GfC Deutschland

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00:00:00: Ja, ich freue mich dass ich heute mal bei euch hier in Oden Maat sein darf.

00:00:05: Bin schon lange mehr da gewesen und war jetzt einfach ganz kurzfristig das ich kommen musste.

00:00:13: Ich bin seit Weihnachten Besitzer eines Wackelbord.

00:00:20: Sie weiß nicht ob ihr das kennt Miri ist da, ich kann es vielleicht einmal ein bisschen ausprobieren wie das funktioniert.

00:00:26: Also wenn's schief geht muss man halt zum Zahnarzt.

00:00:30: Einmal steht dann da drauf Ja, ich mache es jetzt nicht wirklich so.

00:00:34: Und dann kann man da draufstehen und kann balancieren... ...und eins wenn man da drauf steht ist klar, dass die Sehnsucht nach Stabilität, die ist echt groß!

00:00:46: Das hat mich dazu bewegt darüber nachzudenken.

00:00:50: einfach was bedeutet das all meinem Alltag?

00:00:53: Was bedeutet das im

00:00:55: Alltag?!

00:00:57: Wenn wir mal die Welt anschauen, dann stellen mir fest wie soll ich sagen, dass da sehr viel Bewegung da ist und das wir tatsächlich Sehnsucht haben nach Stabilität.

00:01:13: Stabilität ist natürlich auch so ein Thema keine Bewegung oder Veränderungen von außen.

00:01:22: Das ist das was manche gern als Stabilitet haben.

00:01:25: Ich weiß nicht wie es euch geht.

00:01:27: ihr kommt hier rein und der Platz wo ihr drauf sitzt ist besetzt und dann auch noch von jemand Der komisch aussieht, den ich nicht kenne.

00:01:38: Da fängt es schon manchmal an, dass dann die Stabilität ins Wange gerät.

00:01:41: Wo sitze ich jetzt hin?

00:01:43: Was mache ich?

00:01:44: Wie gehe ich damit um?

00:01:45: Wir sind oftmals was gewohnt und wenn das nicht so ist wie ich mir das vorstelle ... Dann wird's schon schwierig!

00:01:52: Wir haben gerne wirklich Stabilitäts.

00:01:56: Und wir haben aber als Christer auch Stabilitäten weil wir ein festes Fundament haben.

00:02:01: Jesus ist unser Eckstein Er ist das Haus oder unser Haus ist auf dem Fels gebaut, Jesus gibt uns Stabilität.

00:02:11: Und wenn Welle kommen und ich sage, wenn es dann runter und drüber geht, haben wir unseren Grund.

00:02:18: Da stehen wir drauf und sind stabil.

00:02:24: Manchmal ist auch so ein Leuchtturm, einen Fels in der Brandung steht.

00:02:30: Wenn er ganz stur da steht und die Welle geht rüber ... Manchmal ist es auch notwendig, dass wir beweglich bleiben.

00:02:38: Ich habe ein bisschen beobachtet wie sich die Gemeinde wie ihr euch verändert habt.

00:02:43: so ein bissel in letzter Zeit einfach.

00:02:45: Wir singen nicht nur die Lieder vom Liederbuch auf einmal sind da auch welche dran wo keine vier stimmige Note dran sind.

00:02:54: Ich begrüße das!

00:02:55: Dass man immer wieder einmal ein neues Lied singt, dass man mal aufsteht, dass mir mal das eine oder andere verändert und wenn mir alles immer gleich lasse und sagen, so haben wir es gemacht in den letzten Hundert Jahren.

00:03:07: Und so machen wir es in den nächsten Hundert Jahre auch.

00:03:10: Das ist Stabilität aber das kann auch ganz schnell zur Stachheit und zur Sturrheit werden.

00:03:20: Ein Beispiel – ich möchte gar nicht groß kritisieren – bin nur ein bisschen irritiert wenn ich die Amish-People anschaue wo dann zu einem bestimmten Zeitpunkt gesagt habe jetzt gefrieren mir die Technik ein Wir fahren kein Auto.

00:03:35: Das ist für mich als jemand, der bei Mercedes arbeitet sehr schade und auch nicht wirtschaftlich.

00:03:41: Wir fahren keinen Auto.

00:03:42: Wir arbeiten in einem bestimmten Ding.

00:03:45: Alles was davor eine Veränderung war, war okay.

00:03:48: Und danach hat man es irgendwo eingefroren.

00:03:51: Sterrensicht möchte ich jetzt nicht weiter kritisieren aber das irritiert mich ein bisschen.

00:03:57: Wo ich dann sage wo ist Sturheit, Stachheit?

00:04:05: Welt anschauert, die Welt in der wir leben.

00:04:09: Dann haben wir tatsächlich sehr bewegte Zeiten.

00:04:13: Meistet ob es euch auffällt, guckt die Weltpolitik an den letzten fünf Jahren?

00:04:18: Guckt an wie hat sich die Informationsgeschichte verändert?

00:04:23: Heute kriegt man so viele Informationen und man weiß alles im Prinzip online in Echtzeit.

00:04:29: schwierig ist was ist richtig, was ist falsch, was sind Fake News, was stimmt.

00:04:34: Da wird es echt spannend.

00:04:36: Das sind bewegte Weltseite, wenn ich irgendwo so ein Film habe was kann ich damit anfangen?

00:04:43: Kann nämlich darauf verlassen.

00:04:45: Fotos werden heute alle auch im Prinzip mit KI behandelt.

00:04:49: dann neue Technologie schafft.

00:04:52: beim Mercedes habt ihr gesagt wir haben früher ganz klar jedes sieben Jahr gab's ein neues Modell.

00:04:59: S-Klasse hat siebe Jahre reproduziert worden und da hat man eine Neue gemacht.

00:05:03: das wusste man.

00:05:04: heute ist so Auto ist ein fahrendes Handy, dann gibt es viele Elektroauto.

00:05:11: Dann muss man wieder überlegen, gibt's doch wieder Verbrenner?

00:05:14: Das geht drauf und runter, quer und krumm!

00:05:16: Und ich sage jetzt mal, man kommt manchmal gar nicht mit.

00:05:18: was ist als nächstes dran.

00:05:21: Für Familienstruktur egal wo man hinschaut überall bewegte Zeiten.

00:05:27: Ich möchte jetzt da nicht irgendwie jammern.

00:05:30: Ich möchte nur sagen so is und dann in unserem Alltag kanns auch noch sein.

00:05:36: Ich habe persönlich bewegte Zeiter.

00:05:38: Ich hab eine Krankheit, Veränderungen so wie jetzt wenn jemand umzieht sind bewegten Zeiter.

00:05:45: ich habe Stress der mich irgendwo beschäftigt.

00:05:49: also auch im persönlichen Umfeld haben wir oftmals Bewegtezeiten und die Frage ist wie gehen wir damit um?

00:05:58: Und ich möchte euch keinen Vortrag über Resilienzhalter möchte euch da jetzt nicht irgendwelche Handlungsfelder oder Empfehlung ergeben, sondern wir wollen euch einfach gemeinsam in die Bibel reinschauen.

00:06:10: Guck mal was sagt uns Jesus dazu?

00:06:14: Was können wir dort finden?

00:06:17: Ich habe das Thema heute mal genannt fest im Glauben und beweglich im Leben.

00:06:27: Jetzt habe ich ganz vergessen meine Präsentation zu starten aber das kriegen wir parallel auch noch hin.

00:06:37: Ihr seht nichts, das ist gut.

00:06:40: Als erstes möchte ich euch einfach diesen Bibelfersage der mir ganz wichtig ist weil es ist ein Angebot des uns Jesus immer wieder gibt.

00:06:50: er sagt in Matthäus elf kommt her zu mir alle die ihr mühselig und beladen seid.

00:07:00: Ich will Euch acquicken.

00:07:03: nehmt auf Euch mein Joch.

00:07:05: lernt von mir denn ich bin sanftmütig und von Herzen dehmütig.

00:07:10: So werdet ihr Ruhe finden für eure

00:07:14: Sälen.".

00:07:16: Das Angebot gilt immer, egal wie du grad dran bist.

00:07:22: Ob du Stress hast, ob du mühsählig bist oder beladen bist, du darfst zu Jesus kommen und darfst ihm sagen, Herr Jesus, das stresst mich!

00:07:33: Herr Jesus?

00:07:34: Da komme ich nicht damit zurecht... Ich habe diese Frage, das bewegt mich.

00:07:39: Egal was du da hast zu ihm kommen.

00:07:43: Und es ist etwas, was mir immer wieder Trosch gibt dass ich wirklich zu ihm komme drauf und dass sich dort Ruhe finde für meine Säle.

00:07:53: Das heißt nicht, dass alles ruhig wird aber ich kann dort zur Ruhe kommen und das möchte euphor einmal oben drüber stellen.

00:08:02: wir haben heute keinen Text, den wir am Stück miteinander durchgehen.

00:08:06: Sondern ich will euch einfach verschiedene Fähre aus der Bibel zeigen und mir wollt ihr einfach anhand von dem gucken was können wir draus lernen?

00:08:17: In der Bibelfinde mir auch sehr viele unruhige Zeiten in der Bibelsäme auch dass es ganz klar vorhergesagt wird.

00:08:25: vor allem am Schluss wird es sehr unruhmig werden.

00:08:30: also Es ist normal das die Welt Unruhig ist.

00:08:35: Und wir haben zwei Personen, die immer ein bisschen näher miteinander anschauen wollen.

00:08:39: Das ist zum einen Jesus als er hier auf der Erde war und Paulus Als er dort ja siebten dreißigvierzig Jahre nach Christus.

00:08:48: Keine Ahnung wenn er genau gelebt hat ich weiß es jetzt nicht genau aber auch dort waren sehr unruhige Zeiten.

00:08:56: jesus hat in der zeit gelebt als die römer Das Land besetzt hatten, da ging es drunter und rüber.

00:09:03: Da war auch nicht immer so ganz klar welche Rolle haben die Juden zu spielen?

00:09:08: Was hat der Herr Rothes für eine Aufgabe?

00:09:11: Im Ende war das ne wilde Zeit!

00:09:14: Und mir läselt auch dann von Jesus.

00:09:20: zum einen innerhalb der Osterwoche am Palmsundag hieß es Hosianah vier Tage später Kreuzigein bewegte Zeit.

00:09:33: Und Jesus hat zu seinen Jüngern auch mal gesagt, einer wollte ihm nachfolge.

00:09:38: Ich will dir folgen wohin du gehst und Jesus sprach zu ihm die Füchse haben Kuben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester aber der Menschensohn hat nichts wo er sein Haupt hinlegt.

00:09:52: Da hat er gesagt geht.

00:09:53: so ist es wenn Du mit mir lebst.

00:09:57: ich weiß am Morgen manchmal noch nicht wo ich abends sein werde.

00:10:01: bewegte Zeider.

00:10:05: Wenn man den Paulus anschaut, dann lesen wir das er überfordert war.

00:10:10: Ein zweiter Korinther lese mir... Wir waren übermaßen beschwert über unsere Kraft hinaus so dass wir am Leben verzweifelten.

00:10:21: Wir läselt von dem Pfal im Fleisch, wo eine Krankheit hatte die nicht wegging.

00:10:27: Wir lese dass er gesteinnigt wurde, dass er im Gefängnis war.

00:10:31: Dass er Stress hatte mit einem Barnabas dass es dort Streit gab, er war nicht verheiratet.

00:10:38: Er war einsam.

00:10:40: Ich lese zum Beispiel im zweiten Timotheus V bei meiner ersten Verteidigung stand mir niemand bei ihm.

00:10:49: und dann läsern wir auch in zweiter Korinther ein bisschen so sein Lebenslauf.

00:10:57: von Juden habe ich fünfmal erhalten, vierzig Geißeliebe weniger einen.

00:11:04: Ich bin dreimal mit Stücken geschlagen, einmal gesteinigt geworden.

00:11:08: Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten – einen Tag und eine Nacht trieb' ich auf dem Tiefenmeer!

00:11:15: in Gefahr in Städten, in Gefahre in Wüsten.

00:11:25: In Gefahr auf dem Meer, in gefahr unter falschen Brüdern – in Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in Vielfasten, in Fröst und Blöße!

00:11:35: Und außer all dem noch das was täglich auf mich einsturmt die Sorge für alle

00:11:41: Gemeinden.".

00:11:43: Paulus hatte kein einfaches Leben.

00:11:45: es war wirklich bewegte Zeit.

00:11:48: ich wollte mit ihm nicht tauschern.

00:11:51: Das wäre mir zu wild, muss ich euch ganz ehrlich sagen.

00:12:21: Dort hat er einfach die Kraft gefunden.

00:12:25: Er wurde immer wieder, hat er dort sich zurückgezogen und das durfte mir auch immer wieder einfach zu Gott

00:12:34: kommen.".

00:12:35: Und auf der anderen Seite hat er auch nicht irgendwo versucht des Gesetzes oder sowas aufzulöse sondern es war für ihn klar dass Sünde bestraft werden muss und der einzige Weg dass den Menschen die Sünde vergeben war, der Kunde war das er persönlich gestorben ist.

00:12:59: Und es hat er nicht irgendwie zu Recht gebogen, sondern da war's ganz klar, ich fischt auf dem Gestande was Gott gesagt hatte in die zehn Gebote.

00:13:09: und es gab nur diesen einen Weg, dass Jesus stirbt – ganz fischt im Glauben!

00:13:19: den Fokus, dass er sich auf seine Aufgabe konzentriert hat die Menschen mit Gott zu versöhnen.

00:13:29: Gleichzeitig war er aber auch beweglich.

00:13:33: Zum Beispiel wenn Menschen zu ihm gekommen sind dann hat er mit ihnen geredet.

00:13:41: Er hat mit der Frau am Jakobsbunne gereden und er hat ihr nicht gleich gesagt du das und des und des geht nicht!

00:13:48: Er hat sie immer so schön sagt abgeholt und hat mit ihr drüber geredet, bis sie soweit war, dass ich zuhören konnte.

00:13:57: Und hat dann mit ihr einfach... aber ihr zeigt was dran ist wie es weitergeht.

00:14:04: Mir läsert auch zum Beispiel das am Sabbat die Menschen geheilt hat.

00:14:10: Und dort hat er abgewogen, was ist wichtiger?

00:14:13: Sabbateiligung oder Heilung von Menschen?

00:14:18: Die Pfarrisär waren klar, die haben gesagt Sabat ist wichtiger als der Mensch, knallhart.

00:14:24: Jesus hat abgewogen und er hat gesagt es ist viel wichtiger dass den Menschen geholfen wird.

00:14:31: wie das man sagt ja nur warten wir halt bis der sabat vorbei ist sondern er hat dort da war beweglich und ist auf die menschen zugegangen.

00:14:40: Schau was was wir immer wieder lernen durften dass wir auf die Menschen zugehen und ihnen in aller Liebe begegnet.

00:14:50: Das sagt, was notwendig ist.

00:14:53: Beweglich im Glauben.

00:14:56: Paulus.

00:14:59: Wenn man die Briefe von Paulus anschaut, steht dort immer drin, dass die Gnade wichtig ist, dass er allein aus Gnaden gerecht ist.

00:15:12: Nicht durch seine Würge, durch das, was er erlebt hatte.

00:15:15: Allein aus Gnaden ist er gerecht.

00:15:22: Ganz klar ganz fest, ganz stabil.

00:15:25: Das war für ihn klar.

00:15:27: So steht es im Wort Gottes, so hat sie ihm Gott gezeigt und auf der anderen Seite war er auch wieder beweglich!

00:15:37: Ich bin hoch erfreut in dem Herrn dass ihr wieder eifrig geworden seid für mich zu sorgen.

00:15:43: Ihr wart immer darauf bedacht aber die Zeit hat's nicht zugelassen.

00:15:47: ich sage das nicht weil ich Mangel leide denn ich habe gelernt.

00:15:50: jetzt komme da dazu mir genügen zu lassen.

00:15:54: wie es mir auch geht ich kann niedrig sein und ich kann hoch sein.

00:15:58: Mir ist alles, und jedes vertraut.

00:16:01: beides Satzsein und Hungern Beides Überflusshaben und Mangel.

00:16:09: Und dann kommt ein Pferd, den ich ganz wichtig finde, wo er sagt Ich vermaag' Alles und ich möchte sagen, ich vermaage das alles Also Hoch zu sein, Nieder zu sein Ich vermarkt das alles Durch den der mich mächtig macht Christus.

00:16:29: Also er sagt, ich kann das... Ich halte es aus was mir passiert!

00:16:33: Ich halbe es aus weil mir Jesus die Kraft dazu gibt.

00:16:38: Ich kann hoch sein und ich kann niedrig sein.

00:16:41: Egal was?

00:16:42: Ich habe es gelernt mit jeder Situation zu recht gut zukommen Und deshalb mich beeindruckt wo ich darüber nachdacht hab wie Paulus wirklich sagt die Kraft.

00:16:58: Mit Gottes Hilfe vermag ich das

00:17:01: alles.".

00:17:02: Man läselt auch, dass er eine hohe Flexibilität hatte in seiner Evangelisationsstrategie.

00:17:09: Wenn man dann zum Beispiel im ersten Korinther nachschaut, dann können wir dort lesen, denn obwohl ich frei bin von jedermann habe ich jedoch mich selbst jedermannen zum Knecht gemacht auf das sich möglichst viele gewinnen.

00:17:24: es ging ihn darum Menschen zu gewinnen Denn Juden bin ich ein Jude geworden, damit Ich die Juden gewinne.

00:17:32: Dänen unter dem Gesetz Bin ich wie einer Unter dem Gesetz geworden Obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin Damit ich die unter dem gesetz Gewinne.

00:17:42: Denen.

00:17:42: ohne gesetz Bin ich Wie Einer Ohne im Gesetz Geworden Obwohl Ich doch Nicht Ohne Gesetz Bin vor Gott Sondern Bin Im Gesetz Vor Christus.

00:17:51: Damit Ich Die Ohne gesetz Denen ohne Gesetz bin ich... Nein, den habe ich doppelt kopiert.

00:18:03: Denn schwachend bin ich ein Schwacher geworden damit ich die Schwachen gewinne.

00:18:07: Ich bin allen alles geworden Damit ich auf alle Weise etliche rette.

00:18:13: Alles aber tue ich um das Evangeliums Willen Auf das sich an ihm teilhabe.

00:18:19: Was sagt er?

00:18:28: seine Sicht, seine Gedanke und versuchen dann für Jesus zu gewinnen.

00:18:36: Interessante Evangelisationsstrategie!

00:18:39: Wir sagen oftmals wir erwarten dass ihr hier reinkommt und dann müsst ihr nach unserer Pfeife tanzen.

00:18:48: aber da kommt was davor.

00:18:50: ich muss die Menschen den Menschen dort begegnen wo sie sind.

00:18:55: das hat hier Paulus gemacht.

00:18:57: er gesagt Ich gehe zu denen Die Juden sind, mit denen rede ich drüber.

00:19:01: Was sie für Gedanken haben?

00:19:03: Mit der Heide rede ich da drüber!

00:19:05: Mit den Menschen die ohne Gesetz sind... Auch was uns bewegen kann flexibel zu sein in dem wir das Wort Gottes weitergehen und nicht nur sagen, ihr müsst hier reinkommen und dann erklären wir euch die Welt Es gibt etwas davor.

00:19:21: Und ja Paulus hat ihnen schon auch gesagt, was als nächstes dran ist.

00:19:27: Eine ganz interessante Evangelisationsstrategie.

00:19:34: Und wie machen wir es oftmals?

00:19:36: Dann kommt jemand in die Gemeinde und dann sagen, oh das sieht aber komisch aus!

00:19:41: Und dann sagt man ihm was alles vielleicht geändert werden muss.

00:19:45: Ne, wir dürfen ihm das Wort Gottes sagen.

00:19:47: Wir dürften ihm das liebmachen, was Jesus gesagt hat.

00:19:52: Und dann wird die eine oder andere Veränderung kommen.

00:19:59: Wenn man uns dann Gedanken darüber macht warum konnte Paulus zum Beispiel sich so verhalten.

00:20:07: Hier haben wir da zwei Stichwurde aufgeschrieben, das eine ist Vertrauen und das andere ist Hingabe.

00:20:15: Vertrauen – Paulus hat Gott vertraut!

00:20:20: Er hat ihm vertraute dass er ihn richtig führt, er hat ihm Vertraut dass er alles recht macht in seinem Leben.

00:20:30: Er hat ganz und gar gottvertraut Und deshalb konnte er auf dem Wassertreiben, wenn er in Seenot war.

00:20:38: Er wusste, er ist in Gottes Hand und es hat Gott zugelassen.

00:20:42: Und so hatte er in jeder Situation Halt gehabt weil er wusste er ist ein Gotteshand.

00:20:48: Er hat einfach Gott vertraut.

00:20:51: Das andere ist, er hat sich hingegeben.

00:20:56: Er sagt mein Leben gehört Gott!

00:20:58: Ich gebe mich Gott hin Und Gott macht daraus, was er will.

00:21:03: Das ist seine Verantwortung.

00:21:05: Wenn er dann untergeht auf dem Wasser Gottesverantwortung, er macht sein Möglichstes und er war auch bereit ins Gefängnis zu gehen und er hat sich ganz hingegeben.

00:21:21: Es klingt manchmal für uns ein bisschen schwierig.

00:21:24: Man will ja auch selber etwas machen.

00:21:25: also ich wenigstens.

00:21:26: Ich weiß nicht wie es euch geht aber das ist immer wieder ein bisschen schwierig.

00:21:30: Ich habe ja auch meine Vorstellungen, aber ich war vor einem Jahr ungefähr, da war ich mal Bergwandern der Bergführer, der Karl dabei und jetzt sind wir übrigens über so einen schwierigen Bereich gegangen.

00:21:43: Sagst du euch ganz ehrlich?

00:21:45: Da hab' ich ihm gern vertraut und ich hab mich auch gerne ihm hingegeben.

00:21:49: Der gesagt hat, jetzt musst du den Fuß dort draufstellen, das muss hierhin und dann sind wir dann da über diese schwierige Stelle

00:21:56: drübergegangen."

00:21:58: weil ich weniger Ahnung hatte, wie er.

00:22:00: Und da war es einfach gut mich ihm anzuvertrauen und ich weiß nicht wenn ihr mal so in einer Situation seid wo es ein bisschen schwierig ist dann gebt euch auch gerne hin und vertraut auch und so dürfen wir einfach Jesus vertrauen.

00:22:14: Er weiß was dran ist und er weiß was gut für uns ist und dann kommen mir auch gut durchs Leben.

00:22:28: Jetzt wollen wir noch mal ein bisschen zu diesem Balanceboard gehen.

00:22:33: Paulus hat auch gesagt, ich habe gelernt hoch und niedrig zu sein was auch immer.

00:22:43: Ich stehe jetzt nicht nochmal drauf aber ich kann euch sagen als ich versuch das jeden Tag zu machen, also einmal draufzustehen fünf Minuten am Anfang war es echt anstrengend und das war richtig wackelig möchte ich mal einladen wie nachher.

00:22:56: jemand will dafür gerne nochmal draufstehen.

00:23:00: Mit der Zeit klappt es, mit der Zeit stehst du echt lange drauf.

00:23:04: Jetzt gibt's noch so eine Rolle das getraue man doch nicht.

00:23:06: Da gibts nur ne kleine Rolle oder dann gibts auch ne kleine Kugel da gehts denn also... Da wird´s dann wild!

00:23:12: Das getrauen wir tatsächlich nicht.

00:23:14: aber durch Übung lernt man das und Paulus sagt auch ich habe gelernt Und jetzt wollen wir wieder auf unser Glaubensleben rüber gehen.

00:23:32: Kinder sind wir durch unsere Bekehrung, durch die Wiedergeburt.

00:23:38: Aber... Wir sind immer noch lernend!

00:23:41: Wie ein kleines Kind, das ist zwar komplett, aber es hat echt viel zu lernen und so haben wir auch zu lernen.

00:23:48: Wir müssen jeden Tag dürfen wir was lernen, dürfen etwas Neues lernen, man nennt das dann auch Heiligung, Wachstum.

00:23:56: Da dürfen wir einfach im Alltag lernen.

00:24:00: Gott verändert uns und jeden Tag kommen wir an Schritt weiter.

00:24:06: Ich fand es immer gut, einige von euch kennt vielleicht noch den Felix Herder.

00:24:12: Der hat immer gesagt ich bin noch Lehrling.

00:24:16: Das war jetzt nicht so weil seine Ausbildung einfach sehr lang dauert hat das hat er mit achtzig oder mit fünf achtzig auch nur gesagt sondern weil er gesagt hat ich bin immer noch nicht ausgelern.

00:24:27: Ich lerne noch jeden Tag dazu, ich bin auch bereit, jeden Tag noch was zu lernen.

00:24:35: Und diese Einstellung hat mich fasziniert.

00:24:38: Zu sagen ja!

00:24:39: Ich bin auch heute... ich bin bald sechzig.

00:24:42: Ich bin noch bereit zu lernen!

00:24:45: Ich Bin Noch Nicht Komplett!

00:24:48: Ich lernte von dem, was ich im Alltag erlebe, ich lerne von dem was sich in der Bibel leist.

00:24:56: Ich lerne von dem, was Gott mir zeigt.

00:24:59: Was wir untereinander lernen oder hören.

00:25:03: Ich bin noch nicht komplett ausgebildet und das wünsche ich jedem von euch, dass ihr jeden Tag auch noch bereit seid zu lernen.

00:25:13: Und jetzt sage ich habe es verstanden so ist Basta!

00:25:16: Das wäre Stabilität im Sinne Sturheit sondern dass man sagt ja ich bin bereit zu lernen.

00:25:24: Ich bin auch bereit, mich verändern zu lassen und das ist eine Lebensaufgabe.

00:25:30: Paulus hat gesagt ich habe es gelernt flexibel zu sein.

00:25:36: Dann der nächste Punkt wie finde ich Balance auf so ein Ding?

00:25:45: Am besten in der Mitte, wenn man also hochsteigt was jetzt nicht.

00:25:51: Hochsteigt also wenn man mehr in die Mitte steht ist deutlich besser wie wenn man ganz, ganz außen steht.

00:25:58: Und ich möchte es auch wieder ein bisschen übertragen auf mein Glaubensleben.

00:26:05: Wo?

00:26:06: Das ist also Physik muss im Schwerpunkt sein und vielleicht kennt er diese Stehaufmännchen.

00:26:14: Da habe ich unten eine große Kugel dran.

00:26:16: das kannst du umkippeln als er zack steht's wieder!

00:26:19: Und so dürfen wir auch wenn wir sag mal so schön unsere Mitte haben dann sind wir ausstabil.

00:26:27: Und viele Menschen sagen, ja ich such mir meine Mitte da eine macht's mit Yoga der anderen macht was weiß ich mitwas um.

00:26:34: das geht es nicht.

00:26:35: Es geht darum dass Jesus meine Mitte ist und ihr kennt ja sicherlich auch das Lied in jesus ist mein ganzer Halt.

00:26:47: also wenn Jesus mein Mittelpunkt ist so einfach die Physik übertragen Dann bin ich stabil.

00:26:55: Wenn Jesus eine Randerscheinung ist, dann habe ich dort keine Stabilität.

00:27:00: Aber wenn er mein Mittelpunkt ist ... Dann hat er oder hab' ich Stabilitet im Leben.

00:27:07: und je größer es kommt auf das Stehaufmännchen, Je größer mir Jesus ist umso stabiler.

00:27:16: einfach Physik, Masse am richtigen Punkt gibt Stabilität Und wir lesen dann zum Beispiel auch im Johannes III.

00:27:26: Vers.

00:27:27: XXX, er muss wachsen!

00:27:30: Ich muss

00:27:32: abnehmen.".

00:27:33: Da ist jetzt nicht mein Bauch gemeint sondern da geht es darum dass ich mit meinem Meinung abnehme und Jesus mir größer wird.

00:27:45: dann werde ich stabil.

00:27:50: und ich möchte euch alle wirklich einladen das Jesus euer Mittelpunkt Und auch den ersten Bibelfers.

00:28:00: kommen wir zum Schluss noch mal drauf, wo wir Gläser haben.

00:28:04: Kommt her!

00:28:05: Wenn ich zu Jesus komme, dann komme ich in die Mitte.

00:28:10: Dann habe ich dort die Stabilität.

00:28:13: Kommst her zu mir alle, die ihr mühselig und belades seid.

00:28:19: Also dass wir einfach immer wieder auch zu Jesus kommen ... Entschuldigung... Dort finden wir Stabilitet.

00:28:28: Möchtest du zusammenfassen?

00:28:30: Auf der einen Seite fest im Glauben, beweglich im Leben.

00:28:37: Das habe ich gelernt, denke immer wieder dran wenn ich auf diesem Board stehe!

00:28:41: Dass wir einfach feststehen und trotzdem flexibel sind.

00:28:48: Beweglich in dem was auf uns zukommt.

00:28:51: Beweglich wie wir uns einfach im Alltag verhaltet.

00:28:55: Und die Bibel gibt uns erstaunlich viele Hilfestellungen wie wir uns verhalten können im Alltag, wie wir beweglich bleiben und wie man aber unsere Stabilität bei Jesus findet.

00:29:11: Und Jesus er soll der Schwerpunkt in meinem Leben sein!

00:29:20: Welle nehmen und kann darauf, seitens mal flexibel reagieren auf das was dann passiert.

00:29:41: Dann bin ich flexibel im Alltag!

00:29:45: Und zum Schluss einfach nochmal den Satz Ich vermarke alles durch den der mich mächtig macht Christus Das was euch im Alltag begegnet.

00:29:57: Des was euch stresst des was euch querläuft.

00:30:03: Das könnt Ihr Bewältiger mit Gottes Hilfe.

00:30:08: Alleine nicht und auch nicht durch irgendwelche komische Resilienzübungen, sondern ich vermag alles durch den der mich mächtig macht Christus!

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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