00:00:03: Wir haben tatsächlich einen großen Gott und dazu sind wir von ihm geschaffen, dass wir ihn anbeten.
00:00:12: Dass wir ihn miteinander ehren dürfen.
00:00:16: Es ist ein großer Gott!
00:00:18: Ein Gott der uns Hoffnung schenkt durch Jesus Christus eine Hoffnung auf Gut.
00:00:25: aus gutem Grund.
00:00:27: Das war, wie wir das in dem Rückblick auf den gestrigen Tag gehört haben die erste Prädikte hier halten durfte zu erster Petrus Kapitel eins zu den Fersen drei bis vier.
00:00:40: Wir haben einen wunderbaren Gott der uns neues Leben geschenkt hat und die wir geistlich tot waren.
00:00:50: in den Sünden hat ein neues Leben geschenkt und das wird verglichen mit einer irdischen Geburt.
00:00:58: Und bei der irdische Geburt haben wir gesehen, genauso wenig wie sie in der Reichweite eines Kindes ist?
00:01:05: Genauso wenig wie Sie Zuverlässigkeit und Sicherheit des richtigen Handelns eines Kindes ist, sondern ganz und gar in den Eltern begründet.
00:01:18: So ist unser neues Leben ganz und garr in der großen Gnade und beim Herzlichkeit Gottes begründete, der gesagt hat ich will ihnen ihr steinernes Herz wegnehmen und ihnen ein Fleischendes Herz geben.
00:01:35: Ich will ihnen meinen Geist gebt dass er in ihnen wohnt.
00:01:40: Es ist Gott, der das gute Werk angefangen hat und der Apostel Paulus weiß sogar zu berichten im seinem ersten Kapitel im FSO-Brief, dass diese wunderbare Erwählung Gottes sein.
00:01:55: ich will geschah vor Grundlegung der Welt ein unglaublich tiefes Geheimnis des Erbarmens Gottes.
00:02:06: Und frage an dich Was konntest du vor Grundlegung der Welt an gutem Beitragen, dass du dann auf jeden Fall der Rettung für dich bist?
00:02:19: Und da merken wir das ist etwas.
00:02:20: Wir kriegen es nicht zusammen!
00:02:22: Rettungen sind aus unserer völligen Verlorenheit allein.
00:02:27: Aus Gnade allein durch Jesus Christus alleine... durch Hoffnung allein auf der Grundlage der Schrift.
00:02:36: Diesem Wort, das ins Tohova Bohrin einspricht – es werte und es wart!
00:02:42: Es ist aber eine Hoffnung, die nicht nur einen Grundstein legt und einen guten Anfang macht.
00:02:49: Es ist eine Hoffnung, die uns
00:02:51: durchträgt.".
00:02:52: Das war die zweite Botschaft zu erster Paul-Peters I, V bis VI und Vers XIII wo Petrus uns auffordert, wir sollen jubel.
00:03:04: Wir sollen freulich sein!
00:03:06: Denn wir dürfen festhalten an dieser Hoffnung, festhalten allein am Evangelium im Wissen das Dieser Gott der den Anfang gemacht hat, dass er auch Alpha und Omega ist der Anfang und der Letzte, der Beginner und derjenige, der das vollenden wird.
00:03:28: Nicht wir kommen von uns aus in den Himmel sondern Gott ist vom Himmel zu uns gekommen und er wird sein Werk, das Evangelium zu Ende führen zur Erfüllung führen indem er wiederkommen wird um seine Kinder zu sich zu nehmen.
00:03:50: Das war die Botschaft vom Apostel Petrus an die Gemeinden in der Diaspora zu einer Zeit, wo es schwieriger geworden war.
00:04:00: Wo die Repressionen, die Unterdrückung gegen die Christen zugenommen hat.
00:04:07: und diese Botschaft, die könnte uns ja jetzt auch zu einem Schnellschluss führen.
00:04:14: So im Sinne von wenn Gott alles beginnt ... Und Gott alles gut beendet, dann tut das ja absolut gar nichts mehr zur Sache wie ich mich in dieser Welt verhalte.
00:04:29: Was ich jetzt tue und was ich lasse?
00:04:31: Und erst mal eine Überlegung da merken wir die lag nicht nur den Christen in der Diaspora nahe an die sich Petus Wante, die lag auch schon den Römernahe im Kontext vom Römar-Brief von Paulus genau dieselbe Frage stellt.
00:04:52: Ja heißt das jetzt wir sollen schündigen?
00:04:56: Wir sollen ein Gott fernes Leben führen dass die Gnade unser größer werte?
00:05:02: soll das unsere Antwort sein?
00:05:04: wenn wir ja nicht verloren gehen wegen unseres Sünden sondern wegen des Unglaubens dann spielt Schünde keine Rolle.
00:05:13: Petrus weist darauf hin, dass das ein falsches Verständnis ist.
00:05:18: Weil dieselbe Hoffnung die wir aus gutem Grund haben und dieselbe Hoffnung die uns durchträgt auch eine Hoffnung ist, die uns bewegt.
00:05:32: Es ist auch eine hoffnung Die uns beweagt Und in dem Sinne wünsche ich mir sehr Das Aus Begegnungstagen Auch Bewegungstage werden.
00:05:44: Dass das Tage sind, die uns persönlich bewegt aber nicht mehr aus dem falschen Motiv heraus?
00:05:52: Ich muss mich bewegen um gerettet zu werden!
00:05:56: Sondern aus der Gnade heraus.
00:05:59: ich darf mich bewegend um Gott anzubeten und ihn zu ehren denn dazu sind wir erschaffen worden.
00:06:08: Wir lesen zu diesem Dritten Hauptthema, einen Abschnitt wieder aus dem ersten Petrusbrief.
00:06:17: Aus Kapitel eins lese ich ab Vers.
00:06:20: XXIII und nehme dann noch den Anfang von Kapitel zwei mit dazu.
00:06:26: Peter schreibt in Vers.XIII in der Bibel Gottes Wort das ewigültige ist, denn ihr seid neu geboren!
00:06:35: Nicht aus Vergänglichem sondern aus unvergänglichem Samen durch das Wort des lebendigen ewigen Gottes.
00:06:45: Denn alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Pracht, wie die Blume des Feldes, das Gras verdorrt und die Blüte fällt ab – Das Wort des Herrn aber bleibt in
00:06:56: Ewigkeit.".
00:06:58: Das ist das Wort, dass euch als Evangelium verkündigt worden ist!
00:07:04: So legt nun ab alle Bosheit Und allen Betrug und Heuchelei, und Neid.
00:07:10: Und alle üble Nachrede!
00:07:12: Und seit Begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kinder auf das ihr durch sie wachst... zum Heil.
00:07:21: Da ihr ja schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist!
00:07:24: Zu ihm kommt als dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen ist aber bei Gott außer Welt und Kospar.
00:07:32: Und auch Ihr als lebendige Steine lasst Euch erbauen zum Geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft zu Opfern geistliche Opfer die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.
00:07:50: Es ist ganz wichtig bei diesem Text, dass wir auf die Reihenfolge achten.
00:07:57: Weil viele Christen diese Reihen folgen im Verlauf ihres Christenlebens plötzlich umkehren!
00:08:06: Im ersten Kapitel nach Vers.
00:08:08: XIII da folgert Petrus aus der Hoffnung, aus der Gnade dass uns die Gnade dahingehend verändert, das wir ein Leben führen dürfen.
00:08:23: Das Gott errt!
00:08:24: Seid heilig, denn ich bin
00:08:26: Heilig.".
00:08:27: Und da müssen wir kurz stellen bleiben.
00:08:28: was bedeutet das jetzt?
00:08:30: Heilig zu sein wenn Gott sagt seid heillig den Ich Bin Heilig.
00:08:35: Heilig ist im Text des neuen Testaments kein Synonym für sündlos Wenn es sich auf die Menschen bezieht.
00:08:46: Heilig wurden zum Beispiel die Tempelgefäße genannt im alten Testament.
00:08:51: Sie waren heilig, aber das kann ja nicht bedeuten dass sie sündlos war.
00:08:57: Das kann nicht bedeutend, sie waren perfekt vollkommen!
00:09:01: Sondern das hat das bedeutet, darauf weiss Frau Wilhelm Busch hin.
00:09:05: Es hat das bedeutet sie waren ganz für Gott bestimmt in ihrer Unvollkommenheit aber ganz für gottbestimmt.
00:09:15: Das heißt diese Tempelgefäße die waren über Jahrhundert im Gebrauch und haben ihre Deln gekriegt.
00:09:21: Die haben ihre Makel bekommen durch den Gebraucht.
00:09:27: Aber das hat trotzdem nicht bedeutet, du darfst sie deshalb jetzt nach Hause nehmen um deine eigene Suppe darin zu kochen.
00:09:33: Heilig bedeutet nicht es doch trotz bei allen Mängeln?
00:09:38: Sie sind ganz für Gott bestimmt!
00:09:41: Und das ist das, worauf Petrus hinweist.
00:09:43: Wir sollen ein Leben führen – das ganz für Gott bestimmt ist!
00:09:48: Wir sollen einen Leben führen, so seine zweite Aufforderung in der Fortsetzung nach Erster Petrus I, Vers.
00:09:55: XIII.
00:09:55: Wir soll einem Leben führen dass nicht mehr in der Rechenschaftpflicht Menschen gegenüber liegt sondern in der rechenschaft pflicht Gott gegenüber.
00:10:06: und wir sollen ein leben führen indem wir einander lieb haben als Gemeinde, indem wir einander Lieb haben.
00:10:17: Es ist das Doppelgebot der Liebe das eingebaut ist.
00:10:22: Wir sollen Gott leben und wir sollen unsere nächsten Leben wie uns selbst.
00:10:29: Und jetzt heißt es nicht um dann wenn ihr das alles erfüllt Wenn ihr sündlose Menschen seid, wenn ihr das perfekt hinkriegt dann seid ihr wieder geboren.
00:10:41: Petrus schreibt nicht dann seid Ihr wiedergeboren.
00:10:44: er sagt denn ihr seid wiedergeboren.
00:10:47: Hört ihr den Unterschied?
00:10:48: Nicht dann sondern denn und ich wünsche mir so sehr dass wir dieses Evangelium mit nach Hause nehmen Es sind nicht unsere guten Taten und dann sind wir wieder geboren.
00:11:01: Es ist das neue Leben, es ist das Neue Leben, dass uns zuerst verändert und darum dürfen wir jetzt in der Freiheit des Evangeliums ein Leben führen, das Gott
00:11:17: errt.".
00:11:18: Und ein solches Leben, das ist in der Tat herausfordert!
00:11:23: Warum?
00:11:24: Weil uns ein solches Leben das Gott errt, gelegentlich zumindest gefühlt zum Nachteil reichen kann.
00:11:38: Petrus war sich dessen bewusst!
00:11:40: Er sagt so legt nun ab alle Bosheit.
00:11:44: Ich kann mich gut erinnern.
00:11:46: und so zweiter Sohn der war damals in der Oberstufe Und er kamen einen Tag völlig frustriert nach Hausnachs her, Papa.
00:11:54: Es ist einfach nicht recht!
00:11:57: Ja eben es ist eine Bosheit.
00:12:00: Ich hab ihm gesagt ja was isst nicht recht?
00:12:03: Und dann sagt er zu mir das ist nicht recht.
00:12:05: ich habe mich sorgfältig den ganzen Vortag auf die Prüfung vorbereitet und die Prüffungen geschrieben und meine Kollegen haben das nicht getan.
00:12:15: Die haben frei gemacht und sie haben dafür einen Spick geschrieben So ein Zettel und zu betrügen.
00:12:22: Und der Lehrer hat das sogar gesehen, aber nichts getan!
00:12:26: Jetzt kriegen Sie eine gute Note und ich kriege nur eine genügende Note – es ist nicht recht.
00:12:34: Solche Gedanken sind uns nicht ferne?
00:12:37: Tatsächlich fühlt sich manchmal ein Leben dass Gott errt an wie eine menschliche große Dummheit.
00:12:48: Warum bin nur ich so dumm und bin bei der Steuererklärung so ehrlich, dass ihr ein paar Tausend Franken mehr bezahlen muss?
00:12:55: Alle anderen machen es auch nicht.
00:12:58: Warum bin ich nur so dummen, dass ich im Geschäftsleben in der Schule ehrlich bin?
00:13:06: Andere tun's auch nicht mit großem Erfolg!
00:13:10: Und ganz ehrlich... Das ist bei den Theologiestudenten genau dasselbe.
00:13:15: Ich unterrichte zu lange, die kommen am Schluss vom Studium in die Seelsorge weil sie bei der Bachelorprüfung betrogen haben.
00:13:23: Warum?
00:13:23: Ja es wäre ja blöd!
00:13:26: Du bist ja anderswartig auf die andere Weise besser unterwegs.
00:13:31: Bosheit ist für uns ein nachherliegendes Geschäft.
00:13:36: Bosheid ist für us ein lohnendes Geschäft Genauso sehr wie der Betrug.
00:13:43: Da sie sagen, ja ich muss ja noch nicht einmal unehrlich sein Es reicht doch einfach wenn ich nicht die ganze Wahrheit sage Ich muss ja nichts so direkt lügen!
00:13:55: Ich sag einfach nicht alles Ja?
00:13:58: Aber der Punkt ist der das was mit betrug übersetzt wurde Das heißt auf griechisch Die Irreführung.
00:14:08: Und ja, tatsächlich ist es so dass selbst wir Christen unser Umfeld ziemlich oft in die Ehre führen.
00:14:17: Nicht indem wir eine Unwahrheit aussprechen nur dadurch das wir nicht alles sagen!
00:14:22: Ich habe an einer Universität studiert da gehörte das sogar zur Universitätspolitik.
00:14:29: also das heißt man durfte dem anderen sagen dass ein Jotist aber in vollkommener Höflichkeit sodass er's nicht merkt ihre Führung.
00:14:42: Petro sagt, nein legt das ab!
00:14:44: Seid authentisch, seit ehrlich, seid echt, sagt einander die Wahrheit und das in Liebe und pflegt nicht irgendeine Heuchelei.
00:14:54: jetzt was ist heucheleih?
00:14:55: Das ist ja nicht wirklich ein gebräuchliches Wort heute.
00:14:59: ursprünglich war das ein Fachbegriff für die Schauspielkunst.
00:15:04: also auch wir Christen müssen mal großartige Schauspüler Und machen einander sehr, sehr viel vor.
00:15:11: Petra sagt Nein!
00:15:12: Lass es sein auch wenn ihr denkt dass euch das persönlich zum Vorteil gereicht.
00:15:17: Dass es besser läuft auf diese Art und Weise oder eben auch durch Neid- und üble Nachrede.
00:15:23: Und warum sollen wir das ablegen?
00:15:27: Um bereit zu sein wenn Jesus wiederkommt.
00:15:30: Nein natürlich nicht um bereit zu seien Wenn jesus wieder kommt.
00:15:35: Bereit sind wir Jesus Christus, die Hoffnung, die uns bewegt allein aus Gnade.
00:15:42: Aber eigentlich hätte Gott es uns Christen einfacher machen können.
00:15:49: Er hätte das so machen können.
00:15:50: er schenkt uns das neue Leben weil er will und dann kommt ihr in Krückung.
00:15:55: So, dann nimmt er uns weg aus mitten aus dieser Welt heraus!
00:15:59: Das wäre so wunderschön gewesen.
00:16:01: warum hat er das nicht getan?
00:16:05: Ich habe das gestern schon zitiert, Johannes Kahlwin sagt Christus ist die ausgestreckte Hand Gottes.
00:16:11: Aber frage er euch wo ist Christus jetzt?
00:16:15: Er hört im Himmel zu rechten Gottes!
00:16:19: Woher sitzt und uns vertritt?
00:16:21: Ja und wer ist jetzt die Ausgestreckter Hand Gottes?
00:16:28: Das ist unser Auftrag.
00:16:29: wir dürfen Botschafter der Hoffnung sein.
00:16:33: Das ist das, was der Apostel Paolo sagt in II.
00:16:36: Corinthians, wir sollen Botschafter sein an Christi statt und unsere Verkündigung lautet lasst euch versöhnen mit Gott.
00:16:45: aber wie soll ich Botschafte Gottes sein?
00:16:49: Und ein Leben führen dass seinem Wesen widerspricht!
00:16:59: in meinem Umfeld Fragen auslöst.
00:17:04: Wir sollen Fragen aus lösen, warum bist du nicht gleich böse wie die anderen?
00:17:12: Warum versuchst du es auch damit, dass du nicht transparent bist, Halt etwas in die Irre für's, etwas schummelt es nur ein klein wenig.
00:17:25: Warum passt du dich nicht auch einfach deinem Umfeld an?
00:17:29: Das Leben ist so viel einfacher!
00:17:32: In der Art und Weise.
00:17:34: ja das mag sein Es ist soviel einfacher aber es ist auch nicht mehr anstößig Nämlich einen Anstoß auf Christus zu schauen Ein Anstoße auf Gott Ein Armstoß zum Evangelium.
00:17:54: Jetzt stellt sich aber die Frage ja für uns als Christen trotzdem, wie sollen wir das jetzt hinkriegen?
00:18:01: Legt ab alle Bosheit!
00:18:04: Das ist etwas viel oder?
00:18:05: Alle Bosheit und dann auch noch allen Betrug jede in ihre Führung um Heuchelei und Neid und üble Nachrede.
00:18:16: Wissen Sie, da sind wir in der Schule Und der Petrus ergibt uns da sogar noch eine ganz, ganz gute Nachhilflexion.
00:18:37: Kinder weint.
00:18:51: Das ist keine gute Pädagogik, dem Kind die Schere aus der Hand zu reißen.
00:18:57: Da sieht das Kind ja nur das was es verliert.
00:19:00: Eine gute Mutter hat eine bessere Methode Sie reißt dem Kind nicht die Schäre aus der hand sie gibt ihm etwas Besseres.
00:19:09: und genau darauf hinaus läuft jetzt unser Text seit Begierig nach der vernünftigen und lauteren Milch.
00:19:15: Ah!
00:19:15: Jetzt kommt das bessere Nach der vernünftigen lauteren Milchbegierigsein, was ist diese Milch?
00:19:22: Es ist das Wort, dass euch als Evangelium verkündigt worden ist.
00:19:27: Es ist Jesus Christus Hoffnung, die uns bewegt in dem dieses Wort Fleisch geworden ist und unter uns wohnte.
00:19:40: Danach sollen wir begierig sein!
00:19:43: Warum?
00:19:44: Weil es das Bessere ist.
00:19:45: zwei Argumente.
00:19:47: Das ist eine vernünftige Milch.
00:19:50: Was bedeutet eine vernunftige Milche?
00:19:53: Eine vernünftig Milch bedeutet, dass kein Mütter ist.
00:19:58: Das ist nicht etwas, was im Wandel ist.
00:20:01: Sich immer verändert, wo das, was heute gilt, morgen nicht mehr ist.
00:20:08: Es ist nicht Fake-News!
00:20:10: Sondern das ist der Logos – das unveränderliche ewig gültige Wort Gottes.
00:20:18: Und danach soll mir begierig sein, warum?
00:20:20: Das ist einzigartig in dieser
00:20:22: Welt.".
00:20:23: Das ist das Einzige, was ewig gültig ist und bleibt.
00:20:26: Sagt Petro selber, sagt alles Fleisch is wie Gras!
00:20:31: Nichts von uns bleibt übrig.
00:20:34: Weder was wir sind noch was wir tun Und alle seine Pracht Wie die Blume des Feldes, dass Gras verdorbt Die Blume fällt ab.
00:20:42: Das ist nicht ewig Gültig unveränderlich.
00:20:45: Aber Gottes Wort, das Evangelium und er sagt es ist lauter.
00:20:51: Das, was mit lauter übersetzt wurde – das ist jetzt gerade das Gegenteil von vorher.
00:20:55: Er sagt legt ab allen Betrug.
00:20:58: Lauter bedeutet es führt uns nicht in die Irre!
00:21:03: Gottes Wort ist nicht irreführend.
00:21:06: Es ist unser Rettungsanko und daran sollen wir festhalten um auf diese Art und Weise durch das Wort stark zu werden.
00:21:17: Ein letzter Satz Wir haben Begegnungstage.
00:21:21: Ihr seid Gemeinde für Christus.
00:21:25: Christus soll sichtbar sein, die Hoffnung, die euch bewegt.
00:21:30: Begegnungstage sollen Bewegungstage werden!
00:21:36: Petrus schreibt im fünften Vers auch ihr als lebendige Steine lasst Euch erbauen.
00:21:45: zu einem geistlichen Haus.
00:21:48: Was meint Er damit?
00:21:50: Und zwar mit dieser, nach meiner Überzeugung passiven Aufforderung.
00:21:55: Lasst euch erbauen!
00:21:57: Oder wisst ihr?
00:21:58: Wir denken mal ja, genau so stellen wir das vor.
00:22:00: Wir erbauern einander unter guten Freunden.
00:22:06: So ich sitze neben dem der am angenehmsten ist.
00:22:10: oder wenn wir ein Haus bauen, wir wünschen uns dass zwischen jedem Backstein ein Kissen sitzt.
00:22:18: Also ich darf schon der Backstein sein Aber daneben mir muss das Kisten sein.
00:22:23: Oder dann ist da nicht dieser unangenehme Druck, diese Herausforderung, diese Reibungspunkte, diese Permanente in der Gemeinde.
00:22:32: So funktioniert es leider nicht oder?
00:22:34: Natürlich ist ein Haus wo zwischen jedem Backsteinenkissen etwas angenehmer aber nicht besser.
00:22:42: Warum?
00:22:43: Komplett instabil die ganze Sache!
00:22:46: Und deshalb sagt Gott ja nicht, ihr erbaut euch selbst so die Selbsterbauung.
00:22:52: Sondern lasst euch erbauen!
00:22:54: Es ist Gott der uns platziert und der Stein neben mir das ist.
00:23:02: Der ist knallhart.
00:23:04: Ja es hat einmal jemand gesagt, was ist der Unterschied zwischen einem Freund und ein Bruder?
00:23:09: Den Freund wälzt du dir aus dem Bruder kriegst du durch Geburt Und nicht neben deinem Freund, der kann vielleicht noch deinen Freund werden.
00:23:21: Aber zunächst einmal ist er dein Bruder.
00:23:23: und da gibt es noch so manchen Bruder Zwisst das reibt aber es gibt Halt!
00:23:29: Wir sollen uns erbauen lassen zu einem geistlichen Haus denn genau das ist etwas.
00:23:35: wir wollen als Gemeinde Fragen auslösen.
00:23:39: Warum tust du das?
00:23:41: Warum bist Du in der
00:23:44: Gemeinde?!
00:23:45: Und unsere Antwort auf Lauten, weil ich Jesus Christus habe eine Hoffnung, die bewegt.
00:23:53: Amen.