GfC Deutschland

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00:00:02: Ihr Lieben stellt euch vor, ihr schreibt einen Brief.

00:00:08: Bei der jüngeren Generation braucht es ja etwas mehr Vorstellungskraft als bei meiner Altersklasse.

00:00:15: Die Jünger wissen vielleicht gar nicht mehr wo wie das geht und sie können sich noch weniger vorstellen dass man zu der Person der man jetzt einem Brief schreibt sehr lange keinen Kontakt mehr haben kann.

00:00:28: also nicht kurz mal WhatsApp oder E-Mail, oder Instagram oder was auch immer es da in heutigen modernen Möglichkeiten gibt.

00:00:37: Sondern nur dieser Brief und diesem Brief.

00:00:44: möchtest du der Person etwas schreiben?

00:00:48: Ja ganz vieles liegt ja eigentlich auf dem Herzen!

00:00:51: Und ganz Vieles schreibst Du auch und dann kommst Du an das Ende des Briefs Brief jetzt eigentlich den Schluss machen.

00:01:04: Was beschäftige ich da, den Briefeschreiber?

00:01:07: Wir müssen ein bisschen darüber nachdenken die Situation auf sich wirken lassen.

00:01:13: also nicht kurz mal Handy und jetzt darf ich kein ja immer noch was nachschreiben sondern diesen Brief bekommt die Person vielleicht erst in ein zwei Wochen weil sie in Papua Neu-Guinéa ist oder sonst war auf der anderen Seite von der Weltkugel und der Brief wird eben lange unterwegs sein.

00:01:32: Und du fragst dich, was packe ich da alles rein?

00:01:35: So lange sollte auch nicht werden.

00:01:37: Aber wird dann schon lang... Was würdest Du zuletzt

00:01:41: schreiben?".

00:01:43: Der Apostel Paulus hat auch einen Brief geschrieben vor vielen, vielen Jahren und gefährt zweitausend und hat an die Christen in Ephesus geschrieben.

00:01:54: Da können wir lesen im Epheser-Brief Kapitel sechs abfährst zehn Er schreibt ihnen zuletzt Doppelpunkt.

00:02:06: Und dann können wir lesen, was er am Ende dieses Briefes diesen Christen geschrieben hatte.

00:02:13: Er hat ihn sehr viel anderes in diesem Brief geschrieben und das folgt eigentlich einem Muster, dass für uns selbst auch uns merken können wenn es gerade um Glaubensfragen geht.

00:02:29: Am Anfang des Briefes erinnert Paulus diese Christen an das, was in ihrem Leben passiert war.

00:02:38: Sie hatten Jesus Christus als den Retter, denn Messias, als denen erkennen dürfen weil er ihnen verkündigt wurde von Paulus und seinen Mitarbeitern, als ein Retter von Sünde und Schuld durch den man ein neues Leben bekommen kann.

00:02:59: Christen hatten damals Jesus erkannt und angenommen, waren zum Glauben gekommen.

00:03:05: Paulus erinnert an dieses Geschehen und er will ihnen immer wieder Neue vor Augen malen.

00:03:14: Wow!

00:03:15: Das ist ein Wundergeschehen so etwas Großes.

00:03:18: Ich habe viel Grund, Danke zu sagen und immer wieder hinzuschauen auf Jesus und was da geschehen ist bei ihrem zum Glauben kommen, Paulus spricht von der Kraft Gottes die in Ihrem Leben wirksam wurde.

00:03:33: Und dann geht es ganz stark in dieser Brief um das Thema Gemeinde.

00:03:38: wie können wir eigentlich zusammen mit dieser ganzen Unterschiedlichkeit zurechtkommen?

00:03:44: Die unterschiedlichkeit wie wir eben sind.

00:03:47: gestern Abend hatten wir's der Bibelstunde von den verschiedenen Gaben des Geistes und auch den natürlichen Begabungen, und in unterschiedlichsten Charakterien und Prägungen die Menschen mitbringen.

00:03:59: Wie soll das bloß gut gehen?

00:04:02: Auch darauf kommt Paulus zu sprechen und er sagt schaut miteinander auf Jesus Diejenigen, die aus den Juden zum Glauben an Jesus gekommen waren und diejenigen, und Retter erkannt, anerkannt und angenommen hatten.

00:04:21: Das war damals ein großes Thema, dass diese beiden Gruppen überhaupt zusammenfinden.

00:04:26: Da hat sich Paulus auch darauf konzentriert in Kapitel II insbesondere.

00:04:31: Und dann geht er nochmal auf diesen Schwerpunkteinheit im Kapitel IV ein und auch auf das konkrete Leben und Verhalten der Christen ab Kapitel V wie Geht es in der Gemeinde, wie geht's in der Gesellschaft?

00:04:49: In der Familie.

00:04:51: Wie kann das miteinander gut gehen?

00:04:54: dann auch in Kapitel sechs am Anfang noch.

00:04:56: und dann kommt er zum Schluss.

00:04:59: Und ich stelle mir vor hat sich gefragt was schreibe ich denen jetzt noch?

00:05:05: und erinnert sich daran an so manche Begebenheit in Ephesus die er mit ihnen erlebt hatte?

00:05:13: und da waren auch ganz schwierige Dinge dabei.

00:05:17: In Apostelgeschichte neunzehn können wir etwas davon lesen.

00:05:25: Da gab es einen Aufstand, ein Aufrohr der Goldschmied Demetrios.

00:05:30: hat er einen richtigen Aufruhr angezettelt?

00:05:36: Ja, Paulus und seine Mitarbeiter in ein schlechtes Licht gestellt.

00:05:40: Jedenfalls hat er gesagt die Verkündigten eine Lehre des Nichtgut für uns.

00:05:45: wir verähren hier die Göttin Diana so die Schutzherrin auch über unserer Stadt ist Und Paulus stellt diese Göttinnen infrage verkündet andere Götter oder einen anderen Gott und es geht gar nicht.

00:06:00: und insgeheim befürchtete er dass der Umsatz mit den Silbertempeln der Silber- und Goldschmiede damals gebaut haben, so kleine Tempel wo man diese Göttin dann verehrt hat.

00:06:13: Er fürchtete dass dieses umsatzstarke Geschäft Einbruch erleben würde und so hat er Stimmung gegen Paulus gemacht.

00:06:21: Da kam es zu einem riesen Tumult!

00:06:23: Und eine riesige Versammlung von Menschen schrie eine Stunde lang, Groß ist die Diana der Epheser.

00:06:31: Eine Stimmung wie im Stadion.

00:06:33: Wir können uns erinnern, Fußball-Weltmeisterschaft liegt hinter uns und diese Kulisse eines Stadions kann man sich vielleicht vorstellen die schreien.

00:06:42: Und Paulus geht auf dieses Erlebnis höchstwahrscheinlich im zweiten Korinterbrief Kapitel eins ein und schreibt den Christen in Korinth was er da erlebt hat den Ephesus.

00:06:52: Er schreibt ihnen, liebe Brüder wir wollen euch nicht verschweigen dass wir in der Provinz Asien eine Beträngnis erfahren haben die über die Maßen groß war und über unsere Kraft so das wir am Leben verzagten und es für beschlossen hielten.

00:07:08: Dass wir sterben müssten.

00:07:11: also das ging dann gerade nochmal gut aus könnte man sagen.

00:07:16: Aber jetzt wieder zurück zu den Ephesern, die Christen in Ephesus lebten nach wie vor in dieser Umgebung.

00:07:23: In einem Druck der unterschwellig immer da war und sich immer wieder aber auch ganz offen geäußert hat in erlebter Feinschaft, in Fragestellungen, indem man falsche Gerüchte oder einfach Lügen über die Christen verbreitet hat.

00:07:46: Wir kennen das heute aus den Medien oder wie die Medien da ganz stark auch Einfluss nehmen können auf das Denken und Empfinden einer Gesellschaft, damals haben sich solche Gerüchte und Vermutungen Mutmaßungen auch verbreitet im Volk.

00:08:09: Unter diesem Druck lebten diese Christen also nach wie vor und die Frage war, wie gehen sie damit um?

00:08:16: Das war für Paulus ausschlaggebend dass er das am Ende des Briefes nochmal aufgreift.

00:08:22: Und ihnen schreibt zuletzt, zuletzt Doppelpunkt.

00:08:26: Ephesoph Brief Kapitel VI färsze Zehn bis zwanzig lesen wir Zuletzt seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.

00:08:41: Zieht an die Waffenrüstung Gottes damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels, denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen sondern mit mächtigem und gewaltigem, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen – mit den bösen Geistern unter dem Himmel!

00:09:05: Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.

00:09:18: So steht nun fest umgürtelt an euren Länden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und an den Beinen gestiefelt bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens.

00:09:34: vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes.

00:09:52: Welches ist das Wort Gottes?

00:09:57: Betet alle Zeit mit Bitten und Flehen im Geist!

00:10:02: Und wach dazu mit aller Beherrlichkeit im Gebet für alle Heiligen und für mich, dass mir das Wort gegeben werde.

00:10:11: Wenn ich meinen Mund auftuhe, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen dessen Boote Ich bin in Ketten Dass sich mit Freimut davon rede wie ich es muss.

00:10:28: soweit ist der Text.

00:10:34: Dieses Text ist nochmal deutlich, dass auch Paulus in einer Drucksituation war, er schreibt aus der Gefangenschaft.

00:10:43: Er schreibt ich bin der Bote Christi ein Bote-Christi und zwar im Ketten.

00:10:49: also nicht weil er mit einer schönen Kette geziert war wie das heute vielleicht der Fall wäre sondern wahrscheinlich eine Fußkette an die er angekettet war ein verschärfter Hausarrest oder was auch immer.

00:11:05: und zwar deshalb, weil er Jesus als den Kirius, als den König verkündigt hat der letztendlich über dem Kaiser Roms steht und stand.

00:11:18: Und weil es Leute gab die Paulus auch eben in ein negatives Licht gestellte haben als Volksaufrügerer und Verführer.

00:11:27: Deshalb kam es zu solchen Situationen in die Paulis immer wieder geriet.

00:11:33: Interessant.

00:11:35: Ich bin der Bote Christi in Ketten.

00:11:38: betet bitte für mich, dass ich mit Freimut davon rede!

00:11:44: Das klingt ja widersprüchlich.

00:11:45: Paulus Inketten und er bittet die Gemeinde für ihn zu beten das er Paulus des Evangelium mit Freiemut also klingt da das Wort Freiheit drin an verkündigen können soll.

00:12:02: Das ist interessant.

00:12:03: Im zweiten Timotius-Brief, da schreibt Paulus aus verschärfter Haftbedingungen und er schreibt ich bin hier in Ketten aber Gottes Wort ist nicht gebunden.

00:12:18: Und das möchte ich vorwegnehmen für uns alle.

00:12:22: manchmal haben wir den Eindruck die Umstände sind so unkünstig.

00:12:26: Ich kann gerade nicht dem Auftrag von Jesus nachkommen sein, Zeuge zu sein oder was auch immer in der Gemeindearbeit ansteht und Aufgabe die gerade vor dir steht eine Herausforderung.

00:12:38: du denkst Umstände sind so ungünstig ja?

00:12:42: Aber Paulus sagt betet für mich dass ich mit Freimut davon rede.

00:12:47: egal wie die Umständen sind Gottes Wort ist nicht gebunden.

00:12:50: und wenn da ein Soldat reinkommt zum Paulus, dann nehme ich den als Gelegenheit und sage dem die Botschaft von Jesus.

00:12:57: Und der kommt raus aus einem Knast und erzählt einen anderen und sagt Ich habe das so einen verrückten Gefangenen immer, wenn ich zu dem komme!

00:13:03: Der fängt an von Jesus zu reden, er ist angekettet aber es fühlt sich so an, wenn du mit ihm redest.

00:13:09: also wäre der frei Ja?

00:13:12: Also das voll total.

00:13:13: wie war's?

00:13:14: erzählen wir ja und das Wort Gottes hat vielleicht so schon seine Bahn genommenes Evangelium, so stelle ich mir das vor.

00:13:22: Also... Das will ich nur als Randnotiz nicht unterschlagen.

00:13:25: Ich ... nachher werde ich wieder nicht fertig und dann unterschlage ich das ja jetzt zum Anfang dieses Textes.

00:13:33: Die Christen also waren in keiner einfachen Situation im Ephesus.

00:13:37: Nach wie vor dieser Unterschwellige oder manchmal ganz offensichtliche Druck.

00:13:42: Und Paulus schreibt ihnen jetzt das was ihnen helfen soll.

00:13:48: Zuletzt Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.

00:13:54: Da ich gab es in Ephesus ja auch Leute, die haben sich gesagt... Der schreibt da, seid stark aber ich bin schwach!

00:14:02: Ich bin krank, ich bin nicht großartig gebildet.

00:14:06: Ich kann nicht.

00:14:06: wie soll ich das Plus hinkriegen?

00:14:08: Und morgen diese Herausforderung am Arbeitsplatz oder wo auch immer.

00:14:12: vielleicht War es auch ein Sklave, der das gehört hat.

00:14:15: Er war in der Gemeinde und wusste, ich bin eben unter meinem Herrn und vielleicht habe ich morgen einen ganz schwierigen Tag.

00:14:26: Paulus schreibt «Seit stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke!

00:14:31: Wenn ich dieses Wort lese, denke ich immer zurück an meine Kindheit.».

00:14:35: Ich war vielleicht so alt wie die Tochter von Emanuel und Ellen.

00:14:42: Bist du?

00:14:44: Acht, ja vielleicht war ich ein bisschen jünger.

00:14:46: Ich war sechs, sieben Jahre alt und bin auf der Landwirtschaft groß geworden.

00:14:51: Kleiner Bauernhof.

00:14:53: mit den Nachbarskindern, meinem Bruder haben wir Verstecke gespielt an einem Tag und ich in den Gummistiefeln habe gedacht, ich mache jetzt was ganz Besonderes und gehe einen ganz großen Weg da durch die alte Gasse so hieß... Diese Straße, das haben wir sie genannt.

00:15:13: Und dann komme ich vor einer Stelle wo die mich gar nicht vermuten und so mache ich das.

00:15:16: also bin ich losgegangen.

00:15:18: Jetzt ging ich durch die alte Gasse und da war nur ein Haus.

00:15:21: da habe ich immer ein bisschen Schiss gehabt.

00:15:23: Da hat der Baderwanner drin gewohnt und noch ein anderer.

00:15:27: So etwas zwielichte Typen vielleicht so Mitte dreißig vollbärtig ungepflegt und Sie hatten einen Schäferhund.

00:15:36: Ich kam also da könnt ihr euch das vorstellen sechs-sieben Alte jahrelte junge der da kommt und die sehen wir von weitem schon an, da kommt das schisserläng ja.

00:15:46: Und sie haben mich angesprochen.

00:15:48: ich dachte wie komme ich hier nur vorbei gehen bin dann vorbeigewesen und plötzlich höre ich ha so fass!

00:15:56: Ich hörte den Schäferhund via Losrande und ich sah schon wieder auf mich losrande.

00:16:02: ich habe noch wochenlang Albträume später davon gehabt.

00:16:07: kennen vielleicht manche wenn Ein Schäferhund oder ein sonstiger Hund auf dem Asphalt losrennt, dann hört man so wie seine Krallen kratzen.

00:16:17: Also wenn der nicht auf einem Erdboden rennt und auf einem Gras hört sich das... Ich hörte es ja!

00:16:22: Da gibt's Speed sozusagen Und ich bin um mein Leben gerannt.

00:16:27: in Gedanken.

00:16:28: Jetzt wenn mir jemand zugerufen hätte Sei stark Tobias sei stark Ja, ich hätte das nicht aufnehmen können.

00:16:37: Und in der Retrospektive habe ich gedacht so als Blödes ja sei stark.

00:16:43: Ich bin sechs Jahre alt und der Schäferhorn Hund macht einmal Schnap und dann ist es vorbei mit mir.

00:16:50: Sie haben ihn dann rechtzeitig zurückgepfiffen Haben sich ein Spaß draus gemacht.

00:16:54: Nicht soweit gedacht dass es auch mal für mich traumatisch sein könnte Aber Sei stark.

00:17:03: In dem Herrn schreibt Paulus hier Als Vergleich, wenn ich an der Hand von meinem Papa die selbe Strecke gegangen wäre.

00:17:12: Dann wär das ein ganz anderes Bewusstsein gewesen ja?

00:17:16: Mir vielleicht niemand sagen müssen sei stark sondern ich sag Ich bin stark!

00:17:21: Mein Papa ist stark.

00:17:23: so war meine Vorstellung mein Papa der Macht Der wird mit so einem Hund lockerfertigt.

00:17:29: Er hat solche Muckis, da lässt er sonntag morgens das Fleischermesser am Frühstückstisch hüpfen mit der Spitze auf den Muskeln.

00:17:37: Da habe ich mir große Augen gemacht und dann habe ich gesagt Boah!

00:17:40: Das sind Stahlmuskeln ja?

00:17:42: Und so solche Muckeys will ich auch mal haben.

00:17:45: Also die Vorstellung meinen Papa ist der stärkste.

00:17:49: Unter diesem Eindruck hätte ich mich ganz fest an ihn geklappt.

00:17:53: Ich bin stark, ja?

00:17:55: Weil mein Papa stark ist.

00:17:56: So will ich dieses Bild in unseren Kopf reinpflanzen.

00:18:01: Wenn es das nächste Mal in deinem Leben zu einer herausfordernden Situation kommt dann macht ihr bewusst Es geht nicht um dich und deine Stärke.

00:18:09: Im Christsein geht's überhaupt nicht Um Deine Stärke Sondern es geht darum Rechne mit Jesus Rech ne Mit Jesus.

00:18:19: Er isst Stark!

00:18:21: Er kann was du nicht kennst und das sagt Paul.

00:18:24: Sei stark, seid stark in dem Herrn!

00:18:27: Und in der Macht seiner Stärke.

00:18:29: unterstreicht es nochmal um ihnen das klar einen Kopf zu pflanzen.

00:18:34: Leute ich weiß ich bin schwach ihr seid Schwach aber es geht nicht darum wer wir sind sondern es geht darum wer Jesus ist.

00:18:43: Seid stark in den Herrn und in der macht seiner Stärken.

00:18:49: zieht an die Waffenrüstung Gottes Damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.

00:18:57: Paulus nimmt nun ein Bild, das damals für seine Leser vertraut war.

00:19:02: Das Bild eines römischen Soldaten, eines Legionäres mit all seiner Ausrüstung, die er standardmäßig so hatte wenn er in den Kampf ging in eine Auseinandersetzung ging.

00:19:16: Zieht an die Waffenrüstungen Gottes.

00:19:20: Diese Formulierung, diese Ausdrucksweise ist so praktisch anschaulich und macht deutlich.

00:19:28: Alles was du brauchst ist vorhanden aber nimm es in Anspruch!

00:19:35: Es werden nun verschiedene Rüstungsgegenstände oder die Kleidungsstücke des Soldaten von Paulus genommen als Anschauungsbeispiel um die verschiedenen Aspekte was und wer Jesus für uns im Alltag sein will, zu veranschaulichen.

00:19:54: Zieht an die Waffenrüstung Gottes heißt es ist alles vorhanden was du brauchst.

00:20:01: rechne damit, rech ne mit Jesus in den jeweiligen Situationen, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.

00:20:12: das bringt zum Ausdruck wenn Du nicht mit Jesus rechnest Kannst du nicht bestehen.

00:20:19: An der Stelle kann man das schon sagen, Der Teufel mit all seinen Dämonen und Hävershäfern ist immer stärker als wir in unserer menschlichen Kraft und Möglichkeit.

00:20:32: Das muss uns klar sein.

00:20:34: Es geht um eine furchtbare Macht.

00:20:38: Großmacht und viel List hat Martin Luther einmal gedichtet.

00:20:42: Sein grausam Rüstzeug ist Aber in diesem Lied Ein Feste Burg ist unser Gott, taucht diese Passage auf.

00:20:51: Da kommt auch dann die Aussage von Martin Luther ein Wortlein kann ihn fällen.

00:20:59: Jesus!

00:21:00: Also deine eigene Kraft reicht nie aus, deine menschliche Kraft insofern bestehen kannst du nur im Herrn, in Jesus Christus.

00:21:09: und diese Formulierung vom Paulus seid stark.

00:21:12: In dem Herrn eine Art der Beschreibung einer Beziehung, die wir zu Jesus haben, die ich so nicht erfunden hätte.

00:21:22: Ja?

00:21:22: Ich hätte gesagt, Jesus ist bei dir!

00:21:26: Jesus is da, so wie mein Papa neben mir aber in Christus zu sein... ...ist noch mehr als das.

00:21:33: Es ist das Bild vom Weinstock und den Reben, die verbunden sind miteinander und Jesus sagt selbst in Johannes XV und darauf meine ich gründet dann auch Paulus mit dieser Formulierung.

00:21:46: In Christus, dass wir in Christus sind und das Christus in uns ist, was ja auch immer wieder auftaucht in den Lehrbriefen Ich meine es gründete auf diesem Bild Die Rebe ist im Weinstock Und deshalb gilt alles was der Weinstock ist auch für sie Ja?

00:22:04: Der Saft des Weinstocks fließt in die Rebe Und die Rebe kann nur sein, wozu sie bestimmt ist.

00:22:09: Weil sie verbunden ist mit dem Weinstock.

00:22:12: Getrennt vom Weinstock kann sie nichts tun, so sagt es Jesus.

00:22:15: Bleibt in mir!

00:22:16: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben und ohne mich könnt ihr nichts tun.

00:22:20: Bleipt in mir?

00:22:23: Ja, rechne mit mir heißt das.

00:22:26: Wird nicht übermütig wenn du heute mit Jesus ein Wunder erlebst oder den Feind lieben kannst oder was auch immer für eine Herausforderung dir begegnet.

00:22:37: Magon, du hast erlebt Jesus kann.

00:22:39: Ich habe ihn heute erlebt.

00:22:41: dann denkt nicht morgen.

00:22:42: wie hab ich denn das gestern gemacht?

00:22:45: Das habe ich doch gut hingekriegt.

00:22:47: jetzt muss ich das nur einfach wieder so machen und ich kriege es schon.

00:22:51: nein du kriegst es nicht hin aber jesus kriegt es hin und morgen bist du genauso abhängig von ihm wie heute.

00:23:00: also seit stark in dem herren In der Macht seines Stärke will in diesem Bild verstanden werden, zieht an die Waffenrüstung Gottes.

00:23:11: Damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels der Feind versucht es auf unterschiedlichste Arten und Weise und er versuchte auch immer wieder das du dich dahin zu bringen dass du mit deinen Möglichkeiten rechnest.

00:23:26: was muss ich jetzt machen?

00:23:27: Oh ist Christ sein schwer!

00:23:30: Grad.

00:23:30: vor ein paar Tagen hatte ich ihn in ein Gespräch mit einer Person, die hat ihr Leben Jesus anvertraut und nach einem Dreivierteljahr, halben Jahr oder einen dreiviertelt Jahr, hat sie all die guten Bücher und gut gemeinten Ratschläge diese bekommen hatte wieder abgegeben.

00:23:48: Beim Ältesten hat gesagt das funktioniert bei mir nicht.

00:23:53: ich habe diese Geschichte Christsein für mich wieder abgehakt.

00:23:57: glücklicherweise hat sie dann doch noch mal das Gespräch gesucht und ich habe ja versucht genau das zu erklären.

00:24:02: Es geht nicht um deine Kraft, um deine Möglichkeiten!

00:24:07: Und wir sollen und dürfen mit Jesus rechnen und seine Macht ist

00:24:12: unbegrenzt.".

00:24:14: Damit ihr bestehen könnt, uns.

00:24:16: ansonsten können wir nicht bestehen.

00:24:18: Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, schreibt Paulus, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen nämlich mit den Herren der Welt die in dieser Finsternis herrschen mit den bösen Geistern unter dem E-Mail.

00:24:30: Das hört sich ja gruselig an!

00:24:33: Und wenn du das jemandem vorliest auf der Straße draussen sagt er glaubt so.

00:24:38: was?

00:24:39: aber so beschreibt Paulos die unsichtbare Wirklichkeit in der die uns umgeben, mit der wir in der Auseinandersetzung sind.

00:24:49: Warum schreibt er denn?

00:24:50: Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen!

00:24:54: Und ich vermute deshalb... weil Sie meinten, wir haben es mit Fleisch- und Blutsuhtun.

00:24:59: Es sind Menschen unserer Umgebung, die uns feindlich gesinnt sind, ...die uns böses wollen,... die uns Negatives unterstellen,... die negative Gerüchteküche machen.

00:25:10: Und unseren Rufschädigen, wir die wir es doch gut meinen uns wird böses unterstellen und den werden wir aber zeigen.

00:25:18: Den werde ich heimzahlen ja und da würden wir aber ganz schön dagegen halten damit die Gesellschaft ihre anderen wissen dass das eine Lüge ist die über uns verbreitet wird usw.

00:25:27: Und so haben sie vielleicht auch versucht einen Kampf zu kämpfen wie wir uns vielleicht auch schon darin entdeckt haben in dieser Art und Weise Wie wir uns zur Wehr setzen.

00:25:39: Paulus sagt Ihr Epheser Christen bleibt nicht vor Menschen stehen, die ganz offensichtlich euch böses wollen.

00:25:48: Ja das ist richtig!

00:25:49: Aber hinter ihrem Verhalten stehen andere Mächte, die diese Menschen instrumentalisieren und steuern und manipulieren.

00:26:00: muss immer wieder zurückdenken an meine Oma wenn wir als Jugendliche oder sonst irgendwie ein Gespräch war über irgendwelche bösen Menschen.

00:26:12: Ja, da gibt es ja viele in unserer Umgebung und wenn ihr's mal aufmerksam beobachtet bei mir war sie im Arbeitsleben so.

00:26:20: Achtzig Prozent ungefähr aller Gespräche die neben den fachlichen Fragen, die zu besprechen waren, über irgendeine andere Themen ging, gingen über andere Menschen und zwar nicht darüber dass man so dankbar ist für solche Mitmenschen, sondern hat die Fehler aufgezählt der anderen Menschen.

00:26:39: Ja also es geht immer so... Also der ist schlecht und was der gemacht hat, das ist ja unmöglich!

00:26:45: Und wenn unsere Oma uns dabei mal wieder ertappt hat in diesem Modus da konnte sie sagen ach das sind arme Menschen für die müssen wir beten.

00:26:57: Was?

00:26:58: Beten?!

00:26:59: Da räuchte mal eine Soundlatte, dann müssten wir halt raufschlagen.

00:27:02: Das würde helfen!

00:27:03: So war meine Meinung.

00:27:05: Aber meine Oma, die war geistig reif und hat es besser verstanden und ich vergesse das nicht weil das so ganz anders ist wie unser eigenes naturell.

00:27:16: Ihr wart bewusst jeder Mensch von Natur lebt sowie Paulus im Epheser II schreibt unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht.

00:27:28: So erinnert er die Epheser Christen.

00:27:30: so war es früher auch bei euch.

00:27:32: ihr wart tot in Übertretungen und in Sünden.

00:27:34: ihr habt gelebt nach der Art dieser Welt und dieser Menschen der Menschen die unter dem mächtigen Leben der in den luft herrsht ja dem fein dem satan im teufel dem sie mehr oder weniger ausgeliefert sind und der ihr Leben beeinflussen kann, ihr Denken beeinflüssen kann so dass Sie ganz verkehrt unterwegs sind.

00:27:58: Meine Oma hat gesagt für die Menschen müssen wir beten.

00:28:03: das sind arme Menschen.

00:28:05: diesen Blick wünsche ich uns auch dass wir so oft auf das falsche Verhalten und falsche denken unserer Mitmenschen schauen.

00:28:14: wie oft habe ich schon denken müssen gerade in letzter Zeit?

00:28:18: Hey, die Person könnt auch ich sein.

00:28:20: Ja wo ich früher gesagt hätte so ein Foulencer soll doch mal was arbeiten also was auf die Reihe kriegt hier immer sich vom Staat verhalten lassen oder solche Dinge da hab' ich... Also das mag's vielleicht auch in büßwilliger Art und Weise geben ja so eine Lebenssicht aber viele Menschen können gar nicht sie sind so kaputt und so geprägt von einer Welt und Wirklichkeit die sie gar nicht fähig machen zu einem anderen, ja das verhindern dass sie anders leben können.

00:28:53: Auch sich selbst nicht in guter Weise reflektieren können ihre Fehler und so weiter auch einzusehen.

00:29:02: Deshalb wir müssen beten!

00:29:03: Das steht ganz vorne dran.

00:29:05: hier im Text steht es ganz hinten.

00:29:07: aber es ist ganz wichtig des Gebet für unsere Mitmenschen Schlussendlich Jesus erkennen und damit ihr Leben echte Veränderungen erfahren können.

00:29:18: Also Paulus schreibt ihnen, bleibt nicht vor den Menschen stehen, sondern erkennt was dahinter steht.

00:29:24: Damit haben wir es zu tun!

00:29:26: Und... Nicht Menschen wollen dich entmutigen, sondern da feind will dich entmutigen.

00:29:33: Deshalb fährst Dreizehn ergreift die Waffenrüstung Gottes also wieder wie ihn fährs elf ergreif rechne mit Jesus.

00:29:41: Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt!

00:29:50: Es gibt immer wieder diesen Bösen-Tag.

00:29:54: Und sicher können Sie euch auch erinnern in den einen oder anderen oder viele Tage, wer dachtet was ist denn heute los?

00:30:00: Während Bibeltagen beispielsweise wenn das Evangelium von Jesus verkündigt werden soll... Auf eine Weise ganz normal, dass plötzlich in der Gemeinde eine seltsame Stimmung da ist.

00:30:12: Der nauft mich und die naucht mich.

00:30:14: und warum macht er das eigentlich so?

00:30:16: Und der schon wieder?

00:30:18: Was ist hier

00:30:19: los?!

00:30:20: Und gehen Dinge schief!

00:30:21: Es geht irgendwas kaputt, Leute werden krank... Wer hat es kürzlich gesagt?

00:30:26: als in Berging haben sie es uns erzählt.

00:30:29: Da war die Familienfreizeit unter Stefan Epp.

00:30:32: halt gesagt betet auf für uns.

00:30:34: Immer wenn solche Sachen anstehen, werden unsere Kinder krank.

00:30:38: Und jetzt wie geht man damit um?

00:30:40: Er greift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt!

00:30:49: Ich stelle bei mir fest am Bösen-Tag neige ich dazu, alles zu vergessen was mir geschenkt ist und womit ich rechnen darf uns soll.

00:30:58: Wir haben kürzlich in Albershausen bei uns in der Gemeinde des Liedgesungen einer Bibelstunde Du bist unsere Zuversicht, du bist unsere Stärke.

00:31:10: Herr Jesus Christus wir vertrauen dir so kurz gefasst und ich dachte so ja das ist so wahr.

00:31:19: aber in der Situation wenn es drauf ankäme und mir jemand also wir konstruieren mal den Fall ja Tobias mein Namensfetter irgendwo praktisch unterwegs Jetzt ist der Tag einfach total gegen die Wand gefahren, stellen wir uns vor.

00:31:35: Das ist schief gelaufen!

00:31:36: Der Kunde hat abgesagt, da ist was kaputt gegangen.

00:31:39: Oh du hast auch noch einen Schaden gehabt?

00:31:41: Eigentlich hast du einen Termin abends gehabt und kommst zu späten, musst den Termin absagen usw.

00:31:46: Und dann sagt deine Frau zu dir... Du mir müssen jetzt mal etwas singen.

00:31:50: Du bist unsere Zuversicht, du bist unsere Stärke.

00:31:53: Was wäre die Antwort vor?

00:31:55: Du musst es nicht geben, Miriam!

00:31:56: Aber ich kann das ungefähr vorstellen bis ja vielleicht auch in so ein impulsiver Mensch wie ich manchmal... Ich würde vielleicht denken, du kannst singen wenn du willst aber das geht mir grad nur auf den Geist.

00:32:09: Ja, du mit einem singen wollen jetzt.

00:32:13: So ist meine... Hau manchmal auch, also ich mach's dann vorsichtig ja.

00:32:17: Aber da betet sie wenn ich denn schon so ungeistig unterwegs bin.

00:32:22: aber ich predige ja mir auch und euch will ich sagen erinnert euch mal vielleicht passiert es beim nächsten Mal wo du so richtig mieslau nicht bist weil du denkst was ist jetzt schon wieder los?

00:32:34: Und um was da... Dann erinnere dich mal jetzt müsste ich eigentlich dieses Lied singen oder zumindest mich an den Texte erinnern, Herr Jesus Christus du bist unsere Zuversicht.

00:32:44: Du bist unsere Stärke.

00:32:46: nicht ich mit meinen Emotionen und meinen Erfolgserlebnissen sondern du bist meine Stärke und zwar mitten in meiner emotionalen Aufgewühltheit wo ich denke die Situation ist nicht optimal!

00:32:58: Ist nicht optimal jetzt den Herrn zu loben.

00:33:02: doch aber gerade da ist es nötig damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.

00:33:11: So steht nun fest, umgürtet an euren Länden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit.

00:33:19: Umgürzelt eine eigene Lände mit Wahrkeit?

00:33:21: Der Soldat also?

00:33:23: Er hat einen Gürtel gehabt.

00:33:24: da war dann auch das Schwert.

00:33:25: wahrscheinlich irgendwie befestigt seine Hieb- und Stichwaffe so ein Kurzschwert.

00:33:32: aber Paulus sagt Der Gürtel muss fest sein, die Sachen müssen festsitzen und du musst dastehen können.

00:33:38: nicht dass da überall Wackels und Lottels und Motto wo ist jetzt hin gerutscht?

00:33:42: wieder ja sondern umgürtet an euren Ländern.

00:33:46: Die Länder sind eigentlich ein in der Bibelwelt verbreitetes Bild für die Emotionen des Menschen.

00:33:53: Und wie können die Emotionen des Menschen gehen?

00:33:55: Himmel hoch hier auch sind und kurz darauf zu Tone betrübt wenn einfach die erschütternde Situation eintritt.

00:34:03: Und Paulus sagt, orientiert euch nicht an deinen Gefühlen.

00:34:07: Die Gefühle sind wertvoll im Leben aber sie sind nicht unbedingt die Wahrheit sondern wir müssen lernen dass die Wahrkeit unsere Gefühlle bestimmt und nicht das wir sagen.

00:34:19: wie fühle ich mich heute morgen ganz gut?

00:34:23: der Herr hat mich lieb und am nächsten Tag hast du Kopfwehren und sagst heute hatte er mich nicht lieb.

00:34:32: wo ist der Herr?

00:34:32: Ist es ganz weit weg.

00:34:34: Jetzt muss ich ihn so erst herbeibeten oder wie?

00:34:37: Nein, er ist da!

00:34:38: Er hat es versprochen.

00:34:39: Er is' da und dank ihm dafür.

00:34:42: anstatt auf bessere Gefühle zu warten Die kommen dann ja.

00:34:46: Ich vergleiche's auch nochmal mit einem anderen Bild.

00:34:48: Jemand sagt dir Auf deinem Konto sind hunderttausend Euro einbezahlt worden.

00:34:53: Das sagst du, das ist eine Meise Krieg doch keinen Stuss Überhaupt kein Gefühlserlebnis.

00:34:59: Dann sagt der komm Du hast Onlinebanking, lock dich mal ein.

00:35:02: Guck mal nach ob das stimmt.

00:35:04: Dein Puls schlag nimmt zu, du lockst dich ein online Benki.

00:35:08: Hunderttausend Euro!

00:35:10: Wow!

00:35:11: Plötzlich sind Gefühle da.

00:35:12: ja warum?

00:35:14: Weil die Wahrheit jetzt deine Gefühlen bestimmen aber es darf nicht umgekehrt sein.

00:35:21: die Wahrheit, umgürtet an euren Länden mit Wahrheit.

00:35:24: Wenn wir so in Auseinandersetzungen stehen wo die Emotionen rauf und runter gehen, die Gefühlslage also völlig diffus und du fragst was ist hier eigentlich los?

00:35:32: Hier geht alles nur noch schief.

00:35:34: Die Gedanken sind ganz durcheinander, Gedankenkarussell usw.

00:35:39: Paulus sagt An euren Ländern umgüttet mit Wahrkeit.

00:35:43: Interessant am Anfang vom FSS-Brief lesen wir das Paulus von vom Wort der Wahrheit schreibt, Epheser eins versehens dreizehn und er meint das Evangelium von Jesus Christus.

00:35:56: Und in Kolosser eins vers fünf ganz ähnlich Das Wort der wahrheit des evangelium.

00:36:05: was mein paulis jetzt an der stelle umgürtet an euren länden mit Wahrheit?

00:36:10: Was sagt Das Evangelium von Jesus Christus.

00:36:14: Es geht eigentlich um Jesus Christes ganz zentral, aber in der Botschaft des Evangeliums werden uns verschiedene Dinge genannt die in so einer Situation ganz wichtig für uns sind.

00:36:25: Erstens Der Mensch vor Natur ist Zünder und das Gute kommt niemals vom Menschen.

00:36:32: Das muss ganz klar für dich sein, es kommt immer von Gott her.

00:36:37: also erwarte das gute nicht von dir.

00:36:39: Du wirst immer, wenn du nicht mit Jesus rechnest, wirst du sündigen.

00:36:43: Wirst du falsche Dinge tun?

00:36:45: Und dieses Problem kennt unser Herr.

00:36:47: Er ist nicht überrascht, wenn man in Sünde fällt.

00:36:49: Immer dann, wenn wir nämlich nicht mit ihm rechnen sind und es passiert leider immer wieder, wüsst du Falsches machen unssündigen.

00:36:56: Aber dafür ist er im Kreuz gestorben um dieses Problem auszuhebeln.

00:37:01: Du kannst deine Sünde ihm bekennen und er vergibt dir sie!

00:37:05: Wenn wir uns das Sünde bekennen, so ist der treu ungerecht.

00:37:08: Dass er uns die Sünde vergibt und reinigt uns von mancher Ungerechtigkeit, schreibt erst Johannes I. Vers Acht.

00:37:16: Ich merke, manche unter euch haben sich jetzt gerade Fragen in den Nachbarn angeschaut.

00:37:21: Das stimmt doch gar nicht was er sagt!

00:37:22: Nicht von manchen Ungerechtigkeiten.

00:37:24: So erreicht uns von aller Ungerechtigkeit.

00:37:28: Und wenn es so ist dann hast du, wenn du deine Schuld Jesus bekannt hast juristisch betrachtet, wenn Gott auf dein Leben schaut... Keine Schuld.

00:37:36: Und darum geht es, du musst wissen wie es um dich steht.

00:37:39: Herr Jesus ich habe dir meine Schuld bekannt und gebracht und ich darf dir Danke sagen!

00:37:43: Du hast mir die Schuld vergeben also umgürtet mit an eure Länden mit Wahrheit.

00:37:53: was gilt jetzt für mich?

00:37:55: Und wenn du weißt Ich bin Gottes Kind Meine Schuld ist Vergeben.

00:38:00: Ich bin in der Verbindung mit meinem Herrn.

00:38:02: Komm, was will?

00:38:03: Sein Blut macht mich rein von aller Sünde

00:38:06: jederzeit.".

00:38:07: Damit kannst du rechnen!

00:38:08: Dann weißt Du auch, Du bist gerecht durch den Glauben, Römer VW I. da wir nun gerecht geworden sind durch den Gläubern.

00:38:16: so haben wir Frieden also intakte Verbindungen und Beziehung zu unserem Herrn zu Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.

00:38:25: Wir haben Und jetzt steht der Soldat da und jetzt kann es losgehen.

00:38:29: Wenn du das nicht weißt, ob du von Gott angenommen bist oder deine Schuld vergeben ist, wenn er auf dich schaut sagt alles okay?

00:38:37: Oder man sagt, kannst du vergessen?

00:38:40: Das macht einen großen Unterschied!

00:38:42: Es stimmt mit uns nicht weil wir alles richtig gemacht haben sondern Jesus am Kreuz für alle Schuld aller Welt, aller Zeiten bezahlt hat und ausgerufen hat.

00:38:52: Es ist vollbracht und jeder der sich darauf bezieht sich an ihm festmacht, der hat Vergebung und darf Gotteskind sein.

00:39:02: Steht fest umgirten euren Länden mit Wahrheit, angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit – die habe ich schon gerade angesprochen, Fünf Vers Eins – und jetzt an den Beinen gestiefelt bereit einzutreten für das Evangelum des

00:39:17: Friedens.".

00:39:19: Also da kommt einer am Alltag auf dich zu.

00:39:23: wie auch immer diese Situation kann ja so vielfältig.

00:39:26: Du hast wieder eine Begegnung mit einem Menschen.

00:39:28: Du willst ihm eigentlich von Jesus weiter sagen?

00:39:31: Oder der hat dich schon mal in Frage gestellt, du hast schon mal versucht von Jesus zu sagen und er gesagt, hör mal auf mit deinen Geschichten!

00:39:38: Jetzt betest du Mittagessen zum Fesperr, wirst du still und betest zum Essen und denkst schon oh jetzt fängt die Letzterei wieder an, jetzt fragen sie wieder, hast du gerade gebetet?

00:39:50: Machst du das oder so... Was soll ich da bloß sagen, was soll ich bloß machen?

00:39:57: Ich kann das nicht so gut wie der Tobias oder Markus oder wer auch immer.

00:40:01: Ach, ich lass es gleich bleiben!

00:40:03: Oder überhaupt mit einem Menschen auf der Straße in einer Nachbarschaft ins Gespräch über Jesus kommt... Ah, sollen andere

00:40:09: machen?!

00:40:10: Nicht ich.

00:40:11: Jeder ist unterschiedlich.

00:40:13: Niemand gibt keine Schablone.

00:40:14: wir sind unterschiedlich.

00:40:16: aber hier heißt es Es ist bereit für dich.

00:40:19: Das sind Stiefel für dich, Schuhe für dich

00:40:21: bereit."

00:40:22: Sagt Paulus nämlich die Bereitschaft einzutreten für das Evangelium des Friedens.

00:40:28: Hast du nicht in dir selbst?

00:40:30: Aber rechne mit Jesus!

00:40:32: Wenn so eine Situation dir wieder bewusst wird auf dich zukommt dann sag nicht oh wie soll ich das bloß machen sondern sage Jesus Jetzt kommt die Situation auf mich wieder zu.

00:40:43: Eigentlich wäre es eine super Gelegenheit, ihr habt keine Ahnung wie das gehen soll aber du bist da!

00:40:49: Ich will mit dir rechnen.

00:40:50: ich bin gespannt wie du das jetzt machst.

00:40:51: Keine Ahnung Aber Du darfst bei ihm ruhig werden.

00:40:55: Sei gespannt drauf Wie er das mit Dir macht Nicht was Du jetzt alles machen musst sondern wie Er das mit dir macht.

00:41:02: sei ganz gelassen in seiner Nähe oder Rechne Mit ihm und du darfst erleben plötzlich findet er etwas statt Und du darfst lernen, mit Jesus zu rechnen.

00:41:14: Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem er auslöschen könnte alle feurigen Pfeile des Bösen.

00:41:25: Der Soldat mit dem Schild hinter dem er sich verbirgt und Markus mit seiner Familie war ein Papa Neugwinäher, aber es ist unvergesslich wie die Missionare auf Heimaturlaub in den Missionsversammlungen auch immer geschildert haben, wie.

00:41:41: das ist so ein Großschild, wo man sich der ganze Kerl dahinter verstecken kann.

00:41:46: Dahinter bist du geborgen!

00:41:48: Da kann dir nichts passieren, ja?

00:41:50: Aber wenn da einer sagt, ich will mal gucken was da drüben los ist... Ich bin doch hinter dem Schild zwar nicht ganz, aber ein Zack kann es schon vorbei sein.

00:42:04: Paulus schreibt, er kräft den Schild des Glaubens mit dem ihr auslöschen könnt.

00:42:09: Alle feurigen Pfeile des

00:42:10: Bösen.".

00:42:10: Was ist damit gemeint?

00:42:13: Wir es zunächst mal mit einem Lied fers unterstreichen.

00:42:17: da gibt's ein Liedes heißt Jesus du bist unaussprechlich herrlich deinem Kind.

00:42:23: ein altes Altes Lied kommt glaube noch im Liederbuch drin und da kommt eine Passage vor wo diese Auseinandersetzung eines Christen beschrieben werden.

00:42:32: Da heißt es Kommt Versuchung Satan-Sünde, kann ich stille sein.

00:42:42: Kann mich bergen hinter Jesus, hinter ihm allein.

00:42:48: Kommt Versuchung Satan Sünde?

00:42:50: Kann ich stilles sein!

00:42:51: Kann mich Bergen hinter Jesu, hinter Him allein.

00:42:57: Im Bibel Lehrer hat uns den Satz mitgegeben und es Bibelschülern der beste Kampf gegen die Sünde ist die Flucht zu Jesus.

00:43:08: Klingt so widersprüchlich, deshalb ist mir auch geblieben!

00:43:11: Der beste Kampf gegen die Sünde ist Die Flucht Zu Jesus.

00:43:15: Berge dich hinter ihm und dann kannst du ein weiteres Lied singen.

00:43:20: Wir, die wir unsere Schwachheit kennen dürfen Dennoch stark uns nennen Stark in dem Herrn Aber der Begriff des Glaubens an der Stelle.

00:43:37: Das wäre schön, wenn wir das begreifen würden was dieses Prinzip Glauben meint.

00:43:43: Das heißt nicht streng dich irgendwie an verkrampft irgendetwas für wahrzuhalten was du grundsätzlich in Zweifel stellen würdest?

00:43:50: Nein!

00:43:51: Sondern es bedeutet greife nach Jesus.

00:43:55: Greife nach ihm.

00:43:58: zu vertrauen ist bedarf kein großes Vertrauen sondern das Vertrauen in einen großen Herrn.

00:44:06: berge dich hinter Jesus.

00:44:09: Der Begriff und das Thema des Glaubens steht in den Lehrbriefen immer konträr zu einem Leistungsdenken, nicht aufgrund von unseren Werken werden wir vor Gott besser dastehen sondern weil wir nach Jesus greifen uns in ihm festmachen und wissen nur er ist der Anker.

00:44:28: bei ihm finden wir Schutz.

00:44:31: also ergreift vor allen Dingen mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen.

00:44:37: Jesus wird damit fertig, wir müssen nicht damit fertig werden.

00:44:41: Wir sind hinter ihm geborgen.

00:44:43: Nehmt den Helm des Heils.

00:44:45: An anderer Stelle heißt es mal Den Helm der Hoffnung auf das Heil In der Situation in der sich die Epheser Christen befunden haben.

00:44:55: Da legen sich mir der Gedanke nahe Das Paulus meint ihr Christen Es kann gut sein dass euer Leben einmal in derartige Bedrängnis kommt dass ihr um eures Glaubenswillen sterben müsst, dass ihr das Leben lassen müsst.

00:45:11: Übrigens weltweit und aktuell gibt es sehr viele Christen die das täglich erleben.

00:45:17: Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation im Vergleich zu dem was weltweit mit Christen passiert.

00:45:24: Lass auf uns noch zukommen wissen wir nicht Aber das sollten sie auf jeden Fall im Kopf behalten.

00:45:30: Helm des Heils Der Hoffnung auf das Heil.

00:45:34: macht euch bewusst, nicht hier irrtisch geht es darum.

00:45:37: Hauptsache gesund, ich komme unversehrt davon und Hauptsach, ich komm irgendwie ohne großen Widerstand da wieder raus aus der Situation sondern Hauptsahl bei Jesus.

00:45:50: Und sie können uns wohl das Leben nehmen die Menschen Aber das ewige Leben können Sie nicht nehmen.

00:45:56: Jesus sagt es provokant!

00:45:58: Fürchtet Euch nicht vor denen, die denn Leib töten können.

00:46:04: Das ist irgendwie sehr weit weg von unserem Denken.

00:46:08: Aber was ist die Wahrheit?

00:46:09: Warum sollen wir uns nicht fürchten?

00:46:12: Weil das eigentliche uns niemand nehmen kann.

00:46:15: Das ewige leben in der Gemeinschaft mit ihm und darauf gehen wir alle zu früher oder später.

00:46:19: Es ist unser Ziel.

00:46:21: ja Also vergesst das nicht, sagt er.

00:46:25: Und das Schwert des Geistes nehmt es.

00:46:28: welches ist das Wort Gottes?

00:46:30: Damit sollen wir gegen alles falsche Denken vorgehen auch Gedanken die uns in den Kopf kommen.

00:46:37: wo wir denken ist jetzt so ist jetzt Gott gegen mich weil dass jetzt gerade so drunter und rüber geht.

00:46:42: nein hier steht Gott ist für dich.

00:46:44: Rechne mit dem, was Gottes Wort sagt.

00:46:47: Lass dich korrigieren davon!

00:46:48: Da musst du auch das Wort Gottes natürlich lesen um Gottes Gedanken abrufen zu können wie er über dein Leben denkt und wie es um uns bestellt ist.

00:47:00: Ich komme zum Schluss.

00:47:02: Betet alle Zeit mit Bitten und Flähen.

00:47:04: dieser letzte Abschnitt.

00:47:05: Achtzehn bis zwanzig ist Ausdruck dieser Abhängigkeit in der wir in diesem ganzen Kampf stehen.

00:47:15: also geht es zum einen, dass wir uns selbst denken um unsere eigene Situation und dann geht es aber auch um das Ergehen anderer Christen für die wir beten sollen.

00:47:27: Und es geht in einem dritten Gedanken um die Verkündigung des Evangeliums, dass die gute Botschaft von Jesus weitergesagt werden soll – damit betritt man feindes Land!

00:47:41: In allen Bereichen ob so mich persönlich geht sagt Paul es gebet, ihr bet.

00:47:48: Gebet!

00:47:49: Ich finde das gut.

00:47:51: ich hatte den Eindruck auch als um die Frage ging katholische Kirche ja oder nein kaufen habe ich dem Haio geschrieben ihr müsst beten.

00:48:00: ja ich bin bei euch mit allem was da abläuft.

00:48:03: ich verfolge das mit.

00:48:05: aber ich möchte das eine euch ansatz legen betet betet und jetzt wenn's darüber hinaus gedacht geht dass wir Menschen erreichen.

00:48:13: in Nejkao ist es gebt Das Wichtigste, Paulus schreibt das erste Timodius II.

00:48:19: Das Erste und Wichtigeste wozu ich die Gemeinde aufrufe ist das Gebet!

00:48:25: Bleibt dran ermutigt euch gegenseitig sagt euch immer wieder gegenseidig hey wir dürfen des Beten nicht vergessen.

00:48:32: und wenn er ein Problem verhandelt und eine offene Frage dass gut wird ja am Ende der Sack soll man noch beten Wie oft vergessen wir das?

00:48:41: Gegenum mit den Fragezeichen auf dem Stirn, dann wieder auseinander.

00:48:44: Statt zu sagen jetzt lassen wir den Herrn des Ausruhbezeichens setzen.

00:48:47: wir Beten noch miteinander.

00:48:49: Jetzt am Ende dieses Gottesdienst beten wir auch noch und ich möchte Nick bitten dass du kommst und mit uns noch betest.

00:49:07: Ja unser Herr Jesus Christus!

00:49:10: Wir wollen dir dafür danken dass wir dein Wort haben, dass wir aus deinem Wort hören dürfen.

00:49:18: Herr, es gibt so viel wofür wir dankbar sein dürfen.

00:49:23: Dass wir reich gesegnet sind.

00:49:26: Herr, leere uns doch auch dass das keine Selbstverständlichkeit ist, dass wir so reich Gesegnete sind.

00:49:34: Ich möchte dich auch dafür bitten für das was wir heute gehört haben.

00:49:38: Lass es in uns Wurzeln schlagen!

00:49:41: Dass wir es anwenden können.

00:49:43: Dass man einen aktiven Glauben leben kann und keinen passiven Glauben leben.

00:49:49: Ich will dich auch für die kommende Woche bitten.

00:49:52: Behüte jeden, wo er hingeht Herr und leere uns immer wieder unseren Mitmenschen mit Deiner Liebe zu begegnen Herr.

00:50:02: Dafür möchten wir Dir danken Herr!

00:50:04: Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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