GfC Deutschland

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00:00:00: Ja, von meiner Seite ganz herzlich willkommen im heutigen Gottesdienst.

00:00:05: Wir richten uns auf unseren Herrn und sein Wort.

00:00:10: Bevor zu dem Text und der Textlesung kommen möchte ich noch etwas vorausschicken an Beispiel aus dem Alltag wie sich das ereignen kann.

00:00:20: ja da kommt ein Grundschulkind nach Hause völlig am Boden zerstört, weint undröstlich.

00:00:29: Die Mama fragt nach Tina was hat sich denn in der Schule ereignet?

00:00:34: Und die Tina erzählt sie hat sich mit Lea ihrer besten Freundin gestritten.

00:00:40: aber das sind auf beiden Seiten so böse Worte gefallen.

00:00:45: und jetzt eben die Tina ist untröstlich.

00:00:47: mama die Freundschaft ist aus es ist alles kaputt das wird nicht mehr werden.

00:00:55: Wie wohl wird es dem Kind tun, wenn die Mama A zuhört und dann B der Tochter wirklich auch etwas weitergeben kann?

00:01:05: Wir alle wissen das.

00:01:07: Dass ja als Momente gibt wo Worte, die gut angebracht sind warm und passend sind eine enorme Hilfe sein können.

00:01:15: Und so kann das auch für das Mädchen aussehen Wenn die Mutter sagt du überleg mal wie oft hast Du schon mit deinem Bruder Max gestritten aber Im Allgemeinen seid ihr so unzertrennlich, das funktioniert.

00:01:29: Habt ein gutes Verhältnis.

00:01:31: Tina macht nicht zu viel Sorgen.

00:01:33: Das wird wieder werden und wenn du Hilfe brauchst ich bin bereit mit dir zur Lea zu gehen damit es wieder wird.

00:01:43: Worauf will ich raus?

00:01:44: Es braucht vielleicht gar nicht so viele Worte und für das Mädchen geht's irgendwo innerlich wieder auf!

00:01:51: Es gibt eine ganz neue Perspektive.

00:01:56: Ich möchte von dem Beispiel auf unser Christsein zu reden kommen, wir die wir zu Christus gekommen sind sind im Alltag unterwegs.

00:02:07: Und da ereignet sich ja auch manches und im Christsein, da haben wir auch wieder oder immer wieder ganz unterschiedliche Momente.

00:02:16: Da sind die Momente dran.

00:02:17: Ja, da ist mal guten Mut, es geht vorwärts aber es gibt vielleicht auch die Momende wo an uns etwas nagt und ja schaffen wir's denn wirklich ziemlich gut unterwegs?

00:02:30: Noch mal zurück auf das Beispiel von dem Schulmädchen, also immer nur auf sich selbst gestellt zu sein und dann die Lösungen zu finden.

00:02:39: Dafür zu sorgen dass es wieder gut wird.

00:02:43: Das wäre eine Perspektive.

00:02:45: Ja da ist man wirklich damit herausgefordert.

00:02:49: Christsein der Herr Jesus, der vermittelt uns mit dem heutigen Text, nie auf uns selbst gestellt sind.

00:02:59: Er, der Herr Jesus ist

00:03:01: da.".

00:03:01: Und jetzt lesen wir raus Johannes Kapitel Zehn zunächst mal die Verse elf bis sechzehn und dann noch Verse siebundzwanzig.

00:03:14: Johannes Zehn Vers Elf, der heißt es Ich bin der gute Hirte.

00:03:20: Der Gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe Denn die Schafe nicht gehören, sie den Wolf kommen und verlässt Die Schafe und flieht Und der Wolf raubt und zerstreut die Schafee.

00:03:37: Der Mädling flieht denn er ist ein Miedling und kümmert sich nicht um die Schaffe.

00:03:43: Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meienen kennen mich Wie mich mein Vater kennt und ich den Vater kenne, und ich lasse mein Leben für die Schafe.

00:03:58: Ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall.

00:04:04: auch diese muss ich herführen.

00:04:06: Sie werden meine Stimme hören und es wird eine Herde und ein Hirte

00:04:13: werden.".

00:04:16: Dann überspringen wir einige Ferse gehen hin zu fers siebenundzwanzig Und hier sagt Jesus ganz zentral, meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie.

00:04:30: Und Sie folgen

00:04:32: mir.".

00:04:34: Liebe Gemeinde!

00:04:35: Ich möchte es gleich zu Beginn herausstreichen Wir haben einen guten Hirten.

00:04:42: Kontrastprogramm wäre ja keinen Hirten zu haben.

00:04:47: Und dann eben müssten wir den Weg selber finden der Lebensweg als Christ.

00:04:52: Er würde so anders aussehen.

00:04:54: Aber mit diesem Wort sagt ihr Jesus heute, ich bin in deinem Leben da!

00:05:01: Ich rede auch in ganz konkrete Situationen hinein.

00:05:08: Wenn Jesus hier sagt, ich Bin der gute Hirte, dann lässt er uns damit wissen dass er Sorgen und Versorgen wird.

00:05:20: für die Grünen auen.

00:05:23: Er sorgt für das frische Wasser, er sorgt dafür und ist bekümmert uns auf rechter Straße zu

00:05:33: führen.".

00:05:35: Und was für ein Vorrecht von unserer Seite?

00:05:38: Dass wir die Stimme unseres Herrn Jesus immer wieder vernehmen dürfen!

00:05:44: Lieber Christ, der stößt schon einige Jahre mit Christus unterwegs bist.

00:05:50: Ich hoffe, dass es doch so ist, dass dir die Stimme des Herrn Jesus vertraut ist, das du diese Stimme tatsächlich immer wieder vernimmst!

00:06:02: Was für ein Vorrecht?

00:06:03: Die Stimme dieses Herrn auch immer wieder neu zu vernehmen vielleicht auch nach Zeiten wo es aussahm.

00:06:10: Es ist so dürre und es ist so eng im Leben wenn dort sich die Stimme des Herrn wieder ganz neu bemerkbar macht.

00:06:19: Wenn wir die Stimme des Herrn hören, das setzt ja auch einen Effekt in unserem Leben mit ein.

00:06:26: Ja!

00:06:27: Wir wissen durch die Stimmen des Herrn dass man angenommen sind, geborgen, versorgt und sicher eben in den Armen oder in der Gegenwart unseres Herrn Jesus.

00:06:40: Aus diesem Text möchte ich für heute Morgen zwei Schwerpunkte setzen.

00:06:45: Der Inhalt Ja, gibt ja sehr viel hin.

00:06:48: Aber es ist diese zwei Schwerpunkte.

00:06:50: der erste Schwerpunkt Wir haben einen einzigartigen Hirten und da wollen wir ganz bewusst Jesus heute Morgen intensiver anschauen.

00:07:01: Und dann der zweite Schwerspunkt Wir hören die Stimme des guten Hirten.

00:07:08: Kommen wir zum nächsten Mal auf den guten Hirten zu reden.

00:07:12: Der Herr Jesus hat hier also mehrmals die Aussage gemacht, ich bin der gute Hirte!

00:07:19: Diese Aussage kommt an der Stelle nicht von ungefähr.

00:07:23: Da gibt es den größeren Kontext vom Volk Israel und dem Volk Gottes aus dem alten Testament her.

00:07:34: Der hatte für das Volk Israel Hirten bestimmt, die geistlich gut vorstehen und vorangehen sollten.

00:07:43: Leider muss der Herr sagen durch den Propheten Jeremia, durch den Propheten Hezekiel dass diese Hirte In Teilen schlechte Hirten waren, in Hezekiel-Vierunddreißig wird es ausgeführt.

00:07:59: Dass sie also ihren Auftrag nicht so wahrgenommen haben wie es der Herr meint sondern viel mehr sich selber geweidet haben.

00:08:08: diese Hirte waren darauf bedacht dass es Ihnen gut geht.

00:08:12: Und so haben Sie das Volk auch von der geistlichen Seite her unterdrückt, auf den eigenen Vorteil bedacht und leider war's so, dass bei diesen Hirten es auch nicht der Fall war, dass sie innerlich mitgegangen sind – mit denen, denen sie eigentlich vorstellen

00:08:32: sollte.".

00:08:33: Ja, der himmische Vater musste durch den Propheten Hezekiel diese Propheten sehr scharf mit anreden.

00:08:42: Zu der Zeit von.

00:08:43: der Herr Jesus hat auch die Fahre sehr angesprochen, die eigentlich eben auch geistliche Führer sein sollten aber die an mancher Stelle Lasten aufgelegt haben.

00:08:57: in einer unguten Art und Weise.

00:09:00: Auch das streicht der Herr Jesus mit heraus.

00:09:04: Diese Hirtenschaft, die nicht wahrgenommen wurde.

00:09:08: Die schlecht wahrgenommen wurden.

00:09:11: Die unterdrückend war.

00:09:13: Hat also im Volk Israel dazu geführt, dass die Messias Erwartung zugenommen hat?

00:09:19: Denn der Herr hat ja ein Aussicht gestellt, das er einen anderen Hirten senden wird und auf den hat es Volk Israel gewartet!

00:09:29: Jetzt habe ich gesagt, es gibt so zwei Ansätze des Kontextes.

00:09:33: Warum der Herr Jesus hier diese Worte mit weitergibt?

00:09:36: Den zweiten finden wir unmittelbar davor in Johannes Kapitel neun – ganz in Kürze ein blind geborener.

00:09:45: Der Herr Jesus hat dafür gesorgt, dass dem das Augenlicht geschenkt wird.

00:09:50: Und das eigentliche Wunder, es wird gar nicht so lange beschrieben.

00:09:54: Danach gibt es einen längeren Austausch.

00:09:57: Es gibt eine längere Auseinandersetzung zwischen Pharisäern dem Blindgeborenen und dessen Eltern die Pharisären.

00:10:04: sie befragen und stellen vieles in Frage.

00:10:08: Sie wollen keinsterweise auch hören dass Jesus eben mehr ist als nur Mensch, dass er Prophet ist oder gar Messias.

00:10:16: nun als dieser blind geborene befragt wird und bezeugt wird, was an ihm geschehen ist.

00:10:24: Es kommt zu dem Moment wo dieser blind geborene ausgestoßen wird verachtet wird.

00:10:31: das hat er erlebt Und wie wohltuend muss das für diesen Mann gewesen sein?

00:10:36: Nach dieser Ausstoßung, nach der Ablehnung auch aus dem Munde des Herrn Jesus mitzuhören eben dass Jesus Christus der gute Hirte ist.

00:10:49: Jesus ist also die Erfüllung und lässt es das Volk wissen an der Stelle Die Erfüllung auf die Hoffnung Israels.

00:10:57: er isst der Verheißene Er ist der, auf den sie warten.

00:11:02: Das teilt der Herr Jesus an der Stelle

00:11:05: mit.".

00:11:07: Jesus, der gute Hirte!

00:11:09: Da werden wir nachher noch einige Punkte jetzt noch oder mit anschauen aus dem Text heraus.

00:11:14: Ich möchte aber diesen guten Hirten auch aufgreifen aus der Bildsprache die der Herr Jesus hier angewandt hat.

00:11:23: Der Herr Jesus hat in Johannes X dieses Bild von einer Schafherde und dem Hirten verwendet.

00:11:30: Die Schafhaltung zu der Zeit sah noch anders aus, wie wir es heute oft antreffen.

00:11:36: Heute sehen wir ja oft das ein Stück Land eingezäunt ist.

00:11:41: Der Zaun ist da, sorgt dafür, dass die Schafe nicht weggehen.

00:11:45: Den Schafsbesitzer oder Hirten trifft man oft nicht an in der heutigen Schafhaltung und dann kommt der Schafbesitzer ab und zu vorbei.

00:11:54: Er sorgt dazu, dass genügend Wasser da ist.

00:11:57: Er sort vielleicht auch noch dafür, das ein Salzblock oder Mineralblock da ist, weil jetzt die Schaffe auch noch mitbrauchen.

00:12:03: Ab und zu wird auch noch geschaut, ob Krankheiten da sind aber heute Punktuell da.

00:12:12: Zur Zeit von Herrn Jesus war das anders aus, wenn man das auch Eingangs des Kapitels mit liest.

00:12:20: Die Schafe wurden des Abends in einem Ferch geführt, da wurden oft Steine aufgesetzt und dann gab es sehr viele Schafbesitzer.

00:12:28: Das konnte in einem Dorf zehn, fünfzehn, zwanzig oder auch mehr Schafbessitzer sein die das abends dort die Schafe hinein gebracht haben.

00:12:37: deswegen dann auch die Sache mit der Türe und er dann des Morgens.

00:12:41: der Hirte ruft und die Schaffe wurde an die Stimme ihres Hirten hören dann herauskommen und folgen.

00:12:49: aber jetzt hin zu diesem Bild, das der Herr Jesus hier braucht.

00:12:53: Der Hirte, wenn er seine Schafe gerufen hat, der geht

00:12:58: voran.".

00:12:59: Da gehen in der guten Absicht voran.

00:13:01: Er weist den Weg!

00:13:03: Er weiß wo Weide und Nahrung zu finden ist?

00:13:07: Er weiß, wo die Grünen auern

00:13:09: sind?!

00:13:10: Er weiß wann es dran ist dass die Schafe des Wasser brauchen und er sorgt und führt eben zu diesem frischen Wasser.

00:13:23: Der Hirte, der so unterwegs ist und so geführt hat ja der war kann man sagen immer von seiner Seite aus nahe bei den Schafen.

00:13:36: Ich habe vorletzte Woche ein eindrückliches Erlebnis gehabt.

00:13:41: Ich war auf einer Landstraße unterwegs und plötzlich sehe ich einen Wanderschäfer mit seiner Schafherde, die war gar nicht klein.

00:13:51: Und in wenigen Momenten hab' ich sofort das Bild erfasst.

00:13:55: und ich wusste dieser Mann diese Hirte der hat es enorm im Griff.

00:14:01: Woran habe ich das wahrgenommen?

00:14:03: Nun, die Schafen waren ganz dicht gedrängt bei ihm.

00:14:07: Kein einziges Schaf war von der Herde weg.

00:14:11: Keine fünf Meter weg, keine zehn Meter weg und keine dreißig Meter weg!

00:14:17: ganz dicht beim Hirten.

00:14:18: Nun, der Hirte hatte in dem Moment dafür gesorgt weil die Landstraße so nahe war und weil sie da drauf zugelaufen sind.

00:14:27: sehr wahrscheinlich haben die Hunde da noch mit einen Auftrag gehabt.

00:14:30: ich konnte den Hirten aber auch reden sehen mit seinen Schafen und es war für mich so wohltuend.

00:14:36: das findet in der Praxis statt und lieber Christ!

00:14:39: Es findet auch bei uns statt.

00:14:42: der gute Hirte Der ist da, er redet.

00:14:46: Da gute Hürte!

00:14:47: Der ist gar nicht zu knapp... Da, ja wir haben vielleicht manchmal den Eindruck und der Feind ist da übrigens auch geschäftig dass er uns eigentlich wissen lassen möchte.

00:14:59: Wir sind auf uns selber gestellt!

00:15:01: Wir müssen selber den Weg finden.

00:15:03: Wir müssen selbst des Christsein gestalten.

00:15:06: Der Feind will auch immer wieder in die Pflicht nehmen sei du ein guter Christ höre du genug auf die Stimme von Jesus um es nicht stattgefunden hat dann macht ein großes Fragezeichen hin.

00:15:21: Der Feind möchte dafür sorgen, dass wir mit uns beschäftigt sind und dann hat er uns ja auch schnell irgendwo mit drin im Kreislauf, das es ihm doch nicht so gut ist.

00:15:32: Er möchte eigentlich mit dem, dass der Blick auf uns gelenkt ist den Blick auf den Hirten nehmen.

00:15:39: wie wohltuend Johannes Kapitel zehn.

00:15:42: eher der Hirte.

00:15:44: Er steht im Zentrum, er ist da.

00:15:48: Er geht voran und genauso soll es in unserem Alltag auch stattfinden dass er der gute Hirte so entsprechend vorangeht.

00:15:59: Jetzt wollen wir diesen guten Hirten noch näher mit anschauen.

00:16:05: Der Herr Jesus betont nicht nur einmal in diesem Abschnitt, dass er sein Leben gibt oder sein Leben lässt für die Schafe.

00:16:19: Wenn ich nochmal zurückkomme auf diese ... Hirten, wo es nicht so gut aussah im alten Testament, die waren also auf den eigenen Vorteil aus.

00:16:30: Die haben dabei noch die Schafe ausgenutzt, ausgebäudet.

00:16:35: Der Herr Jesus in seiner inneren Haltung ganz anders unterwegs.

00:16:42: Er hat sein Leben für uns geopfert, dahin gegeben.

00:16:47: Am Kreuz von Golgotha.

00:16:48: wir wissen wie er diesen Weg gegangen ist!

00:16:52: Er ist diesem Weg gegangen um uns für den Vater zu erkaufen, um uns zu befreien von Schulden.

00:17:01: Er ist diesen Weg gegangen damit wir neues Leben empfangen und damit wir auch im neuen Leben mit Christus im Alltag stehen können.

00:17:13: Das Kreuz, das zeigt des Herztes Hirten der sich wirklich ganz dahin gibt.

00:17:19: die Hingabe die sehen wir aber auch aus der Bildsprache.

00:17:24: Der Herr Jesus hat die Miedlinge genannt die also führen Geld und ein geringes Geld angestellt waren.

00:17:31: Und wenn es dann kritisch wurde, eher das Weite suchten.

00:17:36: Aber der wahre Hirte stellt sich zwischen Angreifer scharf und sorgt also für das Wohl des Schafes.

00:17:45: Der Herr Jesus sagt, ich lasse mein Leben für die Schafe und er hat sich damit auch zwischen Gott den gerechten Richter und uns gestellt.

00:17:56: Er hatte Strafe auf sich genommen, die wir verdient hätten ja und die Strafe getragen und so ist er gestorben.

00:18:06: Er hat sein Leben

00:18:09: gegeben.".

00:18:11: Der Herr Jesus, der gute Hirte.

00:18:14: Er macht hier auch eine ganz starke Aussage, wenn es um unsere Zugehörigkeit zu ihm geht.

00:18:24: Er hat die eine Aussage gemacht – meine Schafe!

00:18:28: Damit ist die Zugehrigkeit bereits gezeigt.

00:18:36: meinen.

00:18:38: Also der Herr Jesus erkennt seine Kinder, seine Nachfolger.

00:18:43: Er kennt sie und er kennen sie nicht zu knapp!

00:18:47: Ich denke übrigens dass es gut ist das wir uns da an der Stelle mal vielleicht ein bisschen eingehender damit auseinandersetzen.

00:18:55: Der Herr Jesus eher kennt.

00:18:59: Wir haben manchmal den Eindruck, wir sind auf uns selber gestellt und vielleicht ist manchmal auch für den einen oder anderen der Eindruck da.

00:19:06: Der Herr im Grunde genommen ist er soweit weg.

00:19:10: ich rede an der Stelle von einem Eindruck denn es isch nicht die Tatsache!

00:19:16: Der Herr, Er IST tatsächlich bei uns.

00:19:20: Jetzt möchte ich des Begründen also wiederher, die seinen Kent und wie er da ist mit Psalm onehundertneinunddreißig.

00:19:33: Ich muss es schnell aufschlagen damit ich jetzt richtig zitiere.

00:19:41: David gibt hier die Gedanken über den Herrn weiter und der David hat so tiefe Kenntnis dass er darum weiß wie gut der Herr uns kennt Fährst zwei.

00:19:54: Ich sitze oder stehe auf, du weißt es!

00:19:58: Du verstehst meine Gedanken von fern.

00:20:02: Ich gehe oder liege?

00:20:04: Du prüfst mich und siehst alle meine

00:20:09: Wege.".

00:20:11: Weiter sagt der David mit aus, dass denn sie ... Es ist kein Wort auf meiner Zunge das du her nicht schon längst wüsstest.

00:20:24: Von allen Seitenung gibst du mich und hält deine Hand über

00:20:29: mir.".

00:20:30: Keine Frage der Herr, er ist nahe und er kennt uns.

00:20:36: David ist in diesem Salm gedanklich auch noch weitergegangen.

00:20:41: Er ist in die Ferne gegangen.

00:20:44: soweit das für ihn möglich war Nehme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, also weiter weg ging's für ihn nicht.

00:20:57: Dann würde mich doch deine Hand dort führen und deine Rechte mich

00:21:03: halten.".

00:21:05: Ja!

00:21:05: Also es gab von David keinen Lebensbereich wo der Herr außen vor ist oder keine Vorstellung wo dann der Herr.

00:21:15: So ist der Herr da, erkennt ihn.

00:21:17: Also auch die Gedanken von Ferne was auf unseren Lippen ist und was geredet ist.

00:21:24: Der Herr erkennt uns.

00:21:26: Er kennt unsere Geschichte, er kennt unsere Kämpfen, er erkennt unsere Fragen.

00:21:30: und eben er kennt uns und hat uns trotzdem lieb und ist ja sich treu wie er sich hingibt.

00:21:41: Möchte diesen Aspekt der Treue für uns an der Stelle auch noch mit aufgreifen.

00:21:46: Der gute Hirte ist ein treuer Hirte!

00:21:51: Wir erleben es in der Praxis, Menschen können enttäuschen.

00:21:55: Menschen können uns missverstehen, Leiter können versagen.

00:22:00: Auch im Rahmen des Gemeindelebens kann es zu Enttäuschungen.

00:22:05: Freunde können uns verlassen, Menschen die uns lieb sind begleiten uns vielleicht gar nicht an ganzes Leben lang.

00:22:15: Der gute Hirte bleibt sich treu!

00:22:19: Er bleibt den Seinen treu.

00:22:21: Ich möchte es auch noch persönlich sagen er bleibt auch dir treu in dem wie er dich weiterführt und vorangeht.

00:22:31: Psalm versprechen und sagt zu uns, es gibt kein finsteres Tal.

00:22:40: Sondern eben gerade auch in diesen schwierigen Zeiten dort spricht er mit aus du bist bei mir.

00:22:48: Eben auch in den Momenten der Herr ist da ja.

00:22:53: Und jetzt wollen wir den Übergang machen zu Vers siebenundzwanzig.

00:22:59: Ich war also tief bewegt, unabhängig voneinander ist uns das Gleiche für den heuligen Morden aufs Herz gelegt worden.

00:23:07: und Herr Jesus er sagt hier so zentral meine Schafe hören meine Stimme.

00:23:13: Er fährt fort und ich kenne Sie und Sie folgen

00:23:17: mir.".

00:23:19: Nachfolger Jesu Christi hören die Stimme von Jesus.

00:23:25: Da Jesus sagt an der Stelle nicht, Meine Schafe, die wissen alles.

00:23:30: Er sagt auch nicht meine Schafe machen nie einen Fehler.

00:23:35: Er sagte auch nicht meines Schafes verstehen jede Prophetie.

00:23:39: und ich sage auch noch ganz bewusste Herr Jesu sagt an der Stelle auch nicht, meine scharfe Wissen über die endzeitliche Lehre bis ins letzte Detail bescheid sondern er nennt es Kennzeichen meine Schaffe hören meine Stimme.

00:23:56: damit ist es wesentliche angezeigt.

00:24:00: Es besteht Beziehung, es besteht Austausch.

00:24:04: Es ist für den Herrn durch sein Reden möglich uns weiterzuführen immer wieder neu zu führen eben durch seine

00:24:13: Stimme.".

00:24:15: Ja und der Herr Jesus, er redet auch heute noch, er riecht dran, er bleibt dran, Für uns vielleicht heute Morgen die Frage, ja wie spricht denn der Herr?

00:24:28: Es hat ja der Herr mehrere Möglichkeiten zu uns reden.

00:24:32: Er kann durch eine Predigt zu uns reden!

00:24:34: Er kann mit Menschen zu uns sprechen.

00:24:37: aber vorrangig redet der Herr zu uns durch sein Wort.

00:24:44: Ja und da liegt eine Natürlichkeit mit drin dass der Herr immer wieder durch seinen Wort zu uns Reden.

00:24:52: Wir hören die Stimme Jesu nicht losgelöst von seinem Wort, sondern lernen seine Stimme in seinem Wort kennen.

00:25:00: Also im Wort zu Hause.

00:25:02: dort lernen wir die Stimmen unseres Herrn besser kennen.

00:25:08: Möcht ihr vielleicht noch mit in die Lebenspraxis mit reingehen?

00:25:12: Christen lesen offen Abschnitt in der Bibel am Tag, machen stille Zeit wie wir es auch benennen.

00:25:19: Ja!

00:25:20: Wie sieht das für uns in der Praxis aus?

00:25:22: Dann schlagen wir das Wort auf.

00:25:25: Vielleicht schlagen ja das Wort nicht nur auf.

00:25:28: Wir richten uns mit einem Aufschlag bereits an unseren Herrn.

00:25:32: Rede du durch dein Wort zu

00:25:36: mir.".

00:25:37: Ich habe diese Woche In einer stillen Zeit unter anderem in Matthäus XXII gelesen.

00:25:47: Dort haben wir diese Frage her, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?

00:25:51: Jesus aber sprach zu ihm, du sollst den Herrn deinen Gott lieben von ganzem Herzen und ganzer Seele und von ganz einem

00:25:58: Gemüt.".

00:25:59: Ich habe das Wort gelesen.

00:26:01: Ja, wo war jetzt die Stimme meines Herrn?

00:26:04: Ich kann auch sagen ich kenne ja dieses Wort!

00:26:06: Ich kenne es recht gut aber ich war innerlich bei dem Lesen mit angesprochen.

00:26:12: Ja so soll es sein.

00:26:14: du sollst den Herrn deinen Gott lieben von ganzem Herzen Beim drüber Nachdenken, beim Innerlichen damit auseinandersetzen.

00:26:25: Da war mir auch erneut wieder klar im Leben findet so viel statt.

00:26:29: das ist also gar kein Selbstläufer dass wir den Herrn tatsächlich von ganzem Herzen lieben.

00:26:36: und der Herr hat mich einfach weder mit in dieser stillen Zeit hingenommen zum Herrn den Herrn wirklich vom ganzem herzen zu lieben.

00:26:48: Also in der stillen Zeit, das Wort wird lebendig.

00:26:51: Der Herr nimmt mit Er spricht an.

00:26:54: Das ist die Stimme unseres Herrn Jesus wie wir seine Stimme hören und möchte es noch mal von daher ja mitsagen.

00:27:05: so wie die Einzelschafe bei der Herde den Tag über Reich hören können.

00:27:13: So können wir auch heute unseres Herrn immer wieder reich hören in seinem Wort.

00:27:23: Für uns ist vielleicht dran, weil es dann auch Konkurrenzsituationen gibt.

00:27:27: Vielleicht haben wir den Tag enorm vollgepackt, vielleicht haben wir enorm viel los, vielleicht kommen auch enorm viele Informationen.

00:27:36: Ja, dass wir bewusst eben auch dafür sorgen müssen.

00:27:39: jetzt ist er der Herr und wir dran.

00:27:42: Hirte und Herde!

00:27:45: Ich des Schafs, dass man für diese Momente mit Sorgen.

00:27:49: Der Herr Jesus hat in Johannes Kapitel VI als Er über das Gebät gelehrt hat unter anderem gesagt wenn du betest dann geh'n dein Kämmerlein.

00:28:02: Das Kämmerlein steht nicht nur für eine Kammer an sich, sondern es steht für Rückzug.

00:28:09: Die Kammer steht für den Rückzug wo er daher und du Gemeinschaft hast oder wo wir da mit dem Herrn Gemeinsschaft haben und wo er reden kann.

00:28:24: Wenn du aber betest zugehen, dein Kämmerlein und schließe die Türe zu.

00:28:27: Also lasst die anderen Dingen außen vor und bete zu deinem

00:28:33: Vater.".

00:28:34: Dann bin ich tief angesprochen wie dieses Bibelwort weitergeht Und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist oder der in das Verborgene sieht.

00:28:48: Also der Vater ist dort da, er sieht wie?

00:28:51: In welcher Einstellung wir dort sind, wie wir uns an ihn wenden.

00:28:56: und ein Vater, wer in das verborgenes sieht, der wird es dir

00:29:00: vergelten.".

00:29:01: Ich denke, ein Aspekt des Vergeltens, dass er sich tatsächlich wieder.

00:29:11: Ich möchte noch zur Aufforderung kommen des Apostel Paulus, der ja gut wusste.

00:29:19: Was es in der Praxis des Christseins tatsächlich braucht.

00:29:23: und so wendet er sich an die Colosser-Christian im dritten Kapitel lasst das Wort des Christus reichlich unter euch wohnen.

00:29:34: Ja, und wenn wir das Wort des Christus betrachten dann redet er, ehrteilt sich mit und dann erleben wir ihn den Herrn wie er immer wieder neu sich an uns wendet.

00:29:52: Aufgrund von diesem Text vielleicht auch noch mit eine Ermutigung.

00:29:57: ja was ist, wenn ich die Stimme Gottes zu selten höre oder auch das eine oder andere von dem Reden Gottes verpasst habe.

00:30:09: Johannes X lenkt den Blick auf unseren Hirten, sein Tun und lass sich da einfach mit zu ihm hinnehmen.

00:30:19: Er kennt uns, er ist ein guter Hirte, er führt geduldig, er isst treu und so wird er auch

00:30:25: weiterführen.".

00:30:26: Möchte Johannes X, siebenundzwanzig zum Abschluss des Gottesdienstes nochmal aufleuchten lassen.

00:30:32: Meine Schafe hören meine Stimme!

00:30:36: Lieber Christ sein ist Beziehung und so sei weiter mit einem Herrn Jesus unterwegs.

00:30:44: ich kenne Sie.

00:30:45: unsere Sicherheit liegt in Jesus dass er von seiner Seite aus die Sache mit uns festgemacht hat.

00:30:54: Sie folgen mir.

00:30:56: Nicht, dass wir alles wissen müssen ist die große Sache sondern das wir immer wieder im Alltag neu bereit sind wenn wir sein Wort lesen Wenn der Herr zu uns geredet hat Dass wir ja sagen und sagen her es bleibt dabei dir Folge.

00:31:12: ich möchte abschließen meine Schafe hören meine Stimme Und ich kenne sie und sie folgen mehr Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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