GfC Deutschland

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00:00:01: Auch ich möchte euch von meiner Seite ganz herzlich begrüßen.

00:00:04: Willkommen heißen zu unserem Gottesdienst heute Morgen!

00:00:09: Ich möchte euch ganz kurz mitnehmen ins Alltagsgeschehen rein, in das Alltageschehen der Familie Horror.

00:00:19: In meiner Tätigkeit als Pastor, da arbeite ich immer wieder dann auch im Wohnzimmer.

00:00:25: Ob es Vorbereitungen sind, E-Mails zu schreiben was so mitläuft und dann kommt's immer mal wieder vor dass meine Frau beginnt zu reden sie wendet sich an mich und erzählt etwas und dann stellt sie irgendwann eine Frage.

00:00:40: und weil ich ja dann beschäftigt war dann kommt also vor das ich sage du was hast gesagt?

00:00:46: Was hast gefragt?

00:00:48: Und manchmal ist es unangenehm, ja.

00:00:51: Denn eigentlich ist dran, dass man dann wirklich aufeinander das Ohr schenkt.

00:00:57: Dass die eine Sache und andere Situation.

00:01:01: manchmal im Familienalltag – da sitzt man am Familientisch – die Unterhaltung läuft und plötzlich kommt von meinen Kindern die Frage «Papa!

00:01:11: Wo bist du?».

00:01:12: Und dann ist also die Frage, wo ich gerade innerlich unterwegs bin und tatsächlich haben sie eben oft recht.

00:01:18: Dass ich mit meinen Gedanken, mit meinen Themen ganz an einer anderen Stelle bin und wieder nicht mitbekommen habe was gerade von der Unterhaltung her lehf.

00:01:30: Papa!

00:01:31: Wo bist du gerade?

00:01:33: Ja da reden also Menschen Andere sind da oder ich bin da und höre nicht zu, oder nicht gut zu.

00:01:42: Ja so eignet sich das immer mal wieder!

00:01:46: Dieses Beispiel habe ich bewusst gebracht hinführend zu unserem Gottesdienst heute Morgen.

00:01:54: Wenn es jetzt um die biblische Botschaft geht, wir wollen heute Vormittag einen alttestamindlichen Text anschauen an Geschehen und Tatsachenbericht.

00:02:05: Ich finde diesen Tatsachen-Bericht sehr tiefgehend!

00:02:09: Dann ist das aber auch so... Text ne Botschaft enthält, die bis heute hochaktuell ist.

00:02:17: Und da möchte ich euch mit reinnehmen in diesem ganzen Geschehen!

00:02:21: Da fehlten Satz, da fehlte Gebät nur sechs Worte lang und dieses Gebet deslaudet Rede her denn dein Knecht hört.

00:02:33: Ja und wenn man dieses Gebäht anschaut oder diese Hinwendung an unseren Gott rede her den dein Knechthört Dann kümmert er über Aussage, das ist gar kein langes Gebäht.

00:02:47: Das ist auch kein theologisch ausgefeilter Satz.

00:02:51: Da geht es an der Stelle nicht um religiöse Leistung.

00:02:56: Rede her!

00:02:57: Denn dein Knecht hört – ich muss mit Anfügen reden – denn deine Magd hört oder deine Tochter hört.

00:03:05: Das hat genau so diesen Platz.

00:03:08: Mir fällt bei dieser Aussage auf, dass da so zwei Grundhaltungen drin sind und diese erste Grundhaltung ist das folgende Rede her.

00:03:21: Und er merkt, dass mit dieser ausgesprochenen Bitte eine Bereitschaft da ist wirklich zuzuhören.

00:03:29: Wenn Gott redet, wenn Gott sich mitteilt dann ist es dran.

00:03:34: auf der anderen Seite jetzt sage ich so ganz persönlich Dann ist es daran auf meiner Seite dass Ich zuhöre.

00:03:43: also hier diese Grundhaltung diese Breitschaft hin zu hören oder rede her Gott teilt sich mit.

00:03:53: und dann eben diese zweite Grundzug ist die Bereitschaft, nicht nur zu hören sondern wirklich zuzuhören hinzuhören.

00:04:05: Wirklich aufnehmen zu wollen was Gott meint wenn er dann spricht und es geredete vom Herrn oder was dann inhaltlich kommt aufzunehmen, damit umzugehe.

00:04:17: Und eben nicht nur dass man etwas gehört hat mit dem Gehirten dann wirklich auch im Alltag vorwärts zu gehen so wie das der Herr meint!

00:04:28: Wir merken das schon im Alltag, wir merken es schon im menschlichen Miteinander Wie wohltuend es sein kann wenn Menschen wirklich zuhören?

00:04:38: Wir haben ja die Zeiten wo einfach vielleicht auch mal etwas auf uns lastet, wo wir jetzt uns etwas von der Seele reden müssen.

00:04:48: Oder es gibt die Zeiten in einer Situation drinstecken, wo man nicht so richtig weiß ob rechts oder links.

00:04:56: was ist jetzt dran an Verhalten?

00:04:58: Wie soll ich weitergehen wenn da jemand da ist, der zuhört und man merkt er geht innerlich mit Das Gegenüber ist dann auch in der Lage, sich in unsere Situation mit hineinzuversetzen.

00:05:14: Es kann so wohltuend sein... Und dann tut es ja eben auch gut in dem menschlichen Miteinander im Austausch, wenn vielleicht das Gegenüber nicht einfach nur schnell ist und immer prompt die Ratschläge bei Fuß hat.

00:05:30: Sondern wenn man merkt da ist ein Ja mitgehend da und dann kommt es aber vielleicht auch nicht so schnell.

00:05:36: Aber es kommen passende Ställe vielleicht Hinweise jetzt einfach für die Situation helfen.

00:05:45: Jetzt habe ich das vom menschlichen Miteinander angesprochen, wie wohltuend es mit sein kann.

00:05:52: Ich habe mich während der Vorbereitung damit auseinandergesetzt, wie ist es für unseren Gott, der sich mitteilen will?

00:06:00: Was trifft er bei uns an?

00:06:02: Wie viel Hörbereitschaft?

00:06:05: Wie lang dauert's vielleicht an mancher Stelle bis wir dann wirklich bereit sind zuzuhören und da zu sein, um unserem Gott wirklich ganz das Ohr zu leihen.

00:06:19: Rede Herr, denn dein Knecht hört.

00:06:22: ich bin der Überzeugung dass diese kurze Bitte sehr viel verändern kann.

00:06:27: Ich bin auch der Über Zeugung das diese kurzen Bitte wieder etwas ganz neu in Bewegung bringen kann im einzelnen Leben aber auch in einer Gemeinde ja und dass es wieder zu etwas kommen kann des Gott gewollt ist was unser Herr will.

00:06:46: Denn wenn er reden kann und wir hören, dann ist vieles angezeigt entweder das die Beziehung in taktisch oder dass Dinge wieder in Ordnung kommen dahin kommen wie der Herr es tatsächlich

00:07:00: meint.".

00:07:01: Jetzt wollen wir lesen aus I. Samuel Kapitel III.

00:07:06: Ich werde nicht auf alles eingehen möchte aber um des Zusammenhang Willens durchs ganze Kapitel lesen.

00:07:13: Hier heißt es in I. Samuel III, zu der Zeit als Samuel, der Junge unter Eli dem Herrn diente war das Wort des Herrn selten und Visionen kamen kaum vor.

00:07:30: Zu jener Zeit geschah es dass Eli an seinem Ort lag und seine Augen hatten angefangen dunkel zu werden so daß er nicht sehen konnte Und die Lampe Gottes war noch nicht erloschen, Samuel aber hatte sich im Tempel des Herrn hingelegt wo die Lade Gottes war.

00:07:52: Und der Herr rief Samuel, Er antwortete sie hier bin ich und lief zu Eli und sagte Sie hier bin Ich du hast mich gerufen.

00:08:02: Er aber sagte, ich habe nicht gerufen.

00:08:05: Geh wieder hin und lege dich schlafen!

00:08:08: Und er ging hin und legte sich schlaven.

00:08:11: Der Herr rief noch einmal.

00:08:13: Samuel stand auf und ging hin zu Eli und sagte sie hier bin ich du hast mich gerufen?

00:08:23: Er sagte Ich habe nicht gerofen.

00:08:25: mein Sohn geh wieder hin.

00:08:29: Aber Samuel kannte den Herrn noch nicht und das Wort des Herrn war ihm noch nicht offenbart.

00:08:36: Der Herr rief Samuel wieder zum dritten Mal, er stand auf und ging zu Eli und sagte sie hier bin ich du hast mich gerufen.

00:08:45: da merkte Eli dass der Herr den Jungen rief Und Eli sagte zu Samuel geh wieder hin und lege dich schlafen und wenn Du gerufen wirst so sprich rede her Denn dein Knecht hört.

00:08:59: Und Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort, da kam der Herr herzu und rief wie vorher Samuel, Samuel!

00:09:09: Und Samuel sagte, rede denn dein Knech

00:09:14: hört.".

00:09:15: Und er sagte zu Samuel sie ich tue etwas in Israel so dass jedem deres hören wird beide Ohren gelen werden.

00:09:25: An dem Tage will ich alles über Eli kommen lassen, was sich gegen sein Haus geredet habe.

00:09:32: Ich will es anfangen und vollenden!

00:09:35: Ich habe ihm angesagt dass ich sein Haus auf ewig richten will um der Schuld willen das er wusste wie sie seine Söhne schändlich verhielten und ihnen nicht gewährt

00:09:47: hat.".

00:09:49: Darum habe ich dem Haus Eli geschworen, dass die Schuld des Hauses Eli auf Ewig nicht gesühnt werden soll – weder mit Schlachtopfern noch mit Speisopfern.

00:10:02: Samuel lag bis an den Morgen und tat die Türen auf am Hause des Herrn.

00:10:08: Samuel aber fürchtete sich, Eli die Vision zu sagen.

00:10:12: Da rief Eli Samuel und sagte «Samuel mein Sohn».

00:10:17: Er antwortete, sie hier bin ich.

00:10:20: Er sagte, was ist das Wort, dass er dir gesagt hat?

00:10:24: Verschweige mir nichts!

00:10:25: Gott tueth dies und das, wenn du mir etwas verschweigst von allem, was er zu dir gesagt

00:10:32: hatte.".

00:10:33: Da sagte ihm Samuel alles und verschwieg ihm nichts.

00:10:36: Er aber sagte es ist der Herr.

00:10:39: Er tuet, was in seinen Augen gut ist.

00:10:43: Samuel wuchs heran und der Herr war mit ihm, und ließ keines von allen seinen Worten auf die Erde fallen.

00:10:51: Und ganz Israel – von Dan bis Bersheba erkannte das Samuel ein treuer Prophet des Herrn war!

00:10:59: Und der Herr erschien weiterhin in Silo, denn der Herr offenbarte sich Samuel ins Silo durch das Wort des

00:11:07: Herrn.".

00:11:09: Soweit hier dieses Geschehen, soweit die Dinge, die sich ereignet haben im Alte Testament vor langer Zeit.

00:11:21: Und wir haben hier eine Zeit, wenn man das insgesamt im ersten Buch Samuel anschaut... Eigentlich ist es eine sehr dunkle Zeit.

00:11:30: also geistlich gesehen sind die Dinge für Gott nicht in Ordnung und da ist manches aus dem Ruder gelaufen.

00:11:41: Man merkt es, wenn man die Kabel hindurchlässt wie die Menschen eigentlich ihrem Gott entfremdet waren, wie vielleicht noch, kann man sagen in gewisser Weise mechanisch oder aus Tradition heraus auch Opfer gebracht wurden.

00:11:58: aber die Herzen waren eben nicht ganz bei ihrem Gott.

00:12:03: und ja es gab zudem Missstände.

00:12:05: an mancher Ecke herrschte eben Dunkelheit in dem Volk Gottes.

00:12:13: So sah das Ganze mit aus und ich finde es eigentlich so eine gute und großartige Sache, dass Gott genau in diese Dunkelhineit hinein zu reden beginnt, mitteilt, denn es ist am Ende so.

00:12:29: Es soll nicht bei der Dunkelheit bleiben.

00:12:32: Nein!

00:12:32: Er daher möchte Durchbrüche erzielen, dass wirklich wieder etwas Neues zustande

00:12:40: kommt.".

00:12:42: Den Text, den wir gelesen haben... Wir haben eigentlich drei Hauptpersonen in dem Text.

00:12:48: Zunächst einmal an erster Stelle steht der lebendige Gott, hineinreden will, der sich ganz neu Gehör verschaffen will und es auch tut.

00:13:02: Er beginnt mit einem ganz konkreten Ruf Es ist der Samuel.

00:13:07: Wir haben's gehört Gott redet Und das Samuel dem ist das Unbekannt.

00:13:13: Der also merkt im erster Moment auch nicht wer es ist Ist ja schon ein bisschen eine Situation, man kann vielleicht sogar etwas drüber schmunzeln.

00:13:21: Also Gott redet den Samuel an und ruft ihn und spricht zu ihm – und Samuel sagt nicht Ja her sondern er rennt jedes Mal zu dem Ailey.

00:13:30: hier bin ich denn er meint der Ailey hat ihn gerufen.

00:13:35: bevor wir aber den Samuel belächeln die Bibel macht es klar Es liegt von der Seite von Samuel nicht eine Unwilligkeit vor sondern schlicht oder er.

00:13:46: schlicht und einfach hat er eben die Stimme des Herrn so noch nicht gehört gehabt.

00:13:51: Das war ihm unbekannt, aber jetzt kommt erst dazu dass er beginnt den Herrn wahrzunehmen oder das Reden des Herrn.

00:14:01: also der Herr, er beginnend mit einem Ruf, mit einem ganz konkreten Ruf.

00:14:06: wir haben es mehrmals gehört Samuel Und dann möchte er sich im Mitteiler, Gott teilt sich mit dem was nicht in Ordnung ist.

00:14:18: und es beginnt eigentlich im Hause Gottes.

00:14:21: oder dortmals war es noch die Stiftzüde.

00:14:24: Die von der langen Wüstenwanderung, wo das Volk Israel vom... Aus Ägypten ausgezogen war und dann eben in der Wüste die Stiftzite gebaut hatte.

00:14:36: Das haben sie ja mitgebracht, ins verheißene Land also dort in dieser Stiftzeit im Hause Gottes.

00:14:41: Dort waren Missstände und die spricht Gott an und die Missständee gehen den Eli und seine Söhne an.

00:14:48: Dort hat er eine Botschaft, die er weitergeben will und dann weitere Gedanken mit.

00:14:56: und eben der Herr beginnt mit dem Samuel.

00:15:01: Es gibt diesen Auftakt Samuel, Samuel ist das aber nicht nur eine einmalige Botschaft die der Herr mithzuteilen hat denn wenn man das weitere Buch anschaut und auch des Ende des Kapitels eines wird klar dass Samuel wurde auch berufen ein Prophet oder einen Botschafter Gottes zu sein.

00:15:20: Und hier hat das ganze seinen Auftakt.

00:15:25: Ich freue mich, dass Gott sich mitteilt und ich freue mich auch, das Gott durchkommt mit dem was er zu sagen hat.

00:15:33: Er bringt seine Botschaft an Mann.

00:15:37: ja es ist eine harte Botschaft nicht ein Gerichtsbotschaft aber so liegen die Dinge und der Herr teilt sich mit und eben eher verschafft sich Gehör.

00:15:50: Dann haben wir den Eli in der Geschichte.

00:15:55: Eli, er war Prophet des Herrn sehr gut möglich, dass er über viele Jahre ein guter und rechtschaffender Prophet vor dem Herrn war.

00:16:05: Dann kam es aber dazu, dass die Söhne Elis mit Priester wurden und eben auch am Priester-Dinst im Hause Gottes taten.

00:16:15: Und wer merkt?

00:16:17: bei denen da hat die Einstellung nicht gestimmt, wenn man sagt im zweiten Kapitel nachliest wie das zu und her ging.

00:16:24: Da war keine Gottesfurcht vorhanden.

00:16:28: Die haben auch nettes Anliegen gehabt für die Menschen, die eben in der Tempel gekommen sind um Opfer zu bringen wo es vielleicht darum ging dass etwas zwischen den Menschen und Gott wieder in Ordnung kommt.

00:16:43: Und ja, das hat sie nicht so wirklich groß gekümmert.

00:16:47: Die waren auf den eigenen Vorteil aus und ich meine man kann auch soweit gehen.

00:16:53: im Grunde genommen haben Sie den Gottesdienst verachtet?

00:16:57: Ja was für eigentlich eine Kotestsituation man ist oder bestellt dazu berufen dazu bricht dazu ein und verachtet die Sache um die es geht.

00:17:11: Keine Loyalität gegenüber Gott.

00:17:15: keine Ehrerbietung.

00:17:17: Das hat völlig gemangelt und von daher dann eben auch diese Gerichtsbotschaft, ja und bei dem Eli so gut er vielleicht eine Zeit lang unterwegs war.

00:17:27: Daher hat ihn darauf hingewiesen Ersandern Propheten das kann man auch in Kabel II nachlesen.

00:17:34: aber der Eli nimmt die Verantwortung nicht wahr um Korrektur anzubringen und deshalb dann eben die Gerichts-Botschaft Und so eigentlich mit Hauptpersonen in dem ganzen Kapitel ist schon der Samuel.

00:17:51: Samuel war zu diesem Zeitpunkt sehr jung, ein jüdischer Ausleger.

00:17:56: Er geht davon aus dass auf circa neunjährig vielleicht alt war als hier eben die Stimme des Herrn an ihn ergeht.

00:18:04: als ein junger Knabe nun ober sieben neuen elf oder dreizehn war ist jetzt auch nicht so entscheiden.

00:18:11: das sammel ist auf jeden Fall sehr jung.

00:18:15: Jetzt können wir eigentlich diesem ganzen Kapitel auch schon so erste Punkte mit entnehmen.

00:18:21: Wie war dieser junge Mensch Samuel, so von seinem Innenleben und von seinem Charakter her?

00:18:29: auffallend ist dass der Samuel ein wirklich offenes Ohr hat und eine Dienstbereitschaft hat?

00:18:38: Es hatte ja das ein Stück weit missverstanden gehabt.

00:18:41: also gut redet Und er war immer der Meinung, es ist der Eli.

00:18:45: Aber was treffen wir an?

00:18:47: Er wird gerufen und jedes Mal macht er sich auf die Socken und trennt und ist da und ist bereit zum Dienst, ist bereit Aufgaben zu verrichten.

00:18:57: Ich denke mal man kann drüber aussagen Samuel eben dienstbereit, er ist bereit gehossam zu sein das was der Herr mit meint.

00:19:08: Möchte an dieser Stelle noch ein bisschen zurückblenden.

00:19:11: Samuel, er war von seinen Eltern und insbesondere von seiner Mutter erbeten.

00:19:18: Die Eltern waren kinderlos und das ging eine ganze Zeit lang.

00:19:23: ja und die Mutter hat eben drunter gelitten.

00:19:26: sie gingen in den Tempel hat dort gebeten, hat den Samuel erbeten und eben der Samuel wurde geschenkt.

00:19:35: Die Mutter hat mit versprechen gemacht dem Herrn Gegenüber.

00:19:39: Wenn der Sohn geschenkt wird, dann soll er dir oder dem Herrn dienen ein Leben

00:19:46: lang.".

00:19:47: Gott gegenüber hat sich das Versprechen abgelegt und diese Mutter hat Wort gehalten.

00:19:53: Steht in der Bibel.

00:19:54: als der Sohne, als der Samuel entwöhnt war, brachte sie ihn in den Tempel um eben dass der Samuel wirklich ganz für den Herrn da sein kann!

00:20:08: Mir fiel in der Vorbereitung noch etwas auf über den Samuel und da geht mir das Herz total auf.

00:20:14: Das schwascht so ein bisschen.

00:20:15: in einem Nebensatz, wird es beschrieben als es also Abend oder Nacht geworden war.

00:20:21: Samuel erlegte sich dorthin im Tempel des Herrn wo die Lade Gottes war.

00:20:30: Jetzt müssen wir uns ganz kurz ein bisschen mit in Erinnerung rufen.

00:20:35: Der hinnische Vater hatte ganz klare Anweisungen gegeben gehabt, dass allerheiligste.

00:20:41: dort durfte kein Mensch hinein.

00:20:44: Auch die Priester schafft nicht auch die hohen Priester nicht.

00:20:48: es gab eine Ausnahme einmal im Jahr der hohe Priester durfte dort hinein Und diese Lade Gottes war ja in Begriff für die Gegenwart Gottes.

00:20:59: Hier nimmt oder hat Gott Wohnung genommen?

00:21:03: Also, so sah es dort aus... Ich denke Samuel er wusste auch um diese Anweisung, da kann er nicht sein!

00:21:13: Er legte sich dorthin.

00:21:15: also ich gehe davon aus, er hat sich dort so nahe wie möglich.

00:21:20: dort.

00:21:21: In anderen Worten, Samuel war ein Mensch der so nahe wie möglich bei seinem Herrn sein wollte.

00:21:31: Da gab es einen Antrieb in diesem Leben!

00:21:34: Ich könnte mir vorstellen, dass die betende Mutter dort auch mit ihren Anteil mit dazu beigetragen haben.

00:21:42: Oder die Eltern bevor sie eben den Samuel in den Tempel gebracht haben, betend unterwegs gewesen.

00:21:50: für diesen junger Mann dann aber auch... haben sie im Alltag solange der Samuel noch zu Hause war, dem Samuel den Herrn lieb gemacht.

00:22:00: Ja und in meinem Leben von Samuel da gab es so eine Offenheit hin zu seinem Herrn und erlegt sich aber dort so nahe wie möglich hin zur Lade des Herrn.

00:22:12: Vielleicht ist das ja für uns auch immer mal wieder dran nicht nur etwas von Gott, etwas Wissen zu wollen sondern im Innersten mit unserem Herzen ganz hin zu unserem Herrn.

00:22:30: Wenn man das will und wenn dieser Zug da ist, wenn dieses Verlangen da ist... Wir sehen es zum Beispiel auch bei Psalmschreibern Wie die zum Ausdruck bringen, wie sich ihr innerstes sehnt.

00:22:44: Sehnt nach dem lebendigen Gott wie ein Hirschlechts nach frischem Wasser zu schreit.

00:22:53: meine Säle Gott zu

00:22:56: dir.".

00:22:57: Also das Verlangen des Da-Isch hat mit hingetrieben zu Gott und so ist doch das auch gut wenn es bei uns so ist.

00:23:06: Ja, wir stehen im Alltag.

00:23:07: Wir haben unsere Aufgabe.

00:23:09: Die wollen wir auch gut mit wahrnehmen und es hat dann total aus seinen Platz und seine Richtigkeit.

00:23:16: Wir widmen uns die Aufgaben wo da sind.

00:23:19: Verantwortung, die uns auch mit übertragisch wollen wir wahrnehmen aber immer wieder hin zum Herrn Mit der inneren Einstellung her.

00:23:31: Du stehst über meinem Leben und mit der Einstellung her hier.

00:23:36: Also in meinem Leben hast du das Sagen, so ist es, so soll es

00:23:41: bleiben.".

00:23:42: Der Samuel hat sich dorthin gelegt... Ja!

00:23:46: Und dann lesen wir ... Es hat etwas gebraucht über den Samuel bis er soweit war aber als er es kann man sagen verstanden hatte dass es der Herr ist Da ist er dann auch wieder total treu.

00:24:02: Eli hat ihn unterrichtet, wenn das nächste Mal die Stimme des Herrn kommt, dann sagt diese Worte, rede Herr denn dein Knecht hört!

00:24:11: Und Samuel erlisst ein Wort weg, Herr, rede den dein Knechthört!

00:24:20: Also der Herr stand sowieso über seinem Leben und er ist total bereit zu hören.

00:24:26: eine Botschaft bekommen.

00:24:29: Es war eine sehr harte Botschaft, schwierige Botschaft wo er ja wusste ... Er hat jetzt den Auftrag zu Ehli zu gehen, er wusste gar nicht wie er es umsetzen soll aber daher hat geholfen.

00:24:39: unter Samuel konnte diesen Auftrag wahrnehmen und gibt diese Botschaft dann weiter.

00:24:48: Wir treffen also manches in diesem Lebe vom Samuel mit an wodurch aus Vorbildscharakter hat und wo man uns ein Stück weit auch mit orientieren könne.

00:24:59: Nicht aus eigener Kraft draus, dass wir etwas wären aber weil der Herr es so meint.

00:25:05: er will ja eben in unserem Leber vorangehen und wirklich das Sager mithaben.

00:25:12: Im ersten Fährster haben wir gelesen gehabt, dass Samuel unter Eli diente.

00:25:20: Und dann kommt hier eine weitere Aussage, zu der Zeit war das Wort des Herrn Selten.

00:25:26: Es gab kaum noch Offenbarung oder kaum Visionen.

00:25:29: je nach Übersetzung fällt es etwas unterschiedlich aus.

00:25:35: In anderen Worten wird uns mitgeteilt dass Gott geschwiegen hat oder kaum mehr zu dem Volk Israel zu seinem Bundesvolk geredet hat.

00:25:47: und ja Eigentlich ist es ein Missstand, eigentlich ist das ein erschütter Satz.

00:25:53: Also der Herr erteilt sich nicht mehr mit, er schweigt!

00:25:57: Das meinte nicht dass Gott nicht mehr existiert hat, das meint ja auch nicht, dass er nichts zu sagen gehabt hätte.

00:26:05: aber er schwägt in diese Situation rein wo die Herzen von vielen Menschen von ihm fernes sind Wenn man das in der Bibel insgesamt mit anschaut, also hier an dieser Stelle hat Gott geschwiegen.

00:26:19: Aber es ist nochmal auf so ein bisschen das komplette Bild!

00:26:21: Was bin ich froh wenn wir in der Bible das hindurch anschauen dass wir einen Gott haben, der sich mitteilt?

00:26:29: Der redet und sich

00:26:31: offenbart?!

00:26:32: Was bin ich froh, dass wir auch einen Gott haben, der so in ganz konkrete Situationen mit hineinredet?

00:26:39: Wenn man es genau anschaut.

00:26:42: Daher erteilt sich mit wenn es um die wirklich großen Dinge geht des Weltgeschehens und was wichtig ist.

00:26:49: Er teilt sich damit mit dem Grundlegenden wer er ist, wer wir Menschen sind.

00:26:56: Aber der Herr erteilt sich auch immer wieder mit in ganz kleinen Dingen, in Alltagsgeschehen hinein.

00:27:04: Er teilt sich mit in den kleinen Dingen weil wir Menschen eben im Kleinen den Herrn brauchen.

00:27:14: Wir singen das ja in einem Lied Ich brauche dich alle Zeit du gnadenreicher Herr und weil wir ihn nötig haben.

00:27:23: aber daher erteil ich mich Wenn man sich jetzt mit anschaut im Altetestament, eben auch zu der Zeit von Samuel.

00:27:31: Da waren das oft einzelne Menschen wo es sich daher besonders mitgeteilt hat also die Propheten zu denen hat er geredet, die hatte ganz direkt mit angesprochen und dann ja war das Reden des Herrn da, dann haben wir natürlich auch im Alteltestament die ganze Zeitabschnitte, da war etwas wenig mit da.

00:27:51: Ja, wenn wir uns im Neue Testament mit anschauen dann ist es so dass der Herr dafür gesorgt hat das wir sein Wort haben.

00:28:00: Dieses Wort, das ja über viele Jahrhunderte entstanden ist da haben auch viele unterschiedliche Schreiber dazu beigetragen.

00:28:11: Übergeordnete.

00:28:12: ich's aber so!

00:28:13: dass die, die dann geschrieben haben getrieben durch den heiligen Geist diese Worte Gottes oder die Botschaft Gottes festgehalten haben.

00:28:23: und eben so kam es zu der Bibel.

00:28:27: Und bis heute ist er so.

00:28:29: Gott redet durch sein Wort!

00:28:32: Da ich so ein Reiches reden darf... Ich bin ja zutiefst auch überzeugt von dem Und wir erleben das in der Praxis, wie da der Herr wirklich immer wieder redet.

00:28:47: Zurück zu dem Volk Gottes, wo er geschwiegen hat – noch mal auf einer gesamten Bibel!

00:28:55: heranschauen, also es gibt die Zeiten wo Gott redet.

00:28:57: Es gibt die Zeiten wo Gott schweigt.

00:28:59: und wenn Gott schweit das mag auch unterschiedliche Gründe haben da muss er nicht immer an Fählverhalten vorlegen.

00:29:07: aber hier in der Situation war es so Gott hat geschwiegen aufgrund einer geistlichen Dürre aufgrund von Fällverhalten und er hat geschwiegen aufgrund vom dem weil die Dinge nicht in Ordnung waren.

00:29:25: Gott schweigt oder hat an der Stelle geschwiegen, von Gottes Seite haben die Israeliten nichts vernommen.

00:29:35: Wie sieht es für uns heute aus?

00:29:38: Ist vielleicht heute jemand da wo sagt jetzt bin ich Christ und ich habe auch den Eindruck Gott schweit ich vernehme von seiner Seite her nichts!

00:29:48: Damit wir hier nicht einem Trugschluss auflegen, möchte ich ein paar Dinge mit klar machen.

00:29:55: Der Herr redet zu seinen Kindern und nicht nur einmal sondern vielmehr eigentlich in einer Beständigkeit.

00:30:04: der Herr will reden und reden und er will weiter in deinem Leben reden.

00:30:10: Woher weiß ich das?

00:30:12: Der Herr Jesus sagt in Johannes Zehn Dort haben wir diese Bildungsrede von Herde und Hirte.

00:30:21: Und er sagt ganz klar, meine Schafe hören meine Stimme!

00:30:28: Also... Wir hören die Stimme des Herrn.

00:30:31: Sein Reden ist da.

00:30:33: Und jetzt diese Bildung redet von Herd und Hirta.

00:30:38: Also keine Frage wenn ein Hirte eine Schafherde hat oder sie so hat wie das dort mal zwar Dort wurde er weniger mit Zäunen geschafft, sondern dass der Hirte wirklich bei der Herde war.

00:30:51: Und ja im Alltag hat der Hirta immer wieder geredet wenn es darum ging Herde weiter ging, wenn es darum ging eben das geweidet wurde und immer wieder anreden.

00:31:05: Immer wieder auch anrede damit die Schafe im Grunde genommen nicht zu weit vom Hirten weg sind sondern beim Hirten sind oder bei der Herde beieinander sind.

00:31:16: ein reiches Reden des Herrn Johannes X so ausführt, meine Schafe hören meine Stimme.

00:31:25: Und dann sagt er auch und sie folgen mir und ich gebe ihnen das ewige

00:31:30: Leben.".

00:31:31: Also der Herr, er redet reich!

00:31:33: Er will beständig reden wenn wir also von Gottes Seide hier nichts vernehmen oder... Ja, da irgendwo nichts kommt ist es vielleicht nicht so dass Gott schweigt sondern viel mehr das wir vielleicht zu weit weg sind von Gott.

00:31:51: Vielleicht mag's auch sein, dass wir so ausgefüllt sind mit anderen Dinge.

00:31:56: Das ja eigentlich...das ist noch dran und das ist noch daran.

00:32:00: Und hier hab ich noch was lesen und den Podcast will ich noch hören.

00:32:04: Da ist die nächste Sache zu schreiben über WhatsApp oder was es dann auch mit ist.

00:32:13: Also man ist so ausgefüllt, mit Aktivitäten Medienkonsum und weil er so beschäftigt ist geht das Interesse an Gott irgendwo völlig unter.

00:32:25: Man will's vielleicht gar nicht willkürlich aber irgendetwas tritt auf die zweite oder dritte Ebene Und ja... Die Priorität für den Herrn ist nicht mehr da und vielleicht ist es auch bei uns heute so.

00:32:39: Und ich meine, dass diese Zeit dazu angetan ist, das eigentlich sich Gott auch immer mal wieder gehört verschaffen muss um zu reden.

00:32:48: aber wir wollen's nicht bei diesem Missstand lassen oder auch nicht meinen, dass der Herr schweigt sondern vielleicht ist er an uns, dass wir uns wieder ganz neu aufmachen zu ihm.

00:32:59: Wir werden noch darauf kommen wie das aussehen kann.

00:33:03: Jetzt in unserer biblischen Begebenheit, da haben wir dann die Tatsache Gott redet.

00:33:08: Er redete zu dem Samuel... Ja es ist ja geradezu ein Ruf Samuel!

00:33:15: Samuel erläuft zu Eli und dann kurze Zeit später ruft Gott wieder Samuel.

00:33:23: Er ruft ihn drittes Mal und ist dann interessant im biblischem Bericht Und er ist ja kein Detail, umsonst festgehalten.

00:33:31: Dann heißt es beim vierten Mal und Gott trat herzu!

00:33:36: Also jetzt kommt nochmal Gott wirklich ganz nahe.

00:33:39: Er kommt dem Samuel nache – und jetzt ruft der Herr nicht nur einmal sondern er ruft zweimal Samuel Samuel.

00:33:48: Jetzt hat er in der Zwischenzeit der Samuel die Unterweisung des Herrn gehabt und er kann reagieren, richtig reagieren.

00:33:56: Und jetzt kommt es eben oder kommen die Kommunikation zustande und der Herr kann sich dem Samuel mitteilen.

00:34:04: Gott, er hat den Samuel gerufen!

00:34:07: Ich bin der Überzeugung aufgrund der gesamtbiblichen Botschaft das er nicht nur den Samuel rufen hat sondern viel mehr ruft ja der Herr bis Heute, da ruft er den Tim die Lea.

00:34:22: Den Horst die Inge und wie die Menschen heißen mögen, er ruft.

00:34:28: Tim, Tim!

00:34:30: Und vielleicht muss er dem Tim am heutigen Morgen rufen, Tim öffne dein Herz.

00:34:38: Gib mir mein Sohn dein

00:34:41: Herz.".

00:34:42: Vielleicht ist ja dieser erste Ruf Gottes.

00:34:46: Der geht oft darum, dass eben die Beziehung zu Gott hergestellt wird.

00:35:05: Deinem Namen gerufen, du bist mein.

00:35:09: Ich habe dich bei deinem Namen gerofen.

00:35:11: wir schließen daraus der Herr erkennt uns mit Namen.

00:35:14: er kennt uns ganz genau.

00:35:15: wenn wir es anschauen von seinem Hundertneununddreißig her dann kann ich auch sagen und das uns so direkt auf den Kopf zu sagen Der Herr erkennt dich innen und auswendig.

00:35:25: Wenn dir jemand nichts vormachen kannst Dann dem lebendigen Gott!

00:35:29: Ich gehe sogar soweit dass der Herr uns besser kennt wie wir uns selber kennen.

00:35:36: Wir haben sie vielleicht immer noch mal wieder dabei, eine Fassade aufzubauen oder dabei dass wir Menschen irgendwie beeindrucken wollen aber ob es dann gelingt oder auch nichts.

00:35:49: Aber kurz um dem lebendlichen Gott machen wir nichts vor.

00:35:53: er kennt uns durch und durch.

00:35:56: ja und interessanterweise hier in Jesaja hat der Prophet folgendes ausgeführt, ich habe dich bei meinem Namen gerufen und jetzt kommt nicht ein ganz entscheidender Part.

00:36:09: Du bist mein!

00:36:11: Darum geht es dem lebendigen Gott.

00:36:13: er will unser Gott sein.

00:36:16: Gott will in deinem Leben dein Gott

00:36:19: sein.".

00:36:21: Wenn man das mit anschaut, in die zehn Gebote machen dir nicht den Auftakt so mit der ersten großen Aufforderung was wichtig ist.

00:36:31: Was du einzuhalten hast in deinem Leben sondern viel mehr stellte her voran.

00:36:37: ich bin der Herr Dein Gott.

00:36:40: Und aber auch dort kommt mit raus, wer er in unserem Leben sein will.

00:36:45: Wer da das nicht sein kann und es ist aufgrund dessen die Tatsache weil wir nicht nach Gott fragen, weil wir Menschen uns von Gott entfernt haben, von ihm auch abgefallen sind ja und wir einfach unser Lebensziel ohne ihn verfehlt haben.

00:37:00: Das ist übrigens nach biblischen Befund Sünde der Weg, der Lebensweg ohne Gott, der Lebensentwurf ohne den Herrn.

00:37:09: Bei Sünde, da denken wir oft an die groben Verfehlungen und das was die Menschen machen.

00:37:13: Die ist ganz schlimm.

00:37:14: treiben aber bei Gottes Seide beginnt es schon früher.

00:37:19: also losgelöst sein vom Herrn nicht nach ihm zu fragen von ihm abgewandt zu sein Das ist bereits Verfehlung die der Herr Sünde nennt.

00:37:29: Ja durch den Sündekampf zum Bruch Aber der Herr er hat durch Jesus Christus seinen Sohn gegeben, der Sterbengreuz von Golgotha um uns verlorene Menschen zu retten und uns zum Vater zurückzuführen.

00:37:43: Und so heißt es in Hannes Dreyfer XVI, so sehr hat Gott die Welt gelebt, dass er seinen einzigen Sohn gab auf das alle, die an ihn glauben nicht verloren werden sondern das ewige Leben

00:37:56: haben.".

00:37:57: Wir alle brauchen diese Beziehung oder dass wir zu Gottes Kinder, zu seinem Eigentum werden.

00:38:05: Nochmals, ihr sah ja, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!

00:38:11: Das ist das Ziel unseres Gottes und deswegen ruft er bis heute... Wenn Gott zu rufen beginnt, dann ist es vielleicht nicht gleich mit dem Wissen, dass Gott uns eigentlich zu seinen Kindern machen will künftig in der Gemeinschaft mit dem Leben.

00:38:29: Wenn Gott zu rufen beginnt, dann ist es oft das wir in unserem Innersten etwas merken.

00:38:35: Zum Beispiel in meinem Leben fällt etwas.

00:38:39: Mit meinem Weltbild, wie ich die Dinge ansähe, wo zum Beispiel Gott keinen Platz hat, dass Gott sich mitteilt oder im Innerste irgendwo wissen lässt.

00:38:54: Aber das ist doch nicht alles, also die Sichtbare des was mich umgibt.

00:38:57: Da gibt es doch noch mehr!

00:38:59: Da gibt's etwas Höres!

00:39:00: Gibt's eben eventuell nicht doch ein Gott?

00:39:04: Wenn man dann auch das in der Natur mit anschaut, also in der Zeit wo wir gerade stehen.

00:39:10: Ich bin ja immer im Frühjahr.

00:39:12: Also es macht etwas mit mir.

00:39:14: Wenn man das mit sieht wie die Natur wieder zu leben erwacht, nehmt er's auch mit wahr wie die Dinge am Brünen sind, am Wachsen sind eben... Dinge total, also Pflanze oder Bäume mit austreiben.

00:39:29: Völlig im neuen Gleit, im neuen Grün dastehen auch das etwas in der Schöpfung wahrzunehmen.

00:39:35: Es gibt doch mehr als wir nur sehen.

00:39:39: Also da muss doch etwas dahinter stehen ob es ein göttliches Prinzip ist und wie das dann Menschen auch mal bezeichnet wenn sie das noch gar nicht so alles ganz greifen und Entworte fassen können.

00:39:50: Und eben so beginnt der Herr oft etwas, dass er etwas aufbrechen lässt.

00:39:55: Der Herr ermeldet sich auch – vielleicht ist es jetzt nicht einfach nur namentlich Tim-Tim oder Lea, das er anspricht – aber der Herr ermelt sich auch wenn er zum Beispiel ein Stück weit unser Lebenshaus und Lebensentwurf... erschüttert.

00:40:12: Das sind wir unterwegs, wie wir unser Leben planen an die Hand nehmen und meinen und plötzlich ja dritt eine Veränderung ein, eine gewaltige Veränderungen und das was uns gewünscht haben.

00:40:25: mit einem Tag, mit einem Schlag ist alles vorbei.

00:40:28: vielleicht erschüttern der Herr manchmal auch deshalb damit.

00:40:32: er oder er klopft an damit weil er Teil in unserem Leben werden will.

00:40:40: Das Herrn Wort war selten geworden.

00:40:42: Jetzt redet der Herr zu Samuel, ich habe es gesagt zu den Menschen.

00:40:47: im alten Testament hat der Herr vorwiegend durch Einzelpersonen geredet.

00:40:54: für uns im neuen Testament ist es dann so dass sich der Herr sich durch sein Wort an uns wendet und da möchte ich das Hebräer IV Verse XII mit erwähnen Wo es heißt, denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischnellige Schwert.

00:41:12: Und trinkt durch bis es scheidet, zähle und geist auch malg und bein' und is da ein Richter der Gedanken und Sinne des

00:41:18: Herzens.".

00:41:19: Wir haben ein lebendiges Wort wir haben ein wirksames.

00:41:24: Wir haben ein Wort, das immer wieder Wirkung im Leben erzielen soll.

00:41:28: Und so soll dieses Wort am heutigen Tag hier in dieser Predigt aber auch ferner in unserem Leben immer wieder ganz neu seine Wirkung erziele!

00:41:40: Möcht ihr noch einen Aspekt mit eingehen?

00:41:42: Gott ruft, er ruft den Samuel.

00:41:44: Aber der Samuel, er erkennt die Stimme des Herrn nicht also haben es schon ausgeführt.

00:41:48: Er rennt immer zu dem Eli und fragt nach was ist?

00:41:52: ja?

00:41:53: und also Gott ruift aber wir erkennen seine Stimme nicht sofort oder wir merken manchmal nicht wenn Gott zu reden beginnt was er tatsächlich meint.

00:42:05: Möchte das noch klar mit zum Ausdruck bringen, Samuel er war kein rebellischer Junge.

00:42:10: Er war im Tempel, er diente, er war verfügbar aber er kannte die Stimme des Herrn nicht und ebenso ist er nett auf dem Weg dass er dort sofort sagen kann rede her denn dein Genächthört.

00:42:25: für den Samuel war es hören lernen auf die Stimme Gottes ein Prozess, bis er soweit war.

00:42:31: Bis er eine Unterweisung bekommen hat.

00:42:35: und jetzt zurück zu uns.

00:42:38: an mancher Stelle ist das Reden Gottes so klar und sonnenklar was er meint.

00:42:42: es gibt aber auch die Zeiten und Momente wo wir vielleicht gar nicht so ganz verstehen was der Herr meint was er wirklich meint in welche Richtung eine Sache gehen soll.

00:42:54: Wir merken auch in der Bibel, dass die Gottesstimme nicht immer die Laude ist und sie einfach nur durchschüttelt.

00:43:02: Und sich eben das Gehör verschafft Gottes Stimme.

00:43:05: Die ist oft auch leise, sie braucht Unterscheidung!

00:43:09: Wie schnell, wie leicht sind wir im Alltag auch dabei?

00:43:13: Wir haben unsere Wünsche.

00:43:14: Aber wir beten noch und bieten den Herrn das er dann führt und recht aber so der eigene Wunsch, der ist vielleicht nicht nur im Wintergrund da, der also dominiert dann auch im Gebet mit in welche Richtung es gehen soll.

00:43:28: Und wie leicht verwechseln wir dann eben vielleicht mal auch die Wünsche Gottes mit Gottes Willen.

00:43:35: Dann gibt es vielleicht auch weitere Stimmen, wo vielleicht sagen, was so vernünftig klingen.

00:43:41: Das ist doch der Weg des Mach in dieser Sache.

00:43:44: aber das muss noch gar nicht meiner dass das der Wille des Herrn ist.

00:43:49: Samuel musste dreimal laufen und er hat eigentlich zuerst dreimal sich geirrt und ging eben hin zum Ehli.

00:43:59: Aber der Herr hat dafür gesorgt.

00:44:02: Dazu kam, wozu er wollte.

00:44:05: Gott, er wurde nicht ungeduldig und auch das ist

00:44:08: Gnade.".

00:44:10: Der Eli so vieles er vielleicht auch nicht gut gemacht hat aber diese eine Unterweisung, wo ihn dann gesagt hat uns Samuel wenn es nächste Mal diese Stimme kommt, dann sag rede her denn dein Knecht hört an der Stelle hat es der Eli total gut und richtig getroffen möchte für uns ganz in der Kürze mit anklingen lassen, dass daher manchmal auch Mitmenschen gebraucht.

00:44:39: Vielleicht auch solche die im Glauben schon reif geworden sind, die ein Stück weit auch geübte Sinne haben den Herrn zu hören Und er kann dann auch einen Austausch mit gut tun.

00:44:53: Also an der Stelle war er ehrlich, kann man sagen ein guter Gesprächspartner und guter Mentor.

00:44:59: Er hat eine klare Sicht gehabt, das weitergegeben, das hat geholfen.

00:45:05: In der Gemeinde ist es ja auch so dass wir verschiedene Generationen sind und da vielleicht einmal mitgeschwistern, mit einzubeziehen mal nachzufragen um Rat zu fragen Das kann mittran sein.

00:45:20: Ich möchte abschließend mit einem Gedanken der Samuel, der hat total die Bereitschaft gehabt zuzuhören und auf den Herrn zuhören.

00:45:32: Rede her!

00:45:32: Den Dein Knecht hört der Samuel er diese Bereitshaft gehabt.

00:45:38: Es haben wir gemerkt in unserer heutigen Zeit ist es vielleicht um Kämpfe dass man den Herrn hören weil manchmal so viel los ist.

00:45:47: Der Herr Jesus sagt in der Bergbredigt, wenn du aber betest zu gehen dein Kämmerlein und schließe die Türe zu.

00:45:54: Und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist und dein Vater, den in das Verborgene sieht wird es dir

00:46:01: vergelten.".

00:46:03: Wir werden aufgefordert als Christen dass es zu diesen Zeiten kommt eher daher und wir alleine also Jetzt habe ich meine Hände auseinandergenommen, eigentlich hätte sie ja zusammennehmen müssen.

00:46:14: Oder das meint daher dann geh in dein Kämmerlein und dann soll diese Zeit da sein.

00:46:21: sag mal so diese vertraute Zeit du und dein Herr was ich hier in Matthäus VI mit herausstreichen möchte.

00:46:32: Der Herr Jesus gibt eben nicht nur eine Aufforderung, jetzt mach mal und dann erfülle die Pflicht.

00:46:39: also der Herr Jesus gibt uns sehr viel an die Hand wo genau für diesen Weg mitspricht.

00:46:47: Wenn du aber betest, so geh'n dein Kämmerlein und schließe die Türe zu.

00:46:50: Und bete zu deinem Vater!

00:46:51: Und jetzt kommt der im Verborgenen

00:46:55: ist.".

00:46:56: Also wenn Du dort hineingehst in das Kämmelein, wär ich schon da?

00:47:01: Der lebendige Gott, er ist schon da, er isch bereit für Dich.

00:47:05: Wie oft hat der Herr schon auf uns gewartet?

00:47:08: Gewartet... ...und die Möglichkeit wäre da gewesen, wir haben es nicht ergriffen.

00:47:13: der im Verborgenen ist.

00:47:15: und dann die zweite mutmachende Aufforderung oder wo uns mitnimmt, diesen Weg tatsächlich zu gehen.

00:47:22: Und ein Vater, der in das Verborgene sieht wird es dir

00:47:27: vergälten.".

00:47:28: Also der Herr wird antellen!

00:47:30: Ich sage nicht er wird genau immer des so zustande bringen, was wir vielleicht erbitten.

00:47:37: Aber er wird es dir vergelten, dass diesen Weg gegangen bist.

00:47:41: eher der Vater und

00:47:43: du.".

00:47:44: Er wird's vielleicht vergelten indem er ne Neusegnet, indem er neu stärkt.

00:47:49: Wir haben manchmal im Blick, was der Herr für uns tun sollte, im Blick auf das irdische Leben, auf das zeitliche ... Ich habe die Wünsche mit angesprochen.

00:48:01: Aber wenn der Herr des Innerste, des Geistliche Leben mitstellt.

00:48:05: Wenn es auch wieder zu beiträgt dass wir den Jesus weg ganz gehen, gern gehen voller Überzeugung gehen dann ist er bereits viel mit gewonnen Gemeinschaftszeiten mit Gott.

00:48:18: noch ein praktisches Beispiel aus meinem Leben.

00:48:23: Ich praktiziere das immer wieder und Einfach also diese bewusste Zeiten mit meinem Herrn.

00:48:31: Übrigens gehe ich dann nicht immer in das Kämmerlein, als ich geht dann auch gerne raus in die Natur und jetzt spreche mal nicht nur von einfach zehn Minuten sondern auch ein bisschen von längeren Zeiten möchte es mal umreisen mit zwei oder fünf Stunden wo man sich einfach eine Auszeit nimmt und jetzt ist der Herr dran und du!

00:48:52: Nur er zweit.

00:48:53: Ich nehme da meistens eine Bibel mit Als ich das so die erste Male gemacht habe.

00:48:58: Ja, dann geht man und dann beginnt man mal zu beten.

00:49:01: Aber irgendwann hat man vielleicht zwanzig Minuten gebetet und denkt jetzt sind es noch drei Stunden und vierzig.

00:49:08: oder was muss ich vorgenommen haben?

00:49:09: Wie gestalte ich die Zeit?

00:49:12: Das hat sich für mich irgendwo gewandelt!

00:49:14: Wenn du in dein Kimmel eingehst oder wenn du diese Auszeit mit dem Herrn hast... Da kann ja auch die Zeit dran sein wo etwas Ruhe mit einkehrt.

00:49:22: Wo man aus sich wieder in das Wort mit hinein vertieft.

00:49:27: Mache es in der Praxis oft so, dass ich einfach auch die Dinge bringe.

00:49:30: Was sich ereignet haben und was mich umgibt, was meine Situation ist.

00:49:36: Also ein Kind darf doch dem Vater alles sagen, was dran ist... Ja!

00:49:41: Und so findet das oft im erster Teil statt.

00:49:44: zu dieses Innere nach Außenkehr.

00:49:47: Ich habe aber gemerkt, dass noch weitere Schritte mit dran sind.

00:49:50: Ja, Vater, was meinst denn du?

00:49:52: Herr Jesus, was ist dir

00:49:53: wichtig?!

00:49:56: Ich kann wirklich sagen, diese Zeiten, Auszeiten, wo man zur Ruhe kommt.

00:50:02: Herr was willst du?

00:50:04: Was ist dir

00:50:05: wichtig?".

00:50:06: Und dann hat man plötzlich auch vor dem Innere Auges zum Beispiel so viele Mitmenscher die wirklich den Herrn nötig haben, die das Gebet nötigt haben, dann fährt man dort mit weiter.

00:50:17: Manchmal redet der Herr auch und teilt sich mit.

00:50:21: Ich habe das letzte Mal eine Auszeit am Ostermontag gehabt Und der Herr hat bei mir das Finger so ein bisschen auf den Punkt im Leben gelegt.

00:50:31: Thomas, dort bist du dran!

00:50:33: Dort bist du gedanklich so stark dran!

00:50:35: Ich ist nicht dass das Thema kein Thema ist... zu einem Überthema geworden.

00:50:40: Daher hat mir eine Korrektur zuteil werden

00:50:42: lassen.".

00:50:43: Und es war so gut in der Sache, merkte er das auch?

00:50:46: Wenn Themen und Überthemen werden wieder auch die innere Unruhe mit einkehrt – ja, und so eben auch einen Gewinn wenn der Herr sich mitteilt und etwas für uns tut!

00:50:59: Die Bereitschaft heute zuzuhören.

00:51:03: Wenn wir diese Bitte aussprechen, rede her Denn Dein Knecht hört eben, lasst uns nicht nur den ersten Teil aussprechen sondern auch den zweiten Teil.

00:51:13: Dein Knecht, deine Markt, deine Tuchter hört und so und stille werde vor dem Herrn und so des Miteinander mit dem Herrn gestalten.

00:51:23: Und unser Herr ist treu.

00:51:25: der Gott, der es in Verborgenes sieht wird es dir nicht unvergolten lassen.

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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