GfC Deutschland

GfC Deutschland

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Liebe Gemeindauchen, herzliches Willkommen von mir!

00:00:05: Wir haben den Predigtext eigentlich schon zweimal gesungen.

00:00:09: Wer gut aufgepasst hat, der kommt vielleicht die Bibelstelle in den Sinn.

00:00:15: und obwohl es vielleicht ein einfach hörender Text scheint, fäs aus der Bibel habe ich diese predigten Titel gegeben diesen vielleicht provokanten Titel dein Danken ist zu wenig Dein Danken ist zu wenig.

00:00:38: Wir sagen ja Danke immer wieder und als Eltern haben wir es anliegen, dass wir es auch an die nächste Generation weitergeben diesen Anstand Danke zu sagen wenn man etwas bekommt ein Geschenk oder eine Süßigkeit Wenn dann das Danke nicht von selbst kommt.

00:00:56: bei den Kindern Ist man aus Eltern schon ganz geneigt zu sagen Und was sagt man?

00:01:03: Und dann erwartet man ein richtiges Danke, ein dickes Dankeschön.

00:01:09: Der heutige Text fordert uns auch zum Dank auf aber er bleibt eben nicht an der Oberfläche sondern er geht vielleicht schon in eine uns unangenehme herausfordernde Tiefe hinein und das wollen wir heute miteinander anschauen.

00:01:26: Es geht um diesen FES aus Psalm hundert achtzehn FES eins Psalm hundred eighteen verseins.

00:01:35: und da heißt es dank dem Herrn denn er ist gut und seine Knade hört niemals auf.

00:01:45: Dank dem Herrn, den er ist Gut und seine knade hört Niemals Auf!

00:01:52: Ein schöner Satz oder?

00:01:55: Denn wir wahrscheinlich leicht mitsprechen können besonders dann wenn wir mit vollen Händen aus dem Garten spazieren und die Ernte in der Hand halten, was da wieder alles gewachsen ist.

00:02:12: Wo wir die reiche Ernte, die hier auch dekoriert ist und da ist bestaunen können – das ist doch so der eigene Ertrag aus dem Garten!

00:02:25: Der schmeckt immer am besten auch, oder?

00:02:31: kosten kann, wenn man noch im Garten steht und nicht erst in die Küche geht oder einkaufen muss sondern direkt vom eigenen Garten.

00:02:39: Indem man investiert hat, indem man sich Arbeit gesteckt hat, gegossen hat, wenn es heiß war.

00:02:49: an solchen Tagen wo man Erntedank feiert, wo man mit vollen Händen aus dem Garten kommt da fällt es uns bestimmt leicht Danke zu sagen.

00:02:59: Dank dem Herrn!

00:03:01: Und er ist gut, ja er ist wirklich gut.

00:03:03: Er hat die Saat wachsen lassen und aufgehen lassen und wir sagen Gott dem Geber danke dafür!

00:03:15: Gott ist der Gebe dieser Gaben.

00:03:16: natürlich haben wir unseren kleinen Beitrag auch dazu geleistet.

00:03:20: Wir haben die Saad ausgesät, wir haben geschaut dass eben nicht die Trockenheit überwuchert das wir Wasser geben, wir Haben geschaut als das Unkrautnicht die jungen Pflanzen überwuchen oder so.

00:03:33: Wir haben unseren Beitrag geleistet, aber doch am Ende müssen wir sagen das Geteilen.

00:03:39: Das schenkt Gott!

00:03:40: Wie schlafen uns hin?

00:03:41: Wie nachts?

00:03:42: Wir kümmern uns nicht um den Garten.

00:03:44: wenn es regnet ist es auch erledigt.

00:03:46: und trotzdem können wir dann im Herbst die Ernte einfahren.

00:03:52: Und mit Danken Gott dem Geber dazu, ja ist gut Er ist wirklich gut, er hat die Saat wachsen lassen.

00:03:59: Er hat Licht, Sonne, Wärme, er braucht Regen und Nasse geschenkt.

00:04:03: Man könnte sagen Gott hat alle notwendigen Dinge getan damit die Ernte wachsen konnte.

00:04:10: Und wir heute an Erntedank Das heißt auch schon das Wort Erntetank Wir danken für die Ernte dass wir ihm dafür Danke sagen Und das ist vielleicht so die erste Stufe und deshalb auch der Predigtitel Dein Danke ist zu wenig.

00:04:29: Das ist so.

00:04:29: die Oberfläche vom Dank, würde ich mal sagen für die Ernte dank zu danken das gehört zur Oberflächen aber nicht nur da sondern all das was wir erleben was wie vielleicht auch sehen wo wir sagen dass hat der Herr getan und es ist überhaupt nicht falsch wenn wir für diese Dinge danke sagen zum Beispiel für die ernte zum beispiel für die gesundheit dass ich erleben darf, ich bin gesund.

00:04:58: Der Herr schenkt mir Gesundheit, das ist

00:05:00: gut.".

00:05:01: Dafür darf ich Danke sagen!

00:05:02: Für die Bewahrung auf der Straße, auf dem Motorrad wo wir unterwegs sind... Ich darf Gott danke sagen, dass ich erlebe, dass er zur richtigen Zeit die richtige Tür auftut.

00:05:14: Zur Ausbildungsstelle an andere berufliche Ausrichtungen ein Umzug und ich darf Gott dafür Danke sagen.

00:05:23: Ich erlebe Gott tut Gutes Ich sehe das, ich erlebe das.

00:05:29: Oder wenn... sind die Kinder zwar unten aber man ein Freund findet in der Schule an einem neuen Schulhaus?

00:05:36: Ich darf Gott danken dass er mir eine Freundin einen Freund zur Seite stellt oder den Sonnenschein an der Hochzeit oder eben für den langes sehnten Regen.

00:05:47: Das sind Dinge die wir sehen, die wir erleben und dafür dürfen und sollen wir Gott auch Danke sagen.

00:05:56: Aber Ich glaube, wenn wir dabei bleiben dann ist eben der Dank zu wenig.

00:06:03: Und deshalb möchte ich heute nicht hier stehen bleiben sondern im Bild gesprochen die Schaufel in die Hand nehmen und hier noch ein bisschen tiefe graben.

00:06:14: Und mal schauen ja was steckt denn in diesem einfachen Fass?

00:06:18: Wo will vielleicht sagen Ja den habe ich schon lange verstanden.

00:06:22: dank dem Herrn Denn er is gut und seine Gnade hört niemals auf.

00:06:26: Was ist denn da so tief oder wäre verständlich.

00:06:30: Also ich nehme euch mit hinein und wir schauen tief für die erste Ebene eben das Sichtbare, dass was sich erlebe.

00:06:37: und oft ist es so, dass wir Gott Danke sagen für das, was er tut.

00:06:44: Er tut gute Dinge!

00:06:45: Er lässt die Sonne scheinen, er macht offene Türen, er schenkt mir einen Freund oder... Das sind Dinge, die Gott tut.

00:06:52: Und dafür dürfen und wollen wie auch Dankesagen.

00:06:55: aber Es gibt eben hier im Text noch viel tieferer Gründe als diese und die wollen wir jetzt entdecken.

00:07:03: Der Grund unseres Dankes liegt nicht in erster Linie darin, dass Gott Gutes tut sondern in dem wer Gott ist.

00:07:16: es heißt ja nicht dank dem Herrn weil er gerade gute Dinge tut oder dir gutes passiert sondern es heißt dank dem Herr Denn er ist gut.

00:07:29: Gott ist nicht nur dann gut, wenn für mich nur gute Dinge geschehen.

00:07:36: Gott is'n nicht nur Dann Gut Wenn ich seinen Plan verstehe oder wenn mein Leben gerade gut verläuft.

00:07:46: Hier steht Dank dem Herrn denn Er Ist Gut.

00:07:52: Das heißt wir schulden diesem Gott eigentlich dank noch bevor er überhaupt etwas Gutes getan hat sondern Weil er einfach in seiner Person gut ist.

00:08:08: Denn er ist gut!

00:08:10: Gott ist gut, würdest du dazustimmen?

00:08:13: Ist Gott gut?

00:08:16: Ja wenn es dir gut geht schon oder?

00:08:21: Und hier steht Gott isst gut und deshalb geht der Dank eben weg von den Oberflächen zu sagen Ich danke Gott nicht nur für das Gute dass ich sehr enterlebe sondern ich danke Gott einfach dass er gut ist Und das ist eine Aussage über sein Wesen, über seinen Charakter.

00:08:39: Wie ist Gott?

00:08:41: Gut!

00:08:43: Gott isst gut und dafür wollen wir ihm auch Danke sagen.

00:08:49: Es gibt einen neuen Testament in der Stelle, Markos X. da kommt dieser Mann, der wahrscheinlich unheimlich viel Geld hatte zu Jesus und er fragt ihn Guter Meister oder Guter Lehrer was muss sich tun um das ewige Leben zu erhalten?

00:09:06: Und was sagt Jesus daraufhin?

00:09:10: Warum nennst du mich gut, es gibt nur einen der Gut ist und das ist Gott.

00:09:20: Also hier bestätigt Jesus diesen Charakter diese Eigenschaft von Gott dass er gut ist in seinem Wesen!

00:09:31: Das heißt wie sollen Gott also Danke sagen der in sich selbst voll und vollkommen durch und durch einfach gut ist.

00:09:40: Deshalb heißt es ja Dank dem Herrn, denn er isst Gut!

00:09:48: Gott möchte dass wir ihm von Herzen Danke sagen das er ein Gute-Gott ist.

00:09:57: Und das ist schon die zweite Ebene unter der Oberfläche.

00:10:01: Die Oberflächen ist einfach das Sichtbare Das was Gott tut was er uns Gutes schenkt.

00:10:06: Aber die zweite Ebene, eine darunter ist daneben die dass ich Gott Danke sage das er einfach in sich gut ist.

00:10:17: Jetzt sagst du vielleicht ja okay Dave Ich habe verstanden dass sich Gott nicht nur für das was Gott tut danke sagen soll sondern auch dass es einfach in seinem Wesen gut ist.

00:10:28: Du sagst Ja das kriege ich hin.

00:10:30: hab' ich vielleicht auch schon getan dass sie Gott Danke gesagt haben habe dass er einfach gut isst bevor er überhaupt etwas Gutes in meinem Leben getan hat.

00:10:43: Und diese einfache Aussage dank dem Herrn, denn er ist gut!

00:10:48: Die kann uns manchmal wirklich leicht erscheinen und auch so annehmen.

00:10:52: aber bei einen oder anderen kann es sein dass da sich langsam doch vielleicht schon eine Frage auftut In die Richtung wenn Gott durch-unddurchgut isst Wieso ist dann nicht alles auf der Welt gut?

00:11:13: oder anders gesagt, wenn Gott wirklich gut ist.

00:11:20: Was bedeutet das dann für meine Erfahrungen die ich mit Leid, mit Schwierigkeiten und mit dunklen Erfahrungen zu tun, die in meinem Leben habe?

00:11:34: Ist Gott wirklich Gut?

00:11:36: Am Ende geht es hier um diese Frage Kann Ich an Gottes Güte festhalten?

00:11:44: Kann ich Gott zutrauen dass er wirklich gut isst auch wenn ich seinen geführten Weg mit mir und meinem Leben nicht verstehe.

00:11:57: Und das sind auch tiefe Fragen, das sind keine oberflächlichen Fragen!

00:12:02: Und ich bin ziemlich sicher dass viele von uns solche Fragen auch schon gestellt haben.

00:12:10: Ja es ist einfach zu sagen dank dem Händen er ist gut wenn man kein gesund in dem Leben steht ein Job hat und alles rund läuft.

00:12:21: Aber wenn man krank im Bett liegt, habe gerade gestern Abend wieder eine Nachricht erhalten wo man denkt Warum?

00:12:28: Wieso?

00:12:29: Lässt Gott sowas zu.

00:12:32: Schon wieder!

00:12:34: Wo man ins Krübeln kommt und auf einmal dieser einfache Aussage ist gottgut sagt hm ich weiß es nicht meistens aber vielleicht gerade nicht.

00:12:48: oder vielleicht ist er gut zu anden aber bei mir grad nicht.

00:12:54: Und es kommt uns zumindest so vor.

00:13:00: Darauf gibt uns nicht nur Fes ein, sondern die ganze Psalm auch eine Antwort.

00:13:07: Zunächst müssen wir sagen, Gottes Güte zeigt sich nicht nur darin, dass uns zu jeder Zeit Gutes zufällt.

00:13:16: Dass unser Leben immer gut und nach Plan läuft!

00:13:19: Wenn wir jetzt in Psalmen Hundert Achtzehn weiterlesen... Da merken wir, dass dieser Psalmschreiber hier auch nicht in einer heilen Welt lebt sondern gerade diese Herausforderungen kennt.

00:13:32: Im FES V zum Beispiel sagt er In auswegloser Lage schrie ich zum Herrn da holte Er mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir wieder Freiheit.

00:13:45: Interessant!

00:13:47: Dieser Psalm hier beginnt mit dem Dank dem Herrn denn er ist gut Obwohl dieser Psalmschreiber Bedrängnis und Anfechtung Nöte in seinem Leben erlebt hat, von denen schreibt er hier im FES V. Und es gibt nur andere Fesse wo das ganz deutlich zum Ausdruck kommt.

00:14:07: oder will uns vielleicht sagen beides gehört irgendwo zusammen?

00:14:13: Der Psalmist sagt nicht ich danke Gott weil mein Leben gerade problemlos läuft und alles gut ist.

00:14:18: Er dank dem Herrn Obwohl er im Vers.

00:14:21: V sagt, als ich in Bedrängnis war das ist ein der Vergangenheit.

00:14:27: Obwohl ihr das erlebt hat solche Nöte, solche Herausforderungen im Leben kann er den Psalm beginnen.

00:14:34: dank dem Herrn denn er isst gut.

00:14:40: und damit sagt dieser Psalmschreiber ja Ich danke Gott dass er gut ißt Obwohl ich in meinem Leben Nöte, Bedrängnis erlebt habe.

00:14:51: Und das ist ein großer Unterschied.

00:14:53: Manchmal haben wir so eine Vorstellung von Gottes Güte von dem was Gott ausmacht wenn er gut ist die vielleicht so aussieht dass Wir denken Wenn Gott Gut Ist Dann Sollte Mein Leben auch gut Laufen.

00:15:08: Ja und Gute Gott Das Sorgt Dafür Dass Ich Auch Ein gutes Leben habe.

00:15:12: das ist so den Automatismus.

00:15:13: oder wenn Gott mich liebt Ah, Seiner Mensch der mich wirklich durch und durch liebte bewahrt mich ja vor allem schweren.

00:15:22: Sonst süd mich doch nicht lieben!

00:15:25: Oder wir denken wenn Gott es wirklich gut mit mir meint dann erhörte doch auch alle meine Gebete.

00:15:32: oder wenn Gott gut ist warum gibt es überhaupt so viel Leid in dieser Welt?

00:15:40: Psalm hundertachzehn gibt uns hier eine andere Perspektive.

00:15:46: Gottesgüte, dass Gott gut zu dir und zu mir ist bedeutet nicht automatisch das mir nur Gutes widerfährt.

00:15:54: Das wäre eine viel zu kurze Vorstellung von Gottesgütte denn wenn wir in die Bibel schauen dann merken wir Jesus selber der Sohn Gottes Der hat viel Leid erlebt Ein Apostel der Paulus wie Gott ihn gebraucht hat als Werkzeug aber wie viel Leid und Not und Bedrängnis er erlebt hat.

00:16:21: Aber auch die Jünger, wieviel sie erlebt haben.

00:16:28: Jesu sagt, Sie werden mich hassen!

00:16:29: Sie werden Euch

00:16:30: hassen!".

00:16:31: Also Jesus sagt eigentlich wer mir nachfolgen will das soll sich nicht wunden dass er nicht nur einen schönen Weg hat wo alles immer gelingt.

00:16:42: Die Bibel spricht nicht von einem Leben ohne Leid Aber sie zeigt uns einen Gott, der auch im Leid gut bleibt.

00:16:53: Und deshalb schaum noch einmal auf Vers Fünf was heißt in ausweglose Lage schrie ich zum Herrn.

00:17:00: Da holte er mich aus dem Beträngnis heraus und schenkte mir wieder die Freiheit.

00:17:06: Also der Psalmist beschreibt nicht zuerst, warum die Bedrängnis kommt.

00:17:10: Er erklärt auch nicht, warum sie jetzt da ist sondern das gibt manchmal gar keine Gründe dafür.

00:17:15: es gibt einfach Dinge, die können wir nicht erklären.

00:17:18: Es gibt unerklärliches Leid.

00:17:22: Manches kann man erklären weil Menschen nicht mit Gott unterwegs sind.

00:17:26: Das sind Dummheiten im Kopf haben dass sich selbst schaden durch ungesunde Ernährung, Rauchen, Alkohol und so weiter.

00:17:34: Weil wir da nicht Gott die Schuld zuschieben können warum ich jetzt Lungenkrebs bekomme wenn ich ein Leben lang rauche oder mich ungesund verhalte oder ernähre.

00:17:44: aber es gibt auch Leid wo wir beim Hiob sehen.

00:17:46: das ist unerklärlich.

00:17:49: jeder versucht Leid zu erklären scheitert einfach Und am Ende wie bei dem Hiob bleibt nur dass dieses Leid Am ende zur Verherrlichung Gottes war.

00:18:03: Es war ein Sieg in der unsichtbaren Welt.

00:18:08: Job hat gezeigt, er bleibt Gott treu nicht nur in den guten Tagen was ihm leicht viel Gott zu danken dass er gut ist sondern er blieb Gott treui auch in den Tagen wo er auf der Asche saß und sich mit Scherben gekratzt hat.

00:18:23: Auch da bliebe Gott treuen.

00:18:25: gesagt ich versteh es zwar nicht Er hat diesen Blick hinter die Kulisse wie wir als Läser haben im Job nie bekommen Aber ist Trocotreu geblieben und das war ein Sieg in der unsichtbaren Welt.

00:18:37: Er hat quasi am Teufel gezeigt und bewiesen, dass er Gott treu bleibt auch wenn es ihm gut oder schlecht geht.

00:18:46: Und das darf für den einen oder anderen gerade wenn es um chronische Krankheiten geht auch ein Trost sein zu sagen vielleicht will Gott durch mich in der Unsichtbarenwelt zeigen dass ich ihm treu bleibe bis er mich zu sich holt oder bis er Jesus wieder kommt.

00:19:06: Also Gott gebleibt gut, auch ihm leid und er erklärt nicht wie das kam.

00:19:11: Aber eines weiß er!

00:19:13: Er weiss wohin er sich in seiner Bedrängnis, in seinen Not wenden kann?

00:19:19: In der Bedrenningnis hat er was getan.

00:19:22: Bin ich verzweifelt?

00:19:25: Bin ich sauer geworden?

00:19:27: Habe ich den Glauben an der Nagel gehängt?

00:19:29: Nein all das sagt er nicht.

00:19:30: Es sagt in der Bedrängenis oder aus der Bedrengung schrie ich zum Herrn.

00:19:38: Das heißt, dieser Psalm zeigt uns einen Weg was wir tun können wenn wir in Bedrängnis und Not sind.

00:19:47: Er schreit zum Herrn.

00:19:49: Er kennt eine Adresse wo er sich mit ihm seine Not wenden kann!

00:19:54: Und wissen Sie das ist der Gott der Bibel?

00:19:56: Er ist gut und sagt nicht einfach dem lasse ich jetzt mal Krankheit oder sonst etwas über ihn kommen und mal schauen wie er sich daraus kräppselt und ob es überhaupt überlebt.

00:20:06: nein Wir haben einen Gott, der mitgeht.

00:20:12: Das sagt auch Samm XXIII und für ob ich schon wandende im finstenthal.

00:20:17: Bedrängnisnot fürchte ich kein Unglück.

00:20:22: Warum nicht?

00:20:23: Du bist bei mir!

00:20:26: Und ihr müsst mal achten.

00:20:27: im Samm XIII das ist erstes Stelle was vom Er zum du wechselt.

00:20:34: er führt mich auf Risser Er weidet und er... Und dann in der Not auf einmal, du bist bei mir.

00:20:43: Da wird es persönlich!

00:20:46: Du bist bei mit der Herg, kommt mit in die Not, kommt mitten in die Krankheit, kommt mitt in die Herausforderung, die wir erleben.

00:20:56: Ich glaube das ist Glaube.

00:21:01: Genau das ist Glaube, dass wir nicht auf jede Frage, auf jeder Situation, die ich erlebe eine Antwort habe oder bekomme, sondern viel mehr verstehe.

00:21:12: ich kann nicht alles einordnen was gerade geschieht aber eines weiß sich.

00:21:19: Ich darf zum Herrn rufen aus meinen Noten heraus und genau deshalb kann der Psalmist sagen Der Herr ist gut obwohl er Bedrängnis erlebt hat.

00:21:32: Er ist gut, weil er darauf vertraut dass Gott gut ist auch wenn er jetzt seinen Plan nicht versteht.

00:21:42: Denn es ist so das unsere Sicherheit nicht darin liegt dass wir Gottes Wege immer verstehen sondern unsere Sicherheit unser Fundament darf da sein die hundertprozentige Gewissheit und Überzeugung zu haben dass Gott Gut ist und bleibt.

00:22:02: Auch mit mir Auch mit dem Salmschreiber war er gut, auch wenn er Bedrängnis erlebt hat.

00:22:11: Und deshalb kommt er hier zu dem Start im FES I und sagt Dank dem Herrn denn er ist gut!

00:22:21: Und dann heißt es weiter Dank dem Herr denn er isst gut und seine Gnade hört niemals auf.

00:22:27: Dieses Wort das hier mit Gnaden übersetzt wurde heisst ihm Ebrechen cheset Und dieses Wort beschreibt mehr als einfach ein freundliches Gefühl.

00:22:36: Es geht hier um die treue und beständige Liebe, wo Gott hat – um seine Barmherzigkeit, um seine Treue zu seinen Verheißungen!

00:22:46: Es ist eine Liebe, die nicht einfach aufhört wenn es schwierig gibt.

00:22:51: Aber das wir denken müssen.

00:22:53: also jetzt liebt mich Gott nicht mehr weil ich das oder das erlebe sondern gerade wo ich in der Not bin.

00:23:01: Da kommt man seine Liebe zu mir.

00:23:04: Eine Liebe, die nicht davon abhängt ob wir Menschen immer alles richtig mache sondern eine Liebe die zu seinem Wort steht im Santerium Dreißig Heises und was er zusagt das hält er gewiss.

00:23:22: Und darum sagt er hier seine Gnade also seine Liebetreue wo ihr dazu gehört hört niemals auf!

00:23:29: Das ist eine erstaunliche Aussage.

00:23:33: Unsere Treue ist nicht immer so beständig.

00:23:38: Ich erinnere mich an eine Situation, wo ich im Jugendalter war und da habe mir eine zugesagt, dass sie mich abholt und zum Jugendabend fährt.

00:23:49: Pünktlich als Schweizer fünf Minuten vor der Zeit stehe ich am ob ausgemachten Ort und warte gut man kann mal sich verspäten.

00:23:57: paar minuten fünf minuten sind rund zehn minuten viertel stunde zwanzig minuten.

00:24:01: dann denke Jetzt reicht es uns eigentlich gar nicht mehr auf die Jugendstunde.

00:24:07: Und dann weiß ich, habe ich versucht ihn anzurufen und auf einmal fahre ich und merke der hat mich vergessen.

00:24:17: Der ist wahrscheinlich schon im Jugendabend aber hat mir vergessen abzuholen.

00:24:23: Unsere Treue ist nicht immer so beständig.

00:24:28: Wir sagen manchmal Dinge zu und können sie doch nicht halten.

00:24:32: Aber seine Treue...die ist treu!

00:24:36: Das heißt das Selbst wenn wir untreu werden, dann bleibt Gott treu.

00:24:42: Gott bleibt treu auch wenn wir mal untreu sind und das darf uns eben auch wieder diese Ermutigung sein.

00:24:51: Gott steht zu seinem Wort und wenn er sagt sie ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt Dann ist es eine Zusage!

00:24:59: Dann steht Gott zu seinem Wort.

00:25:03: ob wir hüpfend und jubeln durch den Garten springen Unsere Ernte im Arm halten, oder ob wir mal krank auf dem Bett liegen und uns nur Gesundheit wünschen.

00:25:16: Es steht zu seinem Wort – und er ist bei uns!

00:25:20: Nur ist der Punkt, dass wir das nicht immer gleich empfinden, ob Gott hier ist oder nicht.

00:25:26: Aber unsere Empfinden, unser Gefühl sagt manchmal, Gott ist kilometerweit weg Und macht einmal spüren wie, dass das Gott vielleicht ganz nahe ist Dass er da ist, dass er wie helfen, tröstend schützen seine Hand über uns hält und manchmal spüren wir nichts von dem.

00:25:43: Aber es ist nicht unser Gefühl unserer Ergehen das Entscheidende sondern Gottes Treue Gottes Zusage.

00:25:51: allein das Wort zählt.

00:25:57: unsere Hoffnung liegt nicht in uns weil wie manchmal für sagen aber gerade seine unsere hoffnung liegt darin dass Gottes Gnade nicht aufhört, auch wenn wir nicht alles richtig machen immer.

00:26:11: Auch wenn wie macht man für sagen?

00:26:15: Auch wenn nicht der Glaube jeden Tag gleich stark ist von uns dürfen wissen seine Treue hält und trägt uns!

00:26:26: Also bisher haben wir uns mit FES I und V beschäftigt.

00:26:29: dank dem Herrn denn er is gut und seine Gnade hört niemals auf.

00:26:33: Wir haben gesehen Gottes Güte Die heinkt nicht davon ab, ob unser Leben gerade gut oder schlecht läuft.

00:26:40: Sondern Gottes Güter ist an seinen Wesen, an seinen Charakter gebunden!

00:26:44: Er IST gut auch wenn er manchmal vielleicht auch ungute Dinge in unserem Leben zulässt.

00:26:52: Er bleibt in seiner Person gut und seine Gnade bedeutet seine Treue und Liebe.

00:27:01: höre ihm nicht auf.

00:27:02: Jetzt möchte ich noch zu fest zweiundzwanzig kommen Einen überraschenden Schritt, wo wir lesen auf einmal der Stein.

00:27:09: Denn die Bauleute verworfen haben ist zum Eckstein geworden.

00:27:14: Hier begegnen wir einem Stein.

00:27:16: Zunächst klingt diese Fäse richtig rätselhaft und wir fragen uns Was hat jetzt Gottes Güte Und seine Knade mit so einem Stein zu tun?

00:27:28: Hab ich eine dabei Kleine Ein Stein?

00:27:32: Warum spricht diese Psalm plötzlich von Bauleuten und einem Stein, den sie wegwerfen?

00:27:39: Das Bild kann uns helfen wenn wir uns das vorstellen.

00:27:44: Da waren Bauleute die haben Steine ausgesucht wahrscheinlich ein bisschen größere wie der mit dem Sie einen Haus bauen und da gab es Steine die waren von der Form oder von irgendwas brauchbar und andere waren weniger brauchbar.

00:27:58: Und die wo nicht brauchbar war hat man einfach weggeschmissen weggeworfen.

00:28:04: Und so ging es auch mit einem Stein, haben die Bauleute gesehen?

00:28:08: Ne da ist zu wenig.

00:28:09: gerade der passt nicht denn kann man ihn nicht gebrauchen hat ihm weggeschmissen weggelegt und gesagt nein unbrauchbar er liegt irgendwo abseits niemand mehr beachtet.

00:28:19: ihn erscheint eigentlich wettlos zu sein.

00:28:23: doch dann geschieht wird was völlig unerwartetes.

00:28:26: das stein den die bauleute weg geworfen haben ist jetzt zum Eckstein geworden.

00:28:36: Also der Stein, den die Menschen für Unbrauchbau halten, denen sie wegwerfen, da wird auf einmal zum Eckstein.

00:28:45: und der Eckstein ist der wichtigste Stein in einem Bau.

00:28:48: an ihm werden alle anderen Steine ausgerichtet.

00:28:52: das heißt Jetzt kommt Gott braucht ihn und gibt ihm eine ganz entscheidende Bedeutung.

00:29:01: Denn Stein Der Menschen wegwerfen macht Gott zum Eckstein.

00:29:07: Und hier müssen wir kurz innehalten, denn der Psalm spricht hier nicht einfach von einem schönen Bild über Gottes Hilfe sondern erweist oder diese Gedanke hier im Fest, Zweiundzwanzig, der sprengt den Psalmen Hundertachzehn über alles und geht über eine viel höhere Dimension hinaus.

00:29:26: Denn Jahrhunderter später steht Jesus in Jerusalem und zitiert genau diesen Fers Zweiundzwanzig aus Psalm hundertachzehn.

00:29:36: Und im Matthäus einundzwantzig sagt, Jesus habt ihr nie gelesen dass in der heiligen Schrift steht Der Stein den die Bauleute oder die Bauarbeite weggeworfen haben weil sie ihn für unbrauchbar hielten ist zum Eckstein für das ganze Haus geworden.

00:29:54: Also jesus kauft ihm neun Testament genau diesen Fess auf und sagt Ich bin dieses stein.

00:30:01: Er bezieht diese Aussage auf sich und sagt, ich bin jetzt dieser von den Menschen weggeworfene ungebrauchbare, wertlose geachtete Stein der dem ehemaligen hohen Wert und Wichtigkeit zukommt.

00:30:22: Und damit kommen wir in eine ganz neue Tiefe wenn ihr Psalm hundred eighteen anschaut.

00:30:28: Wenn du wissen willst wie gut Gott ist Und wie weit seine Gnade reicht, dann müssen wir auf diesen Stein schauen.

00:30:41: Auf Jesus Christus!

00:30:46: Gott sagt nicht nur ich bin gut.

00:30:49: Meine Gnede hört niemals auf, sondern er zeigt es auch an seinem Sohn.

00:30:59: Dort am Kreuz hängend hat Jesus gezeigt, wie gut es mit dir und mir meint.

00:31:07: Er wurde verworfen.

00:31:10: Die religiösen Führer haben ihn abgelehnt.

00:31:12: Er wurde verspottet, verurteilt, ans Kreuz gebracht!

00:31:18: Aus menschlicher Sicht eine Niederlage.

00:31:21: Eine der am Kreuz hängt ist noch verflucht dazu und dem Tod unheimlich nahe – einer Niederlager.

00:31:32: Aber dann handelt Gott diese verworfenen Stein.

00:31:35: er wird zum Eckstein was nach Niederlage aussah, wird in Gottes Hand zum Sieg.

00:31:42: Und genau hier zeigt sich etwas von Gottes Wesen.

00:31:47: Wie handelt hier mit dem Stein Gott?

00:31:51: Eben gerade nicht so wie wir es erwarten würden.

00:31:56: Gott handelt anders als wir Menschen es erwartern würden.

00:32:03: Menschen sehen das Ende aber Gott schafft gerade durch diesen Verlust eigentlich einen Neuanfang Und hier kommen wir wieder zu unserem ersten Vers zurück.

00:32:15: Dank dem Herrn, denn er ist gut und seine Gnade hört niemals auf!

00:32:20: Und jetzt können wir diese Worte, diesen einfachen Vers noch viel tiefer verstehen.

00:32:27: Gottes Güte zeigt sich nicht zuallererst darin, dass er einfach Gutes tut oder das was sie erwarten sondern seine Güte zeigt sich darin dass seine guten Absichten auch dann nicht scheiten, selbst wenn Menschen da sind wie sie mit dem Stein umgegangen sind.

00:32:49: Die es böse mit dir meine, die dich als Wettlos anschauen und wegwerfen, die sagen du bist unbrauchbar gerade dann kann Jesus wie mit diesem Stein die Wände

00:33:01: schenken.".

00:33:03: Und das zeigt, dass Gott gut ist.

00:33:08: Beispiel in der Bibel beim Josef am Ende, wo er die Brüder wieder trifft, sagt er ihr gedachtet es böse mit mir zu tun.

00:33:15: Als ich mich verkauft habe an die Argypter und dass sich dann alles hier in den Argybten durchgemacht haben.

00:33:21: aber Gott hat was anderes wachsen lassen.

00:33:25: so gut ist Gott das selbst durch das was du gerade erlebst was vielleicht in deinen Augen nicht gut ist.

00:33:32: Gott in Gottes Hand zum Guten werden kann Dass du daraus wächst, dass da auch ein Fundament entstehen kann.

00:33:42: Wo dein Glaube noch viel Stärke darauf stehen kann als du vielleicht jetzt im Moment stehst.

00:33:52: Also seine Gnade hört niemals auf.

00:33:55: Das hat er am Kreuz gezeigt durch seinen Sohn.

00:34:00: Gott gibt seinen Plan nicht auf Er gibt die Menschen nicht auf!

00:34:04: Er gibt dich persönlich nicht auf Er hat den Sohn nicht aufgegeben.

00:34:10: Der Stein, der weggeworfen wurde unbrauchbar, ist zum Eckstein geworden.

00:34:15: Das ist Gottes Handeln und dieser Stein Jesus Christus.

00:34:21: er wurde zum Eckstein das heißt an ihm orientiert sich der ganze Bau.

00:34:26: wenn der erste Stein schief steht dann wird der ganze Bauschiff.

00:34:32: aber Jesus ist nicht ein Stein unter vielen Eckstein.

00:34:36: Und damit kommen wir zum eigentlichen Höhepunkt dieses Psalms und damit zu dieser, das ist nicht mehr die Frage nur Ist Gott gut?

00:34:47: Sondern wo sehe ich Gottes Güte am deutlichsten?

00:34:53: in der reichen Ernte ein Teil davon In offenen Türen auch.

00:35:00: Aber am allermeisten Sehen wir Gottes Güten wenn wir auf den Eckstein schauen auf Jesus Christus.

00:35:08: Amen!

00:35:11: Ich glaube, das ist Grund genug diesem Gott nicht nur oberflächlich sondern auch in der Tiefe zu danken und deshalb hat dieser Titel diese Predigt gelautet Dein Dank ist zu wenig.

00:35:24: ich will niemand urteilen oder verurteilen aber ich bin mir sicher dass ab heute unser Dank nicht mehr nur obergleichlich ist sondern in die tiefe geht Und das wollen wir jetzt gemeinsam tun, lasst uns aufstehen zum Gebet.

00:35:47: Herr Jesus ich danke dir ganz herzlich dass du gut bist!

00:35:53: Ich danke dir dass wir Gutes erleben dürfen, dass wir jetzt die Ernte genießen dürfen und wir sind dir dankbar dass du das Notwendige geschenkt hast an Licht, Wärme, Sonne, Erbrauch an Regen und Nässe.

00:36:08: Du bist der der das Geteilen schenkt und dafür danken wird ihr.

00:36:12: Aber wir wollen dir auch Danke sagen, dass du gut bist in deinem Wesen.

00:36:16: In deiner Person!

00:36:18: Auch wenn nicht alles gut ist in dieser Welt oder auch in unserem Leben nicht dann bist Du doch gut weil Du ein Gott bist der mit ins Leid hineingeht.

00:36:29: Du schenkst uns eine Adresse einen Ort wo wir mit unseren Nöten und unserer Bedrängnis hinkommen können Und es ist so gut jemand zu kennen den wir alle sagen dürfen wie es uns geht wie wir uns fühlen was uns schwer fällt, was uns Sorgen macht.

00:36:47: Aber auch das, was Uns freut.

00:36:48: und deshalb wollen wir Dich anbeten und Dir Danke sagen für Dein gutes Wesen und dass Deine Gnade niemals aufhört.

00:36:56: Danke für Deine Treue!

00:36:58: Danke, dass Du zu uns stehst, auch wenn wir mal nicht zu Dir stehen.

00:37:02: Selbst wenn wir untreu sind... Wenn wir versagen, wenn wir Schuld und Sünder auf uns laden dann bist du treu und gerecht, dass du uns die Sünde vergibst und reinigst von aller Ungerechtigkeit wenn wir dich um Vergebung bitten.

00:37:18: Und Herr es ist so ein Vorrecht das du diesen weggeworfenen Eckstein zum Eckstein werden ließest der unbrauchbar aussah hast.

00:37:31: Du erwählt Deinen eigenen Sohn der abgelend wurde versportet und verurteilt wurde.

00:37:38: den hast du zum Eckstein gemacht Und darin sehen wir, wie gut du bist zu uns Menschen.

00:37:46: Dass Du möchtest, dass wir in die Gemeinschaft mit Dir leben.

00:37:49: Dass wir nicht verloren gehen!

00:37:51: Dort ist dieses gute Werk am Kreuz geschehen und dafür können wir Dir nie genug Danke sagen.

00:37:57: Danke, dass es vollbracht ist.

00:37:59: Danke das Du heute lebst und uns segnest auf dem Weg wo wir unterwegs sind.

00:38:05: Ich möchte Dich bitten um Deinen Sägen.

00:38:07: Herr, sägne uns und behüte uns.

00:38:10: Herr lasse dein Angesicht leuchten über uns und sei uns knetig.

00:38:14: Herr, hebe dein Angesticht auf uns und gib uns deinen göttlichen Frieden!

00:38:21: Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

Abonnieren

Follow us