00:00:03: Einen schönen guten Morgen auch von mir an euch alle.
00:00:06: Es ist schön, wieder einmal in eurer Mitte sein zu dürfen und miteinander Gottes Wort zu betrachten.
00:00:15: Wie der Haio gesagt hat bin ich ja mit Netschkaus schon seit vielen Jahren verbunden und trotzdem ist sie immer wieder neu in eurem Mitte zu sein.
00:00:26: Im Blick auf diese Stunde hat mich ein Wort beschäftigt aus zweiten Petrus I Aber bevor ich den Text lese, möchte ich noch kurz beten.
00:00:40: Danke Vater im Himmel, dass du da bist!
00:00:44: Mit deinem Geist und mit deinem Sägen öffnet du uns das Wort und redet du zu uns Und schenk uns Gnade, dass wir Täter des Worts sind und nicht nur Hörer allein.
00:00:56: Herr Herzlich Dank.
00:00:58: Amen.
00:01:02: Zweiten Petrus I die Verse eins bis elf.
00:01:07: Simon, Petrus ein Knecht und Apostel Jesu Christi.
00:01:11: an alle die mit uns denselben teuren Glauben empfangen haben durch die Gerechtigkeit, die unser Gott gibt unter Heiland Jesus Christus.
00:01:25: Gott gebe euch viel Gnade und Friedern.
00:01:28: durch die Erkenntnis Gottes und Jesu unseres Herrn!
00:01:33: Alles Was zum Leben und zur Frömmigkeit dient, hat uns seine göttliche Kraft geschenkt.
00:01:41: Durch die Erkenntnis dessen der uns berufen hat durch Seine Herrlichkeit und Kraft.
00:01:49: Durch sie sind uns die teuren und allergrößten Verheißungen
00:01:55: geschenkt.".
00:01:56: damit ihr dadurch Anteil bekommt an der göttlichen Natur, die Ihr Entronnenseit der verterblichen Begierde in der Welt.
00:02:07: So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben tugend und in der Tugenderkenntnis und in Erkenntnismäßigkeit und in Dermäsigkeit Geduld und in Der Geduld
00:02:22: Frömlichkeit.".
00:02:24: Und in der Frömmigkeit Brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe, die Liebe zu allen Menschen.
00:02:31: Denn wenn dies alles reichlich bei euch ist wird es euch nicht faul und unfuchtbar sein lassen in der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.
00:02:42: Wer dies aber nicht hat Der ist blind und tappt im Dunkeln, Und hat vergessen, dass er reingeworden ist Von seinen früheren Sünden.
00:02:54: Darum, liebe Brüder, Bemüht euch, desto mehr Eure Berufung und Erwählung festzumachen Denn wenn ihr dies tut Werdet ihr nicht straucheln!
00:03:07: Und so wird euch Reichlich gewährt Werden der Eingang In das ewige Reich unseres Herrn und Teilens Jesus Christus.
00:03:21: In der Vorbereitung bin ich einer Geschichte begegnet, die das Anliegen von II.
00:03:29: Peter I so treffend auf den Punkt bringt.
00:03:34: Da war ein armer Indianer unterwegs und er ging von Ort zu Ort und er hat sein Dasein mit Bettern gefristet.
00:03:46: Er das Wohlwollen seiner Mitmenschen angewiesen.
00:03:52: Und also da eines Tages wieder so vor dem Haus saß und sein Brot mit großer Dankbarkeit genossen hat, da fragen ihn die Geber was haben sie denn da um den Hals hängen?
00:04:08: Ein kleines Krestchen!
00:04:10: Und dann macht er das Kresschen auf beschmutztes, abgenutztes Papier hervor und reichte es den Fragenden.
00:04:20: Und die lesen eine Vollmacht vom Präsidenten von Amerika, dass dieser Mann überall wo er hinkommt das Anrecht hat vom Staat versorgt zu werden.
00:04:36: Er hat's um den Hals gehängt und nicht gewusst was ihm da versprochen
00:04:44: wurde.".
00:04:46: Von einem Augenblick zum anderen war sein Bettler da sein vorbei.
00:04:52: Er durfte auf Staatskosten wohnen und
00:04:58: leben.".
00:05:01: Wie sieht es bei uns aus?
00:05:02: Gottes Wort sagt uns hier, dass Gott uns alles geschenkt hat was wir brauchen zum Leben und zu einen gottseligen Wandel.
00:05:17: aber wie?
00:05:19: Wie wird es uns zuteil?
00:05:21: Und da ist Gottes Wort ganz konkret.
00:05:24: Es gilt für all diejenigen, die das Angebot Gottes so wie sie in Apostelgeschichte Seventeinunddreißig ausgedrückt hat angenommen hat.
00:05:36: Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.
00:05:57: Das Angebot Gottes gilt allen Menschen und das Angebot Gott.
00:06:03: es heißt wer an dem glaubt der ist gerecht der ist im reinen mit Gott der ist angenehm vor Gott der muss nichts mehr befürchten.
00:06:13: so wie's Römer Acht sagt so is nun kein Verdammungsurteil mehr über denen, die in Christus Jesu sind.
00:06:22: Darf ich an euch die Frage richten?
00:06:25: Habt ihr es angenommen?
00:06:31: Wisst ihr da ist Gottes Wort ganz konkret und das vergessen wir Menschen immer wieder!
00:06:35: Es geht nicht um Leistung, es geht nicht Umverdienen, es Geht nicht um dies und jenes.
00:06:42: Es geht darum dass wir Gottes Angebot für uns in Anspruch nehmen.
00:06:53: Gottes Wort weiter.
00:06:55: Diese Gnade, Jesus anzugehören, Frieden mit Gott zu haben – das geschieht dort wo Gott in unsere Herzen hineinredet.
00:07:09: Dort wo Gott uns ergreift durch seinen heiligen Geist so wie wir es im Buch Hoelied lesen, wo der Freund seiner Braut zuruft Du hast mir das Herz gewonnen, meine Schwester Liebe braut.
00:07:28: Du hast mich das Herz genommen mit einem einzigen Blick deiner
00:07:33: Augen.".
00:07:37: Wer kann das machen?
00:07:40: Dass sich Menschen ineinander verlieben?
00:07:46: Wer kann dass machen, dass jemand ja sagt zu einer Menschen der ihm gegenüber steht?
00:07:56: Das ist immer wieder das Wunder dass Gott schenkt, dass sich Menschen ineinander verlieben.
00:08:06: Und so beschreit Salomo im Hohe Lied der Liebe – er wurde ergriffen und so hat es auch ein Mann erlebt von dem ich immer wieder rede, der Mann am Kreuz, der mit Jesus verurteilt
00:08:22: wurde.".
00:08:23: Und wenn wir die Geschichte betrachten, so bemerken wir das was das Reden Gottes in sein Herz hinein bewirkt hat.
00:08:33: In Matthäus XXII lesen wir wie er in den Spott des anderen eingestimmt hat und gesagt hat, hilft dir selbst und uns!
00:08:43: Und plötzlich tritt Gott ihm vor die Seele und erkennt den Mann in der
00:08:50: Mitte.".
00:08:52: Vielleicht hat er die Überschrift gesehen, Jesus der Judenkönig.
00:09:00: Und da geht ihm nicht nur das Herz auf, da geht ihn den Mund auf und er redet zuerst mit seinem Gegenüber und sagt du fürchtest dich nicht obwohl wir doch in gleicher Verdammnis sind doch wir empfangen was unsere Taten wert sind.
00:09:18: dieser aber hat kein Unrecht getan.
00:09:22: Und dann wendet er sich vertrauensvoll an Jesus.
00:09:26: Sein Herz gewonnen für die Güte Gottes.
00:09:31: Herr, denke an mich wenn du in dein Reich eingest und die Antwort kommt ganz spontan Wenn auf Gottes Jahr.
00:09:44: ich will mit dir verlobenen Gerechtigkeit und Gericht.
00:09:49: Dein Ja trifft dann bestätigt, dass der heilige Geist so wie es der Schächer durch Jesus persönlich erlebt hat.
00:09:58: Wahrlich, wahrlich.
00:09:59: ich sage dir heute wirst du mit mir im Paradieses
00:10:03: sein.".
00:10:05: Auch Paulus hat das so erlebt.
00:10:07: in Rückblick auf die Begegnung vor dem Maskus da bezeugte und als mir dort Jesus begegnet ist darf vieles wie schuppen von meinen Augen.
00:10:21: Und da kam es zur Entscheidung, dich nur Dich muss ich haben.
00:10:29: Und obwohl er viele Leiden erlebt hat, viele Auseinandersetzungen, viele Schmerzen zu ertragen hatte, so ist der doch treu geblieben seinem Heiland!
00:10:43: Hast du den Glauben empfangen?
00:10:46: Hast du eine Stunde in deinem Leben, wo dich die Liebe Gottes?
00:10:50: Wo dich das Wort Gottes ergriffen hat und ich gesagt hast Herr Jesus.
00:10:55: Ich brauch Dich!
00:10:58: Das habe ich im November nineteenhundert vierundsechzig erleben dürfen, wo ich gewusst hab.
00:11:04: heute sprich Gott zu mir.
00:11:07: Heute will Er in Dein Leben einkehrhalten.
00:11:13: Und seit der Stunde darf ich mit Jesus unterwegs sein Und ich freue mich, dass seine Gnade heute noch so tief und so lebendig ist wie damals.
00:11:29: Und dann fährt Petrus weiter.
00:11:32: alles was zum Leben und zur Frömigkeit oder zu Gottseligkeit
00:11:40: dient.".
00:11:41: hat uns seine göttliche Kraft geschenkt, durch die Erkenntnis dessen der uns berufen hat.
00:11:47: Durch seine Herrlichkeit und Kraft.
00:11:50: Da wurde uns in Papo Neuginer immer wieder gesagt aber Bruder Fritz bei mir funktioniert es einfach nicht.
00:12:01: Gott will auch dir begegnen Auch wenn du heute da bist Aber bei mir hat's nicht funktioniert.
00:12:08: Steh still vor Gott Und dann tu das, was Salomo beschreibt.
00:12:14: Schau in die liebenden Augen deines Heilanders!
00:12:19: Schau hin zum Kreuz und beschäftig dich mit dem, was er für Dich getan hat.
00:12:26: Er der von keiner Sünde wusste, er hat sein Leben für DICH gegeben.
00:12:34: Er hat die ganze Schuld auch deine Schuld auf sich genommen und hat sie ans Kreuz
00:12:39: getragen.".
00:12:40: Und am Kreuz auf Golgatha hat er dort den Stempel auf deinen Schuldbrief gedrückt.
00:12:48: Tetellestai vollkommen bezahlt!
00:12:54: Und wenn du Ja sagst zu ihm, Wenn die Sehnsucht nach dem Himmel dich zieht und Du dann vor Jesus trittst und sagst, Herr Jesus ich brauch Dich, Dann gibt der Dir den Überfahrtsschein mit voller Verpflegung.
00:13:15: Und dann darfst du, solange du hier auf Erden bist aus seiner Fülle leben nehmen.
00:13:22: Gnade und Gnäde Alles ist dir geschenkt.
00:13:29: Du darfst es in Anspruch nehmen und da bitte ich dich sei nicht zögerlich sondern nim reichlich damit deine Mitmenschen erkennen dass es sich lohnt, Jesus Christus als Herrn zu haben.
00:13:50: Dass dein Christenleben nicht ein armseliges Leben sein muss sondern ein Leben wo die Fühle Gottes überfließt.
00:14:01: zu den Nächsten auch da wieder wenn wir die Augen noch nicht geöffnet sind dann bitte ich heute zu Gott Herr öffne ihm öffne ihr die Augen, dass sie deinen Reichtum, das sie deine Liebe, dein Erbarmen erkennt und herzukommt.
00:14:29: Und anfängt in Gemeinschaft mit dir zu leben.
00:14:33: Wisst Ihr bei dieser Erkenntnis von der Petrus hier am Anfang redet?
00:14:39: Geht es nicht um ein angesammeltes Wissen!
00:14:42: Das kommt dann im zweiten Teil wo aus der Erfahrung raus, die Erkenntnis Gottes größer und größer wird.
00:14:51: Aber hier geht es um die grundlegende Erkenntnisse, die hineinführt in eine lebendige Beziehung mit Jesus Christus.
00:15:01: Ihn musst du haben!
00:15:03: Und wer den Sohn hat, der hat das Leben und wer den Son hat, er hat alles was er nötig
00:15:11: hat.".
00:15:11: Aber vielleicht brauchte es, dass du dann dein eigenes Unvermögen einmal vor ihm bekennst und sagst, Herr Jesus ich komme nicht zurecht.
00:15:21: Erbarme dich über
00:15:22: mich.".
00:15:24: Durch sie sind uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt damit ihr Anteil bekommt an der göttliche Natur, Wer Jesus annimmt, der ist befreit von all dem was diese Welt zu bieten hat.
00:15:51: Er ist befrieden von den Mächten der Finsternis und darf nun in Freiheit Gott leben.
00:16:01: Er darf hinzutreten!
00:16:05: Und es machen wie dieser Frau gegeben wurde als Antwort auf Die Geheimpolizei, die dort in Russland unterwegs war und sie zu später Stunde nach Hause gekehrt ist.
00:16:19: Und dann aufgehalten wurde und gefragt wurde, woher kommen Sie?
00:16:27: Da blickt diese Frau auf zu Gott und bittet um eine weiße Antwort.
00:16:32: Und Gott gibt sie ihr!
00:16:34: Sie sagt gnädiger Herr, unser älterster Bruder ist gestorben.
00:16:42: Testamentseröffnung.
00:16:46: Heute Abend wurde uns kund getan, was unser älterster Bruder uns hinterlassen hat.
00:16:54: Waren Sie wohl fertig?
00:16:57: Oh nein!
00:16:57: Da werden wir nie fertig dieses Vermächtnis Gottes zu ergründen.
00:17:05: aber ich möchte euch ermundern nimm dieses Buch fleißig in deine Hand in den Begehren die Fühle Gottes noch mehr kennen zu lernen.
00:17:26: Da sagt Gottes Wort auch, indem du dein Leben Jesus anvertraut hast gibt Gott dir das größte Geschenk der Wiedergeburt wieder geboren zu einer lebendigen Hoffnung.
00:17:41: durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und in der Wieder Geburt Schenkt Gott diese gewaltige Verwandlung, wo du nicht mehr Bürger dieser Welt bist sondern Bürger mit den Heiligen und Gottes Haus genossen.
00:18:00: Wo du göttlicher Natur, göttliche Wesensart teilhaftig wirst!
00:18:08: Was heißt das?
00:18:09: Da werde ich wieder einmal erinnert an eine Begebenheit in Papua Neuginia.
00:18:14: Da stehen wir vor unserem Haus und dann schaut der Pastor hinüber zu seinem Wohnhaus, wo gerade sein Sohn ins Haus hineingeht – und dann sagt er lächelnd wie sein Großvater!
00:18:29: Er hatte den Gan seines Großvaters.
00:18:32: Wie lange hat er das einstudiert?
00:18:34: Der war so fasziniert vom Gan seine Großvater, wie lang hat er wohl gebraucht bis er den nachmachen konnte?
00:18:46: Er musste nicht üben!
00:18:48: Es war ihm bei der Geburt gegeben.
00:18:52: und zu darfst auch du im Glauben festhalten und es für dich an in Anspruch nehmen.
00:18:58: In seinem Leiden und Sterben, in seiner Auferstehung hat Gott dich zum Kind Gottes gemacht.
00:19:07: Zu einem Erben- und Miterben Jesu Christi wo die ganze Fülle Gottes dir gehört.
00:19:14: so wie es der Vater dem älteren Sohn sagt mein Sohn alles was mein ist das is dein.
00:19:22: oh leben wir doch nicht an dieser Füllo vorbei.
00:19:32: wie so oft in den Briefen, wechselt Petrus von der Habensseite vom Sein in Christus zur Anwendungsseite.
00:19:47: Damit all das was uns geschenkt ist nicht brach liegt.
00:19:54: und wisst ihr was mit einem Ackergeschied der Brach liegt?
00:20:00: Der verwildert.
00:20:02: Von dem schreibt Petus auch etwas in den folgenden Versen.
00:20:06: Deshalb ruft uns Gottes Wort zu, reicht da in Euren Glauben!
00:20:14: Gib fleißig weiter von dem was Du empfangen hast und damit das Daraichen nicht zum Krampf wird, sondern ganz natürlich schiekt Gott dich und mich in die unterschiedlichsten Lebenssituationen.
00:20:31: Wo wir vielleicht denken ach schon wieder!
00:20:35: Da pummelt einer vor dir auf der Straße und du hast's eilig Und er fällt gemütlich vor dir her.
00:20:43: Du hast keine Chance um überholen.
00:20:46: Und jetzt sagt der Geist Gottes Liebe Fritz Dir ist göttliche Geduld geschenkt.
00:20:56: Dann musst du nicht trupen, dann musst du nichts Vollgas geben und gefährlich überholen.
00:21:02: Dann darfst du deinen Blick auf Jesus richten.
00:21:26: Was braucht unsere Gesellschaft jetzt?
00:21:30: Tugenden.
00:21:32: Und da könnt ihr lesen, Güte, Pündlichkeit, Treue, Reinheit, Weisheit, Fairness, Echtheit, Nächstenliebe, Toleranz, Achtsamkeit, Standhaftigkeit, Anständigkeit, Beharrlichkeit, Wahrhaftigkeit.
00:21:49: und es nimmt fast kein Ende damit deine Mitmenschen das erleben, was einmal einige Brüder erlebt haben.
00:22:03: Als sie da in der Diskussion waren, der eine hat gesagt du musst die Elberfelder Übersetzung lesen.
00:22:11: Die ist Wortgetreu.
00:22:15: und der andere hat gesagt Du musst auch an die jungen Leute denken, die nicht so bibel gewann sind wie du.
00:22:22: Du musst ihnen die Hoffnung für alle
00:22:25: geben.".
00:22:28: Und dann stand ein Dritter da Und der hat gesagt, und ich empfehle euch die Bibelübersetzung meiner Mama.
00:22:40: Was?
00:22:41: Deine Mama hat die Bibels übersetzt!
00:22:44: Jawohl sie hat sie gelebt.
00:22:46: das ist die beste Bibel Übersetzung.
00:22:50: Ja, das möge Gott in seiner Gnade schenken Aber du musst es nicht machen Du musst es jetzt nicht erwerben.
00:22:58: Nimm und gib weiter.
00:23:03: Tugend Gottes Mitgefühl.
00:23:09: Haio hat es gesagt, dass meine Frau wegen einem Bandcheibenvorfall extreme Schmerzen hat und plötzlich bekamen wir eine Sprachnachricht wo uns mitgeteilt wurde das seine Enkerlin plötzlich geweint hat und gesagt hat Mama ich habe solche Schmerz.
00:23:35: Und als die Mama sich dann um das Kind bemüht hat, ja wo tut's denn weh?
00:23:42: Die Oma leicht dazu.
00:23:46: Mitgefühl!
00:23:49: Wie wohltuend – das hat meiner Frau wohl getan.
00:23:53: Aber sag euch es gibt noch eine größere Wohltat.
00:23:57: Gott hat dem Volk Israel geschrieben Als ihr gelitten habt.
00:24:01: Da hab ich mit Euch gelitten.
00:24:07: Vergiss es nie Wenn du in den Schmerzen bist, in den Leidern.
00:24:13: Du bist deinem Heiland und erlöser nicht gleichgültig.
00:24:17: Er leidet mit!
00:24:21: Und dann nimmt die Herausforderungen des Lebens nicht als Bedrängnis nicht etwas das dich niederdrücken will sondern betrachte es als Chance um von dem reichen Vermögen Gottes weiterzugeben.
00:24:40: Eine Tugend Treue.
00:24:46: War es für ein Geschenk?
00:24:51: Wir haben kürzlich einen Bruder zu Grab getragen, er war mit seiner Frau mehr als sechzig Jahre unterwegs und im Gespräch mit ihm da kam's zum Auszug.
00:25:05: wir haben uns so lieber oder noch lieber wie am ersten Tag.
00:25:10: Wir haben zu ihm gesagt, deine Frau braucht dich.
00:25:17: und dann hat er gesagt und ich brauche sie.
00:25:20: Und im Pflegeheim wo Sie waren da wurde das offenbar.
00:25:25: Treue nach über sechzig Jahren Heirat!
00:25:31: Nach übersechzig jahren Ehe und nicht nur einfach so den Schein nach außen.
00:25:37: es wurde offenbar Da wird echte Liebe gelebt.
00:25:51: Colosser III beschreibt uns etwas von der Tugend, von der Wesensart Gottes die uns geschenkt ist und die wir weitergeben dürfen.
00:26:03: Aber es braucht immer wieder dass wir das tun was uns Colossier III XII zu ruft.
00:26:10: so zieht nun an als sie außerwählten Gottes als heilige und geliebte.
00:26:17: herzliches Erbarmen Freundlichkeit, Demut, Sanftmut Geduld.
00:26:26: Und er trage einer den anderen und vergebt euch untereinander.
00:26:30: wenn jemand Klage hat gegen den Andern wie der Herr euch vergeben hat so vergebt auch
00:26:38: dir.".
00:26:41: Und jetzt werde ich plötzlich mit dem konfrontiert dass sich nicht aus dem Vermögen Gottes da gereicht habe sondern meine Mensch sein Raum gegeben habe und laut geworden bin, er red reagiert habe ein spitzes Wort weitergegeben habe mit Unverständnis reagiert haben wie es mir manchmal ging mit den Kindern.
00:27:10: Und ich anstatt Erbarmen zu zeigen gesagt hat Wie kannst du nur?
00:27:17: Was jetzt?
00:27:19: Jetzt ist vorbei mit der Herrlichkeit Gottesroder.
00:27:23: Ich bin so froh, dass es bei Gott nicht vorbei ist sondern das Gott uns einen Weg weist.
00:27:30: in den ersten Johannes I Vers Neun.
00:27:32: und wenn wir unsere Sünden unser Fehl verhalten unsere menschliche Reaktion bekennen vorab für Gott dann aber auch von unseren Mitmenschen Vor Gott heißt es dann, ist Gott treu ungerecht dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
00:27:54: Und den Mitmenschen gegenüber dürfen wir es auch zum Auszubringen damit die Luft wieder rein ist, damit die Beziehung nicht mehr gestört ist.
00:28:06: wie oft wird das vernachlässigt?
00:28:09: Und man wundert sich wenn die Liebe immer weniger wird.
00:28:16: Vielleicht ist es nötig, dass wir wieder einmal Bilanz ziehen und uns fragen.
00:28:23: Kommt das in meinem Leben zum Ausdruck?
00:28:27: Reich ich Tugend Gottes da, Wesensart Gottes?
00:28:32: oder kommt da meine Herrschzucht zum Ausdrück?
00:28:35: Mein Anliegen über den Nächsten zu bestimmen die Herrschaft zu behalten?
00:28:45: Kommt mein Anliegan zum Aus druck in der Welt etwas zu gelten, anstatt vor Gott etwas zu gelten.
00:28:54: Dann dürfen wir uns demütigen vor Gott und im Aufblick zu ihm wieder vorwärts gehen damit auch die Ehe weder herzlich und fest wird.
00:29:05: ein Beispiel für die Welt reicht da.
00:29:12: mögt euch das nicht produzieren es du kannst es nicht produzierend ich auch nicht aber Gott gibt es dir.
00:29:22: Unsere Welt ist vergiftet durch eine falsch dargestellte Sexualität, wo dieses Riesengeschenk Gottes die Ehe, wo Herrlichkeit Gottes zum Ausdruck kommen soll in den Schmutz gezogen wird und wo die Sexualität zum Lustobjekt dekratiert
00:29:51: wird.".
00:29:53: Ach war es für eine Elend.
00:29:55: Und da sind wir berufen, dazu reichen, Reinheit und Treue.
00:30:07: Wisst ihr?
00:30:08: Das ist in unserer Zeit gar nicht mehr so einfach!
00:30:11: Da werden uns diese Dinge oft richtig aufgetränkt – und das beginnt oft schon in den Schulen wo dann auch gläubige Kinder die kein eigenes Mobiltelefon haben, mit diesen Dingen konfrontiert werden und dann mit diesem Schmutz infiltriert werden.
00:30:34: Da braucht es uns Eltern unsere Kinder stark zu machen dem zu widerstehen und nein zu sagen.
00:30:43: Unsere Kinder müssen wir den Rücken stärken damit sie es lernen Nein zu sagen festzustehen und das dürfen sie durch die Gnade Gottes.
00:30:58: Reich da tugend!
00:31:00: Da gehört für mich auch Genügsamkeit dazu, dass wir uns nicht diesem Trend preisgeben.
00:31:06: Je mehr er hat, je mehr er will nie schweigen seine Sorgen stiller sondern dass wir anstatt zusammen weiter geben.
00:31:18: und wisst ihr ich habe diesen Sägen erlebt Als ich als kleines Kind in die Sonntagsschule ging und noch kein eigenes Einkommen hatte, kein Taschengeld bekam da zumals.
00:31:33: So hat mich meine Mama immer mit fünfzig Pfennig in die Sondachschule geschickt Und da stand eine Opferbüchse wo ein Einheimischer drauf war und jedes Mal wenn ein Geldstück hineingefallen ist Dann hat er genickt und danke gesagt.
00:31:59: Und so hat Gott mein Leben geprägt, dass vom ersten Lohn an ich wusste der zehnte Teil gehört Gott und es darf auch mehr sein.
00:32:12: Ich habe es gelernt auch mehr abzugeben und ich bin dabei nicht ärmer geworden.
00:32:23: Unrecht zu erdulden anstatt einzufordern, das ist auch eine Tugend Gottes.
00:32:28: Und wisst ihr?
00:32:29: Auch da habe ich erlebt wie Gott ein reicher Vergelderist, dass wir als Familie nur staunen können.
00:32:41: und dann fährt Gottes Wort weiter und sagt mit der tugend Reiche Erkenntnis dar!
00:32:50: Dort wo dein Leben die Wesensart Gottes weiter gibt Da strahlst du Erkenntnis Gottes aus in Deine Umgebung.
00:33:00: Da bist Du eine lebendige Bibel, wo die Menschen erkennen wie Gott es gedacht und wie Gott Es gemeint hat indem Du willig bist zu vergeben.
00:33:16: ein kleines Beispiel Ich war da an der Steffisburg-Konferenz und plötzlich, sagt mir der Parkplatzwächter, hatte ich dieser Bruder angesprochen.
00:33:26: Und dann geht er mit mir zum Auto.
00:33:28: Da war ein ganz kleiner Farbfleck.
00:33:33: Dem Nachbar ist beim Aussteigen die Tür etwas zu weit aufgeklappt.
00:33:40: Ich habe es angeschaut und gesagt, das ist nicht der einzige Mackern.
00:33:44: Was soll's?
00:33:48: Wie sind wir unterwegs mit dem Schaden, den wir erleiden?
00:33:52: Sind wir auch bereit etwas hinzunehmen oder pochen wir da aufs Kleinste.
00:33:59: Auch bei Handwerkerleistungen fordern wir da das Maximale heraus?
00:34:04: oder sind wir bereit auch einmal dort wo es nicht ganz so gelungen ist zufrieden zu sein und ja zu sagen damit unsere Mitmenschen erkennen Wie und wer Jesus ist?
00:34:50: dass uns nicht Not ist, etwas zu sagen.
00:34:53: Denn Sie selbst verkündigen von Euch was für einen Eingang wir zu Euch gehabt haben und wie Ihr Bekehrt seid zu Gott von den Abgütern, zu dienen dem Lebendigen und Waren
00:35:09: Gott.".
00:35:12: Und dann fährt Gottes Wort weiter!
00:35:22: oder wie man es auch sagen könnte, Enthaltsamkeit zur Disziplin.
00:35:29: Wo dann auch im Leben das wirklich zum Tragen kommt dass wir mit der Ungerechtigkeit nicht Gemeinschaft pflegen.
00:35:37: Dass wir es nicht tun.
00:35:38: wie alle Welt wenn die Leute sagen das tun doch alle und der Staat bekommt sowieso zu viel dann kannst du doch mal diese Handwerkerleistung ohne Rechnung nehmen.
00:35:51: Dann sind wir dort Korrekt und üben Disziplin, dass wir uns nicht ins Böse hineinziehen lassen.
00:36:03: Disziplinen heißt der Bewusste beherrschte Ungarn mit Essen, mit Trinken, Diszipling in der Sexualität, Diszibling auch über unsere Gemütsbewegungen, Diszipien im Blick auf die Freizeitangebote, das wir auch dort vor Gott stehen, wie setze ich meine Zeit am besten ein?
00:36:34: Wie diene ich meinem Nächsten am Besten?
00:36:38: Der rechte Ungarn mit Anfeindungen.
00:36:43: auch dazu hat Jesus uns ausgerüstet.
00:36:47: Und dann kommt noch die Geduld dazu.
00:36:50: und wenn du da nicht schnelle Erfolge erlebst, Üblich in Geduld und bleib dran, reich weiter nach.
00:37:01: Und plötzlich wird Gott die Herzen erreichen.
00:37:06: Bleib unter der Leitung des heiligen Geistes und lass dich nicht
00:37:11: entmutigen.".
00:37:13: Gottes Wort ruft uns zu von der Geduld.
00:37:15: Hierups habt ihr gehört!
00:37:19: In all dem kommt der nächste Schritt.
00:37:23: Diese Dinge sind aufgebaut.
00:37:26: Eines baut auf dem Anderen auf und das Nächste stellt wieder das Vorausgehende.
00:37:32: Nun kommt Gottseligkeit, Gottesfurcht.
00:37:38: Gotteswort sagt die Gottselkeit ist zu allen Dingen Nutze weil sie der Verheißung des Lebens hat des Jetzigen und des Zukunftigen.
00:37:51: Gottesfurcht war es für ein Geschenk Gottes.
00:37:55: Das hat Josef bewahrt dort in Ägypten, dass er dieser Frau die so penetrant und so aufdränglich war sagen konnte wie sollte ich einen solch groß übertun?
00:38:07: Und wieder Gott zündigen!
00:38:09: Und Gott hat ihn bewahrd und Gott hatte ihn herausgeholt aus dem Gefängnis und ihm ihn zum Sägen gesetzt in Ägypten.
00:38:22: Aus der Gottseligkeit fließt dann auch die Bruderliebe, wo du an deinem Nächsten am Bruder und der Schwester nicht die Macken und Kanten siehst sondern das was Gott geschenkt hat war es für ein Vorrecht einen Bruder eine Schwester zu haben.
00:38:43: Das wiegt mehr.
00:38:45: als große Reichtum Freuen wir uns aneinander aber oft braucht es auch da, dass wir es weitergeben.
00:38:55: Dass wird der Liebe die ausgegossen ist in unsere Herzen Raum
00:39:00: geben.".
00:39:02: Und dann sagt Gottes Wort und daran wird die Welt erkennen das er meine Jünger seid so ihr Liebe untereinander hat.
00:39:13: Und aus der Bruderliebe fließt dann die allgemeine Liebe Wo wir den Leuten nicht Vorhaltungen machen, wie sie sein sollten sondern wo wir sie für Christus gewinnen.
00:39:29: Dass wir gewinnend unterwegs sind einladend dass wir mit Erbarmen und Mitleiden unterwegs sind das wird die Not unserer Nächsten erkennen und darauf reagieren.
00:39:44: Und dann sagt Gottes Wort Und wenn dies alles reichlich bei euch ist, wird es euch nicht voll und fruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.
00:39:56: Im Daraichen erlebst du was sie sagt Gebt so wird euch gegeben.
00:40:02: aber Wenn Du zurückhältst und es nur für dich verzehresst Nur dich allein freust an dem Vermögen Gottes Dann läufst du Gefahr, dass zu einem Toten mehr wirst.
00:40:19: Dass immer empfängt und nichts weiter gibt.
00:40:24: Das die Freude an Jesus erstirbt!
00:40:31: Wenn Du Freude brauchst dann lass dich von Gott rufen hinauszugehen und zu sehen wo du deinen Mitmenschen etwas weitergeben kannst.
00:40:43: Sie sind oft nur Kleinigkeiten.
00:40:47: Vielleicht darin, dass du an der Kasse einem anderen den Vortritt letzt weil er nur zwei drei Artikel hat oder wie auch immer das du einer alten Oma über den Zebra Streifen hilfst?
00:40:59: Wie auch immer lass dir von Gott die Augen öffnen damit dein Leben ein reiches Sehen und ein reisches Ernten werden wird.
00:41:11: Wer dies aber nicht hat Der ist blind und tappt im Dunkeln.
00:41:16: Und hat vergessen, dass er reingeworden ist von seinen früheren Sünden.
00:41:21: War es für eine Not?
00:41:26: Eine andere Übersetzung sagt der ist kurzsichtig.
00:41:29: Der sieht nur noch das Nächstliegende und da hat das Ziel aus den Augen verloren.
00:41:36: Der ist unterwegs wie die Hühner, die nur den lieben langen Tag den Blick auf den Erdboden richten um etwas zu fressensuchen.
00:41:45: Güte die Herrlichkeit Gottes über ihnen nicht sehen.
00:41:50: Lass dich gebrauchen, damit du das Ziel nicht aus den Augen verlierst, dass du nicht vergisst wie gnädig Gott mit dir war und freue dich an seiner Güte und gib weiter.
00:42:06: Gott gibt es so reichlich!
00:42:10: Und Gott hat dir und mir seinen Heiligen Geist gegeben.
00:42:14: Und durch den Heiligen geist zeigt er uns im täglichen Leben, was dran ist.
00:42:20: damit sein Name hochgepriesen werde.
00:42:24: ich möchte noch beten.
00:42:28: Danke Herr Jesus dass du uns so reich beschenkt hast Dass Du uns die Fühle Gottes gebracht hast das Du uns Anteil haben lässt an deinem Erbe An der Fülle Gottes, an den reichen Gütern in deinem Hausvater im Himmel.
00:42:49: Lehre uns mehr!
00:42:50: Öffne uns die Augen auch wenn wir die Bibel lesen das Dein Wort zu uns reden kann hineinreden kann in unser Leben und dass wir im täglichen Leben in den Situationen des Alltags aus deiner Füllen nehmen und da reichen so wie es der Situation entsprechend ist.
00:43:12: Du weißt, dass wir er selber nicht vermögen aber du hast gesagt das du es bist der Innenswirk beides das wollen und das vollbringen nach seinem Wohl gefallen.
00:43:27: Hab herzlichen Dank!
00:43:29: Amen.
00:43:31: Dann wünsche ich uns allen Gottes reichen Sägen.