GfC Deutschland

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00:00:01: Sie waren eine ganz normale Familie.

00:00:04: Vielleicht müsste man sagen, sie waren bevorzugt.

00:00:09: Der Vater hatte ne sehr angesehene Position.

00:00:13: Sie liebten einander macht mir der Eindruck.

00:00:16: Sie hatten in Zusammenhalt auch als Familie und dann traf es sie plötzlich und völlig unerwartet.

00:00:25: Vernutzt auf.

00:00:26: nachher war das Leben radikal anders.

00:00:31: Das Lachen im Haus war nicht mehr.

00:00:34: Es herrschte eine bedrückende Stimmung, wo Hinmer ging und der Tod hatte sich angekündigt.

00:00:41: Dabei war das Kind erst zwölf Jahre alt viel zu früh um zum Sterben.

00:00:47: Sie hat noch soviel gemeinsam vor so viel miteinander überlegt.

00:00:52: Der Vater hatte ganz bestimmt jeden Fachmann, jeden Arzt gerufen aber jeder hatte die gleiche Antwort zu spät Es ist einfach zu spät.

00:01:03: Das könnte meine Geschichte sein, denn ich habe eine fast zwölfjährige Tochter und es könnte auch deine Geschichte sein.

00:01:12: Keiner von uns weiß ob auch uns sowas treffen kann.

00:01:17: Früher oder später stehen auch wir vor einer Situation wo wir morgen Menschen.

00:01:22: das überfordert uns maßlos.

00:01:25: Wie gehen wir damit um?

00:01:27: Wir gehen auch mit dieser Ungewissheit um, dass es uns jederzeit treffen kann.

00:01:34: Wie kann das sein?

00:01:34: Dass es Gläubige trifft genauso wie Menschen die ohne Gott leben!

00:01:40: Was heißt es eigentlich auf Gott zu vertrauen, auch mitten in solchen Situationen?

00:01:47: und wir gehen wieder damit um, sodass Gott den einen hilft und uns teilweise scheinbar liegen lässt.

00:01:56: Unser Bibeltext heute führt uns hier zu Antworten, die vielleicht auch überraschend sind.

00:02:01: Und wir lesen Markus Kapitel V Die Ferse XXI bis XIV.

00:02:08: Aus dem Evangelium von Markus Kapital V und dort die Ferse XXI-XIV.

00:02:29: Nachdem Jesus im Boot wieder herübergefahren war, versammelt sich eine große Menschenmenge um ihn als er am See war.

00:02:38: Und siehe, da kam einer der Synagogenvorsteher mit Namen Jairus.

00:02:44: Als er in Saar fiel er ihm zu Füßen und bat ihn eindringlich – meine Tochter liegt im Sterben!

00:02:53: Komm und lege deine Hände auf Sie damit sie gesund wird und

00:02:56: lebt.'.

00:02:58: Und er ging mit ihm.

00:03:00: Es folgte ihm eine große Menschenmenge und sie bedrängten

00:03:04: ihn.".

00:03:05: Da war auch eine Frau, die hatte seit zwölf Jahren ständige Blutungen und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und hatte ihren ganzen Lebensunterhalt dafür verbraucht.

00:03:17: Aber es hat ihr nichts geholfen, sondern es war nur noch schlimmer mit ihr geworden.

00:03:22: Als ich von Jesus hörte, kam sie in der Menschmenge von hinten heran und berührte sein Gewand, denn sie sagte, wenn ich nur sein Gewandel berühre werde ich gesund

00:03:32: werden.".

00:03:34: vertrocknete die Quelle ihrer Blutung und sie spürte erst an Leib, dass sie von ihrer Plage geheilt war.

00:03:41: Auch Jesus spürt es sofort an sich selbst als seine Kraft von ihm ausgegangen war und wandte sich in der Menschenmengen um und fragte wer hat meine Kleider berührt?

00:03:51: Seine Jünger sagten zu ihm du siehst das ich das Volk bedrängt und sagst wer hat mich berührt?

00:03:58: da sah er sich um nach der Frau die es getan hatte.

00:04:01: Die Frau aber fürchtete sich und zitterte, denn sie wusste was an ihr geschehen war.

00:04:06: Kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.

00:04:11: Er sprach aber zu ihr meine Tochter.

00:04:16: Dein Glaube hat dir geholfen!

00:04:19: Geh hin in Frieden und sei Gehalt von deiner

00:04:22: Plage.".

00:04:23: Als er noch redete kam einige vom Haus des Synagogenfrostes und sagte Deine Tochter ist gestorben.

00:04:31: Was bemüßt du den Meister noch?

00:04:33: Sobald Jesus diese Worte hörte, die gesprochen wurde Sprache zu den Synagogenvorsteher, fürchte dich nicht Glaube

00:04:44: nur.".

00:04:45: Dann ließ er niemanden ihn begleiten außer Petrus und Jacobus und Johannes – dem Bruder des Jacobus.

00:04:52: Und er kam ins Haus des Synagrogenvorstehers und sah das Getümmel.

00:04:55: und wie sie weinten laut Klarkten Und er ging hinein und sprach zu ihm, was lernt und weint ihr?

00:05:02: Das Kind ist nicht gestorben, sondern er schläft.

00:05:06: Da lachten sie ihn aus!

00:05:08: Er trieb sie alle hinaus und nahm den Vater des Kindes – die Mutter, die bei ihnen war mit sich und ging in den Raum oder das Kind lag.

00:05:17: Dann ergriffe das Kind bei der Hand und spracht zu ihm Talitakummi.

00:05:22: Das heißt übersetzt Mädchen ich sage dir Steh auf.

00:05:28: Sofort stand das Mädchen auf und ging umher, es waren zwölf Jahre alt und sie staunten über die Maßen.

00:05:38: Er aber gebot ihnen streng dass es niemand wissen solle und sagte Sie sollen ihr zu Essen

00:05:45: geben.".

00:05:49: Im Grunde ist die Geschichte sehr schnell gelesen oder nicht?

00:05:53: Und ich glaube wir neigen hier wie bei ihrer Zeitung einfach schnell weiterzumachen und sagen zum Glück Betrifft es uns ja nicht.

00:06:02: Aber mit Gottes Wort ist es immer ganz anders, also wenn wir Zeltung lesen oder einen Inser-Post da geht's immer um uns und Gottes Wort möchte uns hier vorbereiten auf Zeiten wo wir vielleicht ähnliches durchmachen müssen und unseren Weg weisen wie wir damit umgehen.

00:06:23: aber vor allem möchte Gottes Wort uns hier zeigen wie Jesus als der Sohn Gottes tatsächlich handelt und wie er wirklich ist.

00:06:34: Ja, früher bis später wird jeder von uns so ein Ereignis haben vielleicht auch ganz anderer Natur wo wir absolut verzweifelt und ahnungslos dastehen.

00:06:47: was tun wir dann?

00:06:49: Lasst uns gemeinsam heute entdecken wie Jesus uns hier hilft auch uns auf solche Zeiten vielleicht jetzt schon vorzubereiten.

00:06:59: Vom Vater kennen wir ja den Namen von der Mutter wissen wir sehr wenig.

00:07:04: Als Synagogenvorsteher hatte Jairus wirklich Einfluss, er hatte was zu sagen, er war angesehen und in der Öffentlichkeit anerkannt.

00:07:14: Und dann dieser Schlag.

00:07:17: Sich persönlich muss sagen mitzuerleben wie das eigene Kind im Sterben liegt ist selbst wahrscheinlich eines von denen Sachen die uns am meisten hilflos machen.

00:07:30: Wenn man nichts tun kann und einfach nur Debate bleiben muss, die einen von uns werden in solchen Situationen richtig hektisch andere kommen in den Funktionsmodus Und jeder hat so vielleicht seine Strategie.

00:07:44: Ich kann mir gut vorstellen Jairus hat gebetet Vielleicht hat er sogar gefascht hat Gott versprochen wenn du sie heilsch dann ja was dann?

00:07:56: Aber es geschah nichts.

00:07:57: Es wurde nur schlimmer!

00:08:00: In so einer Situation reduziert sich das ganze Leben auf das Wesentliche, alles andere wird völlig egal.

00:08:10: Ich persönlich wünsche keinem von euch so eine Situation.

00:08:13: aber eines habe ich schon feststellen können solche Zeiten ändern was in unserer Wahrnehmung.

00:08:21: Sie machen uns plötzlich ganz deutlich dass ganz andere Dinge im Leben zählen wie vielleicht bisher.

00:08:29: Was bringt mir ein wunderschöner Garten?

00:08:33: Ein tolles Auto, das neuste Haus wenn zu Hause meine Tochter im Sterben liegt?

00:08:40: Wie schnell wird hier doch klar weder Besitz oder nicht anders Geldbesitz ansehen.

00:08:47: Das kann man ersetzen.

00:08:50: auch der Beruf kann man ändern aber jemand dem er liebt der kann nicht ersetzt werden.

00:08:57: Und deshalb lohnt es sich, hier immer wieder auch den Stellenwert zu brüchen.

00:09:02: Solche Zeiten verändern aber auch Dinge in uns!

00:09:05: Wie schnell wurden hier schon Männer oder vielleicht auch Frauen die auf alles eine Antwort wussten?

00:09:11: Zu solchen, die plötzlich still werden.

00:09:15: und wenn es dazu dient dass wir barmherziger mit fühlender, mit leidender werden dann ist auch da was mit uns passiert.

00:09:25: Leider wissen wir nicht, wie das bei Jairus war.

00:09:27: Aber eines wissen wir an diesem Tag war ihm völlig egal was seine Kollegen dachten immer gleichgültig was die Menschen über ihn dachten.

00:09:38: er stand nein er lag ganz alleine vor Jesus.

00:09:45: Seine Not war eben größer als die Angst.

00:09:50: An dieser Stelle müssen wir uns kurz bewusst machen schon krasse Schritt von Jairus.

00:09:57: Noch in Kapitel drei für sechs, da lesen wir das in der Synagoge sich die Pharisäer versammelt haben und beschließen Jesus zu töten.

00:10:09: Jairos trifft hier eine ganz eigene Entscheidung.

00:10:14: Ja wer so vor Jesu steht dann merken wir plötzlich, dass tritt ganz vieles andere in den Hintergrund.

00:10:25: Jesus beeindruckt nicht unser Status, unser Stand und das was wir vorzuweisen haben.

00:10:33: Sondern ihm geht es um viel mehr!

00:10:36: Er möchte mit uns gehen sein Leben mit uns teilen.

00:10:42: Genau das beginnt jetzt nämlich.

00:10:43: der Jairus ergeht mit Jesus.

00:10:48: Jesus gibt ihm nicht einfach einen Rat.

00:10:51: Er sagt nicht einfach to this oder jenes sondern Jesus geht mit ihm zu seiner Tochter.

00:10:59: Er bekleidet ihn und eine Menge folgt.

00:11:04: Leider haben wir hier keinen einblickendes Gedankengut von Jairus, aber es sollte noch schwieriger für ihn werden.

00:11:15: Jetzt kommen diese Frau und je so schnell die Frage wer hat mich berührt?

00:11:24: Plötzlich geht das nicht mehr um Jairos sondern um jemand ganz anderes.

00:11:31: Wir werden aus Selten gründen heute nicht auf diese Geschichte von dieser Frau ins Detail eingehen, aber wenn ihr wollt könnt ihr mal zu Hause angucken.

00:11:39: Es ist eine klare Gegenüberstellung zur Jairus.

00:11:42: Von ihr wisst man weder der Name.

00:11:44: wir wissen dass sie arm war.

00:11:47: Sie hatte alles Geld verloren.

00:11:50: Sie waren nicht angesehen in der Gesellschaft.

00:11:52: die war jemand die sogar gemieden die unrein war.

00:11:56: Aber vor Jesus stehen sie beide gleich und es gibt Eines der sie verbindet, das ist die Zahl zwölf.

00:12:03: Jairus Tochter war in dem Jahr geboren als diese Frau krank wurde.

00:12:10: Gehen wir zurück zu Jairos.

00:12:12: Zu gern würde ich jetzt wissen was er gedacht hat?

00:12:16: Wie ging er mit dieser Unterbrechung um?

00:12:20: Aber während Jesus sich um die Frau kümmert, da steht in Vers.

00:12:25: thirty-five genau dann kommt diese Todesnachricht.

00:12:29: Ich lese uns vor, als er, also Jesus noch redete, kamen einige vom Haus des Synagogenvorstößen und sagten, deine Tochter ist

00:12:40: gestorben.".

00:12:42: Ich habe mal versucht so den Verlauf von Jairus' Hoffnung über die Zeit in einen Diagramm reinzupacken.

00:12:50: Im ersten Abschnitt sehen wir so diese Phase, die immer weiter nach unten ging, wo diese Diagnose da war.

00:12:56: Es könnte ja auch schlagartig gewesen sein – das wissen wir nicht!

00:12:59: Die Hoffnung sinkt rapide und dann kommt der Moment, wo Jairus vor Jesus steht und Jesus geht mit.

00:13:07: Das muss ihm wieder viel Hoffnung gegeben haben.

00:13:10: aber jetzt ist dieser eine Augenblick, wo jede Hoffnung in sich zusammenbricht.

00:13:19: wenn jemand stirbt Da kann man nichts mehr tun, da ist alles vorbei.

00:13:25: Alles was man sich überlegt hat, nie mehr wird er miterleben wie sie erwachsen wird.

00:13:31: Er wird sie nicht zum Traualter führen, er wird nicht Großvater durch sie sein.

00:13:40: Das Haus wird nie mehr so wie zuvor.

00:13:42: Es wird ganz anders.

00:13:45: Wer Jesus doch nur stehen geblieben.

00:13:51: In dieser Koffe Sehen wir jetzt schon den rechten Teil, aber das wusste ja Iris noch nicht.

00:13:58: Ich finde, wir sind hier in dieser Geschichte einmal Punkt angekommen der doch auch uns zu schaffen machen kann denn ich glaube wir alle kennen solche Zeiten da hilft Jesus den anderen und wir beten und wir ringen Aber wir bekommen keine Antwort.

00:14:20: Wir haben eine tiefe Not Und dann stellen wir fest Gott kräft beandreien Aber bei uns scheint es das so gar nichts tut.

00:14:30: Ich erlebe solche Momente auch in der Seelsorge, auch in einer eigenen Familie, wo man keine Antworten hat auf die Fragen wie gehen wir damit um?

00:14:42: Ich könnte mir gut vorstellen dass ich damals Jesus verlassen hätte.

00:14:46: Dass ich gesagt hätte Jesus leider hast du nicht geschafft.

00:14:51: Ach Du warst zu spät!

00:14:52: Du hast tatsächlich nicht gemerkt, du hättest sie später heilen können.

00:14:57: Und jetzt muss ich zu meiner Frau, ich gehe jetzt.

00:15:00: Sie braucht mich jetzt dringender als jemals zuvor.

00:15:07: Aber ja Jairus er bleibt!

00:15:11: Wenn Gott anderen hilft was macht es mit dir?

00:15:17: Wie gehst du damit um?

00:15:20: Ermutigt es dich oder zieht es dich herunter?

00:15:24: Beides ist möglich.

00:15:27: Bis schnell vergleichen wir in unserem Leben häufig Situationen.

00:15:31: Und wir sagen, der hat eine Not aber meine ist größer.

00:15:36: Jesus müsste sich doch gerade jetzt um mich erbaumen!

00:15:41: Ich hätte es verdient.

00:15:44: Verdient kann man erbarmen, verdienen das Eingreifen von Jesus.

00:15:50: Das ist doch immer ne freiwillige Zuwendung ein Geschenk wenn Jesus bei uns eingreift.

00:15:58: Darf ich nochmal fragen?

00:16:00: Was macht es mit dir, wenn andere Gottes Hilfe und Eingreifen erfahren?

00:16:06: Und bei uns aktuell nichts passiert.

00:16:10: Mein Eindruck ist das Jairus sich hat ermudigen lassen vom Umgang Jesu mit dieser Frau.

00:16:19: Der Umgang ist nämlich einzigartig.

00:16:21: Jesus heilt sie nicht nur sondern erstellt sie irgendwie sogar bloß.

00:16:26: Warum tut er das?

00:16:28: Vor aller Öffentlichkeit stellt ihr die Frage, wer hat mich berührt?

00:16:31: Sie muss ans Licht mit ihrer Not.

00:16:33: Das ist doch peinlich!

00:16:35: Aber Jesus sieht tiefer er möchte sie wieder ganz herstellen.

00:16:40: Ich finde es so berühren wie er sie anspricht meine Tochter.

00:16:45: ich glaube das war der Wendepunkt im Leben dieser Frau.

00:16:49: Sie hat Jesus erlebt und ich kann mir's gut vorstellen sie würde für immer die Tochter Gottes macht Jairus Eindruck.

00:17:02: Er hat noch keine Idee, das müssen wir uns bewusst werden – keine was Jesus vorhat!

00:17:08: Er kannte nicht wie wir bereits das Ende aber er blieb bei Jesus.

00:17:14: Genau da ist es, was Glaube bedeutet in der Not.

00:17:19: Wir bleiben bei Jesus und Jesus bei uns.

00:17:23: Ich glaube Jairuss ist hier schon mal ein Eindruck an einem Punkt angekommen, der so entscheidend ist auch für unser Leben, wo wir erkennen Jesus ist Gott.

00:17:34: Wenn wir ihn nicht an unserer Seite haben dann fällt uns der eine, die auch beim Tod völlig ruhig bleiben kann.

00:17:46: Jesus hat die Nachricht doch genauso gehört wie Ayrus und er gibt auch sofort ne Antwort Ja, Jesus liebte diese Tochter von Jairus mindestens so sehr wie er Iros sie geliebt hat und er ging deshalb im Weg.

00:18:06: Sobald Jesus jetzt diese Todesnachricht hört, wendet er sich an Iros und er sagt verzweifle nicht glaube nur oder fürchte dich nicht glaube Nur.

00:18:22: darf ich euch kurz fragen ist es nicht lieblos so was zu sagen?

00:18:28: Wie würdest du reagieren wenn du deine Tochter, dein Sohn verloren hast.

00:18:32: Und jetzt kommt jemand zu dir und sagt, feuchte dich nicht.

00:18:36: Glaube nur!

00:18:39: Jesus ist eben nicht nur jemand.

00:18:43: Er spricht hier als der, der den Tod

00:18:47: besiegt.".

00:18:48: Dafür war er gekommen.

00:18:49: Für ihn war das was für Jairus das Schlimmste waren, war für Jesus.

00:18:54: was?

00:18:56: Habt ihr's gesehen wie wenn jemand schläft?

00:19:03: für Jesus.

00:19:05: Ich muss euch sagen, mir persönlich macht diese Geschichte sehr viel Mut, denn sie lädt uns ein zu vertrauen dass Jesus weiter sieht als wir.

00:19:16: Jairus sah nur diesen Moment von der Kurve.

00:19:20: Jesus sah bereits das Ende!

00:19:23: Jairuss wollte Heilung.

00:19:25: Jesus wollte ihm eine Hoffnung schenken die über der Tod reicht.

00:19:30: ne Perspektive.

00:19:33: Auch er weiß, es gibt einen der Störge ist als der Tod.

00:19:43: Wir bekommen mit dieser Geschichte den Blick geschärft, warum wir als Nachfolger von Jesus glauben können.

00:19:53: Jesus zur Vertrauen heißt zu lernen Schritt für Schritt in notvolle Zeiten auch stolpernd und stockend die Welt mitten Augen von Jesus zu betrachten.

00:20:04: Hier ist Jairus unseren Vorbild Denn hier erleben wir ein Glaube, der noch keine Antwort kennt.

00:20:13: Aber eines tut er bleibt bei Jesus.

00:20:17: Das ist wahres Vertrauen!

00:20:21: Im Glauben bekommen auch wir hin und wieder dann die Perspektive warum Gott anders handelt.

00:20:28: So war es bei Jairus.

00:20:30: Es ist schon bisschen wie mit einer Dreideeprile Die am Rand haben eine.

00:20:36: Ich habe euch hier ein Bild dabei, wo ihr vielleicht sagt okay wir erkennen ein bisschen was.

00:20:41: Wir erkennen verschwommen ein paar Gebirgslandschaften.

00:20:48: Ohne Brille sieht es sehr verschwonnen aus.

00:20:52: aber Jesus ist der, der klar sieht.

00:20:57: Er sieht eine Dimension die wir noch nicht sehen so wie wenn ihr jetzt die Brille aufzieht Und plötzlich mal, Mensch da gibt es Tiefen.

00:21:07: Da gibt's Täler.

00:21:08: Da gibts Schatten.

00:21:09: Da gebts Dinge die man erst mit der richtigen Brille tatsächlich wahrnehmen.

00:21:16: Wo wir merken das ist nicht was verschwommenes sondern es ist klar Das isch was Glaube mit uns machen möchte dass wir lernen den Blick von Jesus einzunehmen Und dass wir vertrauen, dass er tiefer und weider sieht wie wir.

00:21:36: Er hat eine andere Dimension noch, wie wir sie heute schon haben.

00:21:41: Eine die ganz deutlich ist.

00:21:44: Eine, wo wir vertrauen können das es mit Jesus gut kommt.

00:21:52: Ich möchte uns diesen letzten Teil nochmal lesen Denn als sie ins Haus von Jairus kam, das sagte Jesus, weshalb macht ihr solchen Lärm?

00:22:02: Das Kind ist nicht gestorben.

00:22:05: Er schläft nur!

00:22:07: Da lachten sie ihn aus, Jesus schickte sie dann aber alle weg, nur die Eltern und seine drei Jünger gingen mit ihm das Zimmer, wo das Mädchen nackt.

00:22:16: Dann nahm er ihre Hand und sagte, Talitta komm', das heißt übersetzt, Mädchen steh auf, da stand des zwölfjährigen Kind auf und ging im Zimmer umher.

00:22:35: Habt ihr schon mal erlebt, dass eine verzweifelnd trauernde Menge plötzlich-und schlagartig Hämischlacht hier ist uns beschrieben?

00:22:51: Und ich finde es gibt kein besseres Bild wie wir als Menschen in aller Regel auf den Tod sehen!

00:23:02: Die Perspektive das es einen gibt der den Tod besiegt ist für uns so unreal, dass wir gleich dazu neigen.

00:23:11: So zu reagieren wie die gerade noch voller Trauer.

00:23:15: und jetzt kommt ein und sagt sie schläft nur und sie beginnt zu lachen.

00:23:21: nun ich verurteile diese menschen nicht.

00:23:23: das was jesus sagt ist ja wirklich der Hammer aber mit dieser Aussage behauptet ihr es eben nicht dass sie nur schläft.

00:23:32: Die war ganz sicher gestorben.

00:23:34: Dafür stehen diese sogenannten Trauerweiber, die dafür bezahlbaren hier, die Trauer zu organisieren.

00:23:41: Jesus sagt es weil er den Tod ganz anders sieht und in der Autorität wie diese Menschen nie mehr zuvor und niemals davor erlebt haben sagte ihnen geht und in Sekundenschnelle lehrt sich der Raum Mit den Eltern, dem Kind und seinen engsten Jüngern.

00:24:06: Jetzt kommt dieser Moment, der über alles entscheidet.

00:24:11: hat Jesus wirklich die Macht?

00:24:14: Und er geht zu.

00:24:15: dem Mädchen nimmt ihre Hand.

00:24:18: das Schöpfer kräft zur Schöpfung und er handelt als Gott.

00:24:25: nur ein Wort und des Leben kehrt zurück Ja wie im Vater ein Kind, wenn es morgens gilt aufzustehen.

00:24:39: Voller Sanftheit und

00:24:41: Liebe.".

00:24:42: Das Mädchen läuft, steht auf, ist lebendig.

00:24:46: Hab die Eltern sind so perplex dass sie gar nichts tun können.

00:24:51: Jesus sagt deshalb gibt ihnen ihr was zu essen!

00:24:56: Ich glaube die gegen den McDonald's.

00:24:59: zumindest hätte das meine Kinder hier gern gehabt.

00:25:03: Aber eine stellen wir fest, Jesus war hier voller Fürsorge.

00:25:08: Voller Zartheit!

00:25:11: Und jetzt macht Jesus noch ne Aussage die uns vielleicht im ersten Moment verunsichert erzählt niemand davon.

00:25:21: warum tut das Jesus?

00:25:24: Ich glaube es ist sehr entscheidend weil Jesus kam nicht um Einwunder ein paar Wunder zu vollbringen und dann wie alle anderen zu sterben.

00:25:34: Jesus kam und sein wahres Kommen zeigt sich erst mit dem Kreuz.

00:25:40: Ohne Kreuz und Auferstehung verliert diese Geschichte seine Bedeutung und Tiefe, Jesus ließ sein Leben damit auch für Dächer und für mich der Tod seinen Schrecken verliert.

00:25:54: Damit auch wir den Moment mal erleben wo Jesus auch meine Hand greift und sagt mein Kind komm heim nicht wie hier in ein irdisches Zuhause sondern für immer.

00:26:06: Dort bei Jesus!

00:26:08: Darf ich heute ganz persönlich fragen, kennst du Jesus als den Herrn der den Tod besiegt?

00:26:18: Für uns Christen entsteht hier ein wunderbares Bild wie Gott über den Tod denkt – es ist lediglich, wie wenn jemand schläft.

00:26:27: Verbunden mit Jesus machen wir die Augen auf und erwachen in der Realität von Dimension.

00:26:37: Eines ist klar, die Tochter ist später wieder gestorben ab.

00:26:41: sie kann der einen, der den Tod besiegt hat.

00:26:46: Ich wünsche mir persönlich dass wir als Christen vermehrt wieder an dieser Auferstehungshoffnung zu erkennen sind Dass unsere Mitmenschen erkennen.

00:26:57: Wir haben eine Perspektive Die man nur mit Jesus gewinnt Eine die über den Tod reicht eine, die auch dazu führt dass wir im Hier und Jetzt ganz anders unterwegs sind.

00:27:09: Nämlich nicht dieseseits fokussiert sondern jenseits fokassiert.

00:27:16: Solange wir noch in diesem Leben sind dürfen wir mit dieser göttlichen Zusage unterwegs sein von Jesus fürchte dich nicht vertraue nur.

00:27:29: Mir gibt diese Geschichte auch ganz viel Hoffnung was uns Eltern angeht.

00:27:34: Es ist eine Geschichte, wo auch Eltern betroffen waren und ich glaube jeder der selber Kinder hat erkennt diese Momente, wo wir an unsere Grenzen stoßen vielleicht auch Momente wo wir als Eltern ganz genau wissen Ich müsste eigentlich gerade mehr da sein für meine Kinder aber wir schaffen es vielleicht nicht.

00:27:54: Vielleicht weil wir selber krank sind vielleicht weil wir selbst grad nicht weiterkommen.

00:27:59: wie gut Und wie entlastend, wenn wir einen haben, denen wir unsere Kinder anbefehlen dürfen und wissen.

00:28:10: er sorgt für sie noch viel besser als wir es können.

00:28:14: Wenn wir gerade nicht für Sie da sein können, dürfen wir doch unsere Kinder diesem einen Anbefällen der viel weiter, viel größer und viel großartiger ist als wir.

00:28:25: Dann dürfen wir im Gebet zu Jesus uns sagen bitte sorg du jetzt meine Kinder, für du meinen und ihren Mangel.

00:28:35: lass sie dich als guten Hürden erleben.

00:28:39: Ich möchte schließlich mit der Frage gibt es in deinem Leben jemanden, der dir sagen darf, fürchte dich nicht.

00:28:50: Vertraue nur.

00:28:51: wem vertraust Du in schwierigen Zeiten?

00:28:56: Wir haben heute gesehen Klaube bedeutet Wir kommen zu Jesus im Gebet und wir nennen ihm, das was uns zu schaffen macht.

00:29:09: So wie Jairus!

00:29:11: Und bei Jairuss merken wir noch etwas sehr deutlich es ist nicht die Größe unseres Glaubens der entscheidet ob wir Rettung erfahren oder nicht sondern die Person zu der wir gehen.

00:29:24: Jairos ging eben zudem der tatsächlich die Macht hat über den Tod Und solange wir in schweren Zeiten leben, bedeutet Glauben.

00:29:36: Wir bringen weider Jesus unser Unmögliche!

00:29:39: Wir gehen einfach weider mit ihm und er mit uns im gemeinsamen Weg, wo wir vielleicht noch nicht sehen was in der nächsten Kurve kommt.

00:29:50: Aber wir eine schon wissen – Jesus als auch Verstandene.

00:29:55: Er weiß, was kommt uns sehr deutlich versprochen.

00:30:01: Auf uns wartet eine Heimat, eine die uns keiner mehr nehmen

00:30:06: kann.".

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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