

00:04:18: Er selbst aber Gott unser Vater und unser Herr Jesus lenke unseren Weg zu Euch hin!

00:04:28: Euch aber lasse der Herr wachsen immer reicher werden, in der Liebe untereinander und zu jedem Mann wie auch wir sie zu Euch haben.

00:04:40: Damit Eure Herzen gestärkt werden und untadelig Sein.

00:04:46: Inheiligkeit vor Gott unserem Vater, wenn unser Herr Jesus kommt mit allen seinen heiligen Amen!

00:04:57: Ja... Schon beim ersten Lesen dieses Kapitels, das spürt man unmittelbar wie den Apostel Paulus die Frage umtrieb.

00:05:08: Wie es denn neu bekehrten dieser jungen Gemeinde in Thessalonisch ergien?

00:05:16: Und bevor ich über einzelne Passagen vom Text hier spreche möchte ich ein bisschen erzählen, wie es mir in meinen ersten Glaubensjahren erging.

00:05:32: Ich habe eine Ausbildung zum Zimmerer gemacht.

00:05:35: Das war in den Jahren, in den Jahre, im August, ich kam zum Glauben.

00:05:46: In einer Lebenskrise.

00:05:47: Da möchte ich jetzt nicht lange darauf eingehen.

00:05:50: Es war eine ganz schwere Zeit für mich.

00:05:54: Die Sinnfrage waren da.

00:05:55: Suizidgedanken macht mir zu schaffen... Und ich war ja aufgewachsen in unserer Ortsgemeinde, in Albershausen.

00:06:06: Schon ganz früh mit in die Versammlungen Gottesdienste mitgenommen geworden.

00:06:11: In meinem teenager Alter hatte ich mich innerlich davon distanziert weil ich so meinen Eindruck gewonnen hatte Christsein das bedeutet als junger Mensch willst du Freude und Spaß am Leben haben?

00:06:23: Und es klingt immer wieder so was Freude Christsein ist der total anste Sache, die so ernst da geht.

00:06:32: zum Leben und Tod.

00:06:33: Da geht es um Himmel und Hölle.

00:06:35: Da gibt's nichts drum, dass du irgendwas zu lachen hättest.

00:06:38: also das eine ganz anste Angelegenheit.

00:06:41: Ich will jetzt nicht den damaligen Verantwortlichen unterstellen, dass die irgendwie das falsche gepredigt hätten immer.

00:06:48: Aber so sind ja die Ohren vieler Menschen auch heute noch Dass sie so über Christsein denken.

00:06:53: Christ seines ist irgendwas Bier Ernstes und da kannst du also die Freude an der Tür abgeben.

00:07:00: Da hast du nichts zu lachen, dann gibt es nicht mehr viel Freude für

00:07:05: dich.".

00:07:05: Also diese vordergründige Annahme hat mich dazu gebracht dass ich gedacht habe das schiebe jetzt erstmal alles weg Ich will mal das Leben genießen!

00:07:15: Da gibt's so viele Reizende und spannende Themen.

00:07:17: also vor allem die Mädels haben mich interessiert Und ich dachte immer das darf alles nicht sein.

00:07:23: wenn man also dann kriegt Ja, müssen wir da schon bevor der Spaß anfängt.

00:07:28: Der aufhört damit!

00:07:30: Gut aber dann kam diese Lebenskrise und ich wusste nicht mehr weiter Suizidgedanken und ich habe mich in meiner Verzweiflung erstmal Jesus irgendwie in die Arme geworfen ohne richtig zu verstehen wer dieser Jesus eigentlich wirklich ist.

00:07:47: So wie wenn dir immer jemand erzählt über irgendjemand und du mit deinen Vorurteilen sagst, da können wir viel erzählen.

00:07:52: Also ich denke der ist so und so und man bleibt auf Distanz.

00:07:56: aber erst wenn du jemanden kennenlernst kennst du die Person ja wirklich kennenlernen und erkennen wie sie wirklich ist.

00:08:05: also damals war das wie ein Verzweiflungsakt und dann habe ich meine Bibel angefangen zu lesen Und mir diese Frage immer wieder gestellt.

00:08:13: Ich seh gestern Abend auch mal thematisiert hatte Jesus, wie bist du?

00:08:18: Wie bist Du wirklich?

00:08:19: Du weißt was ich für Vorstellungen von Dir im Kopf habe aber zeig' Du mir, wie Du wirklich bist!

00:08:27: Es darf auch immer noch und ich glaube für jeden Reifen Christen immer noch die Bitte sein Herr öffne mir mehr die Augen für Dich.

00:08:35: Nun gut... August Ninzeinundneunzig war also diese Lebenswende.

00:08:39: jetzt sollte alles anders werden.

00:08:41: Und die März einundneunzig, dann begann ich eine neue Arbeitsstelle bzw.

00:08:49: ja also ein anderer Zimerei-Betrieben, die mich da angefangen hatte und es war jetzt für mich sozusagen die Chance, mich von Anfang an als Christ zu bekennen!

00:08:57: Ja?

00:08:58: Und klare Kante zu zeigen und klares Bekenntnis Ich bin Christ und so weiter... Im Rückblick auf diese Zeit denke ich an verschiedenste Eindrücke Erlebnisse.

00:09:12: So, dieses Bekenntnis zu Jesus.

00:09:14: Das habe ich so gut gemacht wie es... Wie ich mir das gedacht hatte, wie ich mir vorstelle, so musste sein!

00:09:22: Da hatte ich auch vieles eingefangen und dachte der hat es so gemacht, also muss ich das auch so machen?

00:09:28: Und ich war ein bisschen bei meinen Kollegen dann als der bekannt, der auch so machte ja.

00:09:33: Was mit Bier soll ich dir bringen zum Festival oder

00:09:37: Zigaretten?!

00:09:39: Nein, das ist Sünde!

00:09:40: Ja?

00:09:42: Alkohol trinken und Bier trinken oder rauchen.

00:09:45: Also Fritz Berge der Gründer unserer Gemeinde hat gesagt Wenn Gott den Menschen zum Rauchen geschaffen hätte dann hätte er ihm einen Kamin auf dem Kopf gezimmert.

00:09:55: Und insofern... Kann das ja nichts Gutes sein, Holz steht es ganz offiziell drauf auf den auf den Zigaretten schachten.

00:10:02: Und ich habe es gut gemeint und hab gedacht Ich tue jetzt auch was Gutes.

00:10:06: wenn ich sage Gutes kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann.

00:10:09: ich kann ich leider Nicht machen.

00:10:10: die haben gesagt also der hat echt die meise so ungefähr Nun gut dass einfach mal so als als den einen Eindruck.

00:10:20: und dann war So als junger Mann schlug ich mich vor allem mit meiner sexualität rum.

00:10:25: Ich lege sehr drunter, dass ich mit meiner mir jetzt selbst gesteckten hohen Anspruch.

00:10:29: Jetzt soll ja alles anders werden oft genug diesem Anspruch nicht entsprach.

00:10:35: und da beschäftigen mich verschiedenste Fragen zum Beispiel wie kann ich den Sieg über Versuchung und Sünde erleben?

00:10:46: Wie kann ich denn gewiss sein das Jesus mich trotz allem versagen dennoch liebt und nicht wegwirft?

00:10:54: werde ich überhaupt im Kampf dieses Glaubens bestehen, werde ich also das Ziel erreichen einmal den Himmel wenn ich sterbe oder Jesus vor zur Entrückung wiederkommt.

00:11:09: Ja bei allen Irrungen und Wirrungen Und Leiden dieser Zeit Ich erlebte immer wieder Armutigung und Gebetsunterstützung aus dem Umfeld unserer Ortsgemeinde aber auch vom Gemeindeverbund.

00:11:26: Ich denke an verschiedene Personen.

00:11:28: Da war zum Beispiel diese älter geworden ledige Glaubensschwester Louis Steiger, ich weiß nicht wer ihm die noch etwas sagt.

00:11:36: Die Ursula kann sich an sie erinnern.

00:11:39: Die in Stuttgart über viele Jahre einen christlichen Buchladenbetrieb und deren Herz für Jesus und neu bekehrte Brante.

00:11:48: Die waren nur so ein Strich in der Landschaft, das auch eine ganz... dünne, zart wirkende Person.

00:11:54: Aber der hat so eine Liebe zu Jesus ausgestrahlt und auch für neue Bekehrte hatte ich sie in den Herzen.

00:11:59: Und die fragte immer wieder nach wie es mir geht?

00:12:01: Die gab mir auch was zu lesen bei Gelegenheiten ob das jetzt beim Bibelkurs in Stuttgart-Feingen war oder sonst an einer Konferenz rief auch immer mal wieder an.

00:12:11: Oder da war der Albert aus meiner Ortsgemeinde in Albershausen ein mitseitiger herzkranker Bruder Der immer Zeit für mich hatte.

00:12:20: Er konnte nicht nach dem schwäbischen Motto schaffe, schaffe Häusle bauen.

00:12:25: Sein Häusler war gebaut und Herzkrank war er, er konnte nichts arbeiten.

00:12:29: aber er war ein guter Denker und er hat sich immer gefreut wenn ich kam.

00:12:35: Das entwickelt sich die tiefe Freundschaft zwischen dieser Mit-Siebziger und mir mit Zwanziger oder Anfangzwanziger Und wir verbrachten viele Stunden miteinander, haben uns ausgetauscht über Glaubensthemen und beteten füreinander.

00:12:50: Er war mir auch ein wertvoller Säelsorger.

00:12:53: Später wurde ich sein Sälesorger und dann auch Sterbebegleiter noch auf der letzten Wegstrecke seines Lebens.

00:13:00: Oder da war Herr Mann, der war auf eine Weise ein bisschen in komischer Kauts bei uns in Albershausen.

00:13:07: Er wusste an vielem immer wieder was auszusetzen.

00:13:10: Vor allem hat er eine Angewohnheit.

00:13:12: Das muss ich lesen, da hat er mein Buch in die Hand gedrückt.

00:13:16: Ich habe gesagt das muss ich lese, das muss gläser und dann habe ich gesagt oh nein schon wieder.

00:13:20: Und schon wieder seite Standartsetze die er da losgelassen hatte ist wie manchmal genervt.

00:13:26: aber der hat mich als jung Bekehrten beobachtet.

00:13:30: Er hat nur so eine schrecke Genüber von der Zimmerei gewohnt wo ich gearbeitet hatte und also immer noch diese Lebenskrise was sie ausgelöst hatte vor meiner Bekehrung.

00:13:42: Die Umstände waren immer noch nicht so verändert.

00:13:44: Und der hat mich gesehen, wie ich da an der Bandsäge stand und Treppenstufen ausgesägt habe... ...und dachte dem geht's nicht gut!

00:13:54: Dann kam er und gesagt, da hab' ich dir was, das musst du lesen!

00:13:59: Das war von Watch Money ein Büchlein.

00:14:03: oder aus einer Predigtreihe.

00:14:05: eine Zusammenfassung mit dem Titel gibt es auch heute noch im Verlag der Strom zu kaufen Befreiung der Titel.

00:14:12: Befreiungen!

00:14:13: Das hat eingeschlagen bei mir, das war so revolutionär dieser gedankliche Ansatz, der da gebracht wurde und es war genau das was ich in der Situation brauchte und Herr Mann hatte das erkannt.

00:14:23: Der hat auch mit solchen Fragen sich herumgeschlagen in seinem Leben wie ich mich herum geschlagen hatte.

00:14:30: oder da waren das E-Park Günther und Elisabeth in unserer Ortsgemeinde die immer ein Herz für junge Leute und die junge Generation hatten Beim Ausgang oft.

00:14:41: Ich war ja auch in den ersten Glaubensjahren, oder so spätestens nach fünf, sechs, sieben Jahren wurde ich ein bisschen so der Revoluzer, der also neue Ideen hatte und den Kopf über den Tellerrand rausstreckte.

00:14:56: Und wir haben immer wieder gesagt, der Günther Topias, er beten für dich weiter so!

00:15:03: Vertrau Jesus!

00:15:05: Geh mit ihm, er beden für Dich!

00:15:07: Boah was das mir bedeutet hat auf der... Und andere mehr.

00:15:12: Ich kann da nicht auf alle eingehen, die mir immer wieder so ein Impuls gaben.

00:15:16: und da waren auch einzelne junge Christen in meiner Altersklasse deren Lebensstil mich beeindruckte und die für mich Vorbild waren unter anderem auch mein Klavier- und Jugendfreundster Günther, so dem ich heute noch ein sehr freundschaftliches Verhältnis habe.

00:15:31: Und noch manche andere beteten wohl regelmäßig für mich insbesondere meine Oma und andere Familienangehörige.

00:15:39: nun Die eigenen Erfahrungen, Kämpfe und Fragen wurden mir dann quasi auch zu Leer-Fragen.

00:15:49: In diesem Sinne zur Frage der hilfreichen Begleitung von anderen Menschen.

00:15:53: Wenn man selbst in einem Thema irgendwie durchgestiegen ist und sagt ach so ist das ja so schön!

00:16:00: Das müssen andere auch hören.

00:16:01: Mensch dem geht es vielleicht auch so oder der kann ich da vielleicht auch anderen helfen.

00:16:07: Da ging's also um Leerfragen und wie man andere Personen unterstützen kann, gerade in den ersten Glaubensjahren.

00:16:16: Und auch in der Hinsicht machte ich Erfahrungen war oft unsicher.

00:16:20: Hab' ich eigentlich jetzt den richtigen Rat gegeben, sehe ich das selbst richtig?

00:16:25: Das war das jetzt wirklich hilfreich!

00:16:28: Wenn ich heute Zurückblicke möchte, ich dabei unterstreichen Neubekehrte benötige neben der Beziehung zu Gleichaltrigen zu und die Begleitung von erfahrenen Christen, deren Leben von der Liebe Christi geprägt ist.

00:16:48: Und die Gefahren kennen, die insbesondere auch ganz vom Getand daher kommen können.

00:16:57: Also all diese Fragen und gedanklichen Auseinandersetzungen, die führten bei mir damals mit unter dazu dass ich im Herbst Für zwanzig Monate aus dem Berufsleben Ausstieg, ein knappes Jahr war ich im Lebenszentrum in Adelshofen und habe dort unter anderem wertvolle Gemeinschaften mit anderen Christen und auch seltsacherliche Hilfe erleben dürfen.

00:17:24: Anschließend im Winterhalbjahr, wir haben in den Fakulträgern eine halbjährige Kurzbibelschule.

00:17:34: In dieser Zeit in Adelsofen und der nachfolgenden Bibelschulzeit wurden mir verschiedene Themenbereiche sehr wichtig.

00:17:41: Ich habe die Gedanken nicht durchgeackert und profitiere bis heute aus dieser Zeit.

00:17:49: erstens ein paar Punkte nennen.

00:17:52: Erstens, die Einbetung in eine enge Gemeinschaft mit anderen Christen ist wichtig für Neubekehrte.

00:17:59: Mit der Möglichkeit mich über Glaubensfragen offen auszutauschen.

00:18:04: Gemeinde, Gemeinsicht – wir brauchen einander!

00:18:08: Allein geht man ein.

00:18:10: und mein Freund Albert dieser mit-sitziger Herzkranke.

00:18:14: Bruder, das sagt ihr mir damals immer wieder weißt du?

00:18:16: Tobias, der Feind will uns von der Herde wegbringen.

00:18:22: Der will immer ein Schäflein von der Herde wegbringen, unter welchem Gesichtspunkten auch immer.

00:18:27: Es geht auch ohne mich oder ich bin viel zu schlecht für diese Gemeinde.

00:18:33: Jesus kann mit mir nichts anfangen und ich gehe nicht mehr in Gottesdienst oder ich kann auch zu Hause beten wie auch immer das Aussehen mag.

00:18:42: Der Feind will einen Schäflern weg bringen von der herde und wenn er es dann allein hat geht da drauf, dann hat er ein viel leichteres Spiel damit.

00:18:55: Das heißt Geborgenheit.

00:18:56: finden wir auch Schutz im Rahmen einer verbindlichen Zugehörigkeit zu einer Gemeinde.

00:19:02: Zweitens wurde mir damals wichtig die Möglichkeit zur Säelsorge also dafür mit erfahrenen Christen über mein Versagen und meine Sünden offen zu sprechen bzw.

00:19:14: die Schuld auch gemeinsam zu Jesus zu bringen im Gebet und aus seiner Vergebung ganz bewusst zu leben, ist ganz wichtig.

00:19:26: Wenn wir uns mit Gewissensfragen herumschlagen dann ist es auch mal gut ein seltsorgeliches Gespräch zu haben die sogenannte Ohrenbeichte wo ich mal sagen könnte guck mal, dass sich mir passiert.

00:19:39: das belastet mich immer wenn ich bete oder wenn ich an mein Christsein denkt, kommt mir der Gedanke, kannst du eh vergessen?

00:19:45: Du hast so einen Mess gebaut Und ich möchte es jetzt mal auspacken, weil die Bibel das so sagt.

00:19:50: Bekennt einander eure Sünden.

00:19:53: und was habe ich da für Erleichterung auch erlebt?

00:19:55: in einem seltsorgelichen Zuspruch dann auch dir sind deine Sünden vergeben?

00:20:01: Drittens ganz wichtig wurde mir die Auseinandersetzung mit der Identitätsfrage des Christseins schlechthin Und dass man da auch Unterstützung braucht als junger Christ.

00:20:13: Also was bedeutet es, Christ zu sein?

00:20:16: Was verändert sich wenn ein Mensch sich Jesus veranvertraut?

00:20:19: Was passiert denn jetzt?

00:20:20: Ist das so ein Doppelpunkt?

00:20:21: wo dahinter steht?

00:20:22: Jetzt habe ich den Vorsatz Jetzt lebe ich ganz anders oder Das war das vorprogrammierte Versagen in meinem Leben.

00:20:30: Aber wie ist jetzt das zu verstehen?

00:20:32: Was ändert sich da eigentlich?

00:20:35: Was wird eigentlich neu und was wird nicht neu im Leben?

00:20:39: zur Hilfe fragen Was ist unter dem Begriff Glaube denn genau zu verstehen?

00:20:44: Also ich finde dieser Begriff des Glaubens, der wird so häufig verwendet unter Christen oder ganz allgemein.

00:20:51: Der togt auch völlig unproblematisch im öffentlichen Bereich in der Presse oder so auf und jeder hat ja seinen Glauben und der Glaube ist da ganz wichtig.

00:21:03: Da gibt es Glaubensfragen und irgendwie dieser Begriff Glaube, da ist alles und nichts drunter zu verstehen.

00:21:10: Dass so die Fuß in Nebel steht... Es lohnt sich wirklich die Frage mal zu stellen was sagt die Bibel eigentlich zu diesem Begriff?

00:21:18: Was ist damit gemeint?

00:21:19: Nämlich dass ein Mensch sich in Jesus fest macht.

00:21:23: an ihn zu glauben heißt sich in jesus festzumachen und nicht an sich selbst zu glauben, um es mal vereinfacht und für kurz sitzt oder aufs Wesen reduziert.

00:21:37: an der Stelle zu formulieren, Jesus, der für mich gestorben ist meine Schuldfrage geklärt hat und er für mich auferstanden ist.

00:21:44: Und lebt ich glaube in den Auferständen des Herrn darf mit ihm leben und darauf lernen auf seine Kraft und seine Möglichkeiten in meinem Leben zur Vertrauen.

00:21:52: das ist Christ sein verbunden seins mit jesus.

00:21:56: und dann auch die Frage wie kann ich gewiss sein dass ich gerettet bin?

00:22:01: Fühlt man es oder woran macht man das eigentlich fest?

00:22:05: Und auf welche Weise oder auf welcher Grundlage verändert sich das Leben eines Christen gesund und natürlich?

00:22:15: Also, dass Veränderung geschehen soll ist.

00:22:17: Klar mit dieser Lebenswende soll etwas anders werden aber die könnte es nicht so verkrampft stattfinden sondern natürlich!

00:22:25: Es wird oft des Bildes Wachstums ja verwendet.

00:22:28: deshalb auch diese Formulierung, diese Überschrift Jungepflänzchen pflegen Könnt ihr auch sagen, dieses junge Pflänzchen da.

00:22:37: Das wächst mir zu langsam also ein Zentimeter pro Monat doch mindestens das war jetzt so wenig.

00:22:45: ziehe ich ihn bisschen dran damit es ein bisschen schneller geht kann schon viel kaputt machen.

00:22:52: wenn du das wirkt dass der heilige geist in einem leben tun will selbst tun willst dann kannst du ganz viel kaput machen.

00:23:02: aber begießen Aber auf Jesus hinweisen, zu Jesus immer wieder hinführen durch den Veränderung des Lebens kommt und nicht mit Appellen arbeiten ist ganz wichtig.

00:23:11: So viel mal gewisse Abriss meiner eigenen Lebensgeschichte und der damit verbundenen Fragen der inneren Kämpfe und Entwicklungen.

00:23:18: ich bin mir sicher dass einige unter uns schon ähnliche Fragen und Themen beschäftigt und bewegt haben jedenfalls Wenn wir uns diesen Brief vom Apostel Paulus an die Geschwisterin Thessalonich da anschauen und insbesondere hier in Kapitel drei, dann können wir erkennen wie Paulus von realen Gefahren für das Glaubensleben der Christen in Thessalonich ausging.

00:23:41: Und auch Sorge schickte Artemotius einen langen Reiseweg hin um in Erfahrung zu bringen, wie es der jungen Gemeinde und den einzelnen Gläubigen ging.

00:23:50: Aber nochmal ein bisschen recherchiert gibt da unterschiedliche Angaben dazu.

00:23:55: aber von Athen Bis Thessalonich verschiedene Wege gab es da ungefähr vierhundert Kilometer.

00:24:03: Und dann musste von dort nochmal wieder nach Korinth, wo Paulus denn später war, acht hundert Kilometern zu Fuß oder vielleicht auch noch ein Teil mit Schiff und so.

00:24:15: Es waren mehrere Wochen jedes Mal die der Timotius zurücklegen musste um zu erkunden wie es diesen Geschwistern dort geht.

00:24:24: Diesen Aufwand war es dem Paulus wert!

00:24:26: Ich habe gesagt, Timotius du musst jetzt da unbedingt den Ball an die Reise Paulus.

00:24:33: Würden wir vielleicht sagen ja ich fahre zu euch, dreihundertfünfundseißig Kilometer glaube ungefähr kann man sich gut merken.

00:24:39: so wie das Tage hat brauche ich bis zu euch und vier Stunden ungefähr.

00:24:45: dann ist die Sache gegessen ganz bequem mit Tempromade auf der Autobahn wenn kein Stau ist Unproblematisch, aber damals zu Fuß können wir uns ja gar nicht vorstellen.

00:24:55: Ich schon gar nicht.

00:25:00: Das war dem Paul das Wichtigste!

00:25:01: Die Christen dort, die waren von Anfang an dem Widerstand aus ihrem kulturellen Umfeld ausgesetzt.

00:25:08: Es ging Turbo Lynch zu schon als Paulus dort die Botschaft von Jesus brachte Wir könnten das in Apostelgeschichte siebzehn nachlesen wie Paulus nach circa drei Wochen Aufenthalt dort In einer Nacht- und Nebelaktion Thessalonisch verlassen musste Und mit seinen Mitarbeiter nach Berhör weiterreiste.

00:25:28: Der Druck für all diejenigen, die Jesus Christus als Retter und Herrn erkannt, anerkannt und angenommen hatten dort in Thessalonik war nach wie vor da.

00:25:38: Und davon lesen wir ja in den ersten beiden Kapiteln vom ersten Thessalonischer Brief.

00:25:44: Druck, Verfolgung, gesellschaftliche Echtung, Ausgrenzung, Benachteiligung – das sind keine Kleinigkeiten und all das kann die Frage aufkommen lassen!

00:25:56: sind wir eigentlich auf der richtigen Spur.

00:25:58: Man muss sich ein bisschen reinversetzen in die Situation dieser Christen damals, die war nicht so eine lange Kirchentradition unterwegs wie wir sondern es war was völlig Neues und die Frage stand im Raum.

00:26:10: Sind wir da eigentlich richtig unterwegs oder haben jetzt da irgendwie einen seltsamen Vogel im Kopf?

00:26:16: Haben nicht vielleicht doch die anderen recht mit ihrer Kritik und in Fragestellungen und zum Umfeld?

00:26:21: muss das alles wirklich so mühsam sein?

00:26:24: Könne man nicht vielleicht ein Kompromiss machen und einfach einen ganz privaten Glauben pflegen, aber davor nicht so viel verlauten lassen in der Gesellschaft, wenn das so viel Druck gleich kommt.

00:26:35: Vielleicht steckt ja in den anderen Religionen auch Wahrheiten drin wo wir eine gemeinsame Schnittmenge sehen könnten alles auch Denkansätze die es heute in unserer Gesellschaft und auch im christlichen Spektrum bekanntlicherweise gibt.

00:26:50: Die Gefahr dass man ein klares Profil verliert Das klare Bekenntnis zu Jesus verloren geht, das kann dann geschehen.

00:26:58: Dass man es allen recht machen will und am Ende nichts mehr richtig macht.

00:27:05: Paulus ermutigt die Tessalonische ganz nah bei Jesus zu bleiben und erklärt dass Gegenwind Verfolgung und Druck eigentlich der Normalfall für Christen ist.

00:27:18: In Vers vier lesen wir da, denn schon als wir bei euch waren sagten wir es euch voraus dass Bedrängnisse über uns kommen würden wie es auch geschehen ist und wie ihr wisst.

00:27:31: Jesus sagt sogar einmal weh euch wenn euch jedermann wohlredet Denn das gleiche haben ihre Väter den falschen Propheten getan.

00:27:44: Nein es braucht ein klares Bekenntnis zu jesus und dem Gegenwind.

00:27:47: jetzt aber Das stellt man fest, da gewinnt der im Glauben junge Christ immer mehr Festigkeit weil er mit seinen Wurzeln nach Halt und Kraft und Sicherheit sucht.

00:27:59: Und all das finden wir nur bei Jesus!

00:28:02: Ich möchte uns eine kurze Legende vorlesen deren Bild sich in meinem Bewusstsein tief verankert hat.

00:28:10: Ich habe nochmal nachgeschaut als ich mich an die Geschichte erinnert habe aus dem Andachtspuch von Axel Kühner, Pfarrer Axl-Kühner überlebensgeschichten für jeden Tag, der XXV.

00:28:22: August.

00:28:23: eine Last die stark macht!

00:28:27: Eine Legende aus der Sahara erzählt das ein misgünstiger Mann in einer Oase eine besonders schöne junge Palme heranwachsen sah.

00:28:37: Da er von Neid auf alles junge, hoffnungsvolle erfüllt war wollte er diese schöne Palme verderben.

00:28:44: Er nahm einen schweren Stein und legte ihn mitten auf die junge Krone.

00:28:50: Der junge Baum schüttelte sich aber es gelangen ihm nicht den Stein abzuwerfen.

00:28:56: da entschloss er sich mit der Last zu leben.

00:28:59: Er grob seine Wurzeln tiefer in die Erde so dass die Äste kräftig genug wurden den schweren Steinen zu tragen.

00:29:08: Nach Jahren kam der Mann zurück, um sich an dem verkrüppelten Baum zu erfreuen.

00:29:14: Aber er sucht ihn vergebens!

00:29:17: Die Palme inzwischen zur größten und stärksten der ganzen Oase herangewachsen, sagte zu dem Mann, ich muss dir danken.

00:29:27: Deine Last hat mich stark

00:29:29: gemacht.".

00:29:31: Dazu ein Wort aus Jakobus I, Vers zwölf Seelich ist der Mann, der die Anfechtung erduldet.

00:29:37: Denn nachdem er bewährt ist wird er die Krone des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn lieb

00:29:45: haben.".

00:29:47: Nun neben dem Druck von außen gibt es die Gefahr... ...der Verführungen von Außen und von Innen!

00:29:55: Von den eigenen Lüsten wo der Egoismus anklopft und wir in Gefahr stehen uns von unserer eigenen Natur bestimmen zu lassen.

00:30:03: Auch davon spricht Paulus Insbesondere dann am Anfang von Kapitel vier, aber auch überall da wo die Lieblosigkeit die Führung in unserem Leben übernehmen will.

00:30:14: Und ich habe schon aus meiner Lebensgeschichte ein wenig erzählt wie ich durch mein eigenes Versagen oft entmutigt war.

00:30:23: Die Schwester vom Versagen ist die Entmutigung und der Bruder der Entmutigungen soll man diesmal bildhaft beschreiben Der Bruder der Entmutigung ist der Zweifel.

00:30:39: Die Schwester vom Versagen, die Entmutigung und der Bruder-der-Entmutigung sind der Zweife.

00:30:46: Hat es alles überhaupt noch einen Sinn?

00:30:49: Wenn das alle so anstrengend und herausfordernd ist... Also ich weiß auch nicht!

00:30:54: Das kann es doch wohl nicht wirklich gewesen sein.

00:30:57: Solche Gedanken, Fragen und Zweifeln können davor einstehen.

00:31:02: All diese Fragen und Nöte und Gefahren, wie gibt es für das Christsein?

00:31:06: Und Paulus wusste das.

00:31:09: Aber er wusste auch, dass es auf all diese Schwierigkeiten der Herausforderungen eine einzige und hilfreiche Antwort gibt – Jesus!

00:31:19: Der uns immer einlädt zu ihm zu kommen.

00:31:22: Der uns ohne Vorleistung liebt.

00:31:26: Der un garantiert nie wegschickt Wenn wir zu ihm kommen und er weiß, dass wir ihn unbedingt brauchen.

00:31:35: Weil es ja um seine Kraft und seinen Wirken in unserem Leben gehen muss.

00:31:41: Jesus!

00:31:43: In ihm haben wir die Erlösung sagt die Bibel Die Vergebung unseres Sünden.

00:31:51: In ihm haben wir die Garantie der Liebe Gottes.

00:31:55: Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist als wir noch ferne und feinde Gottes waren.

00:32:05: So schreibt es Paulus in Römer V verse Acht und Zehn Jesus.

00:32:13: In ihm, ich habe es vorhin schon gesagt haben wir nicht nur Vergebung sondern auch eine neue Identität geschenkt bekommen und wir dürfen lernen wie das Christsein zu verstehen ist.

00:32:23: Denk immer wieder in unserem Bibel-Schuhlehrer Deck.

00:32:25: Ich sage da du darfst auf die Nase fallen!

00:32:28: Ja?

00:32:28: Aber du darf aufstehen und lernen mit Jesus zurechnen.

00:32:33: Lange mit Jesus zu rechnen wer er ist was er kann was er tun will in deinem Leben.

00:32:39: Wir dürfen lernen, wie das Christsein zu verstehen ist.

00:32:42: Christsein bedeutet eben nicht dass wir uns nun bemühen müssten es Jesus rechtzumachen.

00:32:49: Sie am Ende vom Tag sagen genau wie du zufrieden mit mir war mein Tag in Ordnung und dann gibt sie Strickliste eine Bewertung und da muss man aber noch an dir arbeiten oder du musst noch an die arbeiten.

00:33:00: so ungefähr nein christsein bedeutet es ihm zu erlauben, sich in unserem Leben zu erweisen.

00:33:10: Nicht wir müssen ihm etwas beweisen, sondern er will sich in unserem Leben erweisen!

00:33:17: Wichtig ist das eine der größten Schwierigkeiten dieses Schmissverständnis, dieses falsche Verständnis von Christsein aus unseren Köpfen rauszubekommen und da auch rauszuhalten.

00:33:29: Denn Christsein bedeutet Jesus Christus wirksam in dir.

00:33:34: Er wohnt und wirkt in dir.

00:33:37: Und die Grundlage dafür, dass du diese Realität kennenlernen kannst ist eine Beziehung, die sich durch Vertrauen-, Offenheit- und Liebe charakterisieren lässt.

00:33:52: Vertrauen, Offenhalt und Liebe!

00:33:56: Eine Beziehungen wo du wirklich aufatmen kannst zu sagen, oh Herr es so gut in deiner Nähe zu sein.

00:34:04: Du sitzt nicht neben mir und sagst, hast du getan?

00:34:07: Und wirst du jetzt endlich?

00:34:09: oder knallts mit der Peitsche hinter mir und sage, jetzt muss dein Leben sich aber jetzt endlich mal ändern sonst schicke ich dich von der Planke.

00:34:18: Nein!

00:34:21: Es geht um einen Vertrauen in dem ich mich ihm öffnen kann und ihm sagen her du weißt das ich nicht kann.

00:34:28: Du weißt dass ich nur versagen kann Ich auf mich selbst gestellt.

00:34:32: Aber das halte ich dir hin Und ich lasse dich da hinein in diese ganze Situation meines Lebens.

00:34:38: Ich bin gespannt, was du daraus machst und wie du das machst.

00:34:44: Paulus schreibt Jesus Gott wirkt in uns beides.

00:34:49: Das wollen unvollbringen nach seinem Urgefallen und eben nicht mit der Peitsche die hinter uns knallt sondern dass es ein neues Wollen und auch vollbringend gibt wachstumsmäßig von ihm gewirkt.

00:35:01: Weil wir in dieser Beziehung der Offenheit und Liebe und Vertrauen mit ihm unterwegs sind.

00:35:08: Ein Blick auf jede Herausforderung unseres Lebens dürfen wir zuerst, auf ihn und seine Möglichkeiten schauen anstelle!

00:35:14: Auf uns selbst.

00:35:15: ich empfehle euch mal lesen Mal die Bergpredigt Matthias V bis Kapitel sieben unter diesem Vorzeichen das will, dass kann Jesus in deinem Leben tun du kriegst nicht hin das ist völlig klar.

00:35:28: ja aber das Will so ist Jesus Das will und das kann er tun.

00:35:34: Dass er sich neugierig macht, wie?

00:35:37: Wie willst du das machen in meinem Leben?

00:35:39: Ich bin gespannt!

00:35:40: Ich will auf dich schauen.

00:35:41: ich bitte zeige es mir durch deinen heiligen Geist.

00:35:44: gibt mir das Verständnis wenn ich dein Wort lese dass ich nicht immer sage Du musst, Du tust und mach endlich Und wann wird's endlich was sondern... Dass du das in mir wirkst Kann man nicht mit vielen Worten erklären.

00:35:57: das ist etwas was der Heilige Geist uns erklären und verklären muss.

00:36:03: Das Leistungsdenken ist eben auch eine große Gefahr im Christsein, und wenn unsere Denkansätze sinngemäß so beginnen dass wir sagen ja Gott, wenn Gott mit dir zufrieden sein soll und dein Leben gottgefällig sein soll dann musst du aber auch noch dies und das alles tun!

00:36:19: Der Galator Brief ergibt uns da eine scharfe Warnung, dass wir unser Verhältnis mit Gott nicht in Verbindung bringen sollen, damit das was wir alles auf unserer Tuduliste haben um Gott wohlgefälliger zu werden.

00:36:34: Aber wie gesagt die Lösung hat immer einen Namen, eine Namen Jesus Christus.

00:36:39: allein Christus, allein der Glaube, allein aufgrund von Gnade stehen wir im rechten Verhältnis zu Gott und allein des Wort Gottes ist die verlästliche Grundlage die uns das Evangelium von Jesus ChristUS einem klaren Licht erkennen lässt.

00:36:56: Dieses wertvolle Erkenntnis erbe, das haben wir durch die Reformation von Martin Luther geschenkt bekommen.

00:37:03: jedes Jahr am einunddreißigsten Oktober, erinnern wir uns eigentlich an diesen Reichtum.

00:37:10: und Luther hat selbst diese Erkenntnisse aus persönlichem Leiden und betend dem Fragen, dem Studieren der Schrift erkannte diese Leiden und hat nach der Wahrheit, nach der Lösung, nach Antwort auf seine Fragen gesucht.

00:37:27: Und wir dürfen bis heute davon profitieren!

00:37:30: Aber nun im Blick darauf, was Paulus in diesem dritten Kapitel an das Ersten des Salonicherbriefs schreibt möchte ich mal diejenigen unter uns ansprechen, ganz bewusst die schon einige Jahre mit Jesus unterwegs sind Möchte uns fragen, sind diese Punkte für uns klar vor Augen?

00:37:51: Kennen wir nicht nur die Gefahren der bösen Welt sondern auch die große Gefahr der selbst fabrizierten Fräumigkeit.

00:38:01: Wo man sich anfängt selbst zu gefallen in dem was man alles tut und macht in seinem Christsein und was man nicht tut, was andere vielleicht immer noch tun.

00:38:11: Den fehlt ja deshalb etwas wo man sozusagen ein Christsein erster zweiter und dritter Klasse kommuniziert und selbstverständlich sind wir natürlich bei der ersten Klasse dabei nicht wahr?

00:38:22: Also das Wichtigste ist Jesus!

00:38:26: Und eine von Offenheit Vertrauen- und Liebe geprägte Beziehung zu ihm.

00:38:32: Möchte fragen siehst du es auch so dass du so einen Glaubensverständnis dass wir nur durch Ihn Vergebung und Heilsgewissheit haben, dass wir Lernen dürfen im Alltag mit ihm seiner Liebe Gegenwart und Kraft zu rechnen.

00:38:45: Und das sich unser Leben nicht durch Selbstbespiegelung verändert sondern indem wir auf ihn den einzig Gerechten mit unserem Herz schauen, durch den wir im Glauben an ihn für Gerechte erklärt werden und seine lebensverändernde Kraft erfahren!

00:39:04: Letztlich geht es unserem Leben darum, dass diese Liebe Christi unser Denken und Leben bestimmt.

00:39:11: Dass wir uns berühren und ergreifen lassen von dieser unverdienten Liebe und Gnade Gottes Und das Zeichen dafür, dass dies der Fall ist in unserem Leben Ist wenn man ein Herz für Frischlinge im Glauben hat Das man dieses eine Anliegen hat sie zu ermutigen nahe bei Jesus zu bleiben, ihm zu vertrauen seiner Vergebung, seiner Kraft und seinen Möglichkeiten.

00:39:43: Im Pher Sechs schreibt Paulus das Timothius Gutes berichtete von diesen Frischlingen im Glauben.

00:39:49: in Thessalonik heißt es Timothios hat uns Gutes Berichtet von eurem Glaubn und eurer Liebe und dass ihr uns alle Zeit den Gutem andenken habt.

00:40:01: also Paulus will sagen Die Tessaloniker dachten nicht irgendwie plötzlich, der Paulus was er uns da erzählt hat.

00:40:08: Das war wie so ein Staubsauger-Verträger.

00:40:11: Träder ganz begeistert waren wir und haben ja gesagt zu dem was er da uns verkündigt hat und hinterher ist uns klargemacht.

00:40:17: Der hat uns den größten Mist erzählt.

00:40:20: also das kann sich alles vergessen und der Paulu ist auch finger weg von dem.

00:40:25: Es war ein bisschen die Sorge des von Paulus dass es in diese Richtung hätte gehen können und jetzt stellt er fest nein!

00:40:32: Er schreibt und dass ihr uns alle Zeit den Gut am Andenken habt.

00:40:35: Und euch danach sehnt, uns zu sehen wie auch wir uns nach euch sehnen.

00:40:40: Also das ist doch was Schönes!

00:40:42: Diesen Herzschlag, den wir hier hören können wir mit unserem eigenen Herzschag vergleichen.

00:40:48: die wirksame Liebe Christi.

00:40:50: Sie muss die Regierung, die Regente in unserem Leben sein.

00:40:53: sie öffnet uns die Augen Auch für die Bedürfnisse des anderen Für die wirklichen Bedürfenisse des andern.

00:41:01: Es ist so leicht irgendwie zu versuchen, jetzt einen richtigen Christen aus dieser oder jener Person zu machen.

00:41:08: Und jemand hat es mal so verglichen wie mit einem Weihnachtsbaum oder einem Apfelbaum der keine Früchte trägt.

00:41:13: Das will man doch das der Früchte trägt!

00:41:16: Wenn der Apfelraum keine Früchtete trägt, stimmt ja was nicht.

00:41:19: also hängen wir jetzt einmal welche dran?

00:41:21: Das gibt ja auch so aus Kunststoff imitate.

00:41:23: Das hängen einfach welche dran und dann sieht er auch aus wie ein richtig Apfelbomb.

00:41:28: ihr würdet alles sagen hey All das sind nicht alle?

00:41:31: Der Baum, der braucht was anderes.

00:41:32: Muss man um ihn rumgraben, muss man dünnen und gucken, sind da irgendwie Schädlinge oder so... Es muss die Verbindung zur Lebensquelle zu einer Kraftquelle, zu einer Nährstoffen, das muss hergestellt werden.

00:41:44: Nicht Früchte hinhängen und sagen, ich habe einen tollen Christen aus dem gemacht!

00:41:49: Und es fehlt dem und der auch noch.

00:41:51: jetzt machen wir da auch noch etwas draus.

00:41:53: Das sind wir an der Arbeit, aber in der falschen Arbeit in der Gemeinde arbeiten.

00:41:58: Da können wir die Bibel mit aufmerksameren Augen lesen, wie Paulus mit diesen Jungen im Glauben umgeht was er schreibt und wie die Frucht zum Vorschein kommen soll vieles langen.

00:42:12: Also die Liebe sie öffnet die Augen für die wahren Bedürfnisse dieser Frischlinge im Glauben.

00:42:20: Damals gab es ja kein Telefon Es gab keinen Mail Keinen WhatsApp.

00:42:24: Wir können uns fragen, ob wir eigentlich die Kanäle, die Kontaktkanäle und Kommunikationskanälen, die uns heute zur Verfügung stehen.

00:42:32: Ob wir sie nutzen um ein ermutigendes Wort weiterzugeben?

00:42:37: In der Albershausen ist der Rainer in der Gemeinde Gaben vielleicht auf uns einer eigenen Lebensgepräge, in Geschichte her sind es wichtig geworden immer wieder eine Ermutigung zu schicken.

00:42:49: Und wenn er einmal was schreckt ich habe an dich gedacht und ich möchte dir einen Gruß schicken.

00:42:53: mit erster Tessalonik auf fünf Zeit alle Zeit freulich betet ohne unterlass seid dankbar allen Dingen oder was auch immer.

00:42:59: der Herr ist mein Hirte mir wird nichts mangen.

00:43:02: ja das hab ich schon erfrischt.

00:43:03: und dass solche Leute brauchen wir in der Gemeinde.

00:43:10: oder verplembern wir die zeit Mit diesen sozialen Medien kann sich ja so super die Zeit totschlagen damit.

00:43:20: Aber es gibt auch die Gefahr, dass ein Gemeindeleben nur noch als Organisationskonstrukt existiert und stattfindet.

00:43:28: Wenn die Liebe Christi in der Gemeinde nicht mehr im Mittelpunkt steht oder bestimmende Faktor in den Herzen der Geschwister ist dann übersieht man die Schwachen und Entmutigten.

00:43:41: Wie ist das nach so einem Gottesdienst?

00:43:43: bei Gemeindeveranstaltungen anschließend, wer ist da?

00:43:46: Wer sieht die eine Person, die vielleicht gerade am Straucheln und Zweifeln ist.

00:43:52: Und geht auf sie zu und sagt hey wie geht's dir!

00:43:56: Und können wir noch miteinander beten.

00:43:58: Ulrich Pazzani sagte einmal Eine gute Gemeinde erkennst du daran, wie Sie mit der älteren Generation und den ledigen und allein stehenden umgehen.

00:44:11: Das hat mich ziemlich angesprochen, diese Aussage.

00:44:17: Also sieht man die Unterstützung brauchen?

00:44:19: Ich finde ein guter Prüfpunkt, eine gute Gemeinde erkennt man nicht vorrangig an einem tollen Gemeindehaus.

00:44:26: Sieh euch gönne jetzt!

00:44:27: Da war es da alles vor uns steht ich freue mich ja.

00:44:30: mit oder an einem vollen Programm daran erkennt Man keine gute gemeinde sondern an der Liebe Christi, die Raum hat.

00:44:38: Nur die Liebe sieht den anderen in seiner Not.

00:44:40: und wenn wir an der liebe vor Beileben nur noch tun, tun, und die Gefahr ist groß wenn es viel zu tun gibt.

00:44:47: Und nicht mehr der lieb entsprechende Leben dann ist er tot im

00:44:50: Topf.".

00:44:51: Paulus schreibt in seinen jungen Mitarbeiter im ersten Timonius I Vers V etwas das mich auch einmal sehr stark angesprochen hat.

00:45:01: Der Timonias hatte ja die Aufgabe in Ephesus nach dem Rechten zu gucken.

00:45:09: Erfahrener, Gemeindelleiter und Zählzeuger sagt ihm, hör mal, guck mal da drauf.

00:45:14: Die Hauptsumme, sagt er die Hauptsums aller Unterweisung nicht mancher?

00:45:20: Eigentlich ist alles was in der Gemeinde gelehrt werden soll muss auf diesen Nenner auch zurückgebracht oder vereint werden können.

00:45:28: Die Haupzume aller Unterweisungen aber ist Liebe aus reinen Herzen.

00:45:35: also nicht nur smiley den Mundwinkel hochziehen, sondern dann merkt man ich bin abhängig von Jesus.

00:45:42: Diese Liebe habe ich von mir aus nicht!

00:45:44: Es geht um seine wirksame Liebe in mir aber.

00:45:47: Er sagt ist Liebe aus reinen Herzen, aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben.

00:45:54: davon sind einige abgeirrt und haben sich hingewandt zu Unnütz'm Geschwätz wollen die Schrift meistern und sagen genau so ist es so nicht anders zu verstehen ja und verstehen selber nicht, was sie sagen oder was sie so fest behaupten.

00:46:10: Damals ging es ums Gesetz und Paulus erklärt das es auch seine Funktion hat.

00:46:15: aber diese Aussage ist schon der Hammer und will uns immer wieder stellen wenn dieses Wort in unserem Herzen kein Widerhall findet dann müssen wir uns ja fragen ob der Kurs unseres Glaubens- und Gemeindelebens stimmt.

00:46:29: Paulus hatte diese Sorge für die Christen in Thessalonik und er betete für sie, wie wir auch am Anfang vom Brief schon lesen können.

00:46:37: Und er hofft auf das persönliche Wiedersehen, betet auch dafür in Vers zwölf und dreizehn.

00:46:42: Da nennt er seinen Herzens uns Gebetzwunsch.

00:46:45: Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jeder Mann!

00:46:52: Wie auch wir sie zu euch haben.

00:46:54: damit eure Herzen, das wünschen wir uns doch.

00:46:58: Damit eure Herzen gestärkt werden und untaterlich seien in Heiligkeit vor Gott unserem Vater wenn unser Herr Jesus kommt mit allen seinen

00:47:08: Heiligen.".

00:47:09: Das hat mir dieser Hauptsumme aller Unterweisungen zu tun.

00:47:12: hier an Pferds zwölf und dreizt.

00:47:13: Sie lesen mir das auch.

00:47:15: Kurze Zeit nach dem ersten Thessalonische Brief schrieb Paulus den zweiten Brief an diese Gemeinde und wir können lesen wie Gott dieses Gebet erhört hatte.

00:47:24: Da schreibt Paulus in II.

00:47:25: Thessalonische Kapitel eins für das Drei, ganz am Anfang des Briefes Wir müssen Gott alle Zeit für euch danken liebe Brüder wie sie es gebührt denn euer Glaube wächst sehr und eure gegenseitige Liebe nimmt zu bei euch allen.

00:47:43: Also bei der Liebe ist immer Luft nach oben ja?

00:47:46: Paulus sagt wow das ist so schön zu sehen.

00:47:48: warum sagt er?

00:47:49: Er klopft nicht ihn auf die Schulung und sagt, ihr liebt so wunderbar sein.

00:47:53: Wir müssen Gott alle Zeit für euch danken!

00:47:56: Denn da ist er am Werk, wenn er am Wirken ist in der Heilige Geist an dem Wirken sind zu einer Gemeinde ja dann kommt es zu dieser Liebe nicht?

00:48:05: Wenn wir uns aufblussten und sagen das streng ich mich aber anzulieben Das kennst du in die Tonne klopfen Aber des Staunen von Paulus geht auf Gottes wirken zurück.

00:48:16: Wir müssen Gott alle Zeit für euch danken, liebe Brüder!

00:48:19: Also genau wenn ich diese Tendenzen der Liebe in einer Gemeinde empfinde ist für mich selbst auch wirklich das schönste was es gibt in der Gemeinde so etwas zu leben.

00:48:28: Sagen hey hier ist nicht nur Betrieb, hier ist kein nur Fibrogramm sondern hier erlebe ich etwas von der Liebe Jesu.

00:48:37: Und jetzt sollten wir nicht auf andere schauen und sagen ja der hat mich schon enttäuscht und die haben sich schon enthäuscht an.

00:48:41: Genau die könnte mich auch noch mehr lieben hat mich als junger Mann mal gestellt, diese Aussage von Kurt Scheren.

00:48:49: Er gesagt hat, manche sagen in der Gemeinde wäre es wie in einem Kühlschrank!

00:48:53: Ja?

00:48:55: Und er sagt ja wenn das so ist, kam jemand zu ihm mit die Selbstsorge beim Missen an eine Gemeinde wie im Kühl-Schrank.

00:49:01: Dann sagt er dann sei du der erste Heizkörper in dieser Gemeinde.

00:49:04: Wenn's so ist... ...dann erwartet nicht für den anderen dass sie endlich mal anders werden sondern lebt du was du von anderen erwartest.

00:49:12: Das ist ein gutes Grundprinzip.

00:49:14: was du erwartest in der Gemeinde, sei du selbst bereit einzubringen.

00:49:17: Das macht dich nämlich schön auch.

00:49:19: und dann merkst du das kann nur Jesus in deinem Leben bewirken.

00:49:23: also ich möchte die wesentlichen Erkenntnispunkte für uns nochmal zusammenfassen.

00:49:31: es gibt viele Gefahren für uns Christen aber eine Antwort und Lösung Jesus der dich bedingungslos liebt und er von dir nichts erwartet dass er nicht selbst bereit ist in dir zu wirken.

00:49:44: Und was dieser Sachverhalt praktisch im Alltag bedeutet, da dürfen wir lernen.

00:49:52: So wie wir eine Person zu der wir in Kontakt kommen sind immer besser kennengelernt oder wie ein Ehepaar das sich... Das geheiratet hat sich jeden Tag besser kennengelernt.

00:50:02: Am besten Fall die Beziehung, sich immer mehr vertieft ist auch mit Wachstum im Glauben zu verstehen.

00:50:07: nicht dass wir immer größer und besser und was weiß ich?

00:50:10: Immer einen größeren Kopf bekommen was wir alles wissen und was wir andere belehren können sondern die Beziehungsvertiefungen zu Jesus ist gemeint bei wachstums im Glauben.

00:50:20: Nicht Wir werden grösser Sondern daher wird uns immer größern ja in der Beziehungsvertiefung Und ich bin meiner Frau schon dreißig Jahre verheiratet und will die Landsehmer noch besser kennen.

00:50:31: Es gibt immer noch Dinge, also eine gemeine Rätsel wie ist ein Mann und wie ist ne Frau?

00:50:36: Ist gut dass es spannend bleibt!

00:50:38: Nun... Die Antwort auf alle Gefahren wollte ja zusammenfassen lautet hin zu Jesus weg von allem eigenen Können und wollen.

00:50:47: Schau ihm in die Augen anstatt auf deine To-do Liste deines Lebens Auf der all diese Punkte stehen die sich noch ändern sollten in deinem Leben.

00:50:56: Und die Liebe ist der Indikator.

00:50:59: Seine Liebe wirksam in uns, wenn es wirklich seine Liebe ist und nicht unsere gespielte antrainierte Freundlichkeit dann bist du dabei frei und freudig und froh!

00:51:10: Das ist das Wesen der Liebe Gottes.

00:51:12: Paulus schreibt in Galater fünf, zweiundzwanzig und folgende von Der Frucht des Geistes.

00:51:17: Die Frucht Des Geistes ist Liebe Freude Friede Freundlichkeit Güte Treue Sanft-Mut, Selbstbeherrschung.

00:51:29: Das ist keine To-Do-Liste!

00:51:33: Sondern das kommt aus unserem Leben heraus.

00:51:34: wenn Jesus am Werk ist erklärt Paulus mit dieser Formulierung Frucht des Geistes.

00:51:40: Ist sein stellteidiger Kontrast dar zu dem was ein Mensch hervorbringt.

00:51:44: Sagt das ist das was Jesus hervobringt aus einem Leben?

00:51:48: Wenn er am Werk isst und wenn der Mensch am Werk iß die Werke des Fleises.

00:51:53: Küsste schnell wieder zu weil wir gar nichts sehen.

00:51:57: Aber sobald wir am Werk sind, es scheinbar um unser Mühen an uns und an uns selbst arbeiten geht.

00:52:04: Dann hast du schon verspielt bis auf der falschen Spur.

00:52:06: und wenn sie noch so von sich darstellt.

00:52:09: Letztlich ist das dann auch nur eine Form der Selbstdarstellung eben vom getan.

00:52:14: Drum bleibt ganz nah bei Jesus.

00:52:16: Höhe auf ihn, der dich unendlich liebt.

00:52:19: Schau auf ihn der deine Schuld schon bezahlt hat und er lebt!

00:52:24: in dir durch den heiligen Geist, der in dir beides wirken will wollen und vollbringen.

00:52:30: Nach seinem Wohlgefallen viel über Zweifels dreht

00:52:32: sehen.".

00:52:34: Ich glaube dann siehst du deine Glaubensgeschwister mit der richtigen Brille hast das Bedürfnis zu helfen und ihnen nicht und ihnen zu dienen?

00:52:41: Dann siehst Du auch die Menschen, die Jesus nicht kennen mit den Augen seiner Liebe und die Sehnsucht dass Sie ihn kennenlernen möchten bestimmt deinen Herzschlag!

00:52:52: Das vermag nur er in uns zu bewirken.

00:52:55: Und ich möchte jetzt abschließen mit dieser Kurzandacht von Spürtschen, den berühmten Prediger der im neunzehnten Jahrhundert England starrt prägte und durch diesen predigten unzählige Menschen zum Glauben fand.

00:53:07: es war eine richtige Erweckungsbewegung damals.

00:53:10: er hatte ein echtes Hirtenherz und seine Schriften haben auch mich als jungen Christen ermutigt hier einen Akzent, den habe ich mir das Datum vorne in das andachten Buch reingeschrieben.

00:53:22: Boah, das ist echt der Hammer!

00:53:25: Also es war eine erweckliche Zeit.

00:53:27: Wir dürfen sich vielleicht nicht in allem so hundertprozentig auf uns übertragen oder über Spitz verstehen aber lassen wir uns doch herausfordern und ermutigen.

00:53:34: Der Herr aber tagtäglich solche die gerettet wurden zur Gemeinde hinzu.

00:53:40: diese Gedanken gehen über Apostelgeschichte.

00:53:43: zwei für siebenundvierzig Spürtschen schreibt, ich möchte darauf hinweisen dass der Herr täglich Seelen der Gemeinde zuführte.

00:53:50: Einige Gemeinden machen wenn einmal im Jahr einer zum Glauben kommt ebenso viel Lärm über diesen einen wie eine Henne, wenn sie ihn eingelegt hat.

00:53:59: Nun in der Urgemeinde wären Sie nicht mit einem so geringen Zuwachs zufrieden gewesen!

00:54:03: Sie wären weinend und trauernd durch ganz Jerusalem gegangen, wenn nur einmal im Ja Menschen hinzugetan worden wären.

00:54:11: Aber ruft einer.

00:54:12: Wenn jeden Monat einer hinzugetan wird, ist das nicht genug?

00:54:16: Nun, es ist für einige Leute genug.

00:54:18: Aber wenn unsere Herzen warm und voll liebe zu Christus sind dann sehen wir uns danach das täglich Menschen der Gemeinde hinzugefügt werden.

00:54:27: Wenn alle Christen täglich von Haus zu Haus gingen um das Evangelium zu verkündigen würde ein tägliches Sehen eine tägliche Ernte bringen.

00:54:36: warum sehen wir dies nicht in unseren Gemeinden.

00:54:38: nun weil viele Gemeinde nicht daran glauben In einige Gemeinden einen großen Zuwachs hätten So gebe es Brüder, die dies nicht für echte Bekehrungen halten und so die Kleinen verachten würden.

00:54:54: Gott möchte nicht dass man über seine Lämmer knurrt als währendes junge Wölfe und sie monatelang draußen in der Kälte hält um zu sehen ob sie heulen oder blöken werden.

00:55:07: Er liebt es wenn die Seine nach Neubekehrten ausschalten und sich um sie kümmern.

00:55:14: Der gute Härte möchte, dass wir die Lämmer weiden.

00:55:18: Sie von dem kalten Feld der Welt hereinbringen und sie an einen warmen geschützten Platz tragen um sie dort für ihn groß zu ziehen.

00:55:28: Wenn er eine Gemeinde bereit sieht dies so tun dann wird er ihr seine Lämme senden aber niemals wenn niemand da ist um sie zu pflegen.

00:55:42: Beden wir noch!

00:55:49: Liebe Herr Jesus Christus, ich möchte dir herzlich Dankes sagen dass du auch heute noch der gute Herde bist.

00:55:54: Der das Verlorene sucht bis er es findet und du willst auch durch uns solche neu geborenen und gefundenen Begleiten und Stärken und Armutigen.

00:56:06: Ich bitte dich, dass du uns ja dein Herz gibst oder uns den Blick auf dich schärfst, dich vor Augen haben und dein Wirken zuallererst in unserem eigenen Herzen und Leben erfahren dürfen, dass wir Menschen mit deinen Augen anschauen.

00:56:29: Und du kannst uns dran erinnern durch deinen heiligen Geist wenn wir da gedanklich falsch in der Spur unterwegs sind.

00:56:35: Bitte mach das und bitte gebrauche du uns!

00:56:38: Gebrauche auch hier diese Gemeinde in Nechkauherr.

00:56:41: Es sind so viele Menschen hier auch entgegen die keinen plassend dunst von dir haben... sich aber nach Liebe, nach Wahrheit, nach Geborgenheit.

00:56:51: Nach Zukunft und Hoffnung, Szenen im Grunde genommen auch nach dem ewigen Leben das du schenken willst.

00:56:58: ich bitte dich gebrauche du uns, gebrauch diese Gemeinde auch hier mit allen Christen in dieser Gegend und diesem Land wohnen, schenk uns doch nochmal einen Aufbruch zu dir hin.

00:57:11: Ein mächtiges Wirken das die Letzten gerettet werden bevor du wieder kommst.

00:57:16: Ich danke dir dass du gekommen bist um zu suchen und zu retten was verloren ist.

00:57:21: wir beten dich an und danken dir dass Du uns gebrauchen willst.

00:57:25: Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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