GfC Deutschland

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00:00:03: Gut, dann beginne ich tatsächlich mit dem schwierigsten Teil zwei, drei Sätze zu mir zu sagen.

00:00:10: Ich wurde ja durch die Nennung meines Namens bereits als Schweizer geoutet.

00:00:15: Urs ist ein ziemliches Fremdwort in Deutschland und im Postparzeichen ist wohl auch kaum zu finden.

00:00:22: Wir kommen aus der Schweiz, ich ursprünglich aus der Gegend von Basel Meine Frau war es dagegen von Bern.

00:00:29: Heute wohnen wir in Thun.

00:00:32: Wir sind miteinander als Familie hier, unsere jüngste Tochter hat uns erfreulicherweise begleitet.

00:00:40: Die Lilia und dann haben wir noch zwei Jungs also insgesamt drei erwachsene Kinder.

00:00:48: der älteste Saison ist bereits verheiratet, die anderen beiden wohnen noch zusammen und mehr über mich erfährt ihr glaube ich dann spätestens wenn nicht.

00:00:59: Das tun darf was ich am liebsten tue nämlich euch eine Predigt halten!

00:01:02: So Jesus unsere Hoffnung lebt.

00:01:05: halleluja.

00:01:07: Warum fährt man zum Semesterbeginn?

00:01:12: mitten aus dem völlig chaotischen Alltag und fünf Unterrichtstagen am Stück nach Deutschland.

00:01:22: Wie kann man nur?

00:01:25: Ich frage zurück, wie kann man anders?

00:01:29: Denn der Punkt ist der euer wunderbares Thema der Begegnungstage heißt Jesus' Hoffnung die bewegt Und da konnte ich nicht anders als zusagen.

00:01:40: Wenn die Gelegenheit da ist, dass wir uns mit Gottes Wort auseinandersetzen dürfen.

00:01:46: Wenn der Gelegenkeit da ist das Gott durch sein Wort zu uns spricht und uns durch Jesus Christus begegnet und lebendige Hoffnung schenkt – das sagst du zu!

00:01:58: Da kannst du nicht mehr nein sagen.

00:02:00: Und so freue ich mich, dass wir miteinander immer wieder Zeitpunkte haben wo Begegnung stattfindet und es ist die wunderbarste Begegnung.

00:02:11: Es ist das Evangelium über das sich reden darf Nicht zuallererst unsere Begehnung mit Gott sondern Gott begegnet uns.

00:02:21: Der unsichtbare Gott hat sich sichtbar gemacht durch sein Wort.

00:02:27: Und in diesem Wort ist ein gewaltiges Versprechen enthalten, nur dieses Wort ist es werde und es wacht!

00:02:38: Nur dieser Gott kam aus nichts, aus dem Torhuvabohu unseres Lebens alles

00:02:47: schaffen.".

00:02:48: Das ist so wunderbar und er hat sich erkennbar gemacht durch Jesus Christus.

00:02:55: oder wie Johannes Calvin das einmal gesagt hat, Christus ist die ausgestreckte Hand Gottes.

00:03:03: Da dürfen wir Gottes Hand ergreifen und Hoffnung haben.

00:03:10: Erst du nach?

00:03:13: Oder bist Du schon gescheitert?

00:03:17: Mit diesem Satz wurde ein Freund von mir vom alten Bekannten begrüßt.

00:03:24: Also auch vielen Jahren begegnen Sie sich einander Und die Begrüßungsfrage lautet Dominic, erst du noch oder bist du schon gescheitert?

00:03:36: Manchmal haben wir furchtbar Angst davor zu scheitern und ziehen es deshalb vor unser Leben lang zu irren.

00:03:49: Dabei hätten wir als Gescheiter so viel Hoffnung!

00:03:58: Jesus Christus Die lebendige Hoffnung, die bewegt.

00:04:05: Ich werde euch in meiner ersten Predigt eine Predigt halten zu erster Petrus I zu den Fersen III bis IV mit dem Schwerpunkt Hoffnung.

00:04:17: aus gutem Grund.

00:04:21: aus gutem Grund.

00:04:22: Ich lese, Aus erster Petrus I diverse drei bis vier.

00:04:28: wir lesen miteinander Gottes heiliges Wort Gelobt sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wieder geboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

00:04:53: Zu einem unzerstörbaren und unbefleckbarem und unverderblichen Erbe, das bewahrt wird im Himmel für euch.

00:05:09: Gelobt sei Gott!

00:05:12: Gott sei Dank.

00:05:15: Wir kennen diesen Ausspruch und normalerweise formulieren wir ihn in ganz speziellen Situationen.

00:05:22: Da sagen wir Gott sei Dank, es ist so dieser Moment wo uns gefühlte Tonnen vom Herzen fallen.

00:05:31: Es ist der Moment wo wir vielleicht nach einer langen Leidenszeit Nach einer unklaren Diagnose Klarheit bekommen?

00:05:41: Es ist nichts Schlimmes Es geht weiter.

00:05:45: Sie sind gesund, der Arztbericht ist positiv Gott sei Dank da fallen Tonnen vom Herz.

00:05:53: oder vielleicht für die jüngere Generation Prüfungssituation du bist komplett unsicher.

00:05:59: wird es klappen?

00:06:00: wird nicht klappen.

00:06:02: Du kämpfst, du leidest, du lernst und schreibst die Prüfungen immer noch in Unsicherheit Und am Schluss wird das Ergebnis verkündigt.

00:06:14: Gott sei Dank!

00:06:15: Du atmen es durch, du kannst gefühlt wieder leben.

00:06:20: Genau das ist nicht die Situation des Petrus-Briefs.

00:06:28: Die Situation des Patrusbriefes ist eine andere.

00:06:30: Petrus hat den ersten Brief · Christus geschrieben und · bedeutet da ist Kaiser Nero Programm.

00:06:40: Und mit Kaiser NERO ist Christenverfolgung Programm.

00:06:44: Da ist es das Programm, dass es schwierig wird Christ zu sein.

00:06:50: Und trotzdem ermutigt Petrus die Christen in der Diaspora diesem Jesus Christus nachzufolgen und er lobt Gott, er betet ihn an und sagt Gott sei Dank und nennt den entscheidenden Grund Warum sich Christus Nachfolge selbst unter schwierigsten Bedingungen immer noch lohnt, gelobt sei Gott.

00:07:18: Das ist ein Statement vom ersten Petrusbrief nicht wegen der Situation um ihn herum sondern trotz der Situation.

00:07:29: eine Hoffnung die bewegt.

00:07:32: und jetzt merkt ihr natürlich wenn man in Trotz einer Situation sagt Gott sei Dank dann muss das eine Hoffnung sein aus gutem Grund.

00:07:45: Und genau das entfaltet Petrus in der Fortsetzung des Textes.

00:07:52: Gelobt sei Gott, schreibt er und nennt dann unmittelbar folgend bereits das erste Argument Hoffnung aus guter Grund.

00:08:02: warum?

00:08:03: Er ist der Vater unseres Herrn Jesus Christus!

00:08:08: Das heißt, mit anderen Worten.

00:08:09: Er ist kein unbekannte Gott!

00:08:12: Ich wollte in einer schwierigen Situation nicht auf einem Gott hoffen, den ich nicht kenne.

00:08:20: und dieser Gott, den Petrus anbetet unser Gott, dem wir heute gemeinsam anbeten – er is' kein unbekanto Gott!

00:08:37: Herrn Jesus Christus, wir dürfen Gott kennen weil Jesus Christos selbst Gott ist.

00:08:46: Und dann kommt schon dich gefolgt.

00:08:47: das zweite Argument Hoffnung aus gutem Grund!

00:08:51: Wir haben Hoffnung in schwieriger Situation nicht nur deshalb weil wir Gott kennen sondern Mit dem Apostel Petrus einen Augenzeugen vor uns haben, seiner leibhaften Auferstehung von den Toten.

00:09:10: Und dass wir die Gewissheit haben, da ist die Kraft vom Gottesauferstehen sichtbar.

00:09:18: gelobt sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus.

00:09:24: und jetzt kommt aber das Kernargument eine Hoffnung, die bewegt eine Hoffnung aus gutem Grund.

00:09:36: Gelobt sei Gott der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns neues Leben geschenkt

00:09:44: hat.".

00:09:45: Also das heißt mit anderen Worten Petrus ist sich bewusst, Christus Nachfolge kann vieles bedeuten und Christus-Nachfolge verspricht uns nicht nur das was wir als Gut empfinden ein reiches Leben, ein ruhiges Leben Ein erfolgreiches Leben, ein Leben irgendwo das rundläuft.

00:10:09: Christus Nachfolge kann bedeuten dass wir unseren Besitz verlieren und die verfolgte Kirche erlebt es jeden Tag.

00:10:17: Christos Nachfolgen kann bedeutend dass wir sogar unser Leben um des Glaubens willen verlieren können.

00:10:24: Das ist das was Petrus selber passiert war unmittelbar darauf um ungefähr fünfundsechzig nach Christus Kurz, nachdem er seinen zweiten Brief geschrieben hat.

00:10:35: Und trotzdem kommt hier ein Argument dass die Wagschale ganz entschieden in Richtung Hoffnung bewegt nämlich wir können zwar das irdische Leben verlieren aber wir haben einen Gott der ewiges Leben schenkt ewiges Leben, Hoffnung aus gutem Grund.

00:11:03: Jetzt ist die Geschichte mit dieser Wiedergeburt ja manchmal eine etwas schwierige Geschichte und diese etwas schwieriger Geschichte wurde auf der Kanzel nicht immer nur einfacher gemacht und zwar insbesondere durch die Frage Ja, erzählt doch jetzt einmal wie hast du denn deine Wiedergebur erlebt?

00:11:24: Ich habe vergleichbare Fragen selber häufig gestellt gekriegt und ich muss euch ganz ehrlich sagen, immer wieder haben mich diese Fragen eine gewisse Verlegenheit gebracht.

00:11:34: Weil meine Neugeburt nicht in der Art und Weise stattgefunden hatte dass sich da jetzt von einem sensationellen Gefühl hätte berichten können.

00:11:46: das war einfach nicht der Fall.

00:11:48: Und irgendwann habe ich aber gemerkt, dass der Akzent völlig falsch gesetzt wird.

00:11:55: Der Apostel Petrus braucht ein ganz einfaches Bild.

00:11:59: Er braucht das Bild von einer Geburt.

00:12:01: und jetzt stelle ich einmal dir die Gegenfrage dann erzähl mir doch mal bitte sehr wie du deine irdische Geburte erlebt hast.

00:12:11: Da wird es schwierig oder ich kann dazu eigentlich nicht wirklich etwas sagen.

00:12:17: zu diesem riesigen Wunder meiner Geburt Ausso fragt meine Eltern, wendet euch an sie.

00:12:26: Und das ist genau der Punkt gelobt sei Gott, der euch neues Leben geschenkt hat!

00:12:32: Also das heißt wenn es einen Grund gibt warum ich an meinem neuen Leben nicht zweifle dann gerade deshalb weil es nicht aus mir herauskommt?

00:12:46: Aus einem wunderbaren Gefühl aus einer ganz speziellen Erfahrung, sondern das neue Leben ist im Heilshandeln Gottes verankert.

00:12:57: Wir wurden wie Petrus später dann beschreibt gezeugt durch das Wort.

00:13:04: Gezeugt, wie die Schöpfung durch es werde gelobt sei Gott der uns neues Leben geschenkt hat.

00:13:12: und jetzt stellt sie natürlich die Frage ja wenn das ganze so bedingungslos Warum sollte Gott das dann tun?

00:13:20: Warum sollte God Menschen neues Leben schenken, einfach so ohne Nicht und zwar nicht den erfolgreichen Leuten.

00:13:29: Sondern das neue Leben ist für die Gescheiter denn da!

00:13:33: Nicht für diejenigen, die nur Ehren – für die, die gescheitert sind.

00:13:38: Und warum in aller Welt sollte Gott es tun?

00:13:42: Petrus sagt aus seiner großen Das ist der einzige Grund.

00:13:50: Hoffnung aus gutem Grund!

00:13:52: Der Grund liegt nicht in mir, nicht ich bin das Argument für das neue Leben.

00:13:59: Nicht ich bin das Argument für die Hoffnung.

00:14:03: Auch nicht mein Alltag in der vergangenen Woche, auch nicht meine Vorsätze für die Zukunft – Hoffnung, die bewegt!

00:14:12: Bewegt deshalb weil sie genährt wird, gespiesen wird aus der unendlichen Quelle der großen Barmherzigkeit Gottes.

00:14:23: Er hat uns wieder geboren zu einer lebendigen Hoffnung.

00:14:29: Ja, warum ist die Neugeburt eine lebendige Hoffnung?

00:14:36: Wie müssen wir uns das eigentlich vorstellen?

00:14:38: diese Wiedergeburt.

00:14:39: Wie werde ich ganz konkret vom neuem Geboren?

00:14:44: Der Apostel Petrus war sich bewusst dass das die Kernfrage Und entsprechend ist es auch der Kern seiner Argumentation in seinem ersten Brief, im ersten Kapitel.

00:14:57: Indem er in der Fortsetzung schreibt wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Tod!

00:15:09: Aber inwiefern soll das ein Argument sein?

00:15:13: Was hat die Leibhafte auf Erstehungen Jesu mit meinem neuen Leben zu tun.

00:15:25: Gott ist souverän, Gott ist der Schöpfung und sein Wort ist lebendig und kräftig und schärfer als ein zweischneidiges Schwert.

00:15:42: Es ist dieses Wort das Gott schon in Erstebmose eins ausgesprochen hat es werde und es wacht Dieses Wort, das aus nichts alles geschaffen hat.

00:15:58: Nur hat dieser Schöpfungsbericht der von der Kraft des Wortes Gottes zu Zeugen weiß einen kleinen Haken.

00:16:11: Es waren keine Augenzeugen dabei Denn Adam und Eva wurden als Letzte geschaffen.

00:16:21: Und da stellt sie natürlich die Frage, natürlich kann ich jetzt versuchen einen Indizienbeweis zu führen.

00:16:31: Der Indizianbeweis würde lauten ja es ist eine Schöpfung da aus nichts kommt nicht also muss ein Schöpfer da sein aber es bleibt einem Indizient Beweis und kein ultimativer Beweis.

00:16:47: Dieser Beweis wäre zu schwach um da rein unsere ganze Hoffnung zu setzen.

00:16:55: Und jetzt ist Gott aber den entscheidenden Schritt weitergegangen, Gott hat ein zweites Schöpfungswunder vollbracht auf dieser Erde und dieses Mal unterzeugen!

00:17:10: Der Apostel Paulos weist zur Bericht in dem ersten Korinthobriff in Kapitel fifteen das mehr als fünfhundert Zeugen dieses mal dabei waren.

00:17:21: Und zwar bezeugen sie, dass Jesus Christus Gottes Sohn auf diese Erde gekommen ist.

00:17:30: Sie bezeugten das Er gekreuzigt wurde, dass er gelitten hat und gestorben ist aber am dritten Tag auferstand.

00:17:42: Was passiert wenn ein Ast von einem Baum abbricht?

00:17:48: Entropie!

00:17:50: Das bedeutet Zerfall Das bedeutet den endgültigen Tod.

00:17:56: Und was hat es bedeutet, als Jesus Christus gekreuzigt und gestorben war?

00:18:04: Zunächst einmal dasselbe!

00:18:06: Er wurde ins Grabtuch gewickelt und in ein Steingrab gelegt und das Grab wurde verriegelt.

00:18:13: Was ist dann passiert?

00:18:15: Das zweite Schöpfungswunder.

00:18:18: Es werde – und es wacht – Gott.

00:18:22: Der Vater hat durch sein Wort Jesus Christus lebendig gemacht.

00:18:28: Und jetzt stelle ich dir eine Frage, wenn Gott bei seiner Schöpfung gesagt hat durch Sein Wort es werde und es warte?

00:18:37: Und wir als sichtbaren Beweis in einer wunderbaren Schöpfung leben dürfen!

00:18:43: Und wenn derselbe Gott vor Augen zeugen, dieses Schöpfungswunder wiederholt hat und widersprochen hat.

00:18:51: Es werde und es wartet!

00:18:53: Und Christus leibhaftig auferstanden ist von den Toten, erhöht wurde und jetzt sitzt zu rechten

00:19:01: Gottes.".

00:19:03: Warum soll das bei dir plötzlich nicht mehr klappen?

00:19:07: Warum soll's dann plötzlich nicht

00:19:08: funktionieren?!

00:19:09: Wir haben einen Gott erlebt Und wir haben eine Hoffnung, die lebt.

00:19:16: Eine Hoffnung die uns allein durch Jesus Christus.

00:19:21: Allein aus Gottes unerklärbaro, unergründlichen souveränen Gnade zugeteilt ist.

00:19:31: und das durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten für die hoffnungslosen und stellt uns ein Erbe bereit!

00:19:41: Da ist uns jetzt ein Besitz in Aussicht gestellt.

00:19:46: Und das Wunderbare daran, dieser Besitz, der ist sicherer als ein Schweizer Safe.

00:19:52: Also ihr wisst ja mit den Schweizer Saves ist es so eine Sache am Bankgeheimnis.

00:19:57: da habt ihr deutschen Gewalt die gerüttelt und uns gewisse Sicherheiten weggenommen.

00:20:03: Und dass das Schweizer Safe unsicher ist, weil es jeder, der einmal Astrix und Oberlix bei den Schweizern gelesen hat.

00:20:09: Aber das ist nicht einfach nur ein Schweizer safe, sondern das was wir haben, ist eine Erbe, die aufbewahrt ist im Himmel!

00:20:19: Jetzt was heißt das?

00:20:20: Im Himmel bedeutet nicht, wir brauchen jetzt Elon Musk um zu unserem Erbe zu kommen.

00:20:30: Bedeutet nicht einfach ein paar Zehntausend Kilometer über uns.

00:20:35: Im Himmel ist in der Sprache des neuen Testaments, ein Synonym für die Gegenwart Gottes!

00:20:43: In der Gegenwart Gottes ist das... verankert und aufbewahrt.

00:20:49: Und weil es allein an der Gegenwart Gottes liegt, weil unsere Hoffnung alleine in den Gegenwart- und Gnade Gottes begründet ist, ist sie unzerstörbar!

00:21:01: Allein deshalb ist Sie unbefleckt und allein deshalb ist sie Unverderblich auch wenn alles irdische zerfällt.

00:21:13: Amen Es ist schön, dass es mit dem ersten Petrusbrief noch weitergeht.

00:21:22: Und es geht weiter mit der Hoffnung!

00:21:26: Ja wenn wir Hoffnung haben dürfen aus gutem Grund dann ist das ja schon mal ein wunderschöner Anfang und ich bin froh, dass dieser erste Teil meiner Predigt der Anfang war, daß es aber eine Fortsetzung gibt.

00:21:46: Denn vielleicht denkt jemand, ja ist ja wunderbar wenn wir mit einer solchen Hoffnung starten dürfen.

00:21:52: Aber ist das wirklich eine Hoffnung die uns trägt?

00:21:58: Ist es eine Hoffnung die nur am Anfang da ist oder ist es eine Off-Hoffnung, die uns durchträgt bis zum Ende?

00:22:07: und genau dem gehen wir jetzt auf den Grund indem wir einige ausgewählte Ferse aus erster Petrus I miteinander durchlesen, immer noch aus dem ersten Kapitel lese ich die Verse V und VI und dann nach den Verse XIII.

00:22:32: Auf dieses Heil hin schreibt Petrus also das heißt auf diese Rettung hin!

00:22:40: Die bereit liegt um am Ende der Zeit offenbart zu werden bewahrt euch Gottes Kraft durch den Glauben.

00:22:51: Darüber jubelt, auch wenn ihr jetzt noch kurze Zeit – wenn es denn sein muss von mancherlei Prüfung heigesucht werdet!

00:23:02: Darum umgehörtet vers Dreizehn die Hüfte in eurer Vernunft seit Nüchtern und hofft ganz und gar auf die Gnade, die auf euch zukommt bei der Offenbarung Jesu Christi.

00:23:22: Vielleicht war jemand heute da, der sich in der ersten Runde der Predigt gefragt hat und bei sich gedacht hat ja die Sache mit dieser Hoffnung von der derjenige hier vorne spricht und die Sache von diesem wunderbaren neuen Leben wenn sie nur so einfach wäre und wenn Sie nur für mich wären aber leider ist das nichts für mich.

00:23:51: mein Glaube ist zu schwach.

00:23:56: Meine Taten sind nicht perfekt!

00:24:01: Ich bin zu schlecht, ich bin ein hoffnungsloser Fall.

00:24:08: Wenn du so denkst dann bist du hier genau richtig Denn die Hoffnung Gottes ist ausschließlich und nur für die Hoffnungslosen.

00:24:21: Der Jesus selbst hat gesagt, ich bin nicht in diese Welt gekommen für die, die gesund sind.

00:24:28: Ich bin nicht an dieser Welt gekommen um sie zu erlösen.

00:24:48: kommenden Verlorenheit bewusst geworden sind.

00:24:52: Und die verstanden haben, ich brauche einen Retter!

00:24:57: Ich bin ein hoffnungsloser Fall.

00:24:59: aber Christus ist meine Hoffnung.

00:25:03: und jetzt stellt sich natürlich die Frage ja aber dieser Christus wenn er meiner Hoffnung ist wird er mich tatsächlich bis ans Ende durchtragen.

00:25:14: Ich erlebe immer wieder in meinen Dienst, denn ich war ja zwanzig Jahre lang Pastor der Gemeinde für Christus in der Schweiz.

00:25:22: Bin jetzt Studienleiter am Seminar für biblische Theologie Beatenberg.

00:25:26: also wenn ihr gerne die Fortsetzung dieser Predigten hören wollt oder Lektion seid ihr ganz herzlich zu uns nach Beatenberg eingeladen!

00:25:34: Ich leere dort erst du Petrusbrief aber mir begegnet dort eine Frage sehr oft Und zwar war es eine seelsorgliche Frage.

00:25:43: Da kommt eine ältere Glaubensschwester auf mich zu und sagt, weißt du, Urs?

00:25:50: Ich bin einfach nicht ganz hundertprozent sicher, ob ich wirklich alle Sünden bekannt habe!

00:25:59: Deshalb weiß ich auch nicht genau, ob wir wirklich bereit sind, wenn Jesus Christus wiederkommt.

00:26:06: Was gibst du da als Antwort?

00:26:09: Ich habe in tiefer Sellsagerliche Einfühlsvermögen ihr zur Randort gegeben.

00:26:15: Da bin ich mich ganz sicher, hast du nicht?

00:26:19: Oder ist sie ganz bleich geworden?

00:26:20: Habe ich nicht!

00:26:21: Ja dann bin ich ja wahrscheinlich trotzdem nicht bereit und das ist genau der Punkt.

00:26:27: Wisst Ihr wie Christen wir bringen manchmal zwei Dinge durcheinander.

00:26:32: In ersten Johannesbrief steht tatsächlich geschrieben, so wie unsere Sünden bekennen ist Gott treu und gerecht.

00:26:39: Dass er unsere Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

00:26:43: Aber zu wem schreibt Johannes das?

00:26:49: Das ist nicht seine Botschaft an die Hoffnungslose!

00:26:55: Das ist seine Botschaft an die Kinder Gottes, die diese Hoffnung kennen und wissen das allein im Christus Heil ist.

00:27:03: Dass kein anderer Name den Menschen gegeben ist durch den sie können gerettet werden als allein der Name Jesus Christus.

00:27:11: Aber zu dem hoffnungslosen sagt der Text etwas anderes Und zwar gelobt sei Gott, der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung aus seiner Barmherzigkeit durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.

00:27:27: Das sagt der Text.

00:27:29: dass das Evangelium nicht erreichbar ist für uns Menschen aber dass das evangelium uns durch Jesus Christus allein aus Gottes Gnade erreicht hat.

00:27:45: Die Bibel ist ganz realistisch.

00:27:48: Die Bibeln nennt uns in unserem irdischen Zustand als geistlich Tod!

00:27:57: Jetzt frage, was kann jemand tun der Geistlich Tot isst?

00:28:03: Also für uns geht die Logik ja normalerweise gerade umgekehrt wir leben zuerst und dann sterben wir.

00:28:11: aber das Evangelium das klärt uns auf.

00:28:13: nein Wir sind zuerst tot und dann leben wir.

00:28:18: Und jetzt ist das genau der entscheidende Punkt, ja wenn du tot bist, dann kannst du dich schwerlich entscheiden.

00:28:25: Dann kannst du schwerlich gute Werke tun!

00:28:28: Dann kannst Du schwerlich des ewigen Lebenswürdig sein.

00:28:34: Gott selber sagt es in Ezekiel elf wo Gott sagt ich will Ihnen Ihr steinendes Herz wegnehmen Ich will Ihnen Ihr steinernes Herz wegnehmen.

00:28:44: Ein Herz aus Stein ist kalt und tot!

00:28:48: Es ist unfähig zu bekennen, es ist unfällig sich zu entscheiden... ...es ist grundsätzlich ganzheitlich

00:28:56: verloren.".

00:28:57: Und dann sagt Gott aber ich will Ihnen das steinende Herz weg nehmen und Ihnen ein fleischernes Herz geben.

00:29:04: Ich will ihnen meinen Geist geben dass er in Ihnen wohnt.

00:29:10: der Gnade für die Hoffnungslosen.

00:29:13: Und jetzt zurück zur Frage, ja trägt uns dieses Wunder tatsächlich durch?

00:29:20: Oder müssen wir uns dann nicht später doch noch beweisen?

00:29:24: Peter schreibt dazu auf dieses Heil hin!

00:29:27: Das bereit liegt um am Ende der Zeit offenbart zu werden, bewahrt euch Gottes Kraft durch den

00:29:34: Glauben.".

00:29:36: Also das heißt mit anderen Worten, wir lernen Hoffnung ist nicht immer sichtbar.

00:29:44: Hoffnung is nicht immer fühlbar und Hoffnung IST NICHT etwas was ich immer erlebe.

00:29:57: Hoffnung is manchmal verborgene Hoffnung auf dieses Heiligen dass bereit liegt um am Ende der Zeit offenbar zu werden.

00:30:09: Also Hoffnung und das neue Leben hat Gott uns zwar gegeben, aber es liegt manchmal noch wie ein Same in der dunklen Erde.

00:30:22: Aber eines Tages – und das weiß Petrus kommt die Zeit -, dass dieser same sichtbar wird!

00:30:29: Dass dieser same Frucht wirkt Und das geschieht schrittweise schon hier auf dieser Erde, dass Hoffnung sichtbar wird.

00:30:37: Aber das merken häufig nur die anderen!

00:30:40: Aber Petrus weiß vollens sichtbaar wird der Same am Ende der Zeit wenn Christus wiederkommt und vielleicht ist genau das jetzt dein Wunderpunkt – das was dich quält.

00:30:53: Kommst du wirklich bis dorthin?

00:30:57: Wirst Du nicht vorher

00:30:59: schon?!

00:31:00: Oder wirst du nicht spätestens auf den letzten paar Metern nicht doch noch scheitern?

00:31:06: Wird so wirklich bereit sein, auf diesen großen Augenblick hin das Christus wiederkommt.

00:31:12: Wird dann wirklich die lebendige Hoffnung sichtbar oder war es nicht doch eine tote Hoffnung?

00:31:20: Viele Christen machen bei dieser Frage eine Art bestandes Aufnahme!

00:31:27: In dem Sinne einmal ganz genau ihre Bereitschaft überprüfen, Ihre Entschiedenheit für Christus, Ihre Initiative und Radikalität für Christos.

00:31:37: Ihre Bereitsschaft letztlich am Erfolg der vergangenen Tage!

00:31:44: Und wenn das alles so nicht geklappt hat wenigstens noch ihr Bemühen Ihren Vorsatz für die Zukunft – aber damit suchen wir völlig am falschen Ort sowie Gott allein Allein aus Gnade.

00:31:59: Allein durch Jesus Christus alles begonnen hat, wird auch Gott allein aus Gnaden und allein durch Jesus Kristus alles zu Ende führen.

00:32:14: Petrus war sich sicher, dass unsere endgültige Rettung für uns bereit liegt, wenn Jesus Christes wiederkommt!

00:32:23: Er sagt auf dieses Heil hin, dass bereit liegt um am Ende der Zeit offenbar zu werden.

00:32:30: Ja da müsst ihr Vollgas geben!

00:32:33: Da müsst ihr euch anstrengen.

00:32:35: Da muss euch ein sündloses Leben gelingen.

00:32:38: Dann dürft ihr nicht scheitern Höchstens vielleicht noch ihr.

00:32:41: Nein, das ist nicht das Evangelium!

00:32:44: Das Evangelium lautet auf diese endgültige Rettung und dass sichtbar werden der Hoffnung die Gott uns gegeben hat durch Jesus Christus mitten in unsere totale Verlorenheit – Auf dieses Ziel hin bewahrt euch Gotteskraft.

00:33:05: Es ist Gott, der uns durchträgt.

00:33:09: Ich wundere mich immer wieder in meinem Umfeld auch unter den Studenten, dass die Sichtweise, die uns prägt, häufig eine ganz andere ist.

00:33:18: Ich hatte eine Studentin, die wollte eine Seminararbeit schreiben über den sinkenden Petrus.

00:33:25: Ich gehe davon aus, ihr kennt die Geschichte alle, oder?

00:33:28: Petrus dem Christus der Auferstandene begegnet auf dem Wasser, der dann realisiert es ist er Herr im Glauben in seinem Eifer entgegengehen will und der dann kurz vor dem Ziel eben trotzdem scheitert, um zu sinken beginnt.

00:33:50: Und anschreibst du eine Seminararbeit über die Kraft des Glaubens.

00:33:56: Wie sie so sagen?

00:33:57: Der tiefe Glaube in uns!

00:34:01: Und das ist genau der Irrtum den wir haben.

00:34:05: Diese Geschichte von dem tiefen Glauben in uns Genau diese Geschichte des sinkenden Petrus uns warnt.

00:34:13: Es ist nicht der tiefe Glaube, der Petrus bewahrt hat!

00:34:19: Denn der tiefer Glaube das Vertrauen die Radikalität im Hinblick auf Christus, die ihn durchgetragen hat – genau da war er ja gescheitert.

00:34:29: und schließlich ist es auch nicht das Evangelium von Petrus Es ist die rettende Botschaft von Jesus Christus.

00:34:38: Und wie lautet diese Botschaft, dass es Christus ist der uns festhält?

00:34:46: Also der Fokus der Geschichte ist nicht das sinkende Petrus und die Frage der Tiefe seines Glaubens – Der Fokus ist auf Christus, dass Christus uns fest hält auch wenn wir sinken!

00:34:59: Und das ist das, was Peter sagt.

00:35:01: Auf dieses Heilung, dass bereit liegt um am Ende der Zeit offenbar zu werden, bewahrt euch Gottes Kraft!

00:35:09: In dem Sinne ist der Glaube eben kein Werk durch das ich gerettet werde sondern es ist ein Geschenk weil ich gerättet sein darf.

00:35:21: Das ist der Unterschied.

00:35:23: Es ist ein Geschenk, weil ich gerettet sein darf.

00:35:27: Und durch diese Beziehung – glaube es in einem Bezugswort!

00:35:31: Durch diese Beziehenung nicht durch den Glauben an etwas, durch den glauben an jemandem, durch ihn, durch Jesus Christus darf ich gerecht sein und durch seine Kraft durchgetragen

00:35:46: werden.".

00:35:47: Aus dem Grund fährt Petrus dann fort darüber jubelt Darüber jubelt.

00:35:55: Bei uns hat das etwas anders getönt, wir waren als Familie vor vielen Jahren unterwegs.

00:36:00: im Kanton Wallis haben wir eine Urlaubswoche verbracht Und wir hatten das Ziel etwas hochgesteckt.

00:36:08: Wir wollten unbedingt zu einer SRC-Hütte wandern, eben mit noch ziemlich kleinen Kindern haben uns auf den Weg gemacht und da ging es zuerst durch eine ellenlange Hochebene immer leicht aufwärts.

00:36:22: Und so gegen Ende dieser Ebene bevor die Steigung so richtig beginnt begannen unsere beiden älteren Jungs zu jammern.

00:36:30: Sie haben gesagt wow!

00:36:31: Wir mögen nicht mehr und überhaupt ist es nach weit Und unsere Knie, die sind ganz weich.

00:36:38: Einzig und allein unsere Tochter hat laut gejubelt!

00:36:43: Sie hat laut hals gesungen Wir wandern, wir wandern.

00:36:47: Von Mülldigkeit keine Spuren.

00:36:51: Was war ihr Geheimnis?

00:36:53: Sie saß auf meinen Schultern Und da hat sich dieses Lied gesungen.

00:36:58: Bewahrt euch Gottes Kraft durch den Glauben!

00:37:02: Was war der Unterschied?

00:37:03: Der Unterschied wäre nicht derjenige, dass sie stärker gewesen wäre.

00:37:09: Der Unterschied war nicht derjenigen, dass Sie hoffnungsvoller gewesen wären.

00:37:14: Der unterschied war der, das sie durch die Kraft des Glaubens sprich, durch die Beziehung, die ich mit ihr habe... durchgetragen wurde, bis wir das Ziel erreicht hatten.

00:37:30: Und deshalb konnte sie jubeln und deshalb schreibt Petrus darüber jubelt – und zwar selbst wenn ihr jetzt noch eine kurze Zeit, wenn es denn sein muss von mancherlei Prüfungen heimgesucht werdet!

00:37:45: Und jetzt stellt sich für uns eine ganz praktische Frage was heißt das jetzt?

00:37:51: Für unseren Lebensalltag als Christ?

00:37:56: Und dazu schreibt er sozusagen als Schlussfolgerung in Vers.

00:38:01: XIII darum, also aus dem Grund weil wir ein neues Leben haben!

00:38:06: Aus dem Grund, weil es allein die Kraft Christi ist, die uns durchträgt.

00:38:11: Aus demgrund, weil wir in der messianischen Zeit leben dürfen wo Christus gegenwärtig ist unter seiner Herrschaft.

00:38:20: Aus diesem Grund seit Nüchtern Und oft ganz auf die Gnade umgürtet, Entschuldigung.

00:38:28: Die Hüfte in eurer Vernunft seit Nüchtern und oft ganz und gar auf die gnade, die auf euch zukommt bei der Offenbarung Jesu

00:38:36: Christi.".

00:38:38: Dieser Satz ist etwas schwierig!

00:38:42: Ich weiß nicht wie euch das geht oder du kriegst etwas in die Hand dann kommt sofort noch etwas dazu Und meistens ist es ja dann so, da sind wir dann irgendwo mit der Koordinationsfähigkeit, die das überfordert und dann fällt uns etwas am Boden.

00:38:57: Deshalb müssen wir hier bei diesem Satz noch einmal ganz genau hinschauen damit wir das Wichtigste zuerst annehmen um daran festhalten, um es nie mehr loszulassen.

00:39:12: Tatsächlich schafft uns hier bei diesen Fers der griechische Text etwas mehr Klarheit.

00:39:17: Vom Griechen ein Testament her gibt es hier nämlich nur einen Hauptsatz.

00:39:23: Und ihr kennt, dass ja die Hauptsache ist, das die Haupt-Sache bleibt.

00:39:27: und es gibt nur einen Hautsatz.

00:39:30: und der Hauptsatz heißt nicht darum umgehörtet die Hüfte Neurovernupft also reist dich an dem Riemen, gebt dir noch etwas mehr Mühe.

00:39:39: jetzt mach ganze Sache mit Christus nur um aus eigener Kraft spätestens nachdärm Ersten, Hochebene festzustellen müssen wir auch.

00:39:49: meine Knie ist aber zu schwach und es ist noch weit.

00:39:52: Und ich komme eigentlich gar nicht ganz ziel.

00:39:54: Es ist auch nicht der zweite Punkt seit Nüchtern So im Sinne von ja jetzt musst du dich fokussieren Seit nüchter sondern der Hauptsatz lautet Ganz einfach setzt eure hoffnung ganz und gar auf die Gnade.

00:40:13: setzt eure Hoffnung ganz und gar auf die Gnade.

00:40:17: Das ist... Das Evangelio.

00:40:19: Er sagt, das ist der Punkt wegen all dem weil es Gottes, der uns neues Leben gibt.

00:40:25: Weil wir darüber jubeln können dass uns die Kraft Gottes durch den Glauben-Durchtrag bis zum Ziel!

00:40:33: Weil wir die Privilegierten sind, die unter dieser Christusherrschaft leben dürfen.

00:40:39: deshalb setzt eure Hoffnung ganz und gar auf die Gnade Allein.

00:40:47: Und diese Gnade, die wird nicht vergeblich sein!

00:40:51: Diese Gnate kommt auf euch zu bei der Offenbarung Jesu Christi.

00:40:56: Also das heißt sie kommt auf Euch zu wenn Jesus Christus wiederkommt.

00:41:04: Dann wird diese Gnade volensichtbar und das ist ein wichtiger Punkt.

00:41:08: viele Christen haben furchtbar Angst weil Sie nicht so richtig wissen ob sie in den Himmel kommen.

00:41:14: aber jetzt lass uns den Text nochmal genau lesen Diese Gnade, auf die wir ganz und gar hoffen sollen, kommt auf euch zu.

00:41:25: Also nicht ich muss in den Himmel kommen!

00:41:29: Die Gnaden kommt auf mich

00:41:31: zu!".

00:41:32: Und das ist ja genau der Punkt, den Jesus versucht hatte dem Petrus zu erklären.

00:41:37: Den Thomas zu erklären, den Thomas stammt mit genau derselben Frage da.

00:41:42: Der Herr Jesus sagt, dass er zum Vater geht um eine Stätte zu bereiten.

00:41:47: Der Thomas ist ratlos.

00:41:48: und Jesu sagt Ihnen noch den Weg, kennt Ihr.

00:41:51: Thomas ist Ratlos und sagt Ja wir kennen den Weg nicht!

00:41:55: Und was ist die Antwort?

00:41:58: Die Antwort ist Ich.

00:42:00: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

00:42:04: Wie kommen wir also ans Ziel?

00:42:07: Da Nicht Das Ziel kommt zu uns.

00:42:12: Und das ist der Einzige, der absolut einzige Grund warum ich Heilsicherheit habe.

00:42:18: Das ist der einzige Grund, warum dass ich voll überzeugt bin und so reich beschenkt bin durch neues Leben und lebendige Hoffnung weil Gott alles macht und nicht nur drei Viertel oder neunzig Prozent.

00:42:37: Und jetzt muss die Hoffnung ganz und gar auf die Gnade setzen, das muss ja irgendwo in unsere Lebenspraxis übergehen.

00:42:52: Wie geht es in unserer Lebenspraxis?

00:42:55: Wie mache ich das am Montag, die Hoffung ganz auf die gnade zu setzen?

00:43:00: Wie kriege ich das hin, dass ich nicht wieder beginne selber zu rudern?

00:43:05: sondern sich wirklich in der Kraft des Glaubens unterwegs sein darf.

00:43:09: Und dazu, sagt Petrus jetzt ja ihr setzt die Hoffnung ganz und knar auf die Gnade indem ihr die Hüften Euro vernunft umgürtet.

00:43:20: Was bedeutet das?

00:43:22: Indem ihr die hüften euro Vernunft um gürtelt!

00:43:26: In der antiken Welt war es so dass man lange Gewänder trug Und ihr könnt euch natürlich vorstellen, diese langen Gewänder hatten eine positive Seite.

00:43:37: Sie hielten einen schönen Kühl in der großen Hitze aber die hatten eine Kehrseite.

00:43:43: Es war natürlich schwierig und hinterlich mit diesen langen Gewendungen fahrwärts zu schreiten!

00:43:50: Aus diesem Grund zog man dieser langen gewender hoch und steckte sie bei der Hüfte in den Gürtel um fahrwert schreitend zu können.

00:44:00: Das ist genau dieser Ausdruck, den wir in Exodus elf also in Zweitermose elf wiederfinden bei der Einsetzung des Passerfestes.

00:44:11: Sie sollen es nehmen mit umgürteten Hüften!

00:44:15: Also das heißt unmittelbar vor dem Auszug aus Ägypten in der Bereitschaft weil sie wissen jetzt geht's los.

00:44:25: Und genau das ist der Rat, den Petrus gibt, hofft ganz und gar auf die Gnade in dem ihr die Hüften umgürdet habt.

00:44:36: Aber jetzt geht es natürlich nicht einfach nur um irgendein äußeres Gewand – das ergibt ja keinen Sinn!

00:44:41: Sondern er sagt nein so wie sie das mit einem Äußeren Gewand getan haben sollt ihr das tun mit eurem ganzen Denken?

00:44:50: Mit eurem ganzen Denken sollt ihr das tun, in dem Bewusstsein leben?

00:44:56: Nicht ich bin unterwegs zu Christus.

00:44:59: Christus ist unterwegs zu mir!

00:45:02: Denn er isst der Weg.

00:45:04: Er isst die Wahrheit.

00:45:06: Er ist das Leben.

00:45:08: Nicht Ich finde die Gnade.

00:45:10: Die Gnede hat mich gefunden.

00:45:12: Nicht ich begegne Gott.

00:45:14: Gott ist mir begegnet durch seinen Sohn, Jesus Christus.

00:45:19: Und dann sagt er noch als zweiten Punkt dazu und in dem ihr Nüchtern

00:45:26: seid.".

00:45:27: Ja was bedeutet das jetzt ganz konkret?

00:45:29: Das ist selbstverständlich keine Stelle die uns unterweist über den richtigen und maßvollen Gebrauch von Alkohol sondern seit Nüchten bedeutet an dieser Stelle ganz einfach wir sollen realistisch sein!

00:45:44: Wir sollen realistisch sein, wir sollen ganz einfach und ehrlich bei Standesaufnahme machen.

00:45:51: Ja und wenn wir das tun spätestens dann müssen wir ja zum Schluss kommen dass allein die Gnade genügt Das für den hoffnungslosen allein Christus die Hoffnung ist.

00:46:08: Wenn ich nicht um bin spätestens dann muss sich das verstehen.

00:46:14: Also wie sollen wir jetzt bildlich, metaphorisch gesprochen unterwegs sein?

00:46:19: So wie ich einmal unterwegs war im Spiegelgarten in Luzern beim Löwendenkmal.

00:46:26: Ich weiß nicht ob ihr schon mal dort war ist ja so eine schweizerische Sehenswürdigkeit wo man meint, man sei in Japan.

00:46:35: Aber es ist trotzdem ganz spannend.

00:46:38: das ist ein Labyrinth bestehend aus Hunderten von Spiegeln!

00:46:44: Wenn man dort unterwegs ist, ist es gar nicht so einfach.

00:46:47: Denn wenn du nach rechts schaust, dann findest du dich tausendmal wieder spiegelt bis zu einem winzigen Knopf.

00:46:56: Wenn du nach links schaunst dasselbe und auch wenn du vorwärts schreiten musst, findest Du nichts anderes als dich selbst hundertfach multipliziert sehr verwirrend, sehr verstörend desorientierend.

00:47:12: Und entsprechend ist es natürlich so, dass man auf diesen Spiegeln haufenweise Fingerabdrücke sieht weil wieder irgendjemand gegen die Wand gelaufen ist.

00:47:23: Jetzt gibt's aber um durch den Heil durch diesen Spiegelgarten hindurchzukommen einen ganz einfachen Trick.

00:47:31: Schau auf nach oben!

00:47:35: Denn wenn du nach oben schaust, dann siehst du eine wunderbare klare einfach führende Linie durch den Rand des Spiegels.

00:47:46: Und das ist genau der Punkt!

00:47:48: Du setzt eure Hoffnung ganz und gar auf die Gnade.

00:47:53: Es ist allein ... obere Linie.

00:47:57: Es ist allein Christus, der uns durchführt dem wir nachfolgen dürfen dessen Wiederkunft wir erwarten dürfen auf den allein wir hoffen dürfen der uns zuverlässig führen wird bis zum Ziel.

00:48:15: und ich wünsche euch... Ich wünsche uns allen dabei Gottes Segen aber eben auch genau diesen Jubel darum jubelt, weil wir eine solche Hoffnung haben dürfen.

00:48:29: Eine Hoffnung die uns durchträgt.

00:48:31: Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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