GfC Deutschland

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00:00:02: Gib alles.

00:00:03: Ich weiß nicht, was löst diese Aufforderung in dir auf?

00:00:07: Vielleicht denkst du ich gebe eh schon alles und bin kurz vorm Ende.

00:00:12: vielleicht sitzt du gemütlich in deiner Couch und braucht diesen Tritt.

00:00:17: ja mein Wunsch ist dass es heute in dieser Predigt Jesus ist der uns neu motiviert wie so ein guter Trainer in der Hauptzeitpause wieder durch seine Motivationsrede alle auf Kurs bringt und danach wirklich alles losgeht.

00:00:34: Wir lesen gemeinsam aus Erschkohrinder Kapitel neun, das ganze Kapitel.

00:00:39: ich lese bewusst aus der Lothar-Virenarska Übersetzung Wer möchte hinten hats diese Bibeln aufliegen damit ihr auch folgen könnt.

00:00:59: habe ich nicht unseren Herrn Jesus gesehen, seid nicht Ihr mein Werk in dem Herrn?

00:01:06: Bin ich für andere kein Apostel, so bin es doch für Euch.

00:01:09: Denn das Siegel meines Apostelamtes seid Ihr im Herrn.

00:01:15: Denen, die mich verurteilen, antworte ich so.

00:01:19: Haben wir nicht das Recht zu essen und zu trinken?

00:01:23: Haben wir auch nicht das recht eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen, wie die anderen Apostel und die Brüder des Herrn und Keifers?

00:01:33: oder haben nicht allein ich und Barnabas nichts das Recht?

00:01:39: Nichts zu arbeiten.

00:01:42: Wer zieht denn in den Krieg und zahlt sich selbst denn sollt?

00:01:47: Wer pflanzt einen Weinberg und ist nicht von seiner Frucht?

00:01:51: Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der

00:01:55: Herde?".

00:01:57: Rede ich das nach menschlichen Gutstünden?

00:02:01: Sagt, dass nicht auch das Gesetz.

00:02:05: Denn im Gesetz des Moses steht geschrieben Du sollst dem Ochsen der da trischt Nicht-das-Maule verbinden.

00:02:13: Sorgt sich Gott etwa um den Ochsen oder redet er nicht überall um unsere Dwellen?

00:02:18: Ja!

00:02:18: Um uns riddeln ist es geschrieben.

00:02:20: Wer pflügt, soll auf Hoffnung pflügen und wer trisht, soll in der Hoffnung treschen Dass er sein Teil empfangen wird.

00:02:28: Wenn wir euch zu gut Geistliches sehen, ist es dann zu viel wenn wir Leibliches von euch ernten.

00:02:36: Wenn andere dieses Recht an euch haben warum nicht viel mehr wir?

00:02:41: Aber wir haben von diesem Recht nicht gebraucht gemacht sondern wir ertragen alles damit wir nicht dem Evangelium von Christus ein Hindernis bereiten.

00:02:52: Wisst ihr nichts dass die im Tempeldien vom Tempel leben und die am Altardien vom Altar ihren Anteil bekommen?

00:02:59: So hat auch der Herr befohlen, dass die das Evangelium verkündigen sich vom Evangelium nähern sollen.

00:03:06: Ich aber habe von alledem kein Gebrauch gemacht.

00:03:11: Ich schreibe auch nichts deshalb davon damit ihr nun mit mir so gehalten werden sollte.

00:03:17: Lieber würde ich sterben!

00:03:18: Nein mein Ruhm soll niemand zu Nichte machen denn daß ich das Evangelum predige dessen darf ich mich nicht rühmen.

00:03:25: Denn ich muss es tun.

00:03:27: Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte.

00:03:32: Tätte ich es aus eigenem Willen?

00:03:34: So erhielte ich Lohn.

00:03:36: Tu' ich's aber nicht aus eigenerm Wille, so ist mir doch das Amt

00:03:40: anvertraut.".

00:03:42: Was isst denn nun mein Lohn?

00:03:45: Dass sich das Evangelion-Predige ohne Entgelt und von meinem Recht am Evangelium Nicht Gebrauch mache!

00:03:53: Denn obwohl Ich frei bin von Jedermann habe ich doch mich selbst jedermann zum Knecht gemacht, damit ich möglichst viele gewinne.

00:04:03: Denn Juden bin ich ein Jude geworden!

00:04:06: Damit ich die Judengewinne den, die unter dem Gesetz sind, bin ich wie einer unter dem Gesetzt geworden.

00:04:13: Obwohl ich selbst nicht unter dem gesetz bin, damit die, die unterm Gesetz sind... damit ich die, der unter dem Gesetzentwurf ist, gewinnt.

00:04:23: Den, die ohne Gesetz sind bin ich als eine ohne Gesetz geworden obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin in dem Gesetz Christi.

00:04:32: Damit ich die, die ohne Gesetz sind, gewinne.

00:04:37: Denn schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinnte.

00:04:41: Ich bin allen alles geworden, dass ich auf alle Weise einige rette.

00:04:48: Alles aber tue ich um das Evangeliumswillen, um an ihm

00:04:53: teilzuhaben.".

00:04:55: Wisst ihr nicht, dass die in der Kampfbahn laufen?

00:04:59: Die laufen alle.

00:05:01: Aber einer empfängt den Siegespreis?

00:05:03: Lauft so, dass er ihn erlangt!

00:05:06: Jeder aber kämpft enthält sich aller Dinge.

00:05:10: jene nun damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen wir aber ein Unvergänglichen.

00:05:16: Ich habe Laufe nicht wie aufs Ungewisse.

00:05:19: ich kämpfe mit der Faust nicht wie einer der in die Luft schlägt sondern ich bezwinge mein Lake und zähme ihn, damit ich nicht anderen predige und selbst verwerflich

00:05:30: werde.".

00:05:31: Soweit Gottes Wort.

00:05:36: Paulus verwendet hier dieses Bild des Sportlers.

00:05:42: Er zeigt uns an diesem Vers.vonzwanzig lese sich nochmal jeder der an den Wettspielen teilnimmt oder Wettkämpfen enthält sich alle Dinge An.

00:05:54: so einem Hochleistungssportler, der bereit ist auf alles zu verzichten, zeigte uns das auch wir alles geben sollen.

00:06:02: Das ist mein erster Punkt.

00:06:03: Gib alles auf und verzichte!

00:06:08: Ja, auf was verzichtet so ein Sportler?

00:06:12: Er verzichtet vielleicht auf die leckere Torte, auf Alkohol... ...er verzichtet darauf abends noch lange auszugehen und ja irgendwie Zeit mit Freunden zu verbringen.

00:06:24: Stattdessen geht er rechtzeitig ins Bett.

00:06:27: Während andere gemütlich auf der Couch sitzen, ist er im Fitnessstudio und schuftet bis an die Schmerzenskrämpfte.

00:06:36: Er gibt alles auf!

00:06:40: Anderes Beispiel für uns Christen vielleicht... Für mich zumindest ein grausamer Sport.

00:06:46: Paulus verwendens hier als Beispiel einen Boxer.

00:06:49: Stell dir vor ich würde heute Mittag gegen den Profi-Boxer in den Ring steigen.

00:06:54: Ich glaub' ich wird wahrscheinlich keinen einzigen wirkungsvollen Treffer erzählen.

00:07:01: Es braucht Tausende und tausende Male, dass man diese Übungen immer und immer wieder wiederholt bis es zum Reflex wird, bis man ja alles vollautomatisiert macht.

00:07:15: Man zwängt seinen Körper gegen die natürliche Reaktion

00:07:20: z.B.,

00:07:21: wenn ich Schmerz empfinde nicht meine Deckung aufzugeben den Schmerzen auszuhalten und weiter zu kämpfen.

00:07:30: Was für ein Verzicht, Verzwicht auf Wohlbefinden, Verzlicht auf gemütlichen Abend.

00:07:38: weshalb?

00:07:39: um dem Feind einen wirkungsvollen Treffer zu erzählen?

00:07:44: Genauso sollen wir als Christen geistlich zielgerichtet unterwegs sein und dafür auf alles verzichten – alles aufgeben was uns daran Hindert.

00:08:02: Dieses Bild ist anschaulich, aber was genau war das, worauf Paulus verzichtet hat?

00:08:09: Schauen wir rein in die Verse.

00:08:12: eins folgende.

00:08:15: Paulus sagt er isch frei!

00:08:17: Er isch ein Apostel und trotzdem hat er auf diese Freiheit diese Rechte verzichtet.

00:08:23: Vers Vier Er hatte auf das Recht verzichtet zu essen und zu trinken.

00:08:28: Das heißt nicht, dass er nichts mehr gegessen und getrunken hat?

00:08:31: Sicher gab es diese Phasen wo er wirklich kurz vor dem Verhungern war.

00:08:35: davon berichtete der auch.

00:08:36: aber es geht auch um das recht versorgt zu werden täglich Brut zu bekommen.

00:08:44: Er war quasi der Gast bei den Korintern ist nicht sehr verständlich da sie dann auch was aufgetischt bekommt und sich selbst das Essen kochen muss.

00:08:54: Vers Fünf Er verzichtet auf das Recht, eine Schwester – also das heißt natürlich ein Schwester im Herrn – eine gläubige Frau mit sich zu führen.

00:09:03: Übrigens ja der erste Papst war definitiv nicht ohne Ehefrau unterwegs.

00:09:11: Wir sehen es hier.

00:09:12: Kevas.

00:09:13: Petrus hatte eine EheFrau.

00:09:15: Er hatte das Recht von dem Recht gebraucht gemacht, eine Frau mit sie zu führen!

00:09:20: Eine Frau kostet viel Aufmerksamkeit, Zeit, Kraft.

00:09:24: Darauf hat er verzichtet, um sich ganz einzusetzen für das Reich Gottes.

00:09:30: Obwohl er das Recht gehabt hätte.

00:09:33: Vers sechs Er hat auf das Recht verzichtet versorgt zu werden und hat stattdessen selbst gearbeitet.

00:09:46: Handarbeit – wir wissen von anderen Briefen – er war Zeltmacher.

00:09:50: Er hat geschuftet, um niemand auf der Tasche zu legen.

00:09:57: Vers Fünfzehn machte das Resümee.

00:09:59: Ich habe von all dem nicht Gebrauch gemacht, er gibt alles auf und

00:10:06: verzichtet.".

00:10:08: Jetzt könnten wir uns die Frage stellen ja wie ist es mit unseren Pasturen?

00:10:15: Sollten wir den jetzt allerdings Gehalt kürzen und sagen okay mach bitte alles ehrenamtlich und sollen in Zukunft alle ja nur noch ohne Verdienst arbeiten?

00:10:27: Ich möchte kurz dann Exkurs aufmachen, weil Paulus augmentiert hier sehr schlüssig Punkt für Punkt.

00:10:33: Erstens mit unserem Alltagssituation und der Natur.

00:10:39: ist es nicht selbstverständlich dass wer in den Krieg geht auch dafür bezahlt wird und den Sollt bekommt.

00:10:45: Wer ein Weinberg anbaut der erntet auch davon.

00:10:50: Wer so einen Landwirt oder eine Hürte die seine Herde hat der trink natürlich auch selbst von der Milch.

00:10:59: Und ja, nicht nur diese praktischen Argumente für den Ansonnen erzitierte aus dem mosaischem Gesetz.

00:11:05: Für das Neuen lesen wir das im Gesetz des Moseys steht geschrieben du sollst dem Ochsen, der trischt, nicht das Maul verbinden.

00:11:16: Sag ich mal meiner Frau wenn sie den Kindern verbietet beim Kuchenbacken zu naschen.

00:11:23: also wer mithilft darf auch ein bisschen was genießen davon.

00:11:26: Das ist ein biblisches Prinzip Und Paulus wendet es hier auf die Pastoren an oder auf die Missionare, die ja auch bezahlt werden.

00:11:39: Alle, die von uns unterstützt werden um für das Evangelium mehr Zeit zu haben.

00:11:45: und im Tempel sieht man dass der Stamm Levi wurde versorgt.

00:11:52: alle anderen elf Stämme haben den Zehnten ihres Einkommens gespendet damit der Stammlevi versorgt wurde und eben den Dienst am Tempel machen konnte.

00:12:03: Und nicht zuletzt fährst Vierzehn, der Herr selber also Jesus selber hat das befohlen dass wer des Evangelium verkündigt sich nähern soll.

00:12:16: ich denke da an Lukas und Markus Zehn.

00:12:20: es ist ein biblisches Gebot ein gebot des Herrn für das Evangelium freigesetzt wird und arbeitet im Reich Gottes als Missionar, im Ausland oder als Pastor hier in der Gemeinde dass er Unterstützung zu Recht bekommen sollte.

00:12:41: Und ja unsere Pastoren und auch ich bin sehr dankbar für alle finanzielle Unterstützung.

00:12:47: es geht in dieser Predigt nicht darum euch noch mehr Geld aus der Tasche zu reisen sondern einfach nochmal zu sagen Das ist durchaus biblisch, wie wir das Hand haben.

00:12:59: Dass wir Angestellte vollzeitliche Mitarbeiter

00:13:04: haben.".

00:13:07: Ich denke diese Bibelstelle fordert natürlich auch Pastoren und mich als Lehrer an einer christlichen Schule auf heraus dass ich es nicht nur als Job mache um mein Geld zu verdienen sondern die Motivation eine ganz andere ist.

00:13:23: Jetzt sind die meisten hier aber nicht Vollzeit angestellt.

00:13:28: auch uns fordert es heraus.

00:13:30: Ich weiß nicht, ob ihr diesen Gedanken kennt.

00:13:32: Wäre ich missionar oder wäre ich evangelist dann könnte ich das Evangelium verkündigen.

00:13:39: Paulus hatte seine Arbeit und trotzdem hat er sich so eingebracht für das Evangelum.

00:13:47: vielleicht denkst du nach einem langen Arbeitstag jetzt habe ich aber das Recht einfach mal nichts zu tun und auf der Couch zu sitzen.

00:13:58: Ja, das Recht hast du.

00:14:01: Eventuell hast Du aber auch die Freiheit auf dieses Recht zu verzichten und statt einem gemütlichen Abend für Deine Freunde Deine Verlohne Nachbar zu beten oder einen Freund anzurufen den Du schon lange keinen Kontakt mehr hattest.

00:14:19: Manchmal braucht es diese Disziplin dieses diesen Verzicht wie ein Sportler, der sein Leib bezwingt und zähnt.

00:14:31: Ich weiß vielleicht denkst du was soll ich noch alles machen?

00:14:36: Paulus bin ich sicher hatte kein Burnout.

00:14:39: er hat auch auf seine Pausen geachtet und seine Zeit auch mal wirklich zur Erholung und zu Ruhe genutzt.

00:14:49: es ist ja auch ein biblisches Gebot Sabatgebot dürfen wir nichts dagegen aufeinander aufspielen.

00:14:56: Trotzdem ist immer wieder die Frage, können wir vielleicht manchmal ein bisschen auf Mietheim verzichten um das für Jesus herzugeben was er verdient hat.

00:15:10: Bisher ging es eher um materielle Dinge.

00:15:13: ich denke das ist aber nicht der Hauptpunkt den Paulus hier vermitteln wollte sondern ihm ging's eigentlich um viel mehr als nur das Materielle.

00:15:23: Das sehen wir in Kontext von Kapitel VIII.

00:15:27: Geht's, Paulus?

00:15:28: Ihm geht es darum, dass wir verzichten auf unsere Freiheiten.

00:15:35: Unsere Rechte.

00:15:37: Vers neunzehn.

00:15:39: Obwohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermannen zum Knecht gemacht.

00:15:50: Wie geht das mir?

00:15:52: Verzichte ich auf mein Recht, meine Selbstbestimmung und meine Freiheit?

00:15:58: kann ich auch mal sagen okay Das ist zwar meine Meinung, aber ich ordne mich dir unter oder muss sich meine Ansicht durchboxen.

00:16:07: Kann ich auf meinen Geschmack meine Ansichten verzichten um den anderen zu gewinnen?

00:16:15: Wer zwanzig, denen die unter dem Gesetz sind bin ich wie einer unter dem Gesetzentwurf geworden obwohl ich selbst nicht unter demgesetz bin.

00:16:24: Paulus hatte diese Freiheit vom mosaischen Gesetz und trotzdem hat er darauf verzichtet.

00:16:31: Wenn ich beispielsweise ein Moslem am Tisch habe in Einlade, verzichte ich vielleicht besser auf dem Schweinesdeck.

00:16:40: Oder selbst wenn ich einen Veganer da hab kann ich es aus Liebe zu ihm, auch wenn das selber nicht so lebe, auf mein Fleisch verzichten um ihn zu gewinnen.

00:16:53: Vers.Einzwanzig den die ohne Gesetz sind bin ich wie einer ohne Gesetz geworden.

00:17:00: Paulus ist bereit auf seine kulturelle Identität, auf seine Gewohnheiten und seine Tradition zu verzichten.

00:17:09: Er verzichtet auf zum Beispiel rituale feste Gemeinschaft seiner Kleidung vielleicht usw.

00:17:20: Mir hat mal eine Frau gesagt sie trägt eine ältere Frau war das die trägt eigentlich am liebsten Röcke.

00:17:28: da fühlte sich so richtig wohl.

00:17:31: Das hat sie schon immer so gemacht, am liebsten wird sie immer wieder getragen.

00:17:36: Aber ihr ist aufgefallen wenn Sie einkaufen geht wurde ja irgendwann bewusst Sie möchte nicht dadurch in eine Schublade einsortiert werden und das andere denken Sie sei irgendwie eine die voll gesetzlich das machen muss oder so und verzichtet freiwillig bei solchen Dingen wie Einkaufen darauf auf ihre eigentlich bevorzugte Kleidung.

00:18:07: Sie verzichtet, auf Ihre Kultur, Ihre Identität um andere zu gewinnen.

00:18:14: Vers XXII den Schwachen bin ich ein schwacher geworden.

00:18:19: Paulus verzichtet auf seine Freiheit.

00:18:22: er ist ein Starker aber er verzichtet darauf das auszuleben.

00:18:27: Vielleicht ist es dran mal auf sein Bier hin zu verzichten, wenn ich weiß da haben andere Schwierigkeiten damit vor allem in X-Ageholiger am Tisch sitzen?

00:18:38: Ja wie schafft Paulus es so viel zu geben alles zu geben auf alles zu verzichten was ist die Voraussetzung gibt alles aber gibt es dafür.

00:18:57: Das war die Vision von Paulus.

00:19:00: Wenn wir das Bild von den Sportlern wieder aufgreifen, warum ist ein Sportler bereit zu verzichten?

00:19:08: Weil er den Zieg einholen möchte.

00:19:12: zum einen wegen der Belohnung aber sicher auch wegen der Anerkennung und Wertschätzung der Ehre.

00:19:19: Paulus was ist sein Ziel, seinen Ruhm, sein Erfolg?

00:19:29: Es ist nicht der Himmel, wie man auf den ersten Blick vielleicht meinen könnte.

00:19:32: Sondern woherum ging es ihm?

00:19:35: Wir lesen das gleich fünfmal.

00:19:38: Vers.

00:19:38: neunzehn Um möglichst viele zu gewinnen.

00:19:42: Darum hat er verzichtet um die Juden zu gewinnen um die unter dem Gesetz sind zu gewinn und die gesetzlosen zu gewinnern um die Schwachen zu Gewinn.

00:19:54: Paulus hat auch alles verzichtet andere Menschen zu gewinnen.

00:20:03: Das Wort Gewinnen ist aus dem Kaufmännischen ein Ertrag erarbeiten, erwirtschaften etwas Gewinnen.

00:20:12: Einer der in Aktien investiert möchte Geld gewinnen.

00:20:16: Paulus investiert in Menschen um Menschen zu Gewinnen.

00:20:23: Er will alles investieren um Menschen Zu Gewinnen nicht als Selbstzweck sondern um sie für Jesus zu gewinnen.

00:20:32: Interessant, ein Sportler macht den Wettkampf.

00:20:35: Investiert alles gibt es alles auf um selbst was zu gewinnen.

00:20:40: Paulus investiert alles damit andere etwas gewinnen.

00:20:50: Es wird deutlich worum es ihm geht in Vers.

00:20:55: Zweiundzwanzig.

00:20:56: Gewinn ist ja der Vorgang wie er das letztendliche Ziel erreicht nämlich Für das Zweiundzwanzig bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise eine gerettet.

00:21:11: Das Ziel ist, dass Menschen gerettelt werden.

00:21:17: Vorwas müssen Menschen eigentlich gerettert werden?

00:21:21: Ist uns das überhaupt noch bewusst im Alltag?

00:21:24: Ist es uns bewusst, dass unsere Nachbarn, unsere Arbeitskollegen und unsere Mitmenschen ewig verloren gehen?

00:21:34: Dass sie vor dem ewigen Zorn Gottes der gerecht ist, der aufgrund ihrer Sünde sie verurteilt davon gerettet werden müssen.

00:21:46: Paulus war das bewusst.

00:21:48: deshalb war er bereit alles herzugeben.

00:21:53: dafür gab er alles was ich hier noch erwähnen möchte.

00:22:01: Paulus sagt damit ich auf alle Weise einige errette.

00:22:07: natürlich war es nicht paulus der die menschen er retten konnte Aber er hat sich als Werkzeug Gottes gesehen.

00:22:14: Durch ihn konnte Gott andere retten, aber tröschlich ist für mich auch damit ich auf alle Weise einige errette.

00:22:26: Wir können nicht erwarten dass alle Menschen gerettet werden!

00:22:30: Das liegt nicht an uns.

00:22:32: das mein Nachbar gerettelt wird?

00:22:35: Das ist Gottesdienst, Gott macht es.

00:22:39: Er möchte mich als Werkzeug gebrauchen.

00:22:41: Bin ich bereit dafür, alles zu investieren?

00:22:47: Ich habe darüber gestaunt in der Vorbereitung wie wunderbar dieses Kapitel anknüpft an der Themenreihe die wir zwischen unserer Kochinderserie eingefügt haben.

00:22:57: Zweiundvierzig Tage für meine Freunde!

00:22:59: Sechs Wochen haben wir uns Zeit genommen dafür und ein Schlüssel um Freunde für das Evangelium Jesus zu gewinnen dass sie ewig gerettet werden, ist das Wir verzichten.

00:23:16: Worauf müssen wir verzichten?

00:23:18: Vielleicht auf unsere Bequemlichkeit!

00:23:21: Vielleicht verzichte ich ganz bewusst auf meine freien Abend um eben in die Gebetstunde zu gehen und für meine Freunde zu beten oder jemand einzuladen und praktisch zu dienen.

00:23:35: vielleicht verzichte auch ich auf meine Interessen.

00:23:39: beispielsweise ist jetzt Fußball nicht das, was mich so begeistert.

00:23:43: Aber vielleicht gehe ich deshalb mit meinem Freund ins Fußballstadion, weil es seine Welt ist!

00:23:49: Ich werde alles investieren um ihn zu gewinnen und deshalb verzichte ich vielleicht auch auf meine Interessen.

00:23:58: Vielleicht verzichte sich auf meine gewohnte Sprache dieses fromme vocabularer kananäisch und verwende die einfache Sprache Ja, das nicht christlichen Freundes.

00:24:11: Um ihm das Evangelium zu erklären so dass er es verstehen kann.

00:24:16: Frage an dich frage die ich mir selber stelle bin ich bereit meine christliche Komfortzone zu verlassen um eben eine Brücke zu bauen für den anderen um den anderen zu gewinnen der ihr es noch nicht kennt?

00:24:30: welches Recht zum Beispiel recht auf meine Freizeit meine Gewohnheit Welches Recht steht mir momentan am Meischen im Weg, um meinen Freund zu gewinnen.

00:24:46: Ja wir dürfen wirklich alles aufgeben, um unsere nicht christlichen Freunde zu gewinnern!

00:24:53: Wenn wir den Kontext hier anschauen müssen wir aber auch auf Kapitel acht des Kochinderbriefs zurück schauen.

00:25:01: da ging es nicht primär um Mission und deshalb geht das hier denke ich auch nichts in erster Linie darum Nicht-Christian zu gewinnern sondern auch um Geschwister zu gewinnen oder Menschen, die schon mit der Gemeinde in Kontakt kommen.

00:25:18: Die Vision von Paulus des Rettens bezieht sich also auch auf die Bewahrung der Geschwisters.

00:25:24: Wir haben da angeschaut.

00:25:27: das konkrete Beispiel, dass es ging und darum geht sie eben von Kapitel VIII bis X war, dass die Korinne gefragt haben wie ist es mit dem Götzenopferfleisch?

00:25:38: Fleisch was den heidnischen Göttern geopfert wurde und damit auch wirklich ja eigentlich Dämonen gewählt wurde.

00:25:47: Wie ist es?

00:25:47: Kann das ein Christ

00:25:49: essen?".

00:25:52: Und Thomas hat uns ausführlich erklärt, ich wiederhole jetzt nicht die Predigt, darf doch gerne nachhören.

00:25:59: Das Fazit von Paulus war Ja!

00:26:02: Es ist unser Recht.

00:26:03: wir haben die Freiheit in Christus Götzenauperfleisch zu Essen aber seinen Punkte auf den er rausgehen geht.

00:26:12: Vielleicht ist es aber auch daran zu verzichten auf dieses Recht, um den anderen zu gewinnen.

00:26:19: Ich möchte nur nochmal zwei gegensätzliche Beispiele aufgreifen.

00:26:25: Thomas hat ganz viele genannt.

00:26:27: vielleicht habe ich die Freiheit, hast du die Freiheit bestimmte Filme, bestimmte Musik bestimmte Lebensweise zu leben.

00:26:37: Aber du weißt genau dass ein junger Christ dadurch irritiert wird und vielleicht in gewissens Not kommt, weil er das dann denkt.

00:26:46: Dann darf es auch machen aber dann wieder in eine alte Abhängigkeit gerät und letztendlich ja dass wirklich seinem Seelenheil schadet.

00:26:56: Dann ist es dran zu verzichten aus Liebe für den anderen.

00:27:01: Vielleicht ist es aber auch das andere extrem?

00:27:05: Vielleicht gefallen dir Koräle bestimmte Kleidungsdiele bestimmten Gewohnheiten, aber du merkst der jungen Christin fällt es enorm schwer sich damit zu identifizieren.

00:27:20: Vielleicht ist das sogar ein Hindernungsgrund für sie am Glauben festzuhalten weil sie denkt sie muss all diese Pflichten erfüllen.

00:27:28: Wer's dann nicht auch dran?

00:27:31: sind wir dann bereit auf unsere Erkenntnis, auf unsere Vorliebe, unsere Tradition und unsere Gewohnheit zu verzichten um dieses junge Frau zu retten, zu gewinnen?

00:27:42: Frage an dich und mich, wo behache ich?

00:27:46: auf mein gutes Recht?

00:27:48: Auf meine Freiheit.

00:27:51: Obwohl ich merke dass es dem anderen ein Hindernis ist.

00:27:56: Ist dir deine Freiheit wichtiger als das geistliche Wachstum deines Gegenübers?

00:28:06: Ich muss hier noch einen Spannungsfeld aufzeigen.

00:28:11: Paulus ist allen alles geworden Den Juden ein Jude, den Heiden ein Heide.

00:28:17: Den Schwachen ein Schwachen.

00:28:21: Stehen wir da nicht immer in Gefahr von der einen oder anderen Seite vom Pferd zu fallen?

00:28:28: Wie ist das Verhältnis eines Christens zum Gesetz?

00:28:32: Auf der einen Seite lese mir in Pferdszwanzig Ich bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden und Paulus muss es einfach klarstellen obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetzentwurf bin.

00:28:48: Ganz deutlich, Paulus ist nicht dem Gesetz schuldig.

00:28:53: Der ganze Gelaterbrief betonert das sehr ausführlich.

00:28:56: Er muss selber nichts die Gesetze erfüllen.

00:29:01: Er übernimmt die Form der Juden ohne den falschen Glauben an die Werksgerechtigkeit oder die falsche Vorstellung dadurch... bekommt er die Rechtfertigung von Gott, weil er diese Gesetze einhält.

00:29:17: Wir stehen auf der einen Seite immer in Gefahr der Gesetzlichkeit und besonders krass wird es wenn ihr seht wie Paulus Petrus scharf kritisiert im Galatter II dafür dass Petrus den Juden ein Jude wurde können man meinen?

00:29:35: Er hat sich zurückgezogen und nur noch mit Juden gegessen und Paulus hat es scharf Kritisiert.

00:29:42: weshalb?

00:29:43: weil es nicht das richtige Motiv war.

00:29:45: Weil es nicht aus der Freiheit in Christus erfolgte, sondern aus Angst und einem Zwang heraus.

00:29:54: Also auf der einen Seite stehen wir in der Gefahr gesetzlich zu werden wenn wir andere gewinnen wollen.

00:30:02: Das Andere ist aber eine genauso große Gefahr die Gefahr der Verwältlichung, der Gesetzlosigkeit, der Belieblichkeit Verseinzwanzig.

00:30:13: Wie einer ohne Gesetz ist er geworden, obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin.

00:30:22: Um Nichtchristen zu gewinnen, ist es fatal wenn wir das Evangelium verwässern, wenn wir volle Kompromisse machen.

00:30:29: Vielleicht steht der eine auch in Gefahr zum Beispiel um seine Freunde zu gewinnern wieder in die Welt abzurutschen weil er einfach von einer Party zu anderen wandert und immer mehr gefallen findet an diesen Werten.

00:30:46: Es geht Paulus nicht darum mit den Anderen zu denken, um Nichtchristen zu gewinnen dürfen wir auf keinen Fall ihre Denkweise übernehmen, ihre Moralvorstellung, ihren Kompass, ihre Werte, ihre Prioritäten.

00:31:07: Nein es geht nur Ja, das Äußere.

00:31:11: Wir stehen also immer in der Gefahr einerseits der Gesetzlichkeit, andererseits der Verwaltlichung.

00:31:18: Was stimmt jetzt eigentlich?

00:31:20: Paulo sagt ich bin Vers.

00:31:24: zwanzig nicht unter dem Gesetz.

00:31:27: Vers.

00:31:27: einundzwanzig Ich Bin Nicht Ohne Gesetz.

00:31:32: Was ist die Lösung?

00:31:34: Vers.

00:31:35: Einzwanziger Ich Bin Unterdem Gesetz Christi.

00:31:39: Um weder von der einen noch von der anderen Seite vom Pferd zu fahren, ist es entscheidend dass wir unter dem Gesetz Christi sind.

00:31:46: Das Gesetz Christy isch die Mitte!

00:31:49: Es bedeutet eben nicht ich bin gesetzlos und kann tun und lassen was sich will letztendlich eigentlich was mein Fleisch wein egoistische Wünsche wollen.

00:31:58: aber es bedeutet auch nichts.

00:32:00: Ich muss ja mich zusammenreisen um Gott gütig zu stimmen.

00:32:05: Mein Kompass ist die Liebe zu Christus und der Gehorsam gegenüber seinem Wort.

00:32:12: Wenn jeder von uns sich Christus unterordnet, seinem Gesetz, das Gesetz Christi, das reguliert dass wir uns einerseits anpassen können an die kulturelle Gepflogenheiten ohne dass wir gesetzlich werden andererseits aber auch an unseren nicht-christlichen Freunde ihre Welt uns reinbegeben können, ohne dass wir eher weltlich werden.

00:32:44: Frage an dich und mich?

00:32:46: Wo kippe ich eher hin?

00:32:48: auf die Seite der Gesetzlichkeit oder auf die seite der Verwältlichung?

00:32:53: Ich denke jeder von uns ist bis zum Lebensende in diesem Zwiespalt weder hier noch hier runterzufallen.

00:33:05: Das Entscheidende ist das wir mit Christus verbunden bleiben von ihm leiden lassen.

00:33:12: Und da bin ich bei dem letzten Punkt, denn für mich wichtigsten Punkt heute gibt alles durch ihn – durch Jesus!

00:33:24: Was ist die Voraussetzung?

00:33:27: Ich weiß nicht wie es euch geht und mich überfordert der Text wenn ich ihn falsch verstehe.

00:33:35: Er kann uns ganz schön unter Druck setzen wenn wir Paulus so als Superheld sehen und was er von uns verlangt.

00:33:43: Vielleicht führt es dann dazu, dass du Vollgas geben willst und jetzt noch mehr leisches, noch mehr, nochmehr... Du diesen Druck verspürst bist du völlig ausgebrannt bist.

00:33:55: auf der anderen Seite kann das aber auch zur Resignation führen.

00:33:59: Das schaffe ich eh nicht!

00:33:59: Ich bin jetzt schon am Limit.

00:34:02: Deshalb müssen wir genau hinschauen worum ging's Paulus hier?

00:34:08: Und vor allem, was war die Voraussetzung, dass er so sagen konnte?

00:34:16: Wir lesen noch mal fürs zwanzig und schauen da nochmal hin.

00:34:20: Ich bin ... denn Juden bin ich wie ein Jude geworden.

00:34:27: Komisch!

00:34:29: Paulus ist ein Jude.

00:34:33: Wie wenn ich sage, ich werde Deutscher für die Deutschen.

00:34:41: Warum muss Paulus sagen, ich werde den Juden wie ein Jude?

00:34:44: Er war ein ethnischer Jude.

00:34:47: Aber ich denke genau da ist der Knackpunkt.

00:34:50: Er hat sich nicht mehr definiert dadurch dass er jüdisch ist.

00:34:54: Er war von seiner Herkunft her und seiner Kultur, von seiner Gewohnheit, von seinem Ethnien, von seine Biologie war er Jude aber das ist nicht mehr seine Identität.

00:35:08: Er sagt es ganz deutlich in Gelato Trey In Christus ist weder Jude noch heite, weder Sklave noch freier weder Mann noch Frau.

00:35:17: Wir haben eine neue Identität.

00:35:21: Seine Identität ist eben in Christus verankert.

00:35:25: Das ist die Voraussetzung dafür dass er auf seine kulturelle Identität verzichten kann.

00:35:33: Er definiert sich nicht durch diese Gewohnheiten, diese Tradition nichts.

00:35:37: dadurch bekommt der Wert und Würde.

00:35:40: Er braucht nicht die jüdische Feste, um fröhlich zu sein.

00:35:43: Er braucht nichts... ...die Opfer und die Religiösität, um Gottes Anerkennung zu bekommen!

00:35:49: Er braucht auch nicht die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, um geliebt zu sein!

00:35:53: Nein!

00:35:55: Seine Liebe, seine Rechtfertigung, seine Freude, alles hat er in Christus.

00:36:04: Das ist seine Identität.

00:36:06: Und das ist eine Voraussetzung, dass er verzichten kann.

00:36:15: Nächste Voraussetzung, er sieht sich als Sklave Christi.

00:36:22: Es ist ziemlich krass wie er das formuliert in Vers.

00:36:24: Fünfzehn.

00:36:24: Ich wollte lieber sterben Als dass mir jemand meinen Ruhm zunichte machen sollte.

00:36:31: Was ist sein Ruhmen?

00:36:33: Sein Ruhem wäre ihm dessen zu nehmen Dass er es freiwillig macht und nicht aus Pflichterfüllung.

00:36:41: Er würde lieber sterbe als es aus Pflechterfüllungen zu machen.

00:36:47: Denn dass ich das Evangelium predige, das darf ich mich nicht rühmen.

00:36:52: Denn ich muss es tun!

00:36:54: Und wie mir wenn ich das evangelium nicht predige?

00:36:59: Er muss es, er kann nicht anders.

00:37:01: Nicht so wie er muss es machen weil er dafür bezahlt wird, dass der Chef zufrieden ist sondern Es geht nicht anders, er isch so.

00:37:10: Das Evangelium hat ihn verändert und deshalb kommt es automatisch aus ihm heraus.

00:37:17: Es ist ein Automatismus, eine Selbstverständlichkeit.

00:37:20: Er handelt aus dieser neuen Identität heraus.

00:37:26: Er selber war ein Sklave der Sünde und durch die Gnade Christi wurde er gerettet.

00:37:35: Er hat das Evangelium verstanden.

00:37:38: Er macht sich deshalb freiwillig zum Sklave Christi.

00:37:46: Er gibt deshalb all seine Rechte Gewohnheiten als seine Sachen aufwählen, es aus dieser Errettung herauskommt.

00:37:59: Er ist kein Sklave dieser Fleisches mehr, Sklave der Welt, Sklafe der Gesetzlichkeit.

00:38:06: Er isch Sklave Christi und aus diese Dankbarkeit heraus machte

00:38:11: er's.".

00:38:12: Und seht ihr das ist das Paradoxon Vers.

00:38:20: habe ich doch nicht selbst jedermann zum Knecht gemacht.

00:38:24: Weil Paulus diese Freiheit hat, die Gerechtigkeit Gottes zu erlangen, die Freiheit von der Meinung der anderen, die Freedom von seinem Fleisch – deshalb kann er sich für andere sogar auch zum Sklaven machen!

00:38:40: Nicht nur Jesus als Sklave sondern auch seinen Mitmenschen als Sklave machen.

00:38:47: Er ist frei von jedem und deshalb macht er sich freiwillig zu ihrem Knecht.

00:38:55: Er dient ihm nicht aus dem emotionalen Defizit heraus, etwa um sich Liebe durch Bestelligung zu bekommen oder Leistung zu verdienen sondern er hat die Fülle der Erlösung verstanden.

00:39:09: Er agiert ihm nicht so als einer das halt machen muss, sondern er selbst hat diese radikale Veränderung erlebt und deshalb ist er ein anderer Mensch, der das Evangelium weitergibt.

00:39:27: Und da bin ich beim letzten Punkt.

00:39:31: Was ist die Voraussetzung?

00:39:32: Er selber ist ein Teilhaber des Evangeliums, Vers.

00:39:37: XXIII.,

00:39:39: aber alles tue ich um das Evangeliumswillen auf dass sich an ihm teilhabe.

00:39:48: Dieser Begriff Teilhaber ist, denke ich ganz zentrale in diesem Kapitel.

00:39:54: Ich weiß nicht, kennt ihr so Verkäufer?

00:39:59: Ist uns der Letzt passiert?

00:40:00: wir wollten was kaufen und dann hatte immer Kaisen bei diesem Laden wird sehr gut beraten.

00:40:05: aber diese Verkäuferin die war ziemlich lustlos und genervt und ja herzlos Die hat etwas verkauft weil sie es halt musste.

00:40:15: Wie anders ist wenn jemand von dem schwärmt was er selber erfunden hat, wo sein Herz dafür brennt.

00:40:24: Paulus ist kein Verkäufer, der es als Pflichterfüllung machen muss, sondern er ist Teilhaber!

00:40:31: Er ist Besitzer und ihm selbst gehört das Evangelium.

00:40:35: Wenn andere am Evangelium teilhaben, gibt es einen Gewinn für ihn.

00:40:39: Er profitiert davon wenn er das Evangelum teilen kann.

00:40:43: Und es ist seine tiefste Freude, wenn andere des Evangeliums annehmen.

00:40:49: Er teilt das Evangelium aus, wer er selbst ununterbrochend daraus lebt.

00:40:54: Das Evangelium sprudelt automatisch aus ihm heraus und ich frag mich, wer das Evangelum eben nicht so lebt wie Paulus?

00:41:07: Und aus dem es automatisch rausströmt läuft der nicht in Gefahr am Ende des Evangeliums selbst nicht wirklich begriffen zu haben?

00:41:20: sagt hier Paulus an Versinundzwanzig.

00:41:23: Weshalb bezwinge ich mein Leib und Säme ihn, damit ich nicht anderen predige und selbst verwerflich werde?

00:41:32: Paulus wandt als vor dieser Gefahr der Heuchelei eine Pflichterfüllung ein... Ich predige halt es davon geben weil ich es muss!

00:41:41: Er stellt die Echtheit des Glaubens auf die Probe.

00:41:45: Verwerflig disqualifiziert wäre eben der schöne Worte hat, aber selber nicht das Evangelium verstanden hat.

00:41:54: Wenn ich den anderen zwar sage ja du brauchst Jesus, aber selbst noch gefangen bin in Stolz und Geld, in Geltungssucht dann habe ich selber das Evangelum noch nicht begriffen.

00:42:13: Stimmen deshalb meine Worte mit dem Evangelium, mit dem Leben überein?

00:42:20: Ich wünsche mir dass Wir, den anderen des Evangelium nicht aus Druck, aus Pflichterführung – jetzt haben wir zweiundvierzig Teil für meine Freunde gehabt.

00:42:28: Jetzt müssen wir es ja alle tun weitergeben sondern weil wir selber vom Evangelium her verändert wurden.

00:42:36: Weil ich selber Teilhaber an dieser Gnade bin!

00:42:39: Ich habe alles empfangen durch Christus in mir.

00:42:44: Ja, die Kraft, die ich benötige.

00:42:49: Die Freude und die Freiheit Alles habe ich durch Christus in mir.

00:42:54: Und je tiefer ich das Evangelium erkenne, je tiever ich darin wachse, je mehr ich die Gnade begreife, die in mir wirkt umso mehr bin ich dafür ausgerüstet und bereit aus der inneren Freiheit und Überzeugung heraus zu verzichten auf meine Rechte, auf meine Bequemlichkeit, auf meinen Gewohnheiten, um andere zu gewinnen.

00:43:21: Gib alles!

00:43:22: durch ihn, gib alles auf weil du in Jesus alles hast.

00:43:30: Das ist der Grund weshalb wir alles geben können, weil wir alles in ihm haben.

00:43:37: Gib alles!

00:43:39: Ich hoffe dass es klar wurde.

00:43:41: Es geht nicht darum jetzt gibt noch mehr wie so eine Kude die letzte Meek raus zu drücken.

00:43:47: Nein es geht drum.

00:43:49: Du hasch alles.

00:43:51: Der Schlüssel dafür andere zu gewinnen, andere zu erraten indem ich verzichte liegt darin dass ich es aus dieser Voraussetzung mache.

00:44:04: Ich habe alles in ihm.

00:44:06: Gebt alles auf Verzichte, auf deine Rechte, deine Privilegien.

00:44:11: Gebe alles genau dafür nämlich Menschen zu gewinnern uns zu erraten.

00:44:16: Das ist die Vision und gibt alles durch ihn, das ist die

00:44:20: Voraussetzung.".

00:44:21: Der Schlüssel dafür dass wir eben unsere Geschwister leben können, dass wir die Nichtchristen lieben können in des Evangelium verkündigen, ist dass ich selbst Teilhabe des Evangeliums bin.

00:44:33: Dass ich es erfasst habe und daran teilhabe.

00:44:39: Zwei Fragen zum Schluss stammst du so sehr über deine Errettung Du diese Gnade an diesem Evangelium Teil hast, dass du auch andere für Christus gewinnen willst und andererseits definierst du dich über deine Gewohnheiten die Beurteilung von anderen usw.

00:45:04: Oder ist deine Identität in Christus so stark?

00:45:07: Dass du eben auf deine Freiheiten und Rechte verzichten kannst?

00:45:13: Gib alles!

00:45:14: Weil wir Teilhaber am Evangelium sind.

00:45:18: weil du in Jesus alles hast.

00:45:21: Ich bete

00:45:21: noch.".

00:45:26: Ja, Vater, wir haben immer wieder staun darüber, dass Du uns alles geschenkt hast.

00:45:31: Alles was wir brauchen um so zu leben wie Du es möchtest, haben wir durch Dein Geist bekommen.

00:45:38: Du hast am Kreuz alles vollbracht!

00:45:41: Wir müssen nicht mehr irgendwie uns anstrengen, um gerecht zu werden vor Dir, um unsere Schuld irgendwie zu büsen sondern ... Du hast dein Leben für mich hingegeben.

00:45:50: Ich danke dir, dass du mich frei gesprochen hast von das Klarfreie der Sünde, dass so alle Schulden auf dich genommen hast, dass in mir Lebstucht

00:46:02: eingeist.".

00:46:04: Ja ich bitte dich, dass dieses Evangelium immer mehr mir bewusst wird, dass ich ja frei werde diesen Druck von diesem Denken.

00:46:16: Ich muss anderen gefallen oder ich muss an meinen Gewohnheiten, die mir Sicherheit geben, festhalten dass sich die Identität in dir mehr immer mehr bewusst werde.

00:46:26: Dass ich ja das Buch stabile in meinem Alltag, dass du alles vollbracht hast und dass ich in dir alles habe.

00:46:34: Alles was dir gehört, gehört mir!

00:46:36: Und ja ich bitte dich... Diese Worte, nicht meine Worte waren es und dass du zu jedem von uns gesprochen hast.

00:46:44: Und ja das Frucht bringt's weil wir neue staunen über dich und was du getan hast.

00:46:50: Segen du diese Woche die vor uns liegt, dass wir aus dieser Fülle heraus leben und alles geben.

00:46:56: Amen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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