GfC Deutschland

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00:00:01: Guten Morgen, ihr Lieben.

00:00:02: Ich freue mich bei euch zu sein und so viele bekannte Gesichter zu sehen.

00:00:09: ich werde ja habt euch heute morgen auch schon gefragt was sich seit man denken kann sei des menschen gibt stelle ich mir vor Menschen fast vielleicht sogar jeden tag gefragt haben.

00:00:30: es gibt eine frage die sich menschen zu allen zeiten gestellt haben und sie taucht täglich auf.

00:00:39: Bei manchen nicht so problematisch, wenn Sie mich morgens vorm Spiegel stehen?

00:00:47: Habt ihr geprüft?

00:00:48: Stimmt's mit mir?

00:00:50: Ist alles okay?

00:00:54: Bin ich

00:00:54: richtig?".

00:00:56: Männern haben das Problem nicht so sehr, schreibt Jakobus.

00:00:59: also die stehen vor dem Spiegeln und gehen weg und vergessen wie es aussah und sagen jetzt ist es nicht so richtig.

00:01:04: Frauen können sowas nicht passieren oder meistens würde ich mal behaupten.

00:01:11: Es liegt den Frauen näher, genau hinzuschauen ob alles stimmt.

00:01:16: aber uns und es ist auch gut so wirklich wunderbar.

00:01:20: Frauen möchten ja auch schön sein und Männern gefällt es uns wenn unsere Frauen schön sind keine Frage.

00:01:25: aber uns Männer beschäftigt die Frage ob's mit uns stimmt nicht weniger jeden Tag vielleicht besonders dann stellen wir uns die frage wenn was misslinkt Und wenn der Arbeitgeber einen entlässt, wenn Arbeitslos wird fragt man sich.

00:01:44: Stimmt's euch mit mir?

00:01:46: Bin ich falsch oder ist der falsch dran?

00:01:49: Was macht denn der?

00:01:50: Bin nicht so schlecht gewesen.

00:01:53: die Frage stimmt es mit mir?

00:01:56: bin ich richtig?

00:01:58: Die beschäftigt uns ständig müsst euch mal bewusst So durch den tag Begleiten diese Frage immer wieder vorhalten.

00:02:09: Wo kommen sie überall vor?

00:02:11: Im Zwischenmenschlichen Gespräch, wenn man ablässtert womöglich über irgendjemanden der gerade nicht da ist... Es ist unausgesprochen eigentlich der Wunsch ich möchte gut sein und mich gut darstellen!

00:02:27: Und das macht mir auch ganz einfach dadurch indem man die Fehler der anderen aufzählt und ins Rampenlicht zieht.

00:02:35: Vielleicht gehört er ja nicht dazu, aber und ist gut wenn ihr nicht zu den Gehörten das so machen.

00:02:41: Aber es findet im Alltag ständig statt.

00:02:45: Wenn dich jemand abwertet dann steht die Frage vor dir ganz akut Steht es eigentlich richtig mit mir?

00:02:53: Wie oft habe ich mich selbst diese frage schon gefragt?

00:02:57: Und es ein biblisches thema.

00:03:00: In der Bibel taucht dieses Thema von a bis z auf Die frage nämlich und da wird ein anderer Begriff verwendet nach Gerechtigkeit.

00:03:10: Wie bin ich gerecht, wie bin ich richtig?

00:03:14: Um es vielleicht neu Deutsch besser fassen zu können finde ich diesen Begriff dann hilfreich.

00:03:21: Also so allen Seiten haben sich die Leute diese Frage gestellt.

00:03:25: wenn man die Bibel liest natürlich unter dem Gesichtspunkt bin ich vor Gott richtig!

00:03:31: Bin nicht richtig.

00:03:33: wer kann mir das denn sagen?

00:03:37: Und vor zweitausend Jahren taucht Jesus auf.

00:03:42: Dreißig Jahre alt begann er seinen öffentlichen Dienst und er predigte nicht nur, sondern seine Taten sprachen eine eigene Sprache.

00:03:54: Es waren Zeichen und Wunder die er vollbrachte es waren Hinweise darauf dass hier jemand Besonderes da ist.

00:04:02: durch Gott autorisiert doch den allmächtigen Gott den Schöpfer Himmels und der Erde.

00:04:09: Und das hat für Phorore gesorgt, es hat für Gesprächsstoff gesorgt.

00:04:14: Da wären manche Titel fett gedruckt in der Bildzeitung aufgetaucht.

00:04:21: Hätte sie damals schon gegeben aber es waren eben andere Informationskanäle die da heiß liefen und da hieß es wohl öfters Hast du auch schon gehört?

00:04:32: Hast Du das gesehen?

00:04:33: Warst du auch dabei?

00:04:34: Der soll dabei gewesen sein!

00:04:38: So haben Personen seine Nähe gesucht und dann eben auch mit dieser Frage im Herzen.

00:04:49: Also wenn einer es sagen kann, wie man jetzt leben muss?

00:04:53: Wie man sein

00:04:54: müsste?!

00:04:55: Damit's richtig um mich steht!

00:04:57: Ich meine das sind wir jetzt bei Jesus vielleicht doch an der richtigen Adresse.

00:05:01: Der hat etwas zu diesem Thema zu sagen.

00:05:07: Wenn man die Evangelien durchliest... empfinden wir das regelrecht, wie Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und Positionen in unterschiedlichen Verfassungen so die Nähe von Jesus gesucht haben.

00:05:23: Und da gab es vielleicht zwei große Gruppen oder zwei Gruppen, die im besonderen in den Fokus gerückt werden – in den Evangelien, in den Berichten wo es um Jesus geht und welche Begegnungen er mit Menschen hatte.

00:05:41: Das sind die Serfrom-Bemüten und damals anerkannt gewesenen Pharisäer und Schriftgelehrten.

00:05:51: Die waren geachtet in der Gesellschaft, sie hatten einen hohen Status.

00:05:56: da wurde gesagt also wenn jemand richtig ist dann am allereesten die!

00:06:02: Die sind sehr bemüht, die nehmen es sehr genau.

00:06:06: Gott hat ja einen Maßstab dem Volk Israel gegeben, zweiter Mosee.

00:06:11: Kapitel zwanzig finden wir die zehn Gebote dann und daran kann man sich orientieren!

00:06:16: Und die orientieren sich sogar sehr!

00:06:19: Daran machen sie sogar lieber noch ein bisschen mehr!

00:06:22: Sie bemühen sich, sind wirklich sehr bemüht.

00:06:25: Und da gab es andere, die haben gesagt... Also ich habe eh schon die Segel gestrichen, ich hab da schon resigniert Ich gehöre nicht dazu.

00:06:35: Also ich weiß, dass es um mich nicht richtig steht.

00:06:38: Ich mach da auch gar kein Hähl mehr draus!

00:06:40: Ich weiß sowieso nicht wie's anders werden kann und in der Schublade bin ich gesellschaftlich drin.

00:06:44: Und ich selbst in meinem eigenen Leben... Ja, ich bin nicht so.

00:06:47: Ich sehe auch keine Möglichkeit, anders zu leben.

00:06:50: Nun ja ist so.

00:06:51: aber auch die wurden plötzlich wach und interessiert und haben die Nähe von Jesus gesucht.

00:07:02: Es gab einen Mann nach dem Jesus gekreuzigt, auferstanden Himmelfahrt, Pfingsten alles das geschehen war.

00:07:14: Der hatte von Jesus gehört und er war interessiert.

00:07:19: es hat ihn irgendwie neugierig gemacht dieser Jesus von dem die Christen erzählen und er kam wohl in irgendeiner Form mit Lukas in Kontakt.

00:07:32: Lukas dem Arzt der das Lukasevangelium aufgeschrieben hat so wie wir sagen ist Evangelium von Jesus Die gute Nachricht von Jesus nach Lukas, so könnte man sagen.

00:07:46: Und auch der Teophilus hieß er.

00:07:51: Der hat sich auch gefragt wie bin ich richtig?

00:07:56: Wie ist dieses Leben gemeint?

00:07:59: Wie müsste man den Leben das... dass ich... wie ist dieses leben zu verstehen und wie lebt man es richtig?

00:08:08: Und er hat wohl Kontakt mit dem Lukas bekommen, der hat ihm schon von Jesus etwas gesagt oder andere Personen haben ihn schon von jesus Was gesagt und haben gesagt ja lukas der kann dir bestimmt mehr dazu sagen ist ein gescheiter Kopf des eingelerter der erstes schreibens auch mächtig und Der hat so einige informationsquellen.

00:08:26: vielleicht kann der dir weiterhelfen?

00:08:29: Und zu lesen wir im lukhas evangelium kapitel eins im sogenannten prolog im vorwort zum luccas evangelium dass der lukkas ihm schreibt Hochgeärter Theophilus.

00:08:41: Ich habe dir die Geschichten von Jesus in guter Ordnung aufgeschrieben, damit du den sicheren Grund der Lehre erfährst, in der du unterwiesen

00:08:53: bist.".

00:08:55: Kann der gerne ausschlagen?

00:08:56: Wir wollen woanders noch lesen im Lukas Evangelium aber das war des Anliegen des Lukas.

00:09:03: er wollte ihm Jesus nahe bringen.

00:09:06: Der dieser Jesus der auch zu diesem Thema.

00:09:09: Wie bin ich richtig als Mensch und insbesondere vor Gott, der diese Frage beantworten kann?

00:09:19: Also, Lukas hat dem Theophilus das so geschrieben.

00:09:25: Und insofern finde ich das ganz spannend – deshalb aber nichts!

00:09:29: Unter diesem Blickwinkel was hat jetzt Lukas aufgeschrieben?

00:09:35: mit dem Anliegen Theophilos mit Jesus zu

00:09:41: konfrontieren?!

00:09:43: Und irgendwie ihm diese Person Jesus aufzuschlüssen.

00:09:47: Was ist da passiert bei Theophilus?

00:09:49: Wie hat er das gelesen, was er gelesen hat im Lukas Evangelium?

00:09:53: Er sollte den sicheren Grund der Lehre erfahren, wo schon mal ein bisschen etwas davon erfahren hatte.

00:10:00: Interessant und damit will ich es dann mal belassen mit der Einleitung... interessant ist dass Lukas auch die Apostelgeschichte verfasst hat Und das spricht er ihnen nicht mit dem Ehrentitel hochgeärter Theophilus an, so erschreibt ihm lieber Theophiles.

00:10:20: Und Bibellehrer sind der Meinung dass Theophilos durch das Lesen des Lukas Evangeliums zum Glauben an Jesus gefunden hat.

00:10:30: Also unter dieser Prämisse kann man einfach das Lukas evangelium halt durchlesen und immer wieder die Frage stellen Wie hat das auf den Theophilus gewirkt?

00:10:41: Heute wollen wir drei Geschichten lesen, hintereinander im Lukas Evangelium Kapitel achtzehn in der es genau um diese Frage geht.

00:10:52: Wieder einmal!

00:10:53: Um die Frage geht wie bin ich denn richtig?

00:11:07: Drei Geschichten und eine Schlüsselerkenntnis.

00:11:13: Ich habe das Thema für den Online-Gottesdienst gewählt, einen Titel, sagen wir ein Titel sucht.

00:11:20: Ich hab ihn formuliert anders als gedacht.

00:11:24: Anders als gedacht!

00:11:26: Drei Geschichten?

00:11:28: Eine Schlüsselerkenntnis jedenfalls anders als gedacht.

00:11:32: drei Fragen und wichtige Antworten dazu um diese eine Frage wie bin ich richtig vor Gott weiterzukommen und wichtige Erkenntnisse zu erhalten.

00:11:47: Lukas Evangelium Kapitel XVIII, Vers neun bis siebenundzwanzig.

00:11:53: Die Verse neun-bis-siebelnundzwanzig stellt euch das mal vor Jesus in der Menschenmenge von Leuten umgeben die genau mit dieser Frage irgendwo beschäftigt sind.

00:12:06: wie müsste denn dieses Leben zu leben sein?

00:12:09: Wie kann man richtig sein?

00:12:11: Freiliches gab auch Leute die haben gesagt Oh, dieser Jesus hat Wunder vollbracht.

00:12:16: Vielleicht kann ich eins erhaschen und eins miterleben?

00:12:18: Vielleicht kann Ich sogar mit ihm direkt reden oder eine Frage stellen auch solche Dinge.

00:12:23: vielleicht heilt er mich von meiner Krankheit.

00:12:27: Aber diese frage bin ich richtig vor Gott?

00:12:30: Und wie kann man da hinkommen um es zu sein?

00:12:33: die Hat sehr viele beschäftigt damals und heute und deshalb können wir auch heute etwas daraus lernen was wir da lesen.

00:12:41: also vergesst nicht anders als gedacht.

00:12:46: Stelle ich mir vor, dass es dem Theophilus so ging beim Lesen?

00:12:51: Vielleicht geht's euch auch so... Ich weiß ja nicht wann ihr die Geschichten zuletzt gelesen habt.

00:12:55: Er, also Jesus sagte aber zu einigen, die sich anmaßen von zu sein, also gerecht, so vorbildlich mit uns stimmt jetzt sozusagen.

00:13:07: Wir sind sehr bemüht und Gott kann zufrieden sein mit uns.

00:13:10: Die sind gemeint.

00:13:11: Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßen, Fromm zu sein und verachteten die anderen dies Gleichnis Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel um zu beten Der eine einen Pharisäer der andere Ein Zöllner.

00:13:29: Der Pharisär stand für sich Und betete so Ich danke dir Gott Dass ich nicht bin wie die Anderen Leute Räuber Betrüger Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.

00:13:44: Ich fasste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.

00:13:51: Der Zöllnaber stand ferne wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel sondern schlug an seine Brust und sprach Gott sei mir sünderknädig!

00:14:03: Und Jesus sagt den Zuhörer nicht sage euch dieser ging gerechtfertigt hinab ins sein Haus Nicht jener denn Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden.

00:14:22: Und wer sich selbst erniedricht?

00:14:24: Der wird erhöht

00:14:26: werden.".

00:14:29: Sie brachten auch kleine Kinder zu ihm damit er sie anrühren sollte.

00:14:36: Als das aber die Jünger sahen fuhren sie sie an.

00:14:40: Aber Jesus rief sie zu sich und sprach Lass die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht Denn solchen gehört das Reich Gottes Wahrlich, ich sage euch.

00:14:54: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind der wird nicht hineinkommen.

00:15:04: und es fragte ihn ein Oberer und sprach guter Meister was muss sich tun damit dich das ewige Leben ererbe?

00:15:17: Jesus aber sprach zu ihm Was nennst du mich gut?

00:15:22: Niemand ist gut als Gott allein.

00:15:26: Du kennst die Gebote Du sollst nicht ehebrechen, du solltest dich töten.

00:15:31: Du solltest nicht stehlen!

00:15:33: Du solltest nicht falsch Zeugnis reden.

00:15:36: Du sollts deinen Vater und deine Mutter

00:15:39: ehren.".

00:15:40: Er aber sprach, das habe ich alles gehalten von Jugend auf in Klammer also nicht perfekt.

00:15:48: Aber er wusste es gibt Vergebung der Opferritus und ein stellvertretendes Tier dass sein Leben für die Schuld lassen musste.

00:15:57: Das war die Lösung dafür und da hat er drauf geachtet.

00:16:01: So muss man das im biblischen Kontext verstehen, also er sagt, dass habe ich alles gehalten von Jugend auf jeden Fall.

00:16:09: Er war bemüht und hat es sicherlich sehr oft so gemacht, so danach gelebt.

00:16:14: als Jesus das Hürte sprach er zu ihm Es fällt dir noch eines Verkaufe alles was du hast und gibst den Armen So wirst Du einen Schatz im Himmel haben und folge mir nach.

00:16:32: Als er das aber hörte, wurde er traurig, denn er war sehr reich.

00:16:39: Als aber Jesus sah dass er traurecht geworden war sprach er wie schwer kommen die Reichen in des Reich Gottes?

00:16:48: Denn es ist leichter, daß ein Kamel durch einen Nadelöhr gehe als daß sein Reicher in das Reich Gottes komme.

00:16:59: Da sprachen die das Hürten.

00:17:02: Wer kann dann selig werden?

00:17:09: Er aber sprach, was bei den Menschen unmöglich ist.

00:17:14: Das ist bei Gott möglich.

00:17:18: Soweit die Geschichte!

00:17:21: Bevor ich es unterschlage.

00:17:23: als Kind dachte ich immer bei dem Nadelöhrm des Sagin ... Wahnsinn!

00:17:31: Kamel so groß!

00:17:35: Meine Mama mir gezeigt hat, wie man Faden einfädelt in so ein Nä-Nä-Nadel.

00:17:41: So klein!

00:17:43: Also ja unmöglich.

00:17:47: Allerdings, das muss ich jetzt erklären war mit einem Nadelöhr sprichwörtlich damals gemeint Wir können es auch... also da waren Stau auf der Autobahn Und da vorne gab es so ein Nadelöhr, wo man noch durch konnte.

00:18:04: Aber da ging das nur sehr schleppend voran.

00:18:07: Kennt ihr das?

00:18:08: So gabs auch in Israel so eng Passagen.

00:18:11: wenn du mit deinem Kamel unterwegs warst dann wollt ihr einen Kamel auf keinen Fall dadurch und wenn dann brauchts schon ziemlich viel Mühe ist muss ich auf die Knie und dann irgendwie durch.

00:18:25: Es war schwierig in drei, vier-, fünf-fachen Umweg gemacht.

00:18:30: Aber da in Kamel durchzukriegen war schwierig aber nicht unmöglich.

00:18:34: ja so um es mal aufzugreifen an der Stelle und ich weiß wie's ist am Ende weil sich nicht fertig.

00:18:42: und dann hab' ich das so unterschlagen und irgendwelche Leute denken immer nehmen das Nadelöhr falscherweise mit.

00:18:47: Ich habe gesagt drei Geschichten und drei Fragen wichtige Antworten dazu.

00:19:00: Weiß nicht ob es euch so ging.

00:19:03: beim durchlesen, weiß ich wenn ihr es zum letzten mal vielleicht diese Geschichten gelesen habt.

00:19:12: Habt euch ein bisschen reinversetzt in den Herrn Theophilus der diese Geschichte liest jetzt?

00:19:18: Wie ist dem wohl ergangen?

00:19:21: und wie wäre es dir ergangen wenn du damals Jesus so zum ersten Mal zugehört hättest es miterlebt hätt es wieder so war?

00:19:30: bei uns ist ja Umgangssprachlich, ich denke das ist in Ostdeutschland genauso wie in Westdeutschen der Begriff des Pharisäers irgendwie schon negativ behaftet.

00:19:41: So ein Pharisär da!

00:19:43: Also er tut so vom und er wär so anständig und bemüht aber eichen Heuchler.

00:19:49: Außen hui-in pui Das ist für uns auch der Begriff des Phariseres.

00:19:55: Und dann gibt's ja noch einen Getränk.

00:19:58: Was nennt sich Pharisääer?

00:20:00: Sieht aus wie Kaffee, aber wenn du einen Schluck davon nimmst, denkst du... Buh!

00:20:05: Ist ja irgendwo Feuerwasser drin hier.

00:20:06: Also das sieht man auch nicht alles auf den ersten Anheb.

00:20:11: Da ist also ein Schuss Whiskey drinnen.

00:20:13: Kaffees mit Schuss whisky wird auch fache sehr genannt.

00:20:16: Irgendwo gibt es da Vergleichsmöglichkeiten.

00:20:21: Ich habe es vorhin einleiten schon gesagt Wir müssen uns bewusst machen, wenn wir diese Geschichte hier recht deuten wollen dass das zurzeit von Jesus nicht so war.

00:20:31: Wir kennen es zwar vom Bibellesen mit der Begriff Pharisäer fällt.

00:20:35: dann denkst du okay ich weiß der kommt am Ende schlecht raus.

00:20:40: ja also der hat schlechte Karten hier mit gutem Gesicht raus zu kommen.

00:20:45: aber die Pharisär waren damals zur Zeit Jesu eine anerkannte religiöse Elite.

00:20:52: Ja, die waren einfach sehr bemüht.

00:20:57: Sie haben etwas gesagt was wir vielleicht für unser Leben auch beansprungen würden als entschiedene Bibeltreue Christen dass sie sagen es geht nicht nur um die richtige Theologie und das wir die richtige theorie in allen einzelnen feinen Facetten richtig im Kopf haben, den richtigen Glauben haben und das richtige Glaubensverständnis.

00:21:20: Es geht nicht nur darum sondern es geht auch darum dass unser Leben im Alltag anders ist als das eines gewöhnlichen Mitbürgers der von Gott nichts weiß mit Gott nichts am Hut hat.

00:21:33: also Das war Ihr Anspruch, das Leben soll wirklich anders sein.

00:21:38: Es geht um ein Gottwohlgefälliges Leben und dafür haben sie sich wirklich Mühe gegeben!

00:21:45: Das war auch aufrichtig von Ihnen gemeint.

00:21:49: aber es kommt halt nicht immer gut raus wenn's aufrichtige und ernst und mit viel Mühe versehen ist.

00:22:00: Und es war wohl dann auch so und das ist auch bei uns nicht anders Wenn wir auf diesem Trip, auf dieser Spur unterwegs sind Egal welches Thema ist, dass wir da besonders gerne fokussieren denken.

00:22:15: Ich mach's so Schwester X und Bruder A die haben das auch nicht begriffen aber zu einem richtigen Christsein müsste man schon so leben.

00:22:26: Und wenn man das nicht macht?

00:22:28: Aber ich hab es ja glücklicherweise erkannt.

00:22:31: Ja, ich danke dir Dass ich das erkannt habe, ich sag's jetzt zwar nicht, aber es schwingt schon in Klammern.

00:22:38: somit Ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen.

00:22:43: Bin doch ganz okay!

00:22:45: Große Frage, wie bin ich richtig?

00:22:48: Weißt du sie wieder?

00:22:51: Und jetzt sagt Jesus zu einigen, die so unterwegs waren und sich anmaßten um zu sein... ...und verachteten die andern.

00:23:01: Typisch.

00:23:03: Ganz normal können wir sagen typisch menschlich.

00:23:06: Das Gleichnis hat ja eine besondere Eigenschaft.

00:23:10: Da hörst du eine Geschichte, die ist interessant.

00:23:13: Die guckst du zuerst mal objektiv also von außen an, beobachtest du was da so passiert?

00:23:19: Ah!

00:23:19: Interessant und edusversießt.

00:23:25: Merkst du ich bin ja Teil dieser Geschichte, ich habe es gar nicht gemerkt.

00:23:28: Er hat mich Jesus hier aufs Glatteis geführt.

00:23:33: Also der eine ... Der hat viel zu erzählen, was er alles tut Und er nimmt das ernst.

00:23:42: Ich danke dir, dass ich nicht so bin wie die anderen Leute.

00:23:45: Ich muss sagen mir kommt dieser Gedanke hin und wieder auch.

00:23:50: Der klopft auch in meinem Herzen an wenn ich Menschen sehe die einfach irgendwie kaputt sind vom Alkohol oder die in ihrer Weltanschauung denke ich so daneben sind.

00:24:03: also ich dank dir echt das ich so nicht bin.

00:24:07: ja es ist wirklich so verkorkst so danebend.

00:24:11: wie kann man nur Typisch, so ist halt die Welt.

00:24:15: Haken dran!

00:24:16: Ich hab's ja zum Glück erkannt was ich nicht alles tue.

00:24:20: und anders sehe.

00:24:22: Jetzt der Zöllner Sünder und Zöllener.

00:24:27: das war eine Kategorie.

00:24:28: Ein Bibel-Lehrer sagte zu uns wenn wir ein Gefühl haben wollen dafür wie die Menschengruppe damals empfunden wurde dann müssen wir heute sagen es sind eine Mischung aus Zuhälter und Finanzbetruger.

00:24:41: Zöllner und Sünderzöllner waren so diejenigen, die den Zollen eingenommen haben.

00:24:46: Das waren Juden, die von der Besatzungsmacht der Römer beansprucht wurden benutzt worden.

00:24:53: also die eigene Landsleute haben das Geld aus der Tasche gezogen und gern mal ein bisschen mehr genommen am Zoll und damit waren sie bekannt dafür.

00:25:05: ich glaube es gab in der DDR auch den Spruch aus diesem Betrieb wäre noch mehr heraus zu holen gewesen Die Erzeugerziele da definiert wurden von der... Wie ist das?

00:25:18: LBG.

00:25:20: Ja, also gut!

00:25:23: Okay, also das war diese Gruppe und die war natürlich verhasst.

00:25:27: Das war klar.

00:25:28: Die sind völlig neben der Spur, die haben mit Gott nichts am Hut, die sind jedenfalls nicht richtig.

00:25:33: Und jetzt kommt so einer in den Tempel aus welchem Grund auch immer Diese tiefe Sehnsucht gehabt, wenn ich doch auch dazugehören könnte.

00:25:47: Aber mein Berufsstand als Zölder ist ja unmöglich und ich sehe mich so danach diesen Gott unseres Volkes ihm näher zu kommen.

00:26:02: Sieht keine Chance aber geht in den Tempel.

00:26:05: im Vorhof steht von Ferne heißt es hier.

00:26:08: er wagt nicht die Augen aufzuheben sagt Gott Gott sei mir sünderknädig, an Jesus sagt es unaufhörte.

00:26:19: Dieser ging gerechtfertigt hinab!

00:26:23: Also Gott schaut drauf und sagt der ist richtig in meinen Augen.

00:26:29: Der andere nicht.

00:26:31: Jetzt stellt ihr mal einen Herrn Theophilus vor, der Hochgeärte mit Ehrentitel, der sicherlich ein Recht Diszipline das Leben geführt hatte.

00:26:41: Er war ja Heiden vom Titel her Und er hatte auch die Sehnsucht, Interesse jedenfalls am Gott Israels.

00:26:49: Er konnte auch nicht dazugehören.

00:26:51: Er war ein Bemüter und vielleicht hat er gedacht, ich fahre sehr auf den Schriftgewehrten.

00:26:56: Ja aber kann mich ja nicht.

00:27:00: Aber dann dieser Zöllner der so viel Dreck am Stecken hat.

00:27:04: Kann das sein?

00:27:06: Anders als gedacht Dieser Zölller soll einfach gerecht sein.

00:27:12: jetzt Ich erinnere mich Bibelwoche bei uns in Südeutschland vor ein paar Jahren.

00:27:21: Jetzt bin ich schon zwanzig Jahre im Dienst, da ist es schon ein paar Jährchen her vielleicht siebzehn, achtzehn oder so und ich kann mich erinnern wie ich nach dem Gottesdienst hatte die Geschichte vom verlorenen Sohn Lukas Fünfzehn.

00:27:34: Ich weiß es nicht mehr.

00:27:35: jedenfalls kam ein Muslim auf mich zu den irgendjemand eingeladen und mitgeschleppt habe in diese Veranstaltung hat mich angesprochen und gesagt also Also das geht nicht in mein Kopf rein.

00:27:48: Dass da einer lebt, könnt ihr den Ausdruck auch bei uns im Schwaben nehmen sagt man der hat gelebt wie der Lump am Stecken.

00:27:56: und dann kommt er nur und sagt Vater ich bin nicht wert deinen Sohn zu sein.

00:28:02: Und dann wird er aufgenommen.

00:28:03: und Jesus sagt jetzt ist Freude im Himmel.

00:28:06: Da ist einer zurückgekehrt und ich Ich bin ein gläubiger muslim und ich bete regelmäßig Und ich bemühe mich, ein gutes Leben zu führen und das soll nichts zählen.

00:28:25: Und der, der überhaupt sich keine Mühe gegeben hat und sagt nur Gott sei mir sünder gnädig nach diesem Motto, zudem sage Gott du bist richtig!

00:28:35: Also das gehe nicht mal kopfrei.

00:28:38: Das nennt man auch das lukanische Kontrastprinzip.

00:28:41: Also Lukas hat es in mehreren Stellen ganz bewusst die Geschichten so angeordnet, dass man das erkennen kann.

00:28:47: du fängst eine Geschichte anzulesen und denkst Hä?

00:28:51: Anders als gedacht!

00:28:53: Das hätte doch eigentlich anders weitergehen müssen.

00:28:56: Eigentlich jetzt doch heisen müssen.

00:28:57: Jesus hätte doch sagen müssen Seid mal der ist sehr bemüht Der ist richtig vor Gott Eifert ihm nach Nö.

00:29:07: irgendwie steht er das Denken auf dem Kopf und fragt sich, was?

00:29:13: Wie ist denn das jetzt zu verstehen?

00:29:16: Zweite Geschichte.

00:29:18: Da bringen vermutlich Mütter ihre Kinder zu Jesus.

00:29:22: Sie haben das anliegen, wenn Jesus seine Hände auf mein Kind legt dann ist es gesegnet und mit Gottes Segen auf diesem Kind liegt.

00:29:31: Das ist doch klar!

00:29:34: dass dieses Leben, es steht unter Wurden die Heiden dann nicht Christen sagen.

00:29:38: Oder einem guten Stern stehe dieses Leben.

00:29:42: Nein!

00:29:42: Unter Gottes Segen.

00:29:44: Das hatten sie verstanden und brachten ihre Kinder zu Jesus im Tummelt der Menge und die sagten, komm wir versuchen Sie jetzt sind wir ganz nah dran.

00:29:54: Wir gehen zum Jesus.

00:29:55: Und vielleicht war das so eine Frau und Gruppe die sagen, wir stürmen heute diese Szene hier ja?

00:30:02: Und die denken gar nicht groß drüber nach, was das mit sich bringen könnte.

00:30:07: Die Jünger von Jesus, die verstanden sich an der Stelle wie so eine Art Leibwache, von Jesus mussten ja unterscheiden, was jetzt wichtige Konsultationen sind, wichtige Personen um die sich Jesus kümmern müsste und unwichtige!

00:30:22: Und Kinder waren in der Antike unwichtig.

00:30:26: Kinder waren einfach unwichtig... Also das ist nicht unser Vorbild für heute, ja.

00:30:31: Aber es war zur Zeit von Jesus so.

00:30:34: Kinder wurden als unfertige Menschen betrachtet.

00:30:37: Das sind ja noch gar keine richtige Menschen bedeutungslos.

00:30:41: Wir können uns das kaum vorstellen wie da das Empfinden des Allgemeine Denken der Bevölkerung war.

00:30:50: und jetzt kommen die Mütter und bringen ihre Kinder zu Jesus und die Jünger... Was wollen wir hier?

00:30:57: Ihr bringt den ganzen Betrieb durcheinander.

00:30:59: Kinder, Kinder!

00:31:00: Was sollen das jetzt also fort mit euch hier?

00:31:02: Jesus hat Wichtiges zu tun.

00:31:03: Hört ihr

00:31:04: nicht?!

00:31:04: Die ganze Menge wartet was er Ihnen sagt.

00:31:06: und ja es war sicherlich auch eine gewisse Geräuschkulisse.

00:31:10: aber Jesus nimmt das wahr und sagt Stopp, stopp, STOPP halt.

00:31:15: lass die Kinder zu mir kommen.

00:31:19: Wie?

00:31:21: Und dann sagt er noch Lass die Kinder zum Herkommen wird ihnen nicht Denn solchen gehört das Reich Gottes.

00:31:28: Ja, was?

00:31:30: Die Jünger!

00:31:31: Die hatte doch Jesus in seine Nachfolge gerufen.

00:31:34: Wir sind wichtig und wir sind ganz nah mit Jesus unterwegs.

00:31:39: Hier geht es um das Reich Gottes, dass er bald anbricht und aufrichten will.

00:31:45: Und wir werden da eine Rolle spielen, eine wichtige Rolle sogar.

00:31:48: Wir waren seine Schüler ganz nah bei ihm.

00:31:50: Also wir gehören ja dazu so gut wie.

00:31:54: Aber die Jünger hat auch die Frage beschäftigt, wie.

00:31:58: Wie bin ich richtig?

00:31:59: Und das war natürlich... Können wir uns gut vorstellen im Windschatten von Jesus unterwegs zu sein.

00:32:06: Ich gehört dazu!

00:32:07: Ist doch klar.

00:32:09: und jetzt sagt Jesus lasst die... Hey Jungs sagte ihnen ihr seid total falsch auf der Spur unterwechst lass die Kinder zu mir kommen wird ihnen ja nicht denn ihrer ist es himmlich.

00:32:22: was denen, was können die denn Gott bringen?

00:32:27: Die können ja gar nichts vorweisen.

00:32:31: Und im Schwäbischen hätte Jesus schwäbisch gesprochen und er gesagt ähber.

00:32:36: Was steht da das eben?

00:32:38: Na die können nix bringen!

00:32:40: Eben hat er gesagt darum geht's diese unfähigen Kinder qualifiziert für das Reich Gottes Geht es

00:32:51: noch?!

00:32:53: Aber wir kennen doch die Gebote.

00:32:54: Wir wissen doch, was alles zu tun ist!

00:32:56: Ja, was kann denn so ein Kind tun?

00:32:58: Das hat er total angewiesen auf seine Eltern und das kann ja gar nichts tun außer den Windeln vollmachen.

00:33:05: Und jetzt ist es genau darum geht's.

00:33:09: Hören mal gut zu... Es ist was ganz Wichtiges, was ich Euch jetzt sage.

00:33:12: Also nicht nur ich Euch sondern Jesus hat zu sein Jüngen und gesagt wahrlich, ich sage Euch!

00:33:16: Wahrlich wenn er wahrlich sagt, dann sagt der doppelte Unterstrich Jetzt müsstet Ihr Ohn spitzen.

00:33:21: Das ist ein wichtiges Prinzip.

00:33:23: Sagt wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind Der wird nicht hineinkommen.

00:33:36: Und wieder der Herr Theophilus sagt Das wollen wir mal einer verstehen hier Da stimmt doch etwas nicht.

00:33:46: Ich komme noch drauf, dritte Geschichte.

00:33:51: Jetzt kommt dieser obere.

00:33:52: Er wird in den anderen Evangelien als reicher Jüngling bezeichnet.

00:33:58: Einer der aus hohem Stand kam vielleicht ähnlich wie Theophilus aber aus jüdischem Hintergrund und wir sehen er war sehr bemüht und dennoch hatte er diese Frage.

00:34:13: irgendwie fehlt mir noch was guter Meister?

00:34:16: Was muss ich tun Damit ich das Himmelreich ererbe, damit ich das ewige Leben ererb.

00:34:27: Was muss ich tun?

00:34:29: Nicht!

00:34:31: Vielleicht ist jemand sehr bemühtes unter uns oder kennt solche Personen.

00:34:36: Ich wette Wenn so jemand abends im Bett liegt und sie wieder die Frage stellt Stimmts eigentlich mit mir Bei aller Mühe Die er aufwendet bei allem was er tut Und nicht tut und sich um ein gottgefälliges Leben bemüht, bleibt doch Unsicherheit.

00:35:00: Es führt zu keiner Gewissheit!

00:35:01: Du kannst dich bemühen so viel du willst und deshalb kommt dieser junge Mann zu Jesus und sagt, der kann mir jetzt vielleicht noch sagen wo der letzte Troll noch fehlt?

00:35:12: Und ich kann von ihm das entscheidende Landen damit ich mein Leben vervollkommen kann.

00:35:17: Guter Meister was muss ich tun?

00:35:20: Und Jesus holt ihn zunächst mal auf seiner Denkschiene ab.

00:35:24: Du kennst die Gebote.

00:35:27: Und in die Sozialgesetze, also den zweiten Teil der zehn Gebote zitiert er hier und der junge Mann kann mir vorstellen, da erinnerlich das habe ich alles getan.

00:35:38: Das hab' ich alles getan'.

00:35:39: Also sagst du mir jetzt, dass es okay ist mit mir?

00:35:44: Weil Jesus sein typisch menschliches Denken sieht... Ich gehe davon aus, er hat es ernst gemeint.

00:35:53: Er wollte ihn in seine Nachfolge rufen, dass er mit ihm geht.

00:35:56: als Einer seiner Jünger sagt er ihm, eins fällt ihr noch.

00:36:03: Aber das steht in Klammer etwas ganz anderes als was vordergründig jetzt ein Gut und Geld steht.

00:36:12: Er sagt verkaufe was du hast und gibst den Armen so dass du einen Schatz im Himmel haben und komm und folge mir nach.

00:36:23: Wenn man mit Jesus unterwegs sein will, Christ sein will muss man sein haben.

00:36:27: gut verkaufen ist es das was euch allen noch irgendwie gefehlt hat Als entscheidenden Schritt und ansonsten geht es nicht.

00:36:39: Und daran hat Jesus dann festgemacht, ob ihr entschieden genug seid oder nicht.

00:36:43: War das so?

00:36:44: Aber ich würde es langsam mulmig, gell?

00:36:45: Er fragte, was ist mit einem Verspartner auf dem Konto?

00:36:51: und ich wollte doch eigentlich mir noch ein Häuschen bauen oder einen Auto kaufen oder was auch immer.

00:36:59: Jesus wollte diesen jungen Mann tatsächlich mit sich nehmen und er hätte den Reichtum nicht mehr gebraucht Und ihr kennt es vielleicht in kleineren Bildern, dass einem eine Sache so wichtig und wertvoll werden kann.

00:37:12: Man sagt hey mein Häuschen brauche ich nicht mehr oder dies oder jenes brauche nicht mehr.

00:37:19: Ich bin von einer Sache plötzlich so boah geflascht und im Beschlag genommen ergriffen Dass das sich gar keine Mühe habt es loszulassen weil das andere mir viel wichtiger geworden ist.

00:37:34: Jesus hätte diesen jungen Mann nicht leer ausgehen lassen.

00:37:39: Er hat seine Jünger mal gefragt, habt ihr je Mangel gehabt als er mit mir unterwegs war?

00:37:44: Nein haben sie gesagt und Jesus hat versprochen ich bin gekommen um den Menschen die sich mir anvertrauen das Leben und volle Genüge zu geben ist alles was das Herz wonach es sich sehnt dass zu geben.

00:38:02: Und das kann man nicht mit Reichtum stellen.

00:38:04: Das wissen wir alle, oder mit Luxus und mit diesem onienem Genuss.

00:38:10: Aber an der Stelle wird etwas deutlich bei diesen jungen Mann Dass diese menschliche Leistungsebene und dieses menschlichen Leistungsdenken Nicht in der Lage ist und auch gar nicht gefragt ist In der Frage Wie bin ich richtig vor Gott?

00:38:32: Es geht um die Beziehung zu ihm und nicht um eine Leistung für ihn.

00:38:40: Beziehung ist das Strichwort, der Stichwort Nicht-Leistung.

00:38:46: Also drei Fragen haben wir gestellt mit diesen drei Geschichten dieser Zöllner einfach gerecht diese unfähigen Kinder qualifiziert für das Reich Gottes?

00:38:57: Und dieser bemühte junge Mann nicht gut genug?

00:39:05: Geh nochmal zur ersten Geschichte und zunächst einmal zur Schlüsselerkenntnis.

00:39:12: eine große Schlüsselerkenntnis.

00:39:15: Weiß ich doch, ob es euch aufgefallen ist?

00:39:16: Ob ihr da hängen geblieben seid mit euren Gedanken?

00:39:20: Vers neunzehn.

00:39:22: Also sagen wir mal die dritte Geschichte nochmal für die Schlüsselerkennung.

00:39:26: Als dieser junge Mann kommt und sagt Guter Meister was muss ich tun?

00:39:30: antwortet Jesus Was nennst du mich gut?

00:39:36: Niemand is gut Denn Gott allein Wie hat das Jesus gemeint?

00:39:44: War Jesus nicht gut?

00:39:47: Doch, Jesus war gut.

00:39:49: Denn er war und ist Gottes Sohn!

00:39:51: Er ist Gott!

00:39:53: Er isst Gut!

00:39:55: Das sah der junge Mann natürlich nicht.

00:39:57: Er hat ihn als einen Menschen gesehen Und Jesus wollte ihm sagen wenn du mich nur als Mensch siehst erwarte nicht dass ich gut bin.

00:40:07: ein Mensch kann Nicht gut sein für sich genommen er kann nicht richtig sein.

00:40:13: und deshalb dass die entscheidende Schlüsselerkenntnis Niemand ist gut außer Gott.

00:40:22: Wenn du das verstanden hast, hast du einen viel leichteren Zugang zu dem was die Bibel des Evangelium von Jesus nennt.

00:40:31: Niemand is'gut außer Gott!

00:40:34: Dann kann's auch gar nicht darum gehen, dass du versuchst aus dir daraus zu quetschen, was da nicht drin ist.

00:40:42: mit viel Anstrengung Ja?

00:40:45: Und deshalb ist diese erste Geschichte, wo der Pharisäer so im Tempel steht und mit seinen guten Werken hier seine eigene Gerechtigkeit vor Gott aufstapeln will.

00:40:56: Dies völlig daneben!

00:40:58: Der hatte eine völlig falsche Vorstellung vom Ausgangspunkt.

00:41:04: Er dachte es braucht einfach nur genug Leistung und Mühe und dann kann ich vor Gott richtig sein, dass das nicht funktioniert.

00:41:13: Das zeigt die Ehrlichkeit dieses jungen Mannes, der mit einer Frage kommt.

00:41:17: Guter Meister!

00:41:18: Was muss ich in Klammer noch klammer zu tun?

00:41:21: Damit ich das ewige Leben ererbe.

00:41:25: Am Ende erkennt auch er es unmöglich.

00:41:30: Menschlich ist es unm möglich.

00:41:32: Du kannst ja das nicht verdienen.

00:41:34: Du kannst das um was es in deinem Leben geht Nicht mit Mühe und Leistung erarbeiten.

00:41:40: Das ist wie wenn du zu einem elektrischen Gerät, das auf die Steckdose angewiesen ist, sagst also eine Sticksäge sägt dieses Brett dadurch.

00:41:50: Aber du steckst den Stecker nicht in die Stecktose.

00:41:53: Du bist doch dazu da um dieses Brett absegen zu können?

00:41:56: Ja stimmt aber steck doch bitte den Stecher in die... Nein nix da!

00:42:00: Du musst erstmal durchsägen.

00:42:01: dann stecke ich zur Belohnung der Stecker in die Stektose.

00:42:05: Ich würde sagen Hallo?

00:42:06: Hast du den Schuss nicht gehört?

00:42:08: Okay schlechter Handwerker, so war das nichts.

00:42:12: Nein!

00:42:14: Wir sind geschaffen zur Gemeinschaft mit Gott und das meine ich mit der Stecker in der Steckdose ist.

00:42:20: wenn die Verbindung hergestellt ist dann kann Gott selbst der Wirke in unserem Leben sein.

00:42:26: es geht um Gotteskraft und Gottes Gerechtigkeit im Leben eines Christen und nie um Leistung für Gott.

00:42:36: also den Gedanken musst du dir in letzter Konsequenz aus dem Kopf schlagen, weil es immer an der falschen Stelle ansetzt.

00:42:44: Ja, sollten unser Leben nicht anders werden?

00:42:47: Doch doch!

00:42:48: Der Maßstab Gott ist zehn Gebote alles richtig.

00:42:51: aber er wird nicht verwirklicht in dem du dich genügend anstrengst sondern indem du dich auf den fokussierst, der einzig gut ist und der es einzig schafft in deinem Leben.

00:43:07: Das ist nicht meine Idee.

00:43:09: das was wir... In den Lehrbriefen der Apostel eigentlich durch die ganze Bibel, wenn man mal die Augen dafür aufbekommen hat, erkennen kann nur einer ist gut Gott und es braucht die Verbindung zu ihm.

00:43:25: Und dann kann er in uns das bewirken was seinen Vorstellungen entspricht.

00:43:31: Paulus schreibt es auch.

00:43:32: Philippur II verse XIII Gott ist, der in euch wirkt.

00:43:37: Beides wollen unvollbringen nach seinem Wohlgefallen.

00:43:42: Falls du eine oder andere die Bibelstelle kennst und sagt halt mal jetzt hat er aber den Pferd zwölf weggelassen.

00:43:48: Den hat er jetzt unterschlagen um uns da irgendwie so Honig um den Mund zu schmieren.

00:43:52: Da schreibt nämlich Paulus Schafft eure Sehlichkeit mit Furcht und Zittern!

00:44:00: Das ist ja damals doch also schaffen und zwar Ganz am Engagement und sei da bloß nicht zu sicher, dass es reicht.

00:44:09: Lieber noch ein bisschen mehr.

00:44:10: Falsch verstanden!

00:44:12: Diese Formulierung mit Frucht & Zitterniff in Philippa II, Vers.

00:44:16: XII ist die griechische Form der demütigen Zurückhaltung.

00:44:23: Und Paulus will – wir können den Text zusammenhangen ja gar nicht mal bewusst lesen im Philipper Brief – Paulus Will den Philippern sagen lasst euch bloßnicht wieder auf den Gesetzesweg zurückbringen schafft eure Seligkeit mit Furcht und Zittern, denn von euch könnt ihr es nicht erwarten.

00:44:40: Ja?

00:44:41: Es geht nicht um menschliches Können oder menschliche Leistung.

00:44:44: sobald ihr da wieder auf dieser Spur unterwegs seid verurteilt euch das Gesetz von A bis Z und ihr seid hundertprozentig die Loser.

00:44:53: So kommst du nicht zur Gewissheit.

00:44:56: Nein!

00:44:57: Gott ist der in Euch wirkt.

00:44:59: beides wollen und vollbringen.

00:45:01: deshalb richte dich auf ihn aus.

00:45:07: also Diese Geschichte und die Geschichte mit den Kindern, oder vielleicht den Gedanken.

00:45:16: noch zum Schluss dieses ersten Abschnitts der Pharasäer und Zöllner erklärt Jesus ja.

00:45:21: Wer sich denn selbst erhöht wird er niedrig werden.

00:45:26: Dieses Selbst-Erhöhen ist genau der Versuch des Menschen, der getrennt ist von Gott irgendwie das herzustellen was er aber nur in Gemeinschaft mit Gott sein kann.

00:45:38: Und um es mal so zu formulieren, niemand kann deinem Leben Bedeutung geben als der lebendliche Gott.

00:45:48: Ja?

00:45:48: Wenn du versuchst dich selbst zu erhöhen... Das ist das Pferd von hinten aufgezeugt wie man so sagt!

00:45:58: Nein nur Gott kann dir sagen wer du bist.

00:46:01: er kann deinen Wert und deine Bedeitung dir zumessen.

00:46:07: Den Wert und die Bedeutet die er dir zugedacht hat, kann nur Erde geben.

00:46:14: Wer das selbst machen will in Trennung von Gott und sagt jetzt mach ich was aus mir.

00:46:19: Das hat Gott...das funktioniert nicht!

00:46:21: Das ist falsch gedacht.

00:46:23: So habe ich es nicht gemeint.

00:46:25: Ich kann's dir nur geben.

00:46:27: Und deshalb derjenige, der sich selbst ernädigt und sagt, ich hab gar nix zu bringen.

00:46:33: Ich erkenne dass ich nichts zu bringen habe.

00:46:38: Den kann Gott beschenken mit seiner Gerechtigkeit, den kann Jesus beschenken.

00:46:43: Mit seiner Gerechtigkeit sagen ich will der Recht um Deines Leben sein!

00:46:47: Ich will Dein Leben sein, ich will Deine Kraft sein!

00:46:53: Und deshalb diese Angewiesenheit der Kinder die wir in der zweiten Geschichte haben.

00:46:59: und dass Jesus sagt wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind der wird nicht hineinkommen ist genau dieser Ausdruck dafür.

00:47:08: Kinder sind nicht einfach nur gut von sich aus.

00:47:11: Es weiß jeder, der Kinder hat und großgezogen hat.

00:47:14: Die können im Sandkasten einander den Schaufel, die Schaufeln in den Eimer über die Rübe ziehen dem anderen ohne Rücksicht auf Verluste.

00:47:22: Die machen das viel ungehämter als wir Erwachsene.

00:47:24: Wir machen das subtiler aber die machen es ohne Hemmungen.

00:47:28: also Kinder sind Nicht einfach gut an sich sondern Kinder.

00:47:32: Jesus nimmt die Kinder als Beispiel weil sie Auszeichnen durch ihre Angewiesenheit, also gerade dass sie nichts zu bringen haben.

00:47:42: Das war Ihre Qualifikation ist das Bild der Qualifikations und solange wir unsere eigene Rechtschaffenheit ständig vor uns her tragen und sagen ich bin nicht gut habe Ich mache doch dies, ich mach doch jenes Und übrigens ich bin doch nicht so wie der und er kann uns Gott nicht beschenken.

00:47:58: Es geht um Vergebung doch die ganze Bibel hindurch.

00:48:02: nur aufgrund von Vergebungen können wir in Beziehung in die lebendige Verbindung mit Gott kommen.

00:48:10: Und wenn die Vergebung empfangen ist, dann ist die Verbindung Hergestellnis der Stickern und der Steckdose und dann kann der Herr der Wirke den unserem Leben sein.

00:48:18: und dann wird klar es geht um Beziehungen in Offenheit Liebe und Vertrauen, in der ich an Erkennung meiner Angewiesenheit mich nach ihm ausstrecke und sein Wirken erlebe.

00:48:34: Ich möchte Profinweisen Kapitel neunzehn zeigt, wenn Gottes Wilken in einem Leben da ist was dann passieren kann.

00:48:44: Der Zaheus der Geldhei den interessierten seine Millionen oder wieviel er hatte interessieren den nicht mehr ergibt sehr und sagt ich habe endlich gefunden wonach ich immer gesucht habe auf falschem Wege.

00:48:57: das ist das was die erfahrenen Liebe Gottes zu tun vermag.

00:49:01: möchte euch noch zwei Beispiele aus meinem Alltag erzählen.

00:49:04: Ich bin jetzt seit neunzehundertneinzig, glaube ich, sechsunddreißig Jahre.

00:49:11: Und seit neunterneunzehnzig, ja, sechs und dreißig Jahr bin ich, glaub' ich... ...und seit zwanzig Jahren passt da!

00:49:19: Also, es müsste doch das Flutschen mit dem Christsein oder?

00:49:22: Ist doch klar.

00:49:23: Ich hab's begriffen.

00:49:24: wenn ich nicht wäre sonst so könnte man doch sagen ja Denk habe ich früher gedacht die mussten biebischule machen und dann kann ich erst mit menschens gespräch kommen.

00:49:32: Sonst kann ich mein christ sein nicht so richtig leben und so weiter.

00:49:35: aber jetzt will ich euch mal eine kleine geschichte Oder zwei kleine geschichten zu besten geben.

00:49:42: also Zuhause bin auf einmal meiner lieben frau der Beate Und unsere tochter ist auch noch Bei uns.

00:49:51: Und ich muss es kurz machen, irgendwo habe ich mal aufgeräumt in unserer Vitaminsammlung und da sah ich eine so alte Ibuprofen-Tablette völlig banal.

00:50:02: Ich dachte, wo kommt die her?

00:50:04: Oder hab sie aus meinem Hüftgurt raus?

00:50:06: Die hat so spitze Kanten, die musst du mal hinlegen.

00:50:08: Vielleicht brauchst du sie demnächst einmal wenn ich draußen was arbeite dann schwitze ich manchmal erkelte ich mich wieder brauche eine Ibroprofen damit ich nicht so schrägt daherkomme.

00:50:16: sag meine Tochter Papa, du kommst ja gerade da her.

00:50:19: Wenn Opa ... wenn ich's im Kreuz hab' Okay!

00:50:22: Ich dachte die brauch ich ja bestimmt mal bald und der lag sie und er lag sie Und sie lag wahrscheinlich drei-vier Wochen lang Und immer wieder haben sie von hier nach da gestorben auf dem Küchendisch oder dann weder auf den Fenstersims Aber ich habe sie immer wieder im Blick gehabt und da war sie Ja?

00:50:37: Und dann kam der Tag und ich hab es tatsächlich im Kreuze gehappen Morgten auch unterbarnen sich was an, dachte Jetzt brauche nicht neue rausholen.

00:50:44: So irgendwie ist ja ganz banal eigentlich Lächerlich.

00:50:48: Und ich dachte, wo ist sie jetzt?

00:50:53: Also ich hab gesucht und gedacht, ja, sag mal, spinn' ich jetzt!

00:50:56: Die war doch gestern noch da!

00:50:58: Also just in dem Tag an dem ich sie gebraucht hätte hat meine Frau sie aufgeräumt.

00:51:04: Irgendwo andershin geräumte also... Ist nochmal wieder typisch

00:51:09: oder?!

00:51:10: Also muss die an dem Tag, an dem ich sie zwar schiebe, sie wochenlang hin und her.

00:51:15: Und ausgerechnet dann muss die, die weggeräumt haben oder?

00:51:18: Sie haben mich so richtig innerlich ein bisschen rasche entwickelt... Und irgendwann habe ich da... So eine kleine Tablette, Sonnenprimborium und jetzt nixchen betteln, bist immer noch aufgewogen!

00:51:38: Dann habe ich angefangen zu beten und gesagt, ich checke es gerade nicht.

00:51:41: Lose ich mit mir?

00:51:44: Also ich komme da nicht runter!

00:51:47: Der Arzt hat gesagt, mit zunehmendem Alter nimmt die Stressresilience ab.

00:51:52: Das hängt auch damit zu tun dass man die Dinge immer so locker nimmt in zunehmen dem Alter.

00:51:56: aber diese kleine Tabel ist einfach lächerlich Und ich habe den Eindruck also wollte er mir sagen ja du brauchst mich oder Was, nach thirty-six Jahren Christsein wegen so einer blöden Tablette brauche ich den Herrn immer noch in Abhängigkeit?

00:52:12: Es ist irgendwie komisch.

00:52:17: Jesus hat es gesagt, Johannes Fünfzehn, ich bin der Weinstock, ihr seid die Regen reben und ohne mich könnt ihr nüschen.

00:52:29: Also nichts!

00:52:30: Und das will man im Alltag, wenn wir gar nicht mehr so sehen.

00:52:33: Man denkt zu, es läuft doch klar!

00:52:34: Ich bin doch jetzt Christian mit der Sturzsorge unterwegs.

00:52:37: Das müsste doch eigentlich selbstverständlich sein.

00:52:39: und natürlich meine Schäfchen... ich als Pastor, ja meine Schädchen in den Gemeinden, Alvershausen, die wurden das auch so... Also der ist ein Pastor, jetzt regt er sich wegen so einer Dings da so auf.

00:52:49: Ja, ich habe mich ja gewundert über mich selbst aber es war einfach wieder neu der Spiegel vorgehalten.

00:52:54: Du bist nicht gut von dir aus.

00:52:56: Einfach.

00:52:57: Das Gute kommt von Jesus.

00:53:00: Wenige Tage später ging ich durch mein Wald.

00:53:03: Ich hatte was rauszufahren, noch aus meinem Grundstück zusammengeräumt und dachte, da schmeiß ich jetzt noch ein Wald.

00:53:08: Ach wo ich schon da bin nehme ich die Rebschere und gehe nochmal in eine Runde an meinem Fichtenwald vorbei und guck mal der Borgengäfer hat irgendwie schon etwas gemacht oder so und habe so entspannt gegangen auf dem Weg.

00:53:23: Die Rebchere in der Hand.

00:53:25: Und da stand ich mal so hoch geguckt und mir die Schere aus der Hand gerutscht.

00:53:31: Man lag auf dem Boden, und ich schaue runter... ...und da war ein Kackhaufen vom Fuchs oder Hund oder irgendwas!

00:53:41: Und meine Schere mitten da rein.

00:53:46: Habe ich zum Himmel geguckt im Saum?

00:53:48: Herr!

00:53:49: Willst du dich eigentlich ärgeren?

00:53:50: Oder was ist eigentlich

00:53:51: los?!

00:53:52: Hier Kilometer bin ich jetzt gegangen Und da gibt's einen kleinen Fleck so groß und ausgerechnet abbleibt, ich steh'n.

00:54:00: Und mir rutscht die Schere aus der Hand und da fällt die

00:54:03: rein.".

00:54:04: Kann ich schon mal erklären was das jetzt bedeutet?

00:54:06: Das kann doch kein Zufall sein!

00:54:07: Es muss irgendwie eine Bedeutung haben... ...und ich hatte den Eindruck als würde man sagen, brauche du mich etwa?

00:54:18: Ohne mich könnt ihr nichts tun.

00:54:20: nur einer ist gut und es ist Gott.

00:54:24: Aber wenn du das gute und richtige Verhalten aus deinem Leben erwartest Denkst du vielleicht mal in die Tablette oder meine dreckige Schere?

00:54:34: Wenn es dir hilft, das in Erinnerung zu behalten was Jesus gesagt hat ohne mich könnt ihr nichts tun.

00:54:41: Ohne mich müsst ihr aber auch nichts tun.

00:54:45: und wie gut wenn die Herausforderungen vielleicht deutlicher verorgenschen und sagen oh das überfordern mich ganz klar.

00:54:51: sie uns da genauso erinnern können.

00:54:52: jesus Du kannst!

00:54:55: Du bist das Leben!

00:54:56: Du allein!

00:54:57: Bist gut!

00:54:57: Fazit Herr Theophilus, du brauchst Vergebung und sie ist reichlich vorhanden.

00:55:05: Herr Theophileus, Du brauchst leere Hände damit Jesus dir Vergebungen und das Reich Gottes schenken kann.

00:55:15: Herr Teophiles, du musst wegschauen vom eigenen Tun auf Jesus der in deinem Leben mehr bewirken kann als du dir vorstellen kannst.

00:55:29: Es geht nicht um Leistung für Gott, sondern um ein Leben in und aus.

00:55:38: In Jesus und aus Jesus.

00:55:41: es geht um Beziehungen, um Vertrauen, Liebe und Offenheit.

00:55:49: Und es jeden Tag, vierundzwanzig Stunden pro Tag.

00:55:52: Und ansonsten kommt da nichts Christiges raus.

00:55:55: anders als gedacht – und wie gut!

00:55:59: ist es, dass es anders ist als unser menschliches Denken.

00:56:04: Wollen wir noch beten?

00:56:13: Lieber Herr Jesus Christus ich möchte ja herzlich Dankes sagen, dass wir das Gute nicht von uns erwarten müssen sondern dass wir uns nach dir ausstrecken dürfen, dass du der Gute bist, der uns Gerechtigkeit schenkt die Schuld vergibt und der Du bereit bist in unserem Leben der Wirkende sein zu sein.

00:56:35: Jetzt bete ich Ich weiß nicht, wer heute zuschaut und zuhört und zugehört hat.

00:56:42: Vielleicht sind auch Menschen dabei die dich noch nicht kennen und sich genau mit dieser Frage herumschlagen was muss ich eigentlich noch tun um richtig zu sein?

00:56:52: Vor Menschen vor mir selbst und letztendlich vor dir?

00:56:57: bitte begegne ihn und zeig ihnen wie einfach es sein kann wenn wir nur unsere eigene Gerechtigkeit aus der Hand geben und unsere leeren Hände in deine Hände legen.

00:57:10: Wie gut bist du, dass du niemanden wegstößt, sondern uns deine Gerechtigkeit und die Gemeinschaft mit dir schenkst?

00:57:16: Und damit eine ganz neue Erfahrung, dass Du Dein Leben in und unts und durch uns leben willst und wirst!

00:57:25: Vielen herzlichen Dank!

00:57:26: Lass es noch viel erkennen und lass uns auf diese Weise Zeuge deines Lebens, deines Evangeliums sein.

00:57:35: Danke, dass du uns gebrauchen willst.

00:57:37: Amen!

Über diesen Podcast

«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

von und mit Gemeinde für Christus e.V.

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