00:00:00: Der Psalmist David, er hat die Menschen zu seiner Zeit eingeladen, schmeckelt und sehert wie freundlich der Herr ist.
00:00:10: Die vergangenen zwei Tage konnte ich auch schmecken und sehen wie freündlich der herr ist.
00:00:17: Ich bin also berührt was unser Herr hineingelegt hat in die Familie Gemeinde, was der Herr ja ins Leben gerufen hat war mitberührt von dem, was von den biblischen Beiträgen gehört haben.
00:00:34: Aber dann natürlich auch aus den Zeugnissen und dann auch mit berührt eben so eine Konferenz gemeinsam zu erleben wie Menschen sich einbringen in der Vielzahl ja dass das vom Ablauf her läuft und ich möchte einfach an der Stelle danken für alle wo sie eingebracht haben.
00:00:55: Dann schmeckelt und seht, wie freundlich der Herr ist.
00:00:59: Und dann war für mich einfach auch das Staunen mit dran festzustellen wiederher... immer wieder sein Werk in Menschen beginnt, wo es zu diesem ganz besonderen kommt.
00:01:12: Wo die Stunde Gottes da ist, wo er zu einem Menschenherzen redet, wo Er dran ist an der Herzensthüre und dann eben so dran ist dass eine Herzenshtüre aufgeht für ihn, für seine Sache.
00:01:27: ja da bin ich reich erfüllt und unserem Herrn habe Ich auf dem Platz schon bereits dafür gedankt.
00:01:35: Wir kommen zum letzten Thema unserer Konferenz und es geht um den Auftrag, den der Herr Jesus gegeben hat.
00:01:43: Nächst dem, dass wir in der Gemeinde tätig sein sollen.
00:01:47: in unseren Aufgaben, hat er also auch den bewussten Auftrag gegeben mit dem Evangelium weiterzugehen.
00:01:56: Im Matthäus Evangelium wird uns berichtet wie der Herr Jesús die Jünger einbestellt oder berufen hatte.
00:02:04: Er hat jetzt noch einen ganz besonderen Termin ausgemacht, kommt dann Zeit auf den Berge!
00:02:10: Ich habe euch noch etwas weiter zu geben.
00:02:15: Den großen Auftrag hatte der Herr Jesus erfüllt Diese drei Jahre zum Beispiel auch, wo er in seine Jünger gezielt investiert hat.
00:02:26: Dann das Werk am Kreuz von Golgotha eine ganze Menschheit mit dem Vater zu versöhnen.
00:02:33: dann denke ich auch noch so dran der Auferstandene her wie er den Jüngern begegnet die Weil ich bin es im Glauben dann einfach, ja oder der Glaube vom Tiefpunkt angekommen war.
00:02:47: Er begegnet ihnen und lässt sie wissen dass die Sache Jesu weitergeht.
00:02:54: Ja und dann weiß er die Himmelfahrt steht bevor.
00:02:57: aber er hat jünger einberufen für den besonderen Termin wo er ihnen etwas weitergeben wollte.
00:03:05: Jetzt habe ich dieses kleine Heftchen hier in der Hand von unserer Konferenz, wo wir unsere Notizen machen können.
00:03:12: Und möchte dieses Heft jetzt einfach mit nutzen?
00:03:14: Was hat der Herr Jesus gemacht?
00:03:17: Er hat also einen Auftrag weitergegeben an die Jüngern.
00:03:22: Den Jünger wurde der Auftrag gegeben.
00:03:25: Die mussten er mit umgehen werden.
00:03:28: sie von ihrer Seite aus legt den Auftrag her.
00:03:32: Werdet Sie ihn entgegennehmen aufnehmen, oder werde zu diesem Auftrag mal bei Seite liegen lassen und sich dann vielleicht irgendwann später damit beschäftigen.
00:03:45: Keine Frage!
00:03:46: Die Jünger haben den Auftrag aufgenommen.
00:03:49: Dieser Auftrag besteht auch heute noch für uns Christen eben des Evangelium von Jesus weiterzutragen, weiter zu sagen.
00:04:01: Möchte ich an der Stelle geschwend innehalten?
00:04:05: Wie geht es uns denn mit dem Auftrag, den Jesus uns anvertraut hat?
00:04:10: Also sagt das Evangelium.
00:04:12: Sagt die Frohe Botschaft weiter!
00:04:15: Ich weiß der Auftrag ist herausfordernd und groß.
00:04:20: im Gemeinde Alltag bekomme ich dann auch eine oder andere Rückmeldung zum Beispiel wenn Menschen offen und ehrlich sagen Thomas ich tue mir schwer damit über meinen Glauben zu reden Ja, ich habe einen Anliegen für meinen Mitmenschen.
00:04:36: Aber jetzt das so konkret zu äußern und zu sagen, das fällt mir nicht leicht.
00:04:42: Andere sagen vielleicht ja, ich hab ein Anlieger für unsere Mitmensche aber jetzt zum Beispiel mal für eine Anlass in der Gemeinde einzuladen Ich tue mir schwer!
00:04:56: Wie dann eben der Anlass auch sein wird, durchgeführt wird.
00:04:59: Wird es dann gut sein oder kriege ich dann eben im Nachhinein vielleicht manches zu hören was unangenehm ist?
00:05:06: Den Auftrag den Jesus gegeben hat keine Frage!
00:05:10: Der war dort mal vor zweitausend Jahren schon eine Herausforderung, der hat's in sich gehabt Und ich würde einfach die Behauptung in den Raum stellen, mit dem Auftrag Jesu wie er gegeben wurde.
00:05:24: Mit dem wurde bis zum heutigen Tag sehr unterschiedlich umgegangen.
00:05:31: Ich habe es also vorher versucht darzulegen dieser Auftrag der kann auch irgendwo wie liegen bleiben nicht beachtet sein.
00:05:40: das ist manchmal gar nicht am vielleicht mitner Unbedachtheit oder dass man eigentlich kein Interesse hätte, aber schon rein in der Gemeinde.
00:05:50: Da ist so viel zu tun!
00:05:51: In unserem Umfeld so viel dran und eben wie leicht gerät dieser Auftrag aus der Sichtweise.
00:06:01: Mit dem Auftrag Jesu wird unterschiedlich umgegangen.
00:06:05: ich habe es anglinger lassen also mit der Herausforderung und mit dem das man sich schwert tun kann.
00:06:10: Das ist die eine Seite, ich bekomme aber auch im Gemeindealltag mit wie Geschwister treu dran sind diesen Auftrag auszuführen.
00:06:21: Wie bewusst und gezielt ausgesät wird mit dem Wort Gottes zum Beispiel in Kinderherzen, auch in solche Herzen wo eben den Herrn Jesus noch nicht kennt.
00:06:33: und ja da es sind viele mit dran manche auch mit einer Freudigkeit und mit einer Erwartungshaltung was der Herr tun wird, was wann wo wie aufgehen wird.
00:06:47: Möcht uns noch vielleicht mitnehmen in die Zeit der ersten Gemeinde mit hinein?
00:06:55: Apostelgeschichte IV erhalten wir einen Einblick in den Dienst von Johannes und Peter.
00:07:01: Sie gehen in den Tempel und dort ist eigentlich sehr viel Widerstand mit da.
00:07:08: Und ja, die zwei werden auch bedroht oder aufgefordertes zu unterlassen das Evangelium weiterzusagen.
00:07:17: Nun was sagen die Zwei?
00:07:18: Wir können es ja nicht lassen von dem zu reden was wir gesehen und gehört haben.
00:07:25: Innerlich, eine Überzeugung da war mit der Botschaft sind sie weiter und vorwärts gegangen nochmals.
00:07:32: Wir gehen also ganz unterschiedlich mit dem Auftrag von Jesus in der Praxis
00:07:39: um.".
00:07:39: Wir wollen jetzt gemeinsam den Auftrag von Jesus anschauen und ich meine, dass es von Zeit zu Zeit gut ist.
00:07:47: Dass wir den Auftakt von Jesus ansehen, bewusst anschauen was der Herr Jesus meint, was ihm wichtig ist.
00:07:56: Und im Matthäus Evangelium habe ich jetzt zunächst einmal hier einfach den Auftragt so wie in Jesu Seinen Jüngern gegeben hat.
00:08:05: Da heißt das... So geht nun hin!
00:08:08: und macht zu Jüngern alle Völker, tauft sehr auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
00:08:16: Und lehrt sie alles halten was ich euch befohlen
00:08:20: habe.".
00:08:22: Wenn wir uns einen ganz bewussten Blick auf diesen Auftrag von Jesus tun dann möchte ich von meiner Seite drei Bemerkungen zu diesem Auftrag machen.
00:08:34: An erster Stelle, der Herr Jesus hat diesen Auftrag klar geäußert.
00:08:40: Was er will und was ihm das anliegen ist, hat er klar umrissen.
00:08:47: Der Herr Jesus hatte also diesen Auftakt klar formuliert.
00:08:50: Er hat auch mit eingebunden, was ein Resultat oder Endresultat herauskommen soll.
00:09:00: So geht nun hin und macht zu Jüngern.
00:09:03: Wenn als eine Person ein Jünger wird, jetzt nehmen wir den Stand oder die Zeit wo diese ... Person noch weit von Jesus entfernt ist und vielleicht kein Interesse hat.
00:09:14: Also bis es so weit kommt, dass jemand ein Jünger wird der sein Leben bei Jesus festmacht und den Jesus weg dann für die Zukunft auch wirklich gehen will oder ja das sind viele Einzelschritte mit drin.
00:09:31: aber Herr Jesus hat's also klar Formuliert um Rissen geht hin, macht zu Jüngern.
00:09:39: Auch es geht nicht nur um ein paar Personen alle Völker weltweit soll diese Botschaft gebracht werden.
00:09:48: Da Jesus hat's so klar umrissen.
00:09:51: dann die zweite Beobachtung meinerseits.
00:09:55: der Auftrag der ist auch unfassbar groß.
00:10:01: Diese Aussage und Macht zu jüngern alle Völker, also dass alle dann mit dieser Botschaft erreicht werden.
00:10:08: Da liegt eine Größe drin ja und da sind wir natürlich auch maximal mit herausgefordert.
00:10:14: wie soll das geschehen, dass alle erreicht werden?
00:10:17: Also das ist Die Größe des Auftrags der Umfang enorm, aber lassen wir das einfach mal so auf uns wirken.
00:10:28: Dann noch die dritte Beobachtung meinerseits zu diesem Auftrag.
00:10:33: Der Herr Jesus hat den Jüngern an dieser Stelle nichts an die Hand gegeben wie sie denn nun mit konkreten Schritten den Auftrag umsetzen sollen also dass wie der Auftrag ausgeführt wird.
00:10:46: Der Herr Jesus hat an der Stelle nichts am erwähnt.
00:10:51: Und eigentlich Ausführung wie vorgehen, das wäre ja an dieser Stelle wirklich noch mit interessant gewesen!
00:11:02: Ich habe mal in der Vorbereitung die Frage gestellt, warum hat der Herr Jesus dieses Wie weggelassen?
00:11:09: Hat er es vielleicht sogar bewusst weggelassen.
00:11:13: Ja ist eine Absicht unseres Herrn Jesus mithinter und ich meine ja!
00:11:19: Wird das Versuche mit aufzulösen, warum ich zu diesem Schluss mitgekommen
00:11:25: bin?!
00:11:26: Für mich ist interessant, und ich denke mal für uns alle.
00:11:30: Der Herr Jesus hat eben nicht nur diesen Auftrag so weitergegeben wie er hier vorne steht sondern dieser Auftrag der ist eingebettet in ein Setting Und ich meine das ist für uns wichtig das anzuschauen.
00:11:48: Wenn wir den Setting nicht mit anschauen dann sind wir leicht am Punkt wo es in der Überforderung mündet und wir ja vielleicht auch irgendwann mal resignieren oder aufgeben.
00:12:01: Aber genau dazu muss das ja nicht kommen, denn dieses Setting wenn man's genau mit anschaut dort liegt dann der Schlüssel mit drin wie in der Praxis der Auftrag gelingen kann und auch gelingen soll.
00:12:17: Wenn wir dieses Setting anschauen, ich habe versucht einige Wörter oder kurze Satzteile entsprechend Fett zu hinterlegen.
00:12:27: Ja wenn man das mit anschaut dann merkt man also in diesem Setting, dass Jesus Christus sehr viel Jesus Christes in diese Setting mit hinein gepackt hat.
00:12:41: Ich habe als erstes unterlegt, das Wort Jünger.
00:12:45: Hab es vorher schon ausgeführt, wenn ein Mensch wirklich zum Jüngern wird und wenn er zum Jungen wird, wo dann sein Herz für die Sache von Jesus brennt?
00:12:55: Also da hat der Herr bereits sehr viel mitgetan.
00:13:00: Wir sehen in diesem Setting auch mit ... Die Jüngeren haben sich dort getroffen wohin Jesus sie bestellt hat!
00:13:08: Er hat konkret Aussagen gemacht, Sie sind drauf eingegangen.
00:13:12: Sie sind gefolgt auf diesem Berg.
00:13:15: Es kommt dazu dass sie Jesus vor sich sehen das ihn jetzt in der Nähe vor sich haben.
00:13:24: Sie warfen sich anbetend vor ihm nieder so des konkrete beschäftigen in der Nähe mit Jesus zu sein, hat nochmal etwas stattgefunden.
00:13:37: Und diese Jünger waren überzeugt von ihrem Herrn natürlich auch mit überzeugt wie er ihnen begegnet ist nach der Auferstehung und wie er sie wieder abgeholt hat das wirklich Sie wieder Mut gefasst haben zur Glaube da hat so viel Stadt gefunden Und bis heute ist es ja so, auch wir in der Nähe zu Jesus.
00:14:02: Das kann immer wieder stattfinden, dass unsere Herzen überzeugt sind von dem großen einzigartigen Herrn, der sich selber treu bleibt und sich nicht verändert, der zu seinem Wort steht.
00:14:20: Weiter!
00:14:21: merken wir, dass sehr viel an Jesus in diesem Setting mit drin ist und Jesus draht herzu.
00:14:28: Er redete mit ihnen.
00:14:31: und dann kommen zu diese zwei Hauptaussagen wo dieser Auftrag mit eingebettet ist, bevor er der Herr Jesus den Auftrag erteilt, lässt er also die Jünger wissen mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
00:14:49: Wenn dann der Moment da ist, wo ihr mit dieser Botschaft hingeht seid eigentlich nicht ihr!
00:14:55: die so sehr im Fokus steht.
00:14:58: Ja, ihr seid Träger des Wortes Trägers des Evangeliums.
00:15:03: ja ihr seid diejenigen deren Licht im Alltag leuchtet oder die dann der offene Brief von Christus sind aber wenn das entscheidende geschieht in einzelnen Situationen der Wirksame.
00:15:22: Mir ist gegeben, alle Macht im Himmel und auf
00:15:27: Erden.".
00:15:28: Weiter hat Herr Jesus die Jünger noch versichert wenn er dran seid am Auftrag.
00:15:34: ich bin bei euch alle Tage bis an der Weltzeit Ende.
00:15:41: Amen So ist dieses Auftrag eingerahmt von Jesus Christus selber, von seiner Gegenwart.
00:15:49: Er will da sein!
00:15:50: Er will das Entscheidende wirken.
00:15:53: oder man kann auch sagen er will seinen Part wirklich wahrnehmen.
00:15:58: und wir die wir den Auftrag empfangen haben sollen unseren Auftrag mit wahr nehmen.
00:16:07: Die Jünger haben diesen Auftrag erhalten haben es so erhalten, dass der Jesus sich mitgeteilt hat.
00:16:18: Er wird da sein!
00:16:19: Er wird der Schlüssel sein wenn der Auftrag ausgeführt wird.
00:16:26: Jetzt wollen wir noch einen Blick mit tun als die Jünger sich daran gemacht haben den Auftrag Auszuführen.
00:16:32: ich denke an den Petrus bei der Pfingstpredigt.
00:16:36: ja Er hat das Wort weitergegeben, aber wie sehr war im Moment der Herr da?
00:16:42: Der für die Ausrüstung, der für die Vollmacht gesorgt hat.
00:16:45: Wie sehr war der Herr dar, dass das Wort Einzug gehalten hat in den Herzen und es kam eben wirklich zu den entscheidenden Durchbrüchen.
00:16:56: Viele Menschen, drei Tausend an der Zahl haben ihr Leben dem Herrn
00:17:01: anvertraut.".
00:17:04: Dann wenn man das weitermit angeschaut Apostelgeschichte, die erste Missionsreise des Apostel Paulus.
00:17:15: Er, der Herr Jesus hat sich also dazu verpflichtet.
00:17:18: mir ist gegeben alle Gemalt und Macht.
00:17:21: ich bin dann bei euch alle Tage bis an der Weltende.
00:17:26: wenn man die erste missionsreize des paulus genauer anschaut Kann man da verschiedene Beobachtungen machen oder stellt man Dinge im Wort fest?
00:17:37: Feststellung eins.
00:17:39: Ja, das Wort hat wirklich etwas bewirkt.
00:17:42: es kam dazu dass Menschen ihr Leben Jesus anvertraut haben.
00:17:48: also Das Wort wurde weitergegeben, saatisch aufgegangen und hat wirklich einen Durchbruch erzählt.
00:17:57: Wir sehen aber auch bei dieser ersten Missionsreise das immer wieder der Moment kam wo es Widerstand gab, wo der Widerstand massiv wurde, wo Menschen aufgewickelt wurden gegen den Apostel Paulus.
00:18:15: Und ja, da war ein ganzes Maß an Verfolgung immer wieder mit da.
00:18:20: Ich möchte kurz halten, höhe Punkt der Verfolgungen findet in Lüstra statt.
00:18:26: Die Stimmung war so aufgeheizt die Menschen greifen zu den Steinen.
00:18:31: Sie steinigen den Paulus dort in dieser Stadt.
00:18:36: Es wird uns im Detail berichtet Der Paulus lag da wie tot, der leblose Körper wurde aus der Stadt hinausgeschleift.
00:18:46: Und im ersten Moment sah es vielleicht für die einen so aus, der schweigt für
00:18:53: immer.".
00:18:54: Aber Jesus, der Gewalt und Macht hat war auch dort mit da!
00:18:59: Es wird uns berichtet Die Jünger umringten Paulus – und jetzt das Wunder von unserem Herrn Jesus her, da stand er auf.
00:19:08: Und schon kurze Zeit wird berichtet Er ging wieder hinein in die Stadt Also nach menschlichem Ermessen, was ich nicht getan hätte in der Situation von Paulus wieder dort hinein in diese Stadt wo eben gerade die Steine gegen einen geflogen sind.
00:19:28: Er geht dorthin Sehr wohl wissend, dass er dort sich den Jüngern oder den Menschen die gläubig geworden waren zeigen will.
00:19:37: Damit die Vertrauen fassen das jetzt eben die Sache Jesu nicht untergegangen ist.
00:19:44: Weiter bei dieser ersten Missionsreise der Paulus erzieht weiter in die Stadt Derbe.
00:19:49: Er verkündigt auch dort des Evangelium eine ganze Anzahl, größere Anzahl kommt zum Glauben an Jesus Christus und dann eigentlich zum Großteil abgeschlossen.
00:20:02: Und dann kommt aber ein ganz beachtlicher Teil, der nur sehr kurz angeschnitten ist.
00:20:07: als der Paulus die Heimreise antritt wählt er nicht irgendeine Route sondern er geht an die Orte in diese Städte wieder hin wo er so verfolgt wurde.
00:20:20: Er geht wieder hinein nach Lüstra, er geht nach Iconien.
00:20:27: Überall dort gab es Widerstand.
00:20:31: Ich gehe davon aus, der lebendige Herr, den man hier beim Auftrag so beschrieben hat, der hat es an Paulus aufs Herz gelegt.
00:20:39: Das ist jetzt nicht einfach um das zu kopieren oder den Apostel Paulus zu kopiern aber er war es aufs Herz gelegt und er geht diesen Weg und daher bestätigt es.
00:20:49: Der Herr braucht in Paulus Ja, um einfach dort diese Neubekehrten zu stärken weiteres mitzuordnen einzusetzen und daher ist eben so überragend für den Paulus da gewesen.
00:21:08: Das ist der Rahmen des Missionsauftrags.
00:21:11: lasst uns diesen Rahmen mitnehmen wenn wir dran sind das Evangelium weiterzugeben.
00:21:18: unser Herr Jesus er ist da.
00:21:23: Jetzt möchte ich noch ganz kurz oder mit ein paar Minuten darüber reden, den Auftrag heute ausführen.
00:21:31: Ja da sind wir immer wieder herausgefordert.
00:21:33: wie machen wir es?
00:21:34: Wie gehen wir's vor?
00:21:35: Ich möchte zeugnishaft etwas auch aus meinem Leben mit erzählen.
00:21:41: Meine Frau und ich, wir waren ja in Papua Neu-Genea als Missionare zurück in Deutschland haben wir schon gemerkt hier läuft manches anders Und das war vielleicht in Neugänäa ein hohes Maß an Offenheit hat, aber wenn man mit dem Evangelium kommt.
00:21:59: Das sieht hier an mancher Stelle anders aus.
00:22:03: Ja es hat uns immer wieder mit beschäftigt und wie findet mir jetzt der Platz den Auftrag wirklich auszuführen?
00:22:09: Jetzt blende ich etwas weiter in die letzten drei Jahre.
00:22:14: Mir ist einfach mehr aufs Herz gelegt worden!
00:22:17: als Gemeinde leider eben nicht nur gemeindedinste wahrzunehmen.
00:22:22: Und da ist vieles wichtig, das ist dran aber auch wieder ganz bewusst im Umfeld, im nächsten Umfeld von meiner Familie, von mir mit dran zu sein.
00:22:32: ja und da war immer wieder oder ist es gebet mit dranzu beten den Herrn zu mitten.
00:22:40: Und was ich sagen kann, dass unser Herr immer wieder Momente schenkt.
00:22:44: Besondere Momente!
00:22:46: Wer also mit dem Herrn die Dinge bespricht?
00:22:51: Der so vom Auftrag her da ist der Dorf bei der Ausführung den Herrn miterleben und ich merke immer wieder wie der Herr für die kleinen Gelegenheiten sorgt das Evangelium weiter zu geben.
00:23:09: Dann denke ich es für uns auch dran, dass wir das Evangelium oder dem Evangelium immer wieder auch den Boden bereiten.
00:23:18: Da aus Lukas VI die Verse thirty-fünf und sechsunddreißig.
00:23:23: hier wirds ganz praktisch wie unser Christsein im Alltag aussehen kann bis dann im Alltag auch mit Spiegeln kann wenn wir das heute Morgen gehört haben.
00:23:34: viel mehr liebt eure Feinde tut Gutes und Leid wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft.
00:23:41: So wird euer Lohn groß sein und er werden Kinder des Allerhöchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen seitbarmherzig wie auch euer Vater barmherzig
00:23:52: ist.".
00:23:54: Auch in dem Text habe ich vier Worte für uns hinterlegt.
00:23:57: das sind für Aufforderungen ja was kann man in der Praxis tun.
00:24:02: Wie sieht es aus, dass dem Evangelium der Boden bereitet wird?
00:24:06: Liebt eure Feinde!
00:24:07: Tut gutes Leid seit
00:24:10: Barmherzig!".
00:24:12: Mit all dem wo Herr Jesus hier auffordert ist doch im Grunde genommen etwas von dem was Christus in uns hineingelegt hat.
00:24:23: Der Mensch ohne Gott, der liebt eigentlich nicht die Feinde.
00:24:26: Gutes tut er vielleicht schon aber eben dann auch das Gutes tun mit Aufmerksamkeit.
00:24:32: Da wird im Evangelium immer wieder der Boden mitbereitet.
00:24:38: Ich bin der Überzeugung unser Herr erschenkt immer noch die Gelegenheiten manchmal sind es einfach auch die Gelegenheiten dass etwas geschehen darf.
00:24:47: Erklärung mit einem Mensch, der von Jesus weit entfernt ist.
00:24:52: Der vielleicht auch nicht den Eindruck hat dass sich in seinem Leben etwas ändern muss oder das er eben Gott und Jesus Christus braucht der also weit entfernt ist, ob er dann innerlich einen Widerstand hat.
00:25:06: Ein innerliches Aber, dass er von der Sache nichts wissen will.
00:25:10: Der Boden muss bereitet werden, das er etwas stattfindet.
00:25:13: Der Boden muss bereiten werden, dass ein Herz wirklich empfänglicher
00:25:19: wird.".
00:25:21: Ja und dort, wo wir dran sind den Auftrag umzusetzen... Jetzt diesen Monat im Mai, da wurde ich gefragt von jemand aus dem Dorf vom Mann.
00:25:33: Ich kenne ihn zwar seit über fünfzig Jahren aber im Alltag haben wir wenig miteinander zu tun gehabt und meistens die Begegnungen das blieb beim Grüßen zwei drei Worte wechseln.
00:25:44: Das war es dann auch.
00:25:46: er kommt und er bittet mich um einen ganz konkreten Gefallen habe die Sache gemacht hat mich in etwa zwanzig, dreißig Minuten gekostet.
00:25:57: nach getaner Arbeit stehen wir zusammen.
00:26:00: Es ergibt sich ein Austausch.
00:26:02: und jetzt für mich etwas von dem wo der Herr Jesus im Kleinen dran ist ja aus dem Austausche.
00:26:08: der Mann beginnt zum Erzählen von den Familienverhältnissen von seiner persönlichen Situation und ich staune welchen Einblick er mir gibt was bei ihm los ist wie er im Innersten dran ist.
00:26:26: Das die eine Person, zwei weitere Personen vielleicht relativ ähnlich gelaufen.
00:26:32: es kommt zu der Begegnung und plötzlich beginnen sie zu erzählen und ich merke so ja welche Gaben hat er mir gegeben?
00:26:42: Also ich bin nicht an jeder Stelle der Schlagfertige Das Gespräch, Geschwind führt.
00:26:52: Aber die eine Gabel, die der Herr Mühr gegeben hat, das ist aktiv zuzuhören mit dabei zu sein und ich merke wie Herzen sich zu öffnen beginnen und ja eben die Leute sich mitteilen rechtverstanden haben sich jetzt noch nicht bekehrt Aber es hat etwas stattgefunden, wo ich merke.
00:27:11: Da ist mehr an Zutrauen da – Vertrauen!
00:27:14: Es ist nachher jetzt mein Gebet dass der Herr dort weiterführt das auch der Moment kommt wo ich das Evangelium weiter sagen kann in der Klarheit dass der Umfang umrissen ist und ja dort dann wirklich auch weiteres in die einzelne Herze fallen kann.
00:27:34: Der Auftrag von Jesus, der ist groß und ein Einzelner führt den gesamten Auftrag auch nicht aus.
00:27:41: Aber bis zum heutigen Tag waren so viele Menschen dran haben sich brauchen lassen.
00:27:48: Waren auch Menschen bereit wenn vielleicht der Auftrag mal wieder eine ganze Zeit lang ja fast wie vergessen neben Anlag den mit aufzunehmen etwas weiterzugeben.
00:28:00: Und so braucht er uns auch im Heute.
00:28:03: Ob das Netschkau ist, ob das Riehlingshausen ist.
00:28:07: Ob das Albershausen nicht?
00:28:08: Ob das Alltingenkei ins Glösterl ist?
00:28:12: Der Herr will seine Kinder brauchen, dass diese Botschaft weitergeht.
00:28:18: Schau auf zu dem Herr!
00:28:20: der gegenwärtig ist, wenn der Auftrag ausgeführt wird und sei doch verbunden mit dem Herrn.
00:28:27: Er wird auch in der heutigen Zeit noch dafür sorgen, dass Menschen zum Glauben an Jesus Christus
00:28:34: kommen.".