GfC Deutschland

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00:00:02: Wer von euch hat schon mal eine Einladung bekommen?

00:00:07: Eine Einladungen, wo man eingeladen wird zu einem Fest.

00:00:15: Zu einer Geburtstagsfeier oder einfach zu einem Nachbeschaftsfest.

00:00:21: Manchmal ist es schön eingepackt, vor allem wenn es um die Hochzeit geht vom eigenen Sohn vielleicht der eigenen Tochter.

00:00:30: und was macht so eine Einladung mit uns?

00:00:34: Ich glaube normalerweise freuen wir uns.

00:00:37: Eine Einladung zeigt, ich werde gesehen.

00:00:43: Jemand denkt an mich dass er mich einlädt und so eine Einladungen ist auch eine Wertschätzung Und die Freude ist da.

00:00:56: Ich bin eingeladen!

00:00:57: Ich darf zu diesem Fest gehen.

00:01:02: Jetzt stellt ihr aber einmal vor Deinen für dich vielleicht unsympathische Arbeitskollege Oder vielleicht der strenge Vorgesetzte im Geschäft macht auch so eine Party oder ein Fest und lädt dich ein.

00:01:21: Und ob daheim packst du diese Karte aus und liest, und siehst wer dich da einlädt?

00:01:26: Oh aber nicht dieser Arbeitskollege!

00:01:29: Was der Vorgesetzter des Chefs für mich einladen, der ist doch immer so streng zu mir.

00:01:34: Immer hatte was rumzunörkeln.

00:01:39: Wie sieht es jetzt mit dieser Einladung aus?

00:01:42: Es ist immer noch eine Wertschätzung, es ist immernoch das jemand an euch denkt.

00:01:48: Aber ihr wisst wer diese Person ist die euch einlädt.

00:01:53: und ich glaube wenn wir alle ganz ehrlich sind müssen wir schon zugeben dass die Freude vielleicht nicht ganz so groß ist wie bei jemand anderem der uns einlässt oder?

00:02:03: Und jetzt merken wir auf einmal... Eine Einladung hängt davon ab wer sie ausspricht Wer uns einlädt!

00:02:15: Das ist Die entscheidende Frage, ob wir dann überhaupt hingehen?

00:02:19: Ob wir uns davor überhaupt freuen auf dieses Fest oder nicht.

00:02:24: Und ich möchte heute über eine Einladung sprechen und zwar ist das eine ganz ungewohnte Einladungen!

00:02:30: Wir pflegen ja die Gewohnheit dass wenn wir eingeladen werden, dass wir so einer Kleinigkeit mitbringen oder eine Süßigkeit oder was selbst gebackenes oder Schweizer Schokolade oder so bei uns Einfach etwas Kleinigkeit als Wertschätzung, als kleines Dankeschön für diese Einladung.

00:02:51: Und jetzt möchte ich von einer Einladungen reden die uns eine gibt.

00:02:55: und wie möchten dann im ersten Schritt einfach auch mal schauen wer ist dieser Person die uns einlädt?

00:03:05: Ich lese diesen Predigtext aus Matthäus XI bis XXVIII Matthäus XXVIII bis XXV.

00:03:21: Und ihr sagt, Jesus Christus kommt her zu mir alle die Ihr mühselig und beladen seid!

00:03:32: Ich will Euch erquicken.

00:03:34: Nehmt auf Euch mein Joch und lernt von mir Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.

00:03:42: So werdet Ihr Ruhe finden für Eure Seelen Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist

00:03:51: leicht.".

00:03:55: Das ist eine Einladung ausgesprochen von Jesus Christus selber.

00:04:02: Im Vers vorher heißt es, ihm ist alles übergeben von seinem Vater – also der mit Allem ausgerüstete Sohn, dem alles übergeben ist.

00:04:13: Jesus sagt an ihm Matthäus, achtundzwanzig Milis gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden also der alle alle Macht hat in der ganzen Welt auch in deinem Leben Der ruft jetzt hier uns zu kommt er zu mir.

00:04:30: Das ist eine Einladung die Jesus hier ausspricht.

00:04:33: Jesus Christus des Sohn Gottes spricht diese Einladungen aus.

00:04:40: Und es ist dieser Jesus, der schon in jungen Jahren zu mir persönlich gesprochen hat.

00:04:48: Der mir auch diese Einladung zurief und sagt, Delf du darfst auch kommen!

00:04:54: Ich kann mich gut erinnern, obwohl es schon viele Jahre zurück ist das ging auf Ostern zu... Damals gab's noch diese Kassetten, ja manche erinnert sich schon noch, Vorgänge von den CDs gibt sie heute auch schon nicht mehr recht Aber diese Kassetten.

00:05:10: und da war die Ostergeschichte drauf.

00:05:13: Und ich ging am Abend ins Bett, habe diese Oster-Geschichte angehört, nichts passiert.

00:05:18: Am nächsten Abend gehe ich wieder zu Bett und mein Bruder der ein bisschen älter ist als ich kommt zeig gleich ins Bett und hab mich irgendwie erzählt dass ich gestern dieser Geschichte angehörte.

00:05:29: und dann hat er gesagt er möchte auch noch hören.

00:05:31: Ja gut, dann höre ich sie halt heute nochmal das zweite mal die gleiche Geschichte wie gestern die Oste geschichte Auf Freitag, die Auferstehung.

00:05:40: Ich weiß nicht mehr, wie es gesaugert geklärt wurde... Aber ich habe damals vielleicht als zwölf oder vierzehnjährige verstanden, dass sie einen umschuldigen Mann ans Kreuz genagelt haben und ich meine, dass ich dort auch verstanden hab das wegen mir passiert ist.

00:05:57: Und das zweite Mal, als ich diese gleiche Ostergeschichte gehört habe, habe mich das so berührt, ich habe in meinem Bett geweint aber ich habe mich geschämt vor meinen Brüten, ich hatte mich aufs Klo geschlichen habe mich dort wieder frisch gemacht, bin wieder zurück ins Bett.

00:06:11: Habe nichts ihm gesagt oder so.

00:06:14: und da hab ich gemerkt hey das war Jesus!

00:06:17: Er hat zu mir gesprochen und er hat mit Zugeruf kommen du darfst kommen.

00:06:23: Leider hat es noch ein paar Jahre gedauert bis ich wirklich diese Entscheidung festgemacht habe dass sie gesagt haben ja ich will dieser Einladung vollgelesen Ich will zu Jesus kommen ich will mit ihm unterwegs sein Und dort hat er zu mir gesprochen als kleine Junge schon und später durfte ich das festmachen.

00:06:43: Und sagen ja, Jesus ich komme!

00:06:46: Du letzt mich ein und ich will

00:06:49: kommen.".

00:06:51: Jesus betont es ja ganz deutlich in dem er sagt kommt her zu mir.

00:06:58: Also eigentlich könnte man sagen kommt her, das reicht da schon.

00:07:02: Das kann man auch übersetzen mit hierher.

00:07:05: also wenn ich mich jetzt dahinten in die Ecke stelle und sage hierher dann wisst ihr, ihr meint das sie zu mir kommt.

00:07:12: Aber es sagt nicht nur hierher sondern kommt her zu mir!

00:07:18: Er betont dass Jesus möchte, dass wir eine persönliche Begegnung mit ihm haben.

00:07:25: Wisst ihr ich glaube wie können viele christliche Veranstaltungen besuchen ohne dass wir wirklich zu Jesus kommen?

00:07:34: Wie können Hauskreise, Bibelstunden, Gebetsstunden und Jugendstunden Wir können viele christlich geprägte Anlässe besuchen, aber trotzdem eine persönliche Begegnung mit Jesus nicht erleben.

00:07:51: Einmal gesagt das Bild ich bin noch lange kein Christ wenn ich christliche Veranstaltungen besuche.

00:07:57: Ich werde ja auch kein Auto wenn ich in einer Werkstatt fahre.

00:08:03: Das ist kein Automatismus dass wenn einer am Sonntagmorgen in der Gemeinde sitzt automatisch ein Christ ist.

00:08:11: Es braucht es, dass wir zu Jesus kommen.

00:08:13: Dass wir diese Einladung vollgeleisten und kommen!

00:08:21: Und er freut sich wenn wir kommen.

00:08:23: Er möchte das wir vor ihn treten.

00:08:26: Ja kommt her zu mir.

00:08:27: Das heißt wie von Angesicht zu Angesichts?

00:08:31: Er möchte nicht nur in seine Nähe kommen weil das waren viele Menschen die Farisäer Die so ganz vom Leben wollten.

00:08:39: Die waren auch in der Nähe.

00:08:42: Aber Jesus möchte dass du eine ganz persönliche Begegnung von Angesicht zu Angesichten mit ihm hast.

00:08:51: Und genau das wünsche ich dir für diesen Morgen, für diesen heutigen Tag, dass du einer ganz persönlichen Begehnung mit dem Auferstandenen Herrn hast!

00:09:03: Denn ich bin sehr wohl davon überzeugt, dass wir im Gottesdienst in Gebetsstunden und Bibelstunden zu Jesus kommen können wenn wir die richtige innere Einstellung haben und eben wirklich zu Jesus kommen.

00:09:23: Und ich glaube, Jesus betont das so stark dass wir zu ihm kommen sollen weil er sagt Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben.

00:09:37: Niemand kommt zum Vater außer durch mich oder eben auch den Fäß Ohne Absprache, wunderbar gepasst die Einleitungen.

00:09:48: Sie sind keinem anderen Heil!

00:09:50: Es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben durch denen sie sollen selig gerettet werden.

00:09:58: Weil Jesus weiß dass er der einzige Weg in den Himmel isst und die Gemeinschaft mit Gott sagt es so stark kommt her.

00:10:06: Kommt zu mir!

00:10:08: Sonst könnt ihr auch sagen geht zum Buddhismus.

00:10:10: Dort findet ihr auch den Weg.

00:10:13: Aber Jesus sagt, nein komm zu mir!

00:10:15: Weil er der Weg die Wahrheit und das Leben ist.

00:10:20: Und deshalb ist es so wichtig dass wir verstehen, dass es nicht reicht Theologie zu studieren ein Auslandeinsatz zu machen oder treu in der Gemeinde mitzuarbeiten Oder einfach jeden Sonntag im Gottesdienst zu sitzen.

00:10:33: Nein ich brauche diese persönliche Begegnung mit Jesus Christus.

00:10:40: Er lädt dich ein auch heute Morgen Ja, aber wer lädt denn Jesus eigentlich ein?

00:10:51: Wem gilt jetzt diese Einladung?

00:10:56: Wir haben es gelesen.

00:10:58: Alle die ihr mühselig und beladen seid.

00:11:04: Na das seid ihr ja nicht oder ganz bestimmt nicht.

00:11:10: also gilt es euch nicht.

00:11:12: als Christ ist man doch nicht niedergeschlagen Beladen ist man noch nicht mühsellig.

00:11:18: oder Darf man als Christ noch niedergeschlagen und mühselig und beladen sein?

00:11:26: Ja, natürlich.

00:11:29: Auch wenn man sich für ein Leben mit Jesus entschieden hat gibt es Dinge und Momente im Leben wo einem etwas zu schaffen macht.

00:11:38: Im Galatter heißt das Denn jeder wird seine eigene Last tragen Jeder Jede von uns hat ihn vielleicht irgendeinem Bereich etwas, was uns zu schaffen macht.

00:11:53: Was uns niederdrückt und bei uns eine Last ist.

00:11:58: Und deshalb möchte ich ganz bewusst auch zu uns sprechen die wir vielleicht mit Jesus unterwegs sind.

00:12:06: Auch uns kann es passieren dass das wir beladen sind.

00:12:10: Das kann natürlich Schuld und Zünde sein da wo wie gesagt haben nicht nach Gottes Willen gelebt habe.

00:12:16: Nicht so wie die Bibel es sagt Da habe ich versagt, da habe ich jetzt überreagiert.

00:12:22: Da habe jemand verletzt!

00:12:24: Das kann eben auch eine Last sein.

00:12:28: aber es kann auch sein dass sich andere Sorgen und Nöte niederdrücken.

00:12:35: Und der Schöne ist das Jesus seine Einladung ausspricht und diese Einladungen nicht genau da abholt wo du stehst.

00:12:46: Du musst nicht erst denken, ich muss diese Sorge, diese Not-, diese Herausforderung, diese Sucht oder was auch immer noch loswerden bevor ich eingehen kann.

00:12:55: Bei einer Hochzeit zum Beispiel weil wir schmutzige Kleider, zerrissene Kleider an haben, denken wir also so kann ich nicht kommen.

00:13:03: Aber ist die Einladung, die Jesus gibt sagt kommt her, ihr beladen und mühselig seid ihr niedigeschlagen seid?

00:13:11: Und deshalb habe ich dieser Predigt diesen Titel gegeben, die ungewohnte Einladungen Wenn wir uns gegenseitig einladen, bringen wie eine Süßigkeit, bringen wir ein kleines Geschenk mit.

00:13:22: Willst du zu Jesus dürfen auch etwas mitbringen?

00:13:25: Nichts Süsses!

00:13:26: Nicht selbstgebackenes sondern etwas anderes.

00:13:31: Deine Sorgen!

00:13:33: Dein Versagen!

00:13:35: Deine Not!

00:13:36: Das was dich bedrückt das was dich beschäftigt.

00:13:41: Ich habe noch nie so eine Einladung gelesen Das eine mich eingeladen hat, ich lade dich zum Fest ein.

00:13:46: Bring aber keine Süßigkeiten sondern deine Sorgen, deine Nöte all das was sich irgendwie bedrückt.

00:13:53: Ich bin irgendwie noch nicht so weit wie Jesus.

00:13:55: Aber Jesus konnte das sagen!

00:13:56: Kommt her!

00:13:57: Bringt das mit?

00:13:58: Bringt nichts zur Kulade?

00:13:59: Das brauche ich nicht.

00:13:59: Aber ich kann etwas mit euren Sorgen und Euren Lasten mit dem was Dich im Leben beschäftigt.

00:14:04: damit kann ich was anfangen Und da möchte ich Dir dabei helfen.

00:14:10: Und das sagt dann der Petrus All Eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für Euch.

00:14:20: Unser Herr kann sorgen!

00:14:23: Er kann für Dich sorgen und es sorgt Für Dich.

00:14:28: Und deshalb ist so wichtig dass wir zu Jesus kommen.

00:14:32: Und da habe ich auch mal eine Erfahrung gemacht, wo mich eigentlich beschämt war wie mit unserem Sohn einer gesund oder einer körperlichen Herausforderung hatten und dann mussten wir mit uns ins Krankenhaus gehen.

00:14:48: Und dann war es nicht ich als Vater, als Verantwortungsträge der gesagt hat aber bevor wir gehen lass uns noch beten und das vor Gott bringen.

00:15:00: Sonst war jemand anders oder habe erst was ausgesprochen und gedacht ja genau!

00:15:07: Ich glaube dass ist gerade auch ein Punkt zu Jesus zu kommen.

00:15:11: Was ist deine erste, allerallererste Anlaufstelle wenn du eine Sorgenennot oder irgendetwas da bist?

00:15:18: Oder schon nur wenn du deinen Schlüssel- oder Geldbeutel verlegt hast.

00:15:22: Du kannst jetzt anfangen eine halbe Stunde suchen... ...oder du kannst jetzt fünf Minuten Zeit nehmen auf die Knie gehen und sagen Herr ich vermisse mein Geldbeudel oder das oder dieser Situationmachmigrat zu schaffen oder vielleicht diese Diagnose die ich bekommen habe was es auch sein mag.

00:15:40: Was ist deine erste Anlaufstelle?

00:15:42: Und Jesus sagt, komm her zu mir.

00:15:44: Komm zu mir mit dem was dich bedrückt und sich belastet in deinem Leben.

00:15:49: Komm!

00:15:51: Jesus ist nicht überfordert mit deinem Anliegen.

00:15:56: Jesus kann damit umgehen und er weiß dass du eigentlich seine Hilfe seinen Beistand gerade in der Situation wo für dich vielleicht so erdrücken so schwer ist dass du gerade dann seine Hilfe und Nähe brauchst, seine Zuspruch.

00:16:15: Jesus lädt uns ein und deshalb diese ungewohnte Einladung bei Jesus musst du nicht erst reinen Tisch machen!

00:16:24: Du musst nicht erst deine Sorge irgendwie niederdrücken.

00:16:28: Du musst dir nichts selber beseitigen, du musst nicht deine Kleide waschen.

00:16:31: Lukas XV, der verlorene Sohn, der kam auch mit stinkenden Kleiden von den Schweinen mit wahrscheinlich zerrissenen Kleidern.

00:16:38: Der kam einfach und das ist ein Bild wie Gott, wie Jesus dich erwartet – mit offenen Armen!

00:16:45: Auch wenn du einen Riesenpaket dabei hast mit Sorgen und mit Nöten und mit deinem Versagen Gedanken, die unrein waren.

00:16:54: Was es auch sein mag?

00:16:56: Der Herr freut sich wenn du diese Einladung folgst und deshalb ist er so ein Ungewohnt eigentlich eine schräge Einladungen.

00:17:04: Dass jemand sagt hey bring all dein Mist mit Bring all das was ihr zu schaffen macht.

00:17:10: Wir Menschen tentieren eher dazu einen Bogen um solche Menschen zu machen.

00:17:14: ja vielleicht kennt dieser Menschen die haben immer irgendwie eine Not, das weiß man irgendwie mit der Zeit.

00:17:19: Die haben immer wenn man im Gespräch ist wissen sie immer etwas zu nörgeln oder so.

00:17:24: und prüft dich mal selber wie gehst du mit diesen Menschen um?

00:17:29: Gehst du ihnen nach dem Gottesdienst aus dem Weg weil du weißt ah ja da kommt wieder diese Geschichte die ich schon hundertmal gehört habe.

00:17:34: oder da kommt er wieder sowas irgendwie was sich gerade belastet und wenn wir uns irgendwie auf den Markt treffen, dann schnell die Straßenseite wechseln, dass wir ja nicht ins Gespräch kommen.

00:17:47: Wir Menschen wollen anderen, die so eine Last haben, eher aus dem Weg gehen weil es unganehm ist.

00:17:54: aber wie anders ist Jesus?

00:17:57: Er stellt sich hin und ruft dir zu und sagt komm her zu mir Und da kann ich selber noch von Jesus lernen das wir diese Einladung vorgeleisten.

00:18:11: Und ich möchte konkret diese Frage stellen heute Morgen, was ist das, was dich gerade bedrückt?

00:18:18: Was dir Sorge bereitet.

00:18:20: Was dir auf dir lastet.

00:18:22: Irgendwie in der Last oder innere Last, wo du merkst?

00:18:25: auch wenn ich an das denke dann wird es mir ganz komisch.

00:18:28: vielleicht der Schuhn start morgen jetzt nach dem Ferien- oder vielleicht den Arbeitskollege in der beruflichen Situation.

00:18:37: Vielleicht dies in einer Beziehung Vielleicht in der Familie, wo es gerade nicht so rundläuft wie du dir das wünscht.

00:18:44: Was es auch sein mag?

00:18:45: Vielleicht hast du finanzielle Sorgen und gesundheitliche Herausforderungen.

00:18:50: Egal was es ist ich möchte dich ermutigen lasse Dich heute von Jesus einladen!

00:18:58: Diese Text gilt nicht nur den Menschen die noch mit Schuld und Sünde beladen sind diese Text gilt auch Dir, der Du vielleicht schon seit Jahrzehnten mit Jesus unterwegs bist.

00:19:10: Komm mir ganz bewusst heute vor ihn und bring ihm all das, was dich bedrückt.

00:19:18: Jesus möchte immer eine allererste Anlaufstelle sein!

00:19:25: Und ich muss selber sagen für mich ist es die großartigste Einladung.

00:19:33: Ich freue mich auch auf andere Einladungen natürlich Aber diese Einladen, die Jesus schenkt hat eine komplett andere Dimension Und wir lesen ja, wie es weitergeht.

00:19:45: Kommt her zu mir alle die mühselig und beladen seid!

00:19:48: Ich will euch erquicken oder andere Übersetzungen sagen ich will euch Ruhe geben.

00:19:54: Ich will Euch wie entlastet... ich will Euch eine Pause gönnen.

00:19:58: könnte man auch sagen Eine Pause?

00:20:04: Er möchte das.

00:20:04: wir entlasted werden von diesem Bedrücktsein.

00:20:10: Und diese Ruhe ist ein Geschenk, den nicht verdient oder erworben werden kann.

00:20:14: Da erinnere mich an meine Schulzeit Wenn man am Nachmittag mit über dreißig Grad im Schulzimmer sitzt und dann französisch Unterricht hat, mit entsprechenden Lehrerinnen.

00:20:30: Und über dreizig Grad im Schulzimmer, das hätte man sich nun noch nach etwas... nach dem Pausen gehen oder?

00:20:39: So Entlastung!

00:20:41: Oder genau so möchte der Herr uns eine Pause gönnen, eine Entlastungen von der Anstrengung.

00:20:48: Aber diese Pause bedeutet nicht, dass er von jetzt an nichts mehr zulässt in unserem Leben.

00:20:54: Er traut uns immer noch zu aber er möchte einfach treuern unserer Seite sein und er möchte uns erquicken, uns Ruhe geben.

00:21:04: Und da ist einfach mir König David ein Beispiel geworden.

00:21:07: im Psalm XXIII Vers III sagt er eher erquickt meine Seele!

00:21:20: fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei

00:21:22: mir.".

00:21:25: Und das staunig wie König David innerlich solche Worte sagen kann.

00:21:29: Er war innerlich an der Ruhe obwohl er auch viele Zeiten der Not, der Verfolgung, der Versuchung und der Unterdrückung erlebt hat.

00:21:40: Und genau das möchte der Herr auch dir schenken!

00:21:44: Dass du trotz äußeren schwierigen Umständen gesundheitliche finanzieller Art Beziehungen oder nicht in versöhnten Beziehung leben, was es auch sein mag.

00:21:53: Er möchte dir innerlich diese Ruhe schenken.

00:21:56: Innerlich diesen Frieden mit Gott aber diesen Friedern auch mit dieser Situation wo du gerade drin steckst.

00:22:07: und das ist das Versprechen dass Jesus die gibt wenn du zu ihm kommst Mit deinem Not, mit deinem Anliegen Da möchte er in dir etwas bewirken, innere Ruhe schenken.

00:22:21: Innere Gelassenheit!

00:22:23: Dass du vielleicht einen anderen Blickwinkel oder eine andere Perspektive auf die Situation bekommst wie Ipsam, der Asaf, der auch gehadet hat mit seinem Leben weil sein Gottlosen besser ging als ihm.

00:22:37: Aber er hat gemerkt... ...in der Gemeinde eigentlich im Gottesdienst hat ein Perspektivwechsel bekommen Und das möchte der Herr dir auch schenken.

00:22:49: Aber jetzt lässt er mich mit dem Fests neunundzwanzig weiter und nimmt auf euch mein Joch, und lernt von mir.

00:22:57: Poa!

00:22:58: Also gerade noch wollte er uns Ruhe geben, wollte er entlastet... ...und jetzt im Fests Neunund zwanzig heißt es NEMT AUF EUCH MEIN JOCH UND LERNT VON MIR.

00:23:08: Das mit diesem Pausengang hat ja einen Haken.

00:23:12: Der geht einmal für ihn die Pause Und dann geht er ein zweites Mal und dann geht es wieder los im Unterricht.

00:23:21: Mit wieder über dreißig Grad, mit wieder der entsprechenden Lehrerin und wieder Französisch.

00:23:29: Was bedeutet das jetzt hier?

00:23:31: Nehmt auf euch mein Joch und Lenn von mir!

00:23:34: Ist das so schnell ein Zückel von Jesus?

00:23:36: Ja wenn du kommst gebe ich dir Ruhe aber dann ran an die Arbeit.

00:23:41: Joch auf uns nehmen und von ihm lernen.

00:23:44: Das hört sich nach Anstrengung auch, oder?

00:23:47: Ja, Pause möchten wir schon!

00:23:49: Aber joch auf uns nehmen, von ihm Lernen!

00:23:53: Hm... Ist das jetzt Arbeit?

00:23:58: Ist es das Kleingedruckte AGBs da, wo niemand liest?

00:24:02: Ist das bei Jesus auch so ein Kleingedrucktes dann?

00:24:07: Nein, auf keinen Fall.

00:24:10: Was hier steht kann sich im ersten Moment als Arbeit, anstrengend anfühlen oder anhören Aber in Wirklichkeit steckt im Fest ne Riesenentlastung.

00:24:23: Weshalb?

00:24:25: Welches Joch sollen wir auf uns nehmen, was steht im Text?

00:24:30: Sein Joch!

00:24:32: Das Joch von Jesus.

00:24:34: und das bedeutet mit anderen Worten dass ich mein eigenes Joch und alle andere Joche die mich vielleicht auch erlegt habe mir selber, dass sich die ablegen soll und darf Und nur noch, dass Joch Jesu auf mich nehmen darf.

00:24:52: Und das ist die große Entlastung!

00:24:55: Ich darf Sein-Joch auf mich nehme und im letzten Fest wird es beschrieben, denn Seinjoch ist schwer unterdrückend, sanft und leicht.

00:25:07: Das ist die grosse Entlastungen.

00:25:09: Dass Joch war ein Bild, den man verwendet hat der Herrschaft – also das ist uns heute auch nicht mehr bekannt, das waren Rinder.

00:25:18: Die hat man an Joch aufgezogen, das war eigentlich ein Instrument damit man einen Flug oder einen Wagen ziehen konnte.

00:25:24: Und es wird keinen Bauendrammels und auch heute nicht in den Sinn gekommen einem Zug-Tier zwei verschiedene Joche aufzuziehen.

00:25:33: Eines für den Flug und eines für den Wagen.

00:25:35: Das geht nicht!

00:25:36: Es gibt Doppeljoche da sind zwei Tiere nebeneinander und sie ziehen das gleiche Werkzeug oder den gleichen Anhänger.

00:25:44: Aber man kann nicht einem Tier zwei Joch herübeziehen.

00:25:50: Und das ist ein Bild, was ein Joch-Mann auf sich hat dem dient Mann und wie sie wir Menschen haben von Geburt an unser eigenes Joch auf.

00:26:02: uns wird auch Ego genannt.

00:26:06: Wir bestimmen selber über unsere Leben, wir leben unser Leben so wie wir es möchten.

00:26:10: wir klammern Gott aus ignorieren ihn und diesen Alleingang ohne Gott.

00:26:16: Das nennt die Bibelsünde.

00:26:19: Das ist in den Augen Gottes Sünde, dass wir ohne Gott unterwegs sind.

00:26:24: Dass wir ihn eben ausklammern und diese Einladung nicht folgen!

00:26:29: Und jetzt sagt hier der Text, nehmt auf euch mein Joch... Joch, dein eigenes Ego abzulegen und zu sagen Jesus jetzt möchte ich Dein Joch deine Herrschaft über mich nehmen.

00:26:59: Ich möchte von heute mit Dir unterwegs sein!

00:27:02: Ich möchte ab heute mein Leben mit Dir leben nicht mehr im Alleingang, ich möchte Dich nicht mehr ausklammen sondern ich möchte jetzt nach Deinem Willen wo Du ihn hier in der Bibel weitergegeben hast möchte ich leben das Joch als Bild der Herrschaft.

00:27:24: Und du kannst dich heute selber fragen, welches Joch habe ich noch auf?

00:27:31: Das Joch der Selbstbestimmung.

00:27:34: Wo ich selbe sage was lang geht.

00:27:37: oder hast Du Dein eigenes Joch abgelegt?

00:27:39: gab es diesen Moment in Deinem Leben wo Du sagst, bist Dich bewusst und freiwillig und aufrichtig dafür entschieden hast Du möchtest die Herrschaft Jesu in Deinen Leben hineinnehmen?

00:27:52: das ist bildlich gesprochen das Joch Jesu auf sich nehmen.

00:27:59: Und jetzt verstehen wir auf einmal, was es bedeutet eben wirklich zu Jesus zu kommen.

00:28:05: Wirklich diese Einladung Folge zu leisten!

00:28:08: Es bedeutet Jesus an die erste Stelle meines Lebens zu setzen.

00:28:15: Eben dass er die erste Anlaufstelle in allem ist.

00:28:21: Dass ich nicht mehr mich frage, Was ist jetzt das Beste?

00:28:25: Sondern sich frage Jesus Was möchtest du in dieser Sache?

00:28:29: Dass wir Jesus mit in unsere Finanzplanung mit hineinbeziehen.

00:28:33: Dass wir Jesuß mit in unserer beruflichen Planung und Gedanken mit einbeziehen, dass wir Jesus fragen Herr was möchtes Du?

00:28:44: wie soll ich hier entscheiden das wir ihn mit ein beziehen?

00:28:50: nicht Ich entscheide was ich will sondern ich frage jesus Und Jesus hat gesagt ich will keine zwei Herren gleichzeitig dienen.

00:28:57: Wir können nicht zwei Joche aufnehmen und sagen, zur Hälfte habe ich noch mein Joch.

00:29:02: Und zur hälfte das Joch von Jesus.

00:29:04: Das geht nicht!

00:29:06: Wir können nur ein Joch aufhaben.

00:29:08: Entweder haben wir das eigene Joch oder wir haben das Joch Jesu.

00:29:12: Es gibt keinen Mittelweg.

00:29:17: Wenn wir dann zu Jesus gekommen sind, dürfen wir von ihm lernen.

00:29:25: Nehmt auf euch mein Jochen.

00:29:27: Wer die Herrschaft Jesu angenommen hat, der darf jetzt von ihm Lernen.

00:29:34: Er ist dann unser Rabbi, lernt von mir.

00:29:37: Denn ich bin sanftmütig und vom Herzen

00:29:41: demütig.".

00:29:41: Das sind zwei Gründe wo Jesus hier nennt warum wir von ihm lernen können?

00:29:47: Er is sanft mütig!

00:29:49: Sanftmut ist im Matthäus Evangelium ein Element der Charakterisierung von Jesus.

00:30:04: Und es sagt dann in Matthäus V des Fünfs selig sind die sanftmütigen, denn sie werden ehrdreich besitzen.

00:30:13: Und Paulus führt das dann im Galatter als Teil der Frucht auf – die Sanftmut!

00:30:21: Sanft-Mut.

00:30:22: was bedeutet sanft Mut?

00:30:25: Ganz einfach ausgedrückt bedeutet sanfter Mut allen Menschen mit einer freundschaftlichen Gesinnung begegnen.

00:30:38: Schaffst du das?

00:30:41: Alle Menschen, die dir am Montagmorgen oder die nächste Woche begegnen, eine freundschaftliche Gesinnung ihnen gegenüber haben.

00:30:51: Freif und Vorurteilen einfach in der innere, freundlichen Einstellung.

00:30:57: sanfter Mut, etwas Sanftes, etwas Angenehmes können wir den Menschen, dem wir morgen oder dieser Woche begegnet, sanft... und fröhlich, aufrichtig, freundlich begegnen.

00:31:12: Auch wenn es der strenge Vorgesetzter ist – er unsympathische Arbeitskollege -, dass sie sagen, ich möchte lernen von Jesus.

00:31:22: Jesus war sanftmütig!

00:31:23: Es seien wie in vielen Begebenheiten die er gehabt hat mit mehr verschiedenen Menschen.

00:31:29: Und die dürfen von ihm lernen, sanftmytig zu sein.

00:31:33: Denn Menschen mit einer freundschaftlichen Einstellung Gesinnung begegnern Und das dürfen wir auch ganz einfach ausdrücken, indem wir mal freundlich grüßen.

00:31:43: Oder am Montagmorgen ein Lächeln aufsetzen.

00:31:45: Das ist aber nicht alle!

00:31:49: Ja?

00:31:51: Und da können wir vorausgehen und sagen ich bin sanftmütig.

00:31:56: Ich möchte... und vielleicht darf es auch unser Gebet sein.

00:31:59: Jesus hilft mir heute allen Menschen, allen Begegnungen die ich heute habe sanft mütig sein.

00:32:05: Dass ich ihn freundliche begegnen kann.

00:32:11: oder zweiter ist Er sagt, ich bin von Herzen demütig.

00:32:16: Wir dürfen von Jesus auch lernen weil er demütigt ist.

00:32:21: Im Schlüsselfest von Markus Evangelium, Zehn-Festfünfundvierzig heißt es denn der Menschensohn ist gekommen dass er sich nicht gekommen das er sich dienen lasse sondern dass er diene und sein Leben gebe als löse Geld für viele.

00:32:37: Jesus war so demütige, er war so zurückhaltend, er ist der König aller Könige.

00:32:43: Er allein hätte das Recht, sich wirklich dienen zu lassen.

00:32:47: Aber er hat sich bei der Fußwaschung kurz vor seiner Kreuzigung so auf die unterste Stufe des Dienstes gestellt dass es seinen Freunden, seinen Jungen eine nach dem anderen die Füße gewaschen hat und damit gezeigt wie demütig er ist und wie Demut mit Dienen zusammenhängt.

00:33:13: Und er sagt, er ist von Herzen demütig.

00:33:15: Wisst ihr, wir können auch demütigt sein aber nicht vom Herzen.

00:33:21: Das ist dann eigentlich nur so wie die Heuchele, die Pharisäer.

00:33:25: Wir können uns demütige darstellen im Frommemantel Aber es ist ein Unterschied ob einer im Herzen themütig ist und Jesus war ihm im Herzendemütig und das hat er auch gezeigt.

00:33:42: Lasst uns von Hercen demütig sein.

00:33:46: Und das nicht vom Verpacken und zu Schaustellen, wenn eine seine Demut zuschaustellt dann ist er noch nicht von Herzen demütiger.

00:33:56: Und auch hier eine kurze Zusammenfassung von Demut kann man sagen.

00:34:03: Demut bedeutet die richtige Selbsteinschätzung haben einerseits vor Gott aber auch vor den Mitmenschen.

00:34:11: Schätze ich mich richtig ein?

00:34:14: Oder denke, ich höre von mir als Andere.

00:34:18: Denn wir sitzen alle im gleichen Boot!

00:34:19: Da ist keine der Gericht, das ist auch nicht eine.

00:34:22: Sie alle sind Zünder und der Mangel des Ruhmes, den sie bei Gott haben können.

00:34:27: Wir Menschen sind alle im gleichen Boot.

00:34:29: Wir brauchen alle die Rettung, die Erlösung durch Jesus.

00:34:33: Und wenn wir vom Herzen demütig sind dann sage ich mich nicht überlegen dem anderen Sondern dann sage Ich mich als Diener des andern Dann möchte ich ihm dienen.

00:34:45: Also Jesus fordert hier seine Nachfolge dazu auf, seine Sanftmut und seine Demut die er so treu vorlebt auch auf unser Leben zu übernehmen von ihm zu lernen.

00:34:59: Und dann sagt er nochmal So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen?

00:35:04: Denn sein Joch ist sanft und leicht.

00:35:07: Die nachfolge Jesu Ist nicht etwas Erdrückendes Erschlagendes.

00:35:13: Natürlich erleben wir als Menschen, die an Jesus glauben und mit ihm unterlegt sind auch Herausforderungen.

00:35:20: Momente, die wir nicht erklären können.

00:35:23: aber das Schöne ist – Wir haben ihn an der Seite!

00:35:27: Er kommt mit durch diese Not und er möchte uns die Sorgen abnehmen.

00:35:35: Dieses Joch dieser Nachfolge Jesu ist eine Wohltat für uns weil sie unser gegenwärtiges Leben in den Frieden mit Gott führt.

00:35:47: Und wie wunderbar, wenn wir innerlich an der Ruhe und im Frieden mit Gott sind.

00:35:51: Äußerlich mag es nicht so sein in dieser Welt aber er möchte uns innerlich diesen Frieden schenken und es ist am Ende auch dieses Joch, der Erlösung das Joch das uns rettet dass dich rettete.

00:36:05: und deshalb möchte ich dich einladen folge dieser Einladung.

00:36:11: Es ist eine ungewohnte Einladungen Aber für mich trotzdem eine schöne Einladung, dass ich weiß, ich darf mit allem wirklich mit allem zu Jesus kommen.

00:36:22: Denn er sieht es aber bereits aus mich bedrückt!

00:36:25: Er weiss es ja – es ist ihm bekannt und er freut sich nur noch mehr wenn ich das ihm bringe und mit Worten ausdrücke.

00:36:33: Amen.

00:36:35: Lasst uns doch zum gemeinsamen Gebet und Sägen aufstehen.

00:36:48: Herr Jesu, sich danke dir herzlich für diese Worte in der Bibel, für diese Einladungen die du wo du auf diese Welt gelebt hast, ausgesprochen hast.

00:36:57: Kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid!

00:37:01: Ich will euch Ruhe

00:37:02: geben.".

00:37:03: Ja das ist eine Tatsache und es ist heute noch deine Einladung an allen Menschen.

00:37:08: ob wir noch weit weg sind von dir oder vielleicht noch nie von dir gehört haben?

00:37:15: Oder ob ich schon seit Jahren mit dir unterwegs bin?

00:37:17: Sie gilt uns allen und wir dürfen mit all dem was uns belastet, was uns schwer macht im Leben zu dir kommen.

00:37:27: Und du versprichst uns, dass du uns innerlich an die Ruhe setzt, innerlich aufrichtest weil du uns beistest in diese Situation wo wir sind und weil du auch von diesem Alleingang, den wir alle Menschen gegangen sind ohne dich befreien möchtest, weil du bereit bist Zünd-und Schuld zu vergeben.

00:37:49: ja wenn wir unsere Schuld und Zünde bekennen dann ist Gott treu und gerecht das er uns dieses Schuld und Sünde vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

00:37:58: Danke, dass es heute noch Tatsache und Realität ist!

00:38:03: Und ich bitte Dich, Herr Jesus, dass Du es schenkst, dass wir dieser Einladung nicht nur einmal im Leben folgen sondern vielleicht jeden Tag.

00:38:12: das Du die erste Anlaufstelle bist in meinem Leben bei all den Fragen herausforderungen, die es so gibt im Leben.

00:38:21: Dass wir alles mit Dir teilen Da freust du dich darum und möchtest uns einfach dabei helfen.

00:38:28: Ich danke Dir, dass wir Dir nachfolgen dürfen.

00:38:31: Dass Dein Joch, Deine Nachfolge, das sie sanft und leicht ist.

00:38:35: Das es schön ist mit Dir unterwegs zu sein!

00:38:39: Dass wir eine haben, der auf unserer Seite ist.

00:38:44: Ja, gerade wenn wir schwach sind bist du stark in uns.

00:38:49: Dass wir durch Dich alles vermögen weil Du Sieger bist und lebst.

00:38:55: Und so danke ich dir für diese Einladung und bitte dich, dass du uns dieser Worte im Herzen behältst.

00:39:00: Dass wir heute und auch in kommenden Tagen daran denken, dass Du uns diese liebe Einladungen zurufst!

00:39:08: Und so möchte ich Dich bitten um Deinen Segen.

00:39:10: Herr segne uns und behüte uns.

00:39:13: Herr lasse Dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.

00:39:17: Herr hebe Dein Angesicht auf uns und gib' uns Deinen Frieden.

00:39:23: Amen.".

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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